Bundeskanzler Merz ist ein Lügenfritz.
An die zuständige Staatsanwaltschaft: Bitte ermitteln Sie jetzt gegen mich. Oder ermitteln Sie nur klammheimlich und gegen Bürger, die sich nicht wehren können?
Ich zerre das ins grelle Licht der Öffentlichkeit- wo es hingehört. Und ich werde mich wehren. Versprochen.
Irre: Der deutsche Minister Karsten Wildberger vom neu geschaffenen Ministerium für „Digitales und Staatsmodernisierung“ (ausgerechnet!) gibt bei #Maischberger unumwunden zu, dass er und sein Ministerium bewusst X boykottieren. Auf die Frage, ob das mit Elon Musk zu tun habe, entblödet er sich nicht zu antworten, die „Kommunikationsform“ dort entspreche „nicht seinen Vorstellungen“. Deshalb unterstütze man lieber andere Plattformen, ausdrücklich auch das deutsche „Mastodon“ – es gebe ja genug Alternativen. Und das sagt er ausgerechnet an dem Tag, an dem gerichtlich bestätigt wird, dass man Kanzler Merz nicht der Lüge bezichtigen darf, ausgerechnet an dem Tag, an dem die Bodycam-Aufnahmen im Fall Henry Nowak öffentlich werden und das nur auf Druck von X hin, und es klar wird: Auch die Mainstreammedien berichten nur, weil X es unumgänglich macht: NUR X schützt uns vor ihrem Totalitarismus. Genau deshalb wollen sie X verbieten. Was wir niemals zulassen werden.
A foreign billionaire just did the job the entire British press wouldn't.
@elonmusk asked the question every newsroom in this country should have been screaming for months. Who are the officers that handcuffed a dying boy and let him bleed out in the street? Who are they, and why are they still in a job?
Not the BBC. Not Sky. Not GB News. A bloke in Texas with no stake in this country.
They had the story. They let it die. He picked it back up, called it unconscionable, and offered to fund a wrongful death lawsuit.
The answer to his question? Silence. Still.
This is Henry Nowak. First year student. Walking home from a night out with his football team. A wounded teenager telling officers he couldn't breathe, and the response was handcuffs, not an ambulance.
A boy dies like this on a British street and it should never have left the front page. It should have been the reckoning that didn't stop until someone answered for it. Instead it took a man who owes us nothing to drag it back into the light.
Not one officer named. Not one suspended. The watchdog is investigating now, and only now, because the pressure came from a website and not a single news desk in this country.
Ordinary people never needed permission to care. They raised over £40,000 for Henry at a charity football match in his memory. That is the Britain that still has a pulse. The one that doesn't wait to be told who's allowed to matter.
When the richest man on earth has to do your journalism for you, what exactly is the British press for?
So let me ask you the question they wouldn't. Did you see Henry's name on the news? Or did you have to find it here?
Henry Nowak. 18 years old. Walking home. He should have made it.
Larry Ellison acaba de hacer la única pregunta que ningún periodista en la Tierra puede responder.
Un periodista del Wall Street Journal le dijo a la cara a Larry Ellison que Elon Musk no sabe lo que hace.
Ellison no discutió. No se alteró. Solo hizo una pregunta.
Ellison:
“Este tipo aterriza cohetes sobre plataformas robóticas en medio del océano… ¿y tú dices que no sabe lo que hace? ¿Alguna vez has aterrizado un cohete?”
Una sola pregunta. Sin posibilidad de recuperación.
Ellison:
“¿Quién eres tú? ¿Por qué debería creerte a ti antes que a mi amigo Elon?”
Esta es la pregunta que toda la clase mediática lleva una década esquivando:
¿Quién eres tú para juzgar?
¿Qué has construido?
¿Qué has lanzado?
¿Qué problema has resuelto que no implique un teclado y una fecha límite?
Ellison:
“Ahí estás tú, delante de tu Apple Macintosh, escribiendo un artículo diciendo que Elon es un idiota.”
Se sientan detrás de un port��til que no diseñaron.
Usan una red que no construyeron.
Funcionando sobre chips de silicio que ni siquiera pueden explicar.
Para decirle al mundo que el hombre que envía humanos al espacio no sabe lo que hace.
Nunca han construido nada más pesado que un documento de Word.
Y aun así lo publican con absoluta certeza.
Eso es lo que debería inquietarte.
No la crítica.
Sino la confianza con la que la hacen.
La ausencia total de autoconciencia necesaria para juzgar disciplinas en las que no durarían ni un semestre.
