Friedrich Merz verkauft uns eine Blamage als tolle Leistung. Karl Lauterbach jammert, dass die anderen Schuld sind und gemein zu uns waren. Julian Nagelsmann will weitermachen… und Rudi Völler verkauft ihn uns als Top-Trainer. Versagen wird akzeptiert und hat keine Konsequenzen. Wir haben ein gewaltiges Problem
Deutlicher kann man den Realitätsverlust der politischen Elite kaum entlarven als der @bundeskanzler selbst. Dieser Post ist das Sinnbild einer politischen Klasse, die den Bezug zur Realität längst verloren hat und genau deshalb Deutschland in nahezu jedem Bereich, mit Applaus im Hintergrund, scheitern lässt.
Der Mann entkoppelt sich zunehmend von jeder Realität.
Man findet weder im Inland noch im Ausland auch nur einen Experten, der der deutschen Mannschaft Einsatz oder Teamgeist während dieses Turniers attestieren würde.
Eine zusammengewürfelte Söldner-Truppe, mit einem hochmütigen Trainer, der die Fehler immer nur bei anderen sucht, soll Begeisterung entfacht haben?
Das Turnier war unterirdisch und hat Deutschlands Ansehen in der Sportwelt extrem geschadet.
Die Lobeshymne des Kanzlers passt irgendwie ins Bild eines Landes, dass völlig den Kompass verloren hat und harte Realitäten nicht mehr anzuerkennen vermag.
Ich finde die Entfremdung von der deutschen Nationalmannschaft, die in der Wahrnehmung vieler Fans zunehmend migrantisch-fremd wirkt, nicht nur nachvollziehbar, sondern Ausdruck eines tieferen generationalen Unbehagens, das zahlreiche Wähler bewegt. Ich finde zudem, dass diesem diffusen Unbehagen, wonach sich die Repräsentation von Ländern auf Fußball-Ebene inzwischen falsch und fremd anfühlt, gerade als Journalist Rechnung tragen sollte, ohne Rassismus-Keule oder Vorwurf der Kleingeistigkeit, sondern mit Ernsthaftigkeit; gerade dann, wenn man vorgibt, ein Ohr auf der Straße zu haben und nah an den Menschen zu sein, lieber @ulfposh.
Aus meiner Sicht richtet sich die Ablehnung nicht gegen einzelne Spieler wie *den Tah* oder *den Musiala* (in diesem Sinne ähnelt die Diskussion auch der um Stadtbilder und Parks), sondern gegen eine Entwicklung, die sich die meisten Menschen nicht ausgesucht haben und die sich nun in zunehmend »bunten« Nationalmannschaften manifestiert. Viele sehen darin einen Verlust von Heimat, eine Entfremdung vom Gewohnten, Argwohn gegenüber Globalisierung und Zeitgeist sowie eine Schrumpfung identitärer Identifikationsflächen.
Deshalb der Versuch, die Debatte jenseits von »Hautfarbenrassismus« und »Colorblindness« etwas zu versachlichen:
• Es ist aus meiner Perspektive geradezu lächerlich, skandalisieren zu wollen, dass sich Fans (ebenso wie Sportler) entlang ethnischer-identitärer Kriterien orientieren, weil sie weltweit das normalste der Welt sind.
• Anders gesagt: Es ist peak Realitätsverleugnung zu verneinen, dass Menschen mit Sportlern derselben Hautfarbe, Ethnizität, Sprache und Religion mehr Schnittmengen haben als mit Repräsentanten, die andere Hautfarbe, Ethnie und Religion mitbringen. Das ist für mich das verlogenste Argument von Ulf Poschardt. Als jemand, der 17 Jahre meines Lebens Basketball gespielt hat, mitunter auf Leistungsniveau, kann ich selbstbewusst sagen: Jeder schwarze Jugendliche in diesem Land identifiziert sich mehr mit Michael Jordan, LeBron James, Anthony Edwards, Dwyane Wade und Shaquille O'Neal als mit weißen Ballern wie Dirk Nowitzki, Luka Dončić und Nikola Jokić; man kann das auch ausweiten auf Usain Bolt oder Neymar jr. in anderen Sportarten; jeder türkische Nachwuchssportler hat mehr mit Arda Turan, Hakan Çalhanoğlu, Alperen Şengün, Hidayet Türkoğlu oder Hakan Şükür gemein als mit deutschen Sportlern, obzwar er in Deutschland geboren wurde; jeder tschetschenische Ringer sieht zu seinen tschetschenischen MMA-Vorbildern wie Chimaev oder Nurmagomedov auf; jeder Pole identifiziert sich first and foremost mit Robert Lewandkowski und Marcin Gortat, und so weiter und so fort. Wenn der deutsche Fußballfan aber äußert, dass er sich dem einheimisch-ethnisch-weißen biodeutschen Fußballer, der Schulze, Brehme und Friedrich heißt, näher fühlt als dem schwarzen Eingebürgerten, ringen alle Alarmglocken, weil aus seiner Identität ein Rassismus und eine Hautfarbenablehnung konstruiert wird.
