"Every time we invite Muslims into our midst, we are playing Russian roulette, since we do not know who among them will snap, when, and where."
Here's why and how. 👇👇👇👇👇
WARUM MUSLIME IMMER WIEDER DRUCH GEWALT AUFFALEN☝️
🔴Lasst mich euch als ehemaliger praktizierender Muslim erklären, warum ein Muslim wahllos jüdische Menschen auf den Straßen von London erstechen kann.
Ich bin als schiitischer Muslim aufgewachsen und werde euch genau erklären, warum dieser Vorfall in Großbritannien und die vielen anderen in der Vergangenheit – sowie jene, die noch folgen werden – passieren.
👉 Was ihr in diesen Videos seht, ist der Islam in Reinkultur. 👈
Der Koran ist kein Buch des Friedens; es ist ein Buch, das aus guten Menschen wütende, frustrierte, unglückliche und unter ständiger Angst vor göttlicher Bestrafung stehende Menschen macht. Dieses Buch formt Menschen nicht zu sanftmütigen, guten Bürgern oder wertvollen Mitgliedern einer Gesellschaft, sondern zu tickenden Zeitbomben. Es belohnt blinden Eifer (Jihad) es belohnt den Kampf, die Störung des Friedens und die ständige Belästigung von Nichtmuslimen – sei es durch Dawah (Einladung zum Islam) oder durch ständige Forderungen nach mehr Islam im säkularen Alltag.
Sie haben einen Gott, der nicht das Leben preist, sondern den Tod. Allah liebt diejenigen, die im Kampf gegen die Ungläubigen sterben. Das ist keine Meinung; das steht im Koran, in den Hadithen (Aussprüchen und Handlungen Mohammeds und seiner Gefährten) und in jeder islamischen Lektion, die von Mullahs, Imamen, Scheichs, Ayatollahs etc. sowohl Erwachsenen als auch Kindern beigebracht wird.
Das ist der Grund, warum Muslime – selbst die oft so genannten „Gemäßigten“ – stets zögern, islamischen Terrorismus zu verurteilen. Ihr werdet auch nach diesem Vorfall keine Massendemonstrationen von Muslimen erleben, die rufen: „Nicht in meinem Namen!“, weil sie wissen, dass sie sich nicht gegen die Lehre stellen können. Der Jihad ist ein fester Bestandteil der islamischen Dogmalehre. Ihn zu verleugnen, wirft einen Muslim aus der Glaubensgemeinschaft(Ummah). Das Wort Jihad (arabisch: ǧihād) kommt in seiner exakten grammatikalischen Grundform im Koran insgesamt viermal vor – im Zusammenhang mit Töten (Qital) und Kampf sogar 41 Mal.
🚨Der Koran drückt es unmissverständlich aus: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben [...]“ 🚨
(Sure 9, Vers 29).
Wenn ein Muslim diese Aufforderung voll und ganz annimmt, ist das Töten von Ungläubigen (Kafirin) nicht nur gerechtfertigt, es ist seine Pflicht und eine Tat, die einem Muslim einen Platz in Dschannah (dem islamischen Paradies) sichert. Es ist ein Akt, um sich die Ewigkeit zu sichern und schließlich der erdrückenden Last dieser korrupten und unislamischen Welt zu entkommen.
Das ist der Grund, warum Muslime, wie bei dieser Attacke in London, wahllos jüdische Menschen auf der Straße erstechen können und dabei nichts als Genugtuung empfinden. Und das ist der Grund, warum sie auf dem gesamten Globus als eine gewalttätige Sekte wahrgenommen werden, die dem Tod huldigt und nicht das Leben liebt.
Es ist daher absolut irrational, eine Anhängerschaft von Menschen in der westlichen Welt zu begrüßen, die jederzeit – und sie haben es bereits hundertfach bewiesen – die Beherrschung verlieren können, weil sie Vorurteile gegen Juden, Atheisten, Christen, Freidenker, Homosexuelle oder Islamkritiker hegen. Wir spielen jedes Mal russisches Roulette, wenn wir Muslime in unsere Mitte einladen, da wir nicht wissen, wer von ihnen wann und wo durchdrehen wird.
Meine Empfehlung ist daher: Schließt die Tore für die islamische Migration für IMMER. Verbannt den Islam aus eurer Mitte. Kämpft für ein komplettes Verbot dieser Ideologie im Gewande einer Religion und beendet die irrationale Einwanderungspolitik, bevor es zu spät ist.
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A restaurant owner in the UK has begun deploying “anti-inbred spray,” a pork sausage in a spray bottle, against Muslims who continue to attack him and his shop for refusing to serve halal food.
Alles wat goed is moet kapot, geofferd op het altaar van de gelijkheid. Liever iesereen gelijkelijk slecht onderwijs, dan sommigen goed onderwijs. Want dat is niet eerlijk. Ook niet als ouders het zelf betalen, wat ze doen. Want het is ook niet eerlijk dat sommigen rijker zijn dan anderen. We moeten allemaal hetzelfde verdienen. Liever allemaal gelijkelijk arm, dan maar een deel van de bevolking arm.
Was Rumänien gerade in einem dramatischen Nachtsitzung beschlossen hat, lässt Brüssel vor Schreck erstarren – ein eiskalter Schlag ins Gesicht der EU-Elite, der alles auf den Kopf stellt, was man in den letzten Jahren mühsam zusammengezimmert hat: Rumänien erklärt die massenhafte Migration für beendet, kündigt Teile des Green Deals auf und bereitet ein Referendum über die weitere EU-Mitgliedschaft vor, während gleichzeitig Korruptionsermittlungen gegen Brüsseler Netzwerke eingeleitet werden. Ist das der Beginn vom Ende der EU, wie wir sie kennen? Die Wut in Brüssel ist grenzenlos, die Panik in Berlin und Paris unbeschreiblich.