Musk no opera en opiniones.
Opera en la capa física del universo, donde las matemáticas funcionan… o el cohete no regresa.
Sus críticos operan en un editor de texto.
Construyó el vehículo que transporta astronautas de la NASA a la Estación Espacial Internacional.
La constelación de satélites que lleva internet a zonas de guerra activas.
El coche eléctrico que obligó a todos los fabricantes del planeta a abandonar sus planes basados en motores de combustión.
Sus críticos más ruidosos construyeron una firma al final de un artículo.
Entonces… ¿por qué tanto odio coordinado?
Porque perdieron la correa.
Los ataques no aumentaron porque Musk empeorara como ingeniero.
Aumentaron porque compró X.
Abrió el algoritmo.
Le devolvió la plaza pública a la gente.
Y destruyó su capacidad de controlar lo que puedes pensar.
No odian al ingeniero.
Odian que el ingeniero les quitó el monopolio.
No puedes cancelar un cohete.
No puedes publicar un artículo contra la gravedad.
No puedes editar las leyes de la física.
Ellos controlan la narrativa.
Él controla la física.
Y uno de los dos va camino a Marte.
Das ist wirklich einzigartig in Deutschland 🇩🇪
In der Eifel läuft seit Dezember 2025 ein Pilotprojekt, bei dem Tesla Model Y Fahrgäste über Land transportieren – mit FSD Supervised und Sicherheitsfahrer an Bord.
✅ Pilotprojekt läuft seit Dezember '25
✅ Strecke rund 40 km von Gerolstein nach Bitburg
✅ Sicherheitsfahrer sitzt immer mit im Fahrzeug
✅ Bisher keine Zwischenfälle
✅ Angebot ist kostenlos
✅ Zielgruppe: Schüler, Auszubildende und Senioren
✅ Fahrten z. B. zur Schule, zum Arzt oder zum Einkaufen
✅ Projekt soll bei Bedarf ausgeweitet werden
✅ Laut Bericht erstes Shuttle-Projekt Europas mit Tesla FSD „Supervised“
Genau solche Projekte zeigen, wie Mobilität auf dem Land in Zukunft aussehen könnte: flexibler, smarter und elektrisch. ⚡️
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
——
Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
——
Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
——
Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
——
Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
Realitätsleugnung
"Wir haben gesehen, es ist kein Zufall, dass sich Deutschland in einer so bedenklichen wirtschaftlichen Lage befindet. Wir haben zum einen zu lange „Das Märchen vom reichen Land“ für wahr gehalten und zugleich den Politikern geglaubt, sie würden mit unserem Wohlstand vernünftig umgehen, und vor allem haben wir zu lange angenommen, sie würden die Grundlagen für künftigen Wohlstand erhalten.
Es hat nur deshalb so lange so gut bzw. schlecht funktioniert, weil die gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen es ermöglicht haben. Wir haben uns fast zwei Jahrzehnte lang mit allen möglichen Themen beschäftigt, nur nicht mit den Fundamenten unseres Wohlstands. Wir haben geglaubt, wir könnten im Alleingang das Weltklima retten und gleichzeitig den Armen der Welt helfen, indem wir sie bei uns aufnehmen. Wir waren davon überzeugt, ein Vorbild in der Welt zu sein, und haben gedacht, wenn wir Gutes tun, dann wäre das Ergebnis auch gut.
Immer öfter wollten wir dabei die Realitäten nicht wahrhaben oder aber haben uns die Realitäten so verbiegen lassen, dass sie zur gewünschten Politik passen.
Die Medien haben deshalb eine enorme Mitschuld an der Entwicklung. Was für die Klimaberichterstattung gilt, gilt genauso für das Thema Migration oder für die Energiepolitik. Allen deutlich in eine andere Richtung zeigenden Fakten zum Trotz wurde und wird an der Darstellung festgehalten, die zu wirtschaftlichem Niedergang und gesellschaftlicher Spaltung führt.
Und sobald die Darstellung Risse bekommt, wird mehr Energie darauf verwendet, die Hinterfragung zu diskreditieren, als mit echter Aufklärung den (wirtschafts-)politischen Kurswechsel zu begleiten.