• Vor der WM in Katar 2022 machte die Reportage von Philipp Awounou »Einigkeit und Recht und Vielfalt« Schlagzeilen, weil im Zuge dieser 21 Prozent der Deutschen angaben, dass sie sich mehr weiße Spieler in der Nationalelf wünschen. Die Empörung war riesig, Kimmich und Nagelsmann reagierten. Ich habe die Aufregung nie verstanden. Inzwischen dürfte die Zahl eher 30 bis 35 Prozent betreffen. Und ich frage mich: Was erwarten die Menschen? Dass die deutschen Fußballfans, oft mit Auswärtsfahrten, Bierdusche und Vereinshymne sozialisiert, keine Entfremdung empfinden angesichts der Tatsache, dass in den letzten 50 Jahren demografisch Realitäten geschaffen worden sind, die buchstäblich beispiellos sind und ein Gesellschaftsexperiment darstellen? Die meisten von ihnen sind mit Müller und Matthäus sozialisiert worden, und jetzt will man ihnen verübeln (und sie zu Rassisten machen), wenn sie sich nicht mehr ganz so repräsentiert fühlen angesichts von Rüdiger, Özil und einer ganzen Generation nicht-ethnisch-Deutscher? Das ist abgehoben bis zum get-no. Der gleiche Awounou sagt in der jüngsten ARD-Reportage vor der WM übrigens, dass in seinem Kinderzimmer nur Poster von schwarzen Athleten hingen (was, wie gesagt, völlig nachvollziehbar ist).
• Die französische Mannschaft hat fünf ethnische Franzosen im Team, die englische neun Engländer, die niederländische elf Niederländer, die deutsche Mannschaft zwölf, die belgische 13 Belgier. Diese Entwicklungen mögen erstmal harmlos im Sinne von multiethnischen Mannschaften wirken – und sind ebenso in geringerem Ausmaß auf Österreich, Schweiz, Schweden oder Norwegen zu übertragen. Sie werden sich aber verstärken, wenn man einen Blick auf die Nachwuchsteams und Nachwuchsleistungszentren richtet. Es ist abzusehen, dass die deutsche Nationalmannschaft der Zukunft 20 bis 22 von 26 Kickern haben wird, die nicht-weiß sind und/oder aus einem muslimischen Kontext entstammen. Die Nationalmannschaften europäischer Staaten werden zunehmend von Spielern mit Zuwanderungsgeschichte geprägt, während die einheimische Bevölkerung eine immer kleinere Rolle spielt. Diese Entwicklung ist keine klandestine Verschwörungstheorie, sondern demografische Realität.
• Dem stehen Mannschaften wie Argentinien, Japan, Bosnien, Kroatien, Polen oder Senegal gegenüber, die ethnisch und kulturell deutlich repräsentativer für ihre Länder sind. Ich behaupte: Diese Länder repräsentieren auch den durchschnittlichen Fan, der in fast allen Fällen bio-einheimisch (und gar-nicht-mal-so-politisch ist), deutlich mehr als die Retortentruppen von multikulturellen Ländern.
• Ich verachte keine Menschen anderer Herkunft. Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die identitäre Eigenständigkeit der Völker dieser Welt erhalten bleibt. Es macht den Reiz einer Weltmeisterschaft aus, wenn Koreaner auf Senegalesen treffen, Schotten auf Argentinier oder Spanier auf Iraner. Wenn Nationalmannschaften jedoch austauschbar werden, weil sie nur noch ein Abbild grenzenloser Globalisierung sind, in der man die jeweilige Eigenart der Völker nicht mehr erkennen kann, verliert der Wettbewerb an Faszination. Diese Entwicklung ist leider sehr wohl in den Multikulti-Staaten des Westens beobachtbar. Gerade als weltoffener Mensch sollte man aber, so meine ich doch, die Eigenständigkeit von Völkern schätzen, statt sie in einem kulturellen Einheitsbrei auflösen zu wollen, und das gilt auch für die Deutschen, wo man es gut finden sollte, dass dort Bayern, Schwaben, Hanseaten, Sachsen und Westfalen kicken, die in den Wettbewerb mit anderen Ländern treffen, wie für jedes andere Land der Welt auch. Das heißt für mich auch *nicht*, dass in diese Mannschaften nicht auch punktuell andere Ethnien und Eingebürgerte vertreten sein können, aber dass ich das mit einem viel stärkeren Bekenntnis zu unserem Land und einer demografischen Grundrealität in Einklang bringen möchte.