🚨 LMAO!! President Trump just dropped this absolute GEM: He's filling the newly improved Lincoln Memorial Reflecting Pool with leftist tears
Straight from the source 🤣🤣
📽️ @TheRicanMemes
"Jongeren" uit Antwerpen krijgen celstraf voor gijzeling van Nederlandse tiener: “1.700 euro, of we gooien u in het water”
De "jongeren" zijn Hamza B.H., Yassir Y., Abderrafik B. en Naoufal A.
https://t.co/ehgj8VeAgM
Dark chocolate is the only confectionery with a press team. "It's basically a superfood," people murmur, snapping off a square with the solemnity of someone taking a vitamin. Start with the word that sells it.
Antioxidants. The flavanols everyone cites are the cacao plant's own defence chemicals, and they barely survive your digestion. Rather than mopping up oxidation, they cause a little of it, a flicker of stress that mildly poisons your cells and forces your body to switch on its own repair machinery. The benefit, such as it is, comes from your system scrambling to neutralise a plant toxin. The marketing sells you the toxin and takes the credit for the cleanup.
Now the metals. Cacao is a bioaccumulator. It hauls cadmium up from the soil and picks up lead as the beans dry on roadside tarps. In 2022 Consumer Reports tested 28 dark bars and found both metals in every one. For 23 of them, an ounce a day pushed an adult past a recognised level of concern. Cadmium then settles into your kidneys for decades and sends no notification.
While it sits there, the oxalates in the same cocoa get to work building kidney stones, and the pesticide residues from intensive cocoa farming ride along uninvited.
And the crop itself is an ecological disaster, most of it grown on cleared West African rainforest, a good deal inside protected parks, much of it by child labour everyone deplores for a fortnight at a time.
So enjoy your square. Just retire the word medicine. You are eating a metal-laced, stone-building plant toxin, and calling the damage a health benefit.
Tonight Mrs Higgy made me 2 lots of scrambled eggs on toast in an attempt to disprove the Sainsburys claim that "brown eggs cause climate change".
The first plate she served up was made with white shelled eggs.
I consumed them in a room where the temperature was 20.2°. When I'd finished, the room was still at 20.2°.
The second plate, made with brown eggs, was more interesting. Served again in a room at 20.2°.
But..... by the time I'd barely eaten half of it the room temperature had already risen to 26.7°, there was a hurricane blowing in under the door, the carpet had turned to sand, the road outside the house began to flood and Chris Packham was banging on the door and calling me an "evil climate change denier".
I reassured Chris that Mrs Higgys experiment had proven beyond all doubt that brown eggs cause catastrophic changes to the global climate and he returned home relatively happy that the science had been on his and Sainsburys side on this particular occasion.
https://t.co/U1AwYCruPe
Toch wel op veler verzoek:
Zal ik tussen Kerst en Nieuwjaar 2026 nog een keer #Schimmendans opvoeren?
Hij is heel persoonlijk, indringend, aangrijpend en vooral heel donker, dat is tenminste wat mensen mij vertelden.
Als ik het doe, zal het op een zondagmiddag zijn, en zeer waarschijnlijk in de Fabriek in Dalfsen.
In 1965, a 17-year-old girl in Sicily was kidnapped, assaulted, and held captive for over a week.
Then her attacker offered her a deal:
Marry him, and everything would be “forgiven.”
At the time, Italian law allowed rapists to avoid punishment if they married their victims.
It was called “reparatory marriage.”
The logic was horrifying:
A woman’s “honor” mattered more than her consent.
If she married the man who violated her, her reputation could supposedly be restored — and the rapist could walk free.
Most women had no real choice.
Families pressured them.
Communities expected obedience.
The law itself encouraged silence.
But Franca Viola said no.
At 17 years old, traumatized and publicly shamed, she refused to marry the man who assaulted her.
That single word changed Italy forever.
Her decision sparked outrage in her town.
Neighbors turned against her family.
Their vineyards and olive groves were burned in retaliation.
But Franca’s father stood beside her and supported her decision to press charges.
In 1966, Franca testified publicly against her attacker in court.
At a time when most victims were expected to stay silent forever, she spoke openly in front of the entire country.
Italy watched in shock.
Her attacker, Filippo Melodia, was convicted and sentenced to prison.
For the first time in Italian history, a woman had publicly rejected “reparatory marriage” and won.
The case became international news.
But the law itself still remained.
For another 15 years, rapists in Italy could technically still escape punishment by marrying their victims.
Then finally, in 1981, Italy abolished the law completely.
And many activists pointed to Franca Viola as the moment the country first began confronting the cruelty of that system.
Years later, Franca married a childhood friend who had stood beside her through everything.
Not because she needed her “honor restored.”
But because she deserved love, dignity, and a life defined by her own choices.
That’s why her story still matters.
Franca Viola wasn’t just resisting one man.
She was resisting an entire culture that treated women’s suffering as something to hide rather than something to fight.
At 17 years old, she stood against her attacker, her community, and even the law itself.
And eventually, the law changed.
Sometimes history moves because powerful people decide to act.
And sometimes history moves because one terrified teenager quietly refuses to surrender.
How did I miss this write up by Newsweek? It's nice to see my fight to #SaveLucy get attention from the mainstream media.
Good job, @Newsweek. Thank you!
https://t.co/bCVjsj2Gpr