In Prozessen von IS-Rückkehrerinnen sind seit Jahren die ewig gleichen Schutzbehauptungen zu hören. Man sei ja nur Hausfrau und Mutter gewesen. In Verhandlungen stehen dem Beweismittel und Zeugen entgegen. Tatsächlich waren die Frauen immer da, wo der IS sie brauchte.
https://t.co/qoeljGv3VS
Condolences message on the death of Maysa Khader Abu daoud and Mary Hafez who were killed in the Israeli Air Strike last night.
Die französische Scheiternsbilanz nach den Schulrandalen, die keine Proteste sind, sondern in Wirklichkeit vielerorts schwere Gewalt bedeuten, lautet so: Kinder und Enkel von Einwanderern, die in Frankreich geboren und beschult wurden, sind längst dabei, die Republik zu hassen und in Brand zu setzen. Aus Bildungsprotesten wurden brennende Mülltonnen und Barrikaden, davor wehen die Flaggen Algeriens, Tunesiens und Palästinas, es kommt zu Angriffen auf Polizisten und Verfolgungsjagden in Innenstädten. Dabei zeigt sich in den schweren Tumulten kein Bildungsprotest (das war er, wenn überhaupt, nur anfangs), sondern das periodische Feuer einer gescheiterten Einwanderungsgesellschaft.
Aber was auffällt – und langsam bei immer mehr Menschen ankommt: In der multikulturellen Gesellschaft hat die maghrebinisch-afrikanische Jugend aus Vororten und Städten längst durch Jean-Luc Mélenchon und La France Insoumise eine parteipolitische Vertretung gefunden, die sie in Schutz nimmt und als Wähler adressiert.
Für @glut_magazin habe ich versucht die letzten Tage und Wochen zu sortieren, Parallelen zu anderen Ausschreitungen herzustellen und auf die Rolle von LFI einzugehen. Der ganze Artikel: https://t.co/3fgNZiD4aI
Der Sprecher von „Widersetzen“, Suraj Mailitafi, ist für den Deutschen Engagementpreis 2026 nominiert - dieser steht unter Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts und wird überwiegend aus Steuermitteln finanziert.
Als es auf seiner Demo zu einem brutalen Angriff auf ein Reporterteam von Apollo News kam, solidarisierte sich Mailitafi unmissverständlich mit den Gewalttätern. „Sie wollen eine Distanzierung von mir, die kann ich Ihnen aber nicht liefern, weil die Leute, die sich haben provozieren lassen, ebenfalls zur antifaschistischen Bewegung gehören“, sagte er dem Stern.
Der Fall zeigt einmal mehr, dass es ganz offensichtlich überhaupt keine Brandmauer gibt zwischen Steuergeldern und der linksextremen Szene.
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In diesem Zeitalter der künstlichen Intelligenz wird es immer dringlicher, menschliche Kunst von dem zu unterscheiden, was von Maschinen produziert wird. Zwischen der Kunst und dem, was eine Maschine durch statistische Berechnungen auf der Grundlage von Millionen fremder Bilder erzeugen kann, besteht ein ontologischer Unterschied – noch bevor es um ästhetische Unterschiede geht. Den Algorithmen fehlt der Funke des Menschlichen. Daher möchte die Kirche ihr Bündnis mit den Künstlern und den kulturellen Institutionen erneuern: ein Bündnis, um das Menschliche zu bewahren.
In this era of artificial intelligence, it is becoming urgent to distinguish human art from what machines produce. There is an ontological difference, even before an aesthetic one, between art and what a machine can generate through statistical calculation based on millions of images created by others. Algorithms lack the spark of humanity. For this reason, the Church wishes to renew an alliance with artists and cultural institutions to safeguard our humanity.
Liebe Kommunalpolitiker,
morgen ist Tag der deutschen Einheit und auch wieder Tag der offenen Moschee.
Wer daran teilnehmen will:
Besuche bei Muslimbrüdern, Grauen Wölfen und anderen Extremisten nutzen nur diesen. Nicht Euch, nicht dem Land.
Wissen, wohin man geht - so wichtig.
Der Monat Oktober ruft uns dazu auf, noch intensiver den heiligen #Rosenkranz zu beten und dabei besonders um ein Ende der Kriege und um Frieden zu bitten. https://t.co/83rK8V9NVx
Keinen Tag zu früh ist heute der Bericht von Islamic Relief veröffentlicht worden. Einige Positionen sind spannend, darunter auch die Zuwendung des "Muslimischen Wohlfahrtsdienstes e.V.". Der Verein wurde 2021 gegründet, Kassenwart ist der ehemalige Pressesprecher Nuri Köseli.
I am following with deep concern the situation in Tigray and in the neighbouring regions of Afar and Amhara, where hostilities have once again broken out. I extend my heartfelt plea to all parties to choose the path of dialogue. Armed conflict never solves problems, but only worsens them leaving in its wake a trail of death, destruction and resentment. Only honest engagement can lay the foundations for lasting peace. It is my fervent hope that the international community will offer its generous and timely contribution to ensuring that all humanitarian aid be provided to those in need.