• Die zunehmende Diversität der Nationalmannschaften ist der sportliche Spiegel einer fatalen Zuwanderungs- und Einbürgerungspolitik, die Zuwanderern viel zu schnell die Möglichkeit eröffnet, Einheimische zu werden – oft nach fünf Jahren, ohne Kontrolle, mit begrenzten Sprachkenntnissen, ohne nennenswerten Loyalitätsbeweis. Im Spitzensport geht das noch schneller und nicht selten schließen sich Stipendien an. Wenn Politik eine Überfremdungsagenda durchsetzt und der deutsche Pass zur Ramschware verkommt, spiegeln sich diese Entwicklungen auch in den Nationalmannschaften wider. Diese werden zu Legionärstruppen mit einem oft, vorsichtig gesagt, distanzierten Verhältnis zum Land, das sie repräsentieren. Vielmehr sind Nationalmannschaften dann Schaubühnen und Aussteliungsflächen, die der eigenen Karriere und Geldinteressen nützlich sind, nicht aber bedeuten, dass man das Land, dessen Farben man trägt, wirklich liebt. Das wünsche ich mir aber. Hier sollten insbesondere (echte) Linke hellhörig werden, denn der moderne Fußball mit seinen immer fremderen Legionärstruppen ist ein Versagen des Liberalismus mit absurden Geldinteressen, und wenn man die Entwicklungen als reinen »Hautfarbenrassismus« abtun will, dann verachtet man halt in vielen Fällen den kleinen Mann, den man vorgibt, zu repräsentieren.
• Das Versprechen, dass zugewanderte Menschen sich mit dem Land und seinen Werten identifizieren, wurde in vielen Fällen nicht eingelöst. Beispiele wie Antonio Rüdigers Reaktionen auf die Köpfung von Samuel Paty, Mesut Özils Nähe zu Erdoğan, Karim Benzemas Fotos mit Muslimbruderschaftsimanen oder die anti-französischen Äußerungen mancher französischer Spieler mit maghrebinischen und afrikanischen Wurzeln zeigen, dass die Staatsbürgerschaft für nicht wenige vor allem ein Prestigefaktor bleibt, ohne wirklich Identifikation zu bedeuten. Das gilt nicht für alle, aber für zu viele, sodass man sehr wohl Zweifel an einer aufrichtigen Repräsentation vieler Repräsentanten geltend machen kann, nein: geltend machen muss.
Und damit abschließend: Ich finde diesen farbenblinden Liberalismus-Take, wonach jede Nation alles sein könne, was sie per Selbstdefinition zu Nationalteams macht, relativ unsäglich. Darin zeigt sich nicht nur ein bewusstes Missverstehen von Unbehagen der Menschen hierzulande, sondern auch eine gerade groteske Bejahung des Zeitgeists und Liberalismus, die unsere Länder, Kontinente und Zivilisationen immer willkürlicher macht. In jedem Fall ist die jetzt sichtbare Verachtung gegenüber jedweden Versuch der Argumentation, dass sich im globalisierten Fußball eine Entwicklung zeigt, die unsere Länder nicht verbessert, sondern ihrer Leitkultur und ethnischen Grundmasse beraubt (das schreib ich als ethnischer Pole), eine …Bankrotterklärung.
Ich fahre mit einer kaputten Bahn an mutwillig zerstörten AKW & stehenden WKA vorüber durch ein kaputtes, überhitztes Land ohne Klimaanlagen & allmählich kotzt die „Mitte“ mich an, für die ihr euch so einsetzt, @robinalexander_. Diese Mitte weigert sich, unser Land zu reparieren.
⚡️This is Germany’s postwar bargain breaking in public.
Volkswagen is the symbol because VW was the deal: high-wage industrial labor, export dominance, engineering status, union power, social stability, and national pride all fused into one machine.
A 100,000-job overhaul means that machine can no longer carry the labor structure attached to it.
The deepest signal is that Germany’s industrial model was built for a world that no longer exists.
Cheap Russian energy.
Expanding China demand.
Open global trade.
Slow industrial cycles.
Premium combustion-engine engineering.
Stable supply chains.
EU regulatory protection.
Consensus politics.
That stack is gone.