Doch ohne einen solchen Kurswechsel im öffentlichen Diskurs, weg von der Realitätsleugnung zur Anerkennung der (traurigen) Fakten, wird uns der Kurswechsel nicht gelingen." Auszug aus ABSTURZ
Endlich sagt es einer, den sie nicht als Wutbürger abtun können
Es musste also ein Professor für Politikwissenschaft an der TU Darmstadt kommen, damit eine Wahrheit, die in jeder Werkstatt, in jedem Wartezimmer, an jedem Stammtisch dieses Landes seit Jahren ausgesprochen wird, plötzlich satisfaktionsfähig ist. Christian Stecker nennt die Brandmauer eine „fehlgeleitete Autoimmunreaktion“ – und mit diesem einen Satz reißt er die ganze moralische Kulisse weg, hinter der sich eine politische Kaste seit einem Jahrzehnt versteckt.
Man muss sich das Bild einen Moment auf der Zunge zergehen lassen. Eine Autoimmunreaktion: das ist exakt das, was im Körper passiert, wenn das Abwehrsystem die Orientierung verliert. Wenn es keine echten Feinde mehr findet, sich selbst überschätzt, in Hysterie kippt – und anfängt, gesundes Gewebe zu zerstören. Aus dem Schutzmechanismus wird Selbstverstümmelung. Und genau das, sagt der Professor in nüchternem Ton, machen diese Republik und ihre selbsternannten Wächter mit sich selbst. Mit Millionen ihrer eigenen Bürger. Mit dem Parlament. Mit dem Rechtsstaat. Mit der Demokratie, die sie angeblich verteidigen.
Wer das schreibt, wer das sagt, wer das ausspricht, wird seit Jahren öffentlich hingerichtet. Mit den immer gleichen Vokabeln, aus den immer gleichen Redaktionen, aus den immer gleichen Bundestagsbüros. „Spaltung“. „Tabubruch“. „Dammbruch“. „Rechtsruck“. Ein vorgestanzter Sprachbaukasten, mit dem jede unbequeme Frage schon im Ansatz erstickt werden soll. Aber nun sitzt da einer aus der akademischen Mitte, kein Krawallmacher, kein Aktivist, ein Mann mit Lehrstuhl und Buchveröffentlichungen, und benennt klipp und klar, was hier eigentlich passiert: Die Brandmauer ist nicht das Bollwerk gegen die AfD. Sie ist deren bestes Wahlkampfgeschenk. Sie ist die Erfolgsgarantie der Partei, die sie angeblich kleinhalten soll.
Dass es so kommen würde, war kein Geheimwissen. Wer Wähler in Sippenhaft nimmt, treibt sie zusammen. Wer Millionen Bürger pauschal zu Demokratiefeinden erklärt, weil sie das Kreuz an einer ungeliebten Stelle gemacht haben, der bestätigt jede einzelne Klage über Arroganz, Abgehobenheit und Bevormundung. Wer sich anmaßt, ein Drittel des Landes per Dauerquarantäne aus der parlamentarischen Mehrheitsbildung auszuschließen, der zerstört die Idee der repräsentativen Demokratie viel gründlicher, als es jeder Pegida-Marsch je könnte. Genau das hat Stecker ausgesprochen. Und das ist das Verbrechen, das ihm jetzt noch nachgetragen werden wird.
Schauen wir uns dieses sogenannte Bollwerk doch einmal in seiner ganzen lächerlichen Konstruktion an. Eine „Brandmauer“, errichtet von einer SPD, die in mehreren Ländern fröhlich mit der Linken regiert hat – einer Partei, deren Ahnenreihe direkt in die Mauerschützentruppe der DDR führt. Eine „Brandmauer“, gehütet von Grünen, deren Vorfeldorganisationen offen Antifa-Strukturen romantisieren, in denen junge Leute mittlerweile mit Hammer und Eisenstange auf Andersdenkende einprügeln. Eine „Brandmauer“, gegen die die CDU sich täglich neu verbeugt – während sie bei jedem Migrationsantrag, bei jedem Haushalt, bei jeder Wirtschaftsfrage in Wahrheit längst die Politik der Linken mitexekutiert, weil ihr sonst die Mehrheit fehlt. Diese Mauer steht nicht zwischen Demokraten und Extremisten. Sie steht zwischen einem politischen Kartell und seinen eigenen Wählern.
Und genau hier wird die medizinische Metapher des Professors so unangenehm präzise. Eine Autoimmunreaktion erkennt man nicht an dem, was sie zu schützen vorgibt, sondern an dem, was sie zerstört. Und zerstört wird im Moment alles, was diesem Land einmal Stabilität gegeben hat: das Vertrauen in die Wahlurne, das Vertrauen in die Regierungsfähigkeit, das Vertrauen in die Polizei, in die Justiz, in die Schulen, in die öffentlichen Sender, in die Medizin, in das Geld. Stück für Stück. Und immer mit demselben Refrain: Wir tun das doch nur, um euch zu schützen. Wir tun das doch nur gegen rechts. Wir tun das doch nur für die Demokratie.