Ich möchte einige Gedanken zu meiner jüngsten #ApostolischenReise nach #Frankreich mit dem Motto „Damit die Welt das Leben habe“ (vgl. Joh 6,51) teilen. Gott allein kann durch seine Gnade die Kirche wiederaufbauen und die Menschheit erneuern – und genau das geschieht in Paris, Lourdes und Metz.
I would like to share some thoughts on my recent #ApostolicJourney to #France with the motto “That the world may have life” (cf. Jn 6:51). God alone, through his grace, can restore the Church and renew humanity, and this is precisely what is occurring in Paris, Lourdes and Metz.
151 von 199 Fällen (75 Prozent) der Eingangsstatistik für Antisemitismus entfallen auf politisch motivierte Kriminalität (PMK) von rechts. Von diesen 151 Fällen haben 105 der Vorfälle (69 Prozent) gar keinen Täter oder Tatverdächtigen. Übrig bleiben 46 Fälle. Darunter sind etliche fragwürdige Zuordnungen, aber auch Bagatelldelikte.
GLUT hat die Statistik rekonstruiert. Zur ganzen Recherche über eine Statistik, mit der eine Gefahr konstruiert wird, die so nicht existiert: https://t.co/XuoGyyaEPp
Impressionen vom Trauermarsch der Trauerwache Deutschland am 19. September 2026 in Frankfurt am Main.
Gemeinsam in Trauer, vereint gegen das Vergessen - in stillem Gedenken an jedes Opfer und in tiefer Verbundenheit mit den Angehörigen.
Jedes Leben zählt. Jede Erinnerung bleibt. Niemand darf vergessen werden - tote Menschen, über die niemand spricht.
https://t.co/fADG6iQXAh
GLUT exklusiv: 453.000 Euro – für weniger als fünf Monate Arbeit. Finanziert vom Steuerzahler. Diese üppigen Bezüge erhielt eine Geschäftsführerin von „Fördern & Wohnen“, einem städtischen Unternehmen in Hamburg, das für die Flüchtlingsunterbringung in der Hansestadt zuständig ist. Zum Vergleich: Der Hamburger Bürgermeister verdient im gesamten Jahr knapp die Hälfte.
Die Asylindustrie in Hamburg floriert seit Jahren. Und das System funktioniert so: Die Stadt legt Gebühren fest, die man für die Unterbringung von Flüchtlingen erhält. Diese Gebühren können relativ willkürlich festgelegt werden und wurden über die Jahre immer weiter erhöht.
Mittlerweile zahlt die Stadt Hamburg 889 Euro monatlich pro Asylbewerber.
Dieses Geld fließt dann an „Fördern & Wohnen“, das nicht nur zu 100 Prozent der Stadt gehört, sondern auch einen Großteil der Flüchtlingsunterbringung in der Hansestadt übernimmt. Da seit 2015 der Zuzug in die Hansestadt kontinuierlich anstieg, schoss auch der Umsatz von Fördern & Wohnen immer weiter in die Höhe. Und die Geschäftsführung sahnt kräftig ab.
Wie erklärt der Hamburger Senat diesen zweifelhaften Umgang mit Steuergeldern? Und wie begründet „Fördern & Wohnen“ die sagenhafte Vergütung? Die exklusive Recherche jetzt bei @glut_magazin lesen: https://t.co/4uZZgMQ3ok
Europe as we know it, with its spiritual and moral heritage, is rooted in the lives and work of men and women who lived, preached, and shared the teachings of the Gospel. From this heritage, the moral foundations of the world in which we live have been handed down to us: principles such as the primacy of the person and the sacred and inviolable nature of human life; the protection of freedom; the primary importance of the family; care for the poor and those most in need; welcoming the stranger; and respect for the elderly. #ApostolicJourney #France
Das Europa, wie wir es kennen, mit seinem geistigen und moralischen Erbe, hat seine Wurzeln im Leben und Wirken von Männern und Frauen, die die Lehren des Evangeliums gelebt, verkündet und weitergegeben haben. Die moralischen Grundsätze der Welt, in der wir leben, wurden uns ausgehend davon überliefert: Grundsätze wie der Vorrang der Person und die Heiligkeit und Unantastbarkeit des menschlichen Lebens; der Schutz der Freiheit; die vorrangige Bedeutung der Familie; die Fürsorge für die Armen und Bedürftigsten; die Aufnahme des Fremden sowie die Achtung vor den älteren Menschen. #ApostolischeReise #Frankreich
Serenity and joy can be found even amidst suffering, because God grants us the grace to look beyond our earthly horizon towards a more distant future of immeasurable happiness in God, which we are assured of attaining if we remain steadfast in faith and charity. The sufferings of this present time are not worth comparing with the glory about to be revealed in us (Rm 8:18). #ApostolicJourney #France https://t.co/2IzYe8OTyE