China now competes directly against Germany in the exact sector Germany thought defined its superiority. Chinese EVs are cheaper, faster to iterate, better integrated with batteries/software, and backed by a state willing to subsidize strategic overcapacity. Germany built the cathedral of precision manufacturing. China built the factory swarm.
VW is getting squeezed between two empires.
America owns software, AI, capital markets, and platform speed.
China owns batteries, supply-chain aggression, industrial scale, and state-directed manufacturing.
Germany owns process, legacy excellence, unionized labor, and an aging export identity.
That middle position is deadly.
The 100,000-job cut is really a message to German labor: the old promise is over. Stability can no longer be guaranteed by brand prestige. The company cannot protect every worker because the industrial terrain changed faster than the social contract.
This will not stay inside Volkswagen. It hits suppliers, tooling firms, industrial towns, banks, unions, regional politics, pensions, tax receipts, and national morale. German manufacturing is an ecosystem. When the apex company cuts, the whole food chain feels it.
The political effect will be ugly. Deindustrialization creates rage. Workers do not experience “energy transition,” “software transformation,” or “global competitiveness.” They experience betrayal. The right will weaponize it. The left will demand protection. Brussels will regulate harder. Berlin will subsidize harder. Management will cut harder. The old center will keep pretending this is manageable until the social base moves beneath them.
Europe’s core mistake was moralizing industry while competitors operationalized power.
Europe treated energy, climate, labor, competition, and trade as regulatory problems.
China treated them as command variables.
America treated them as capital and technology races.
Germany is now discovering that a rules-based industrial order loses to actors willing to bend the physical world around strategic necessity.
The clean read:
VW layoffs are the funeral bell of German industrial complacency.
The company may survive.
The old Germany will not.
Volkswagen has just announced a whopping 100,000 jobs cut. Each job eliminated at a major company wipes out up to 5 jobs at suppliers.
More cuts are coming in other sectors, and this during good times. Most Germans don’t yet understand what’s coming their way. It will be brutal.
#Stellenabbau#VW#Deindustrialisierung - eigentlich müsste die Regierung #Merz über das Wochenende beschließen: 1. Stop AKW Rückbau/billige Energie als Ziel 2. Steuerreform Modell Kirchhof per 1.1.27 3. Abschaffung CO2 Steuer 4. Streichung aller Gesetze der letzten 15 Jahre 5. Kauf dänischer Software für öffentliche Dienstleistungen und 1:1 Einführung 6. Sozialstaat: nicht reformieren, sondern neu, einfach, modern. Erarbeiten und im Herbst beschließen.
Such is the tragedy of socialism: ever since Marx and Engels first preached their deadly utopia, socialism has spawned poverty, gulags, famines, and mass murder wherever it has been implemented—from the Soviet Union to Maoist China, Cuba, Venezuela, and North Korea. Yet it continues to be romanticized. Why? Because it is the perfect poison. It ensnares people by appealing to envy and the childlike longing for a world devoid of responsibility, scarcity, and genuine risk.
Over those same two centuries, capitalism—characterized by voluntary exchange, private property, and free prices—has lifted humanity out of abject poverty, doubled life expectancy, and rescued billions from misery. Yet it demands something that collectivists loathe: personal responsibility and the acceptance of inequality as the price of freedom.
That is why socialism will never die; it is not merely a failed economic system, but a surrogate religion. And religions do not die because of facts. They die only when enough people finally grow up.
After a hellish week in a Paris Airbnb with no AC (100°F outside, 108°F+ inside), I started looking into why the French are so opposed to AC.
There's many reasons: bureaucracy, poverty, etc. But the main one is decades of environmental campaigns that convinced people AC is the devil.
The result? You can't escape the heat. Most buses, metro lines, and shopping malls have no AC.
This Monday, 850 schools are closing because classroom temperatures exceed 104°F.
In Nantes, they built a brand-new train station and a hospital without AC for environmental reasons. The station is now partially closed because it's become a "furnace" that endangers travelers. Hospitals are covering windows with emergency foil blankets to protect patients.
The French demonize air conditioning because it creates carbon emissions that contribute to climate change. Never mind that France already has one of most carbon-free electricity in the world thanks to nuclear, or that it accounts for less than 1% of global emissions.
They also oppose AC because it "just displace the problem" by dumping heat into the street. Never mind that studies suggest even if an entire city were air-conditioned, the increase in outdoor temperature would be at most about 1°F.
Instead, people are willing to endure 104°F+ indoors to avoid a marginal increase outdoors.
This ideology kills more people than firearms in the United States.