Wer mit offenen Augen durch dieses Land geht, sieht das Ergebnis. Bahnhöfe, in denen man abends keine Frau mehr alleine warten lässt. Innenstädte, in denen Messerangriffe in die Rubrik „Wochenrückblick“ rutschen. Krankenhäuser, in denen Ärzte verprügelt werden, weil sie nicht schnell genug bedienen. Schulen, in denen Lehrer mehr Angst vor Eltern haben als die Eltern um die Bildung der Kinder. Eine Wirtschaft, die ins Ausland flieht. Eine Energiepolitik, die jedes Schulkind in einer Klassenarbeit als Witz auseinandernehmen würde. Eine Migrationspolitik, die seit zehn Jahren keine einzige der Versprechen einhält, die ihr 2015 vorgelegt wurden. Und gleichzeitig eine politische Klasse, die darüber nicht etwa demütig wird, sondern noch fester die Faust in die Höhe reckt und jeden, der Fragen stellt, in die Nähe von Hitler rückt.
Dass aus dieser Mischung die AfD wächst, ist keine kosmische Strafe und kein Zufallsereignis – es ist Physik. Es ist die unvermeidliche Reaktion eines Volkes, das sich vom eigenen Politpersonal nicht mehr ernst genommen fühlt. Wer das verstehen will, muss kein politischer Beobachter sein. Es reicht, einmal in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg an einem Tresen zu stehen und zuzuhören. Stecker sagt nichts anderes als das, was dort jeder weiß: Die Brandmauer wirkt nicht gegen die AfD. Sie wirkt für die AfD. Jeder neue Empörungsschub, jeder „Schock-Kommentar“ in den Hauptnachrichten, jede dieser albernen Lichterketten in deutschen Innenstädten ist ein weiterer Wahlkampftermin der Partei, die offiziell bekämpft werden soll.
Besonders bitter ist, dass die Union diesen Selbstmord auf Raten freiwillig mitvollzieht. Eine Partei, die einmal das Wort konservativ in ihrem Selbstverständnis trug, lässt sich von einer geschrumpften Funktionärs-SPD und einer in den Umfragen verzwergten grünen Sekte vorschreiben, mit wem sie in Parlamenten reden darf und mit wem nicht. Eine Partei, die mehrheitlich von Wählern lebt, die nichts so sehr verachten wie diese Form der politischen Verlogenheit, wirft sich Tag für Tag in Pose, um nicht das zu tun, wofür sie gewählt wurde. Wer sich an seine eigenen Wähler nicht mehr erinnert, dem werden sie irgendwann auch nicht mehr einfallen, wenn er sie braucht. Genau das geschieht gerade.
Der Professor bringt einen Vorschlag ins Spiel, der eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: rote Linien statt Brandmauer. Inhalte statt Bannflüche. Politische Auseinandersetzung statt moralisches Schminkfest. Mehrheiten dort, wo es sachlich richtig ist – und Streit dort, wo die Inhalte unvereinbar sind. Anders gesagt: Demokratie. Genau die Demokratie, die uns in jeder Sonntagsrede um die Ohren geschlagen wird, sobald sie ihren Trägern unbequem wird. Das ist keine radikale Forderung. Das ist Staatsbürgerkunde, Klasse acht. Dass sie heute von einer Hochschule herab vorgetragen werden muss, sagt mehr über den Zustand dieses Landes als jede Statistik.
Die ehrliche Lehre aus dem Gespräch ist keine, die auf einer Talkshow-Couch noch Platz hätte. Sie lautet: Diese Republik wird nicht von rechts zerstört. Sie wird von einer politischen Klasse zerstört, die das Wort Demokratie noch im Mund führt, während sie ihre eigentliche Substanz – den freien Bürger, den gleichen Wähler, den offenen Streit – aushöhlt. Stecker formuliert es höflich. Er nennt es Krankheit. Wer ehrlich ist, nennt es Verrat. Und Verrat heilt man nicht mit weiteren Lichterketten, weiteren Talkshows, weiteren bigotten Sonntagspredigten. Verrat heilt man nur an der Wahlurne.