Across Europe, between 50,000 and 70,000 people die from heat every year, mostly the elderly and the poor. Compare that to roughly 44,000 Americans killed by firearms.
For comparison, despite having a similar population, deserts, and more extreme temperatures, the United States has only about 2,500 heat-related deaths per year thanks to widespread AC.
That's what bothers me most. The moralizing posture completely detached from reality.
People feel morally superior for "not polluting." They criticize America and its guns while tolerating policies that kills even more people.
I share this anecdote because I know it's shocking to Americans. Here, schools or hospitals reaching 104°F would be unnaceptable.
The absurdity is immediately obvious to us because we're looking from the outside. We see the gap between moral intentions and real-world consequences.
But we're no different. In America, we have dozens of similar issues where we're just as irrational, and we've become blind to them because the solution isn't politically acceptable.
How do can we bring back logic and pragmatism in our societies ahead of irrational political ideological ?
In Deutschland haben wir a) Energie verknappt und verteuert b) Migration in den Sozialstaat statt in den Arbeitsmarkt gefördert c) Sozialstaat ausgebaut statt investiert d) staatliche Steuerung über Markt gestellt. Ergebnis: Niedergang. Wenn wir a-d nicht radikal ändern, droht der ABSTURZ. Handelt endlich!
Können wir bitte endlich #Klimaanlagen in Schulen, Seniorenheimen, Krankenhäusern, Bahnhöfen und anderen kritischen Gebäuden mit flexiblen Stromtarifen koppeln?
An den heißesten Tagen des Jahres produzieren wir mittags oft mehr Solarstrom, als das Netz aufnehmen kann. Gleichzeitig sitzen Kinder in überhitzten Klassenzimmern und ältere Menschen in Gebäuden, die sich auf 30 Grad aufheizen.
Es ist schwer, sich eine absurdere Verschwendung vorzustellen.
Das Problem in Deutschland ist, dass nicht mehr der gesunde Menschenverstand der breiten Bevölkerung bei Themen wie illegale Zuwanderung und Kriminalität die Richtung vorgibt, sondern eine arrogante gesellschaftszerstörende linke Ideologie, die geschickt eingefädelt auch über Medien und Justiz die Vernunft auf den Kopf stellt und der Normalbürger sich immer mehr fragt wie soviel Unvernunft so viel Macht bekommen hat, obwohl es die Minderheitsmeinung ist.
Die Migrationsfrage ist in Wahrheit eine Identitätsfrage.
Viele Menschen spüren mittlerweile, dass die ganze westliche Zivilisation, unsere Kultur, das Erbe unzähliger Generationen auf dem Spiel steht, wenn es einfach so weiterläuft.
Die Rückbesinnung auf die Fundamente unserer Kultur, ihre christlichen und antiken Wurzeln ist unabdingbar, will man die Bedrohung durch einen fahrlässig importieren Islam ebenso zurückweisen, wie die zivilisationszerstörerische Agenda neulinker Ideologen.
Das westliche politische Establishment agiert in dieser Frage ebenso orientierungslos wie verantwortungslos.
Man spürt, dass man sich völlig verrannt hat und scheut die mit einer Korrektur verbundenen Konflikte. Lieber flüchtet man sich Autoritarismus und versucht die Kritik zu ersticken, als die Probleme ernsthaft anzupacken.
Veränderungen müssen daher in einem dezentralen gesellschaftlichen Prozess vorbereitet werden. Dieser Prozess läuft, er läuft schon lange und wird nun immer sichtbarer. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass er an Fahrt gewinnt. Die Besinnung auf die eigene kulturelle Identität ist immer gleichzeitig auch die Zurückweisung von Angriffen darauf.
Die Politik wird früher oder später gezwungen sein, diese gesellschaftlichen Entwicklungen wieder abzubilden.
Wenn das die alten Parteien nicht wollen bzw. können (und danach sieht es aus) dann goodbye, dann müssen neue Parteien her.
Lassen wir uns von dem Gezeter und dem Gehabe einer verantwortungslosen politischen Elite nicht länger beeindrucken.
Uns steht eine konfliktbeladene Zeit bevor. Da sollten wir uns nichts vormachen. Diejenigen, die von der bisherigen Entwicklung profitiert haben, werden ihre Privilegien nicht kampflos aufgeben.
Das werden sie jedoch müssen, wenn diese Zivilisation in restaurierter Form wieder eine Chance haben soll.
Keine Stadt bildet den deutschen Wohlstandsverlust und den kulturellen Niedergang so perfekt ab wie Stuttgart. Wer Deutschland verstehen will, muss Stuttgart erleben.