Vielleicht ist das die eigentliche Hoffnung in diesem Interview: Dass die Bürger längst weiter sind als ihre Beauftragten. Dass die Brandmauer, von der die Berliner Studios so feierlich sprechen, draußen im Land schon längst Schutt ist. Die Menschen wissen, was los ist. Sie sehen es jeden Tag. Sie spüren es in ihrem Geldbeutel, in ihrer Heizungsrechnung, in ihrer Sicherheit, in ihren Schulen, in ihren Krankenhäusern, in ihren Innenstädten. Das einzige, was diesen Volkskörper jetzt noch krank macht, ist die fehlgeleitete Reaktion seiner eigenen politischen Eliten.
Der Befund ist gestellt. Jetzt fehlt nur noch der Mut zur Therapie.
https://t.co/VvTwFudwLV
For the record.
Iran’s Historic Mistake
Carl von Clausewitz wrote that war is “the continuation of politics by other means.” President Trump grasped this from the start: Operation Epic Fury exists to stop Iran’s nuclear march and restore deterrence, not to pursue the familiar neocon fantasy of occupation and nation-building. Epic Fury is peace through strength in action: credible force applied decisively when adversaries mistake restraint for weakness.
By weaponizing the Strait of Hormuz, Iran committed a strategic blunder of historic proportions.
Tehran meant to punish America. Instead, it exposed every power built on imported energy, vulnerable sea lanes, and the delusion that globalization repealed geography. China is exposed. Europe is exposed. Britain is exposed. Iran has created a world where hard resource power decides outcomes.
Start with China. Beijing’s industrial machine depends on imported oil and gas moving through vulnerable maritime chokepoints, the old Malacca dilemma in modern form. A great power reliant on long, exposed sea lines cannot be secure, regardless of economic scale. The Hormuz shock forced China to scramble for alternatives, proving that size is not resilience.
Europe and Britain face the same problem. After escaping Russian dependency, they traded one vulnerability for another, leaning on imported LNG and maritime flows exposed to coercion. When chokepoints tighten, they absorb shocks rather than project strength. European criticism says less about American failure than about discomfort with a world where hard power still matters.
Iran’s mistake is that once Hormuz becomes structurally unreliable, the world builds around it. That means bypass corridors, revived pipeline politics, and urgent planning for routes linking Aqaba to Mediterranean outlets near Gaza and the long-stalled Basra-to-Aqaba pipeline. The old energy order is cracking. The UAE’s OPEC exit signals cartel discipline giving way to national advantage under pressure.
Trump deserves credit, not European scolding. Operation Epic Fury struck thousands of targets, degraded Iran’s offensive capabilities, and shattered assumptions that the West would absorb escalation without response. The administration acted while others lectured. It restored deterrence in the only language Tehran understands.
The larger lesson matters more. Secure natural-resource hard power is what the Western Hemisphere possesses in abundance. The United States, Canada, and the Americas command hydrocarbons, LNG, farmland, freshwater, critical minerals, and strategic depth on a scale import-dependent Europe and Asia cannot match. This crisis clarified, not weakened, the Americas structural position.
The financial dimension reinforces the point. Demand for Federal Reserve swap lines during crisis proves King Dollar remains supreme. When stress hits, governments run toward dollar liquidity, not away from it. Hard resource power and monetary power reinforce one another, and the United States sits at the center of both.
That is Epic Fury’s real significance. Clausewitz wrote that “the political view is the object, war is the means.” Trump understood that. Iran tried to weaponize geography, Trump turned the confrontation into a demonstration of who is exposed and who is not.
The Trump administration deserves far more praise than it has received, and history will likely judge that Iran’s greatest miscalculation was not merely closing Hormuz, but revealing which powers still command the real sources of strength.
Danke, lieber Spiegel für die Werbung für das Interview von Ben Berndt mit Björn Höcke.
Der Spiegelartikel, der Berndt für ein Gespräch zwischen zwei Menschen geißelt, ohne auch nur einen einzigen Satz Höckes im Interview inhaltlich zu kritisieren, hat mich erst richtig neugierig gemacht.
Ich habe mich durch die ganzen viereinhalb Stunden durchgehört und meine, dass es solche Gespräche mit allen Politikern geben sollte, die sich in Deutschland um ein Amt bewerben. Denn man bekommt so schon ein sehr genaues Bild davon, was der Politiker (angeblich) möchte und an welchen Punkten man zustimmt und an welchen Punkten man nicht zustimmt (beides war bei mir vorhanden).
Höcke hat mich in seinem Ton und der Sachlichkeit seiner Argumentation überrascht. Anders als viele andere Politiker hat er intellektuelle Flughöhe. Ich hatte durch die Ausschnitte der Medienberichterstattung mit skandierten Parolen durch ein verzerrtes Mikrofon ein ganz anderes Bild von Höcke als ich es durch das Interview gewonnen habe. Klar, viele werden jetzt sagen, das ist der Wolf im Schafspelz. Doch selbst wenn das so wäre, vervollständigt das Interview das Bild. Eine verfassungswidrige Aussage Höckes konnte ich übrigens nicht finden.
Danke, @benungeskriptet gutes Format, gerne mehr davon.
Und bitte keine Redeverbote mehr. Die schaffen Gräben und Spaltung anstatt sie zu überwinden.
Without this global town square for free speech, a lot of important things never would’ve seen daylight.
Real-time information governments tried to bury. Scientific debate that was actively censored. Voices that would’ve stayed silenced forever.
Respect to @elonmusk for being the man in the arena when it actually counted. 🫡🙏
Sie nehmen uns weit über 50 % unseres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg.
Sie besteuern unser Erspartes.
Sie haben unsere sichere und günstige Energie abgeschafft.
Sie erzählen uns, dass die Rente, nicht mehr reichen wird - und zwingen uns trotzdem, in die Rentenkasse einzuzahlen.
Sie können die innere Sicherheit schon lange nicht mehr sichern.
Sie reden über Enteignungen.
Sie reduzieren Leistungen und kassieren dafür noch mehr Geld.
Sie lassen die Infrastruktur verfallen.
Sie erdrücken uns mit Bürokratie, Vorschriften.
Sie verfolgen Meinungen.
Und dann sagt der Kanzler: Die Deutschen seien „ein bisschen zu bequem geworden“ und müssten mehr leisten.
🚨 Good news from Austria. 🇦🇹
The Austrian Ministry (BMK – Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur) has replied to a Tesla owner regarding Tesla FSD Supervised.
Key takeaways from their official letter (April 2026):
✅ They fully recognize the Dutch RDW approval under Article 39 of EU Regulation 2018/858.
✅ They clearly explain the upcoming EU procedure (TCMV vote expected in May/June).
✅ They explicitly keep the door open for a quick national recognition of the Dutch approval, without having to wait for full EU-wide approval.
✅ No objections or safety concerns raised. The tone is professional, constructive and positive.
This is one of the most open and helpful responses we’ve seen from any EU country so far. Austria could be among the early adopters via national recognition. 🇦🇹🔥🧿
#Tesla #FSD #Austria #AutonomousDriving
Das muss man erstmal schaffen: Friedrich Merz ist laut einer aktuellen internationalen Umfrage der unbeliebteste Regierungschef der Welt. Vier von fünf Deutschen sind mit dem Kanzler unzufrieden. In keinem anderen der befragten Länder hat der Regierungschef so wenig Zustimmung bei den eigenen Bürgern. Kein Wunder! Schließlich ruiniert die Merz-Regierung mit ihrer katastrophalen Politik Land und Leute.
Alles begann vor einem Jahr mit dem größten Wahlbetrug in der Geschichte der Bundesrepublik, als Merz mit dem abgewählten Bundestag entgegen den Wahlkampf-Versprechen gigantische Sonderschulden aufgenommen hat. Und statt damit wenigstens die verlotterte Infrastruktur in Ordnung zu bringen, wurden die Mittel zweckentfremdet, um über Haushaltstricks die gigantische Aufrüstung zu finanzieren.
Auch die Reaktion auf die Abzocke an den Tankstellen ist beschämend: Nach sechs Wochen Untätigkeit speist die Bundesregierung Autofahrer mit lächerlichen 17 Cent ab, die wahrscheinlich zum Teil noch nicht mal bei ihnen, sondern auf den Gewinnkonten der Mineralölkonzerne ankommen werden. Derweil will Kanzler Merz in der EU ein weiteres 90-Milliarden-Geschenk an die korrupte Selenskyj-Regierung durchdrücken, für das wieder einmal vor allem der deutsche Steuerzahler geradestehen muss. Was für ein Hohn!
Zugleich greift die Bundesregierung den Bürgern immer mehr ins Portemonnaie. Dass etwa die Kranken-Mitversicherung der Ehefrau gestrichen werden soll, während Millionen Flüchtlinge kostenlos mitversichert werden, macht die Menschen zu Recht wütend. Die Politik der Bundesregierung ist eine Zumutung für unser Land. Merz muss weg!