@julianhosp Eine zeitlang habe ich den trottel nicht gesehen, jetzt taucht der clown schon wieder auf meinem profil auf und belästigt mit seiner scheisse...
Für alle, die tiefer einsteigen wollen, ganz kurz der Zusammenhang:
Der Private Key ist das Entscheidende. Mit ihm kannst du Transaktionen signieren und damit beweisen, dass du die Coins ausgeben darfst.
Aus diesem Private Key wird der Public Key berechnet.
Und aus dem Public Key entsteht in einem weiteren Schritt die Empfangsadresse.
👉 Die Empfangsadresse ist also eine „versteckte“ Form des Public Keys.
In der Tresor-Logik:
Der Private Key ist der Schlüssel.
Der Public Key ist das Schloss.
Die Empfangsadresse ist das, was du nach außen herzeigst, ohne das Schloss selbst sichtbar zu machen.
Solange du Coins nur empfängst, ist nur die Adresse sichtbar.
Das eigentliche „Schloss“ bleibt verborgen.
Erst wenn du Coins ausgibst, wird der Public Key sichtbar.
Und genau ab diesem Moment kennt man das „Schloss“ dieses Tresors.
Das ist heute völlig unproblematisch, könnte aber in einer zukünftigen Welt mit Quantencomputern theoretisch relevant werden.
Deshalb rate ich dazu:
👉 Betrachte Empfangsadressen als Einweg-Adressen
Quantencomputer sind nicht dein Problem – dein Fehler vielleicht schon... 👇👇👇
Liebe Community,
heute geht es einmal um ein komplett anderes Thema. Ein Thema, das viele unterschätzen oder gar nicht verstehen. Ein Thema, dessen Verständnis ich für extrem wichtig halte, weil es in Zukunft relevant werden könnte.
Die meisten reden beim Thema Bitcoin über Preis, Halving oder den nächsten Bullrun. Aber nur die wenigsten verstehen auch nur ansatzweise, wie Bitcoin tatsächlich funktioniert. Und genau deshalb ist für viele der Preis das Einzige, worauf sie schauen.
Für jene, die Bitcoin wirklich verstanden haben, ist der Preis nicht das Entscheidende.
👉 Ich nehme für euch heute einen Teil davon auseinander, den kaum jemand wirklich versteht.
Wie sicher sind deine Coins in der Zukunft?
Und genau hier kommt ein Thema ins Spiel, das viele entweder belächeln oder komplett falsch einordnen.
👉 Quantencomputer.
Bitcoin ist heute eines der sichersten Systeme, die es gibt. Diese Sicherheit basiert auf Mathematik, die mit klassischer Rechenleistung praktisch nicht zu brechen ist.
Das ich keine Meinung, das ist Fakt...
Aber Quantencomputer funktionieren anders und deren Entwicklung schreitet schneller voran als angenommen.
Wenn diese Technologie eines Tages weit genug ist, könnte sie genau die Art von Problemen lösen, auf denen die Sicherheit von Bitcoin basiert.
👉 Wichtig ist:
Das ist heute kein Problem. Es gibt keinen Quantencomputer, der Bitcoin knacken kann. Aber die entscheidende Frage ist nicht, ob es heute möglich ist, sondern ob du verstehst, wo überhaupt ein Angriffspunkt entstehen könnte.
Bevor wir da tiefer reingehen, sollte eines klar sein:
👉 Wenn deine Bitcoin noch auf einer Börse liegen, brauchst du hier nicht weiterlesen. Dann hast du ganz andere Baustellen. Kümmere dich zuerst darum und bring deine Coins in Sicherheit.
✅️ In meinem Beitrag geht es um Selbstverwahrung, also darum, dass du deine Coins wirklich selbst kontrollierst.
Und genau hier beginnt der Denkfehler, den fast jeder macht. Die meisten glauben, sie hätten eine Art Konto oder eine fixe Adresse, auf der ihre Bitcoin liegen.
✖️ Genau so funktioniert es nicht.
✅️ Deine Wallet kann unendlich viele Empfangsadressen erzeugen, und jede einzelne dieser Adressen kannst du dir wie einen eigenen Tresor vorstellen. In diesem Tresor liegen genau die Coins, die dorthin geschickt wurden.
Wenn dir jemand zum Beispiel 3 Bitcoin auf einmal sendet, dann liegen diese 3 Bitcoin tatsächlich in genau einem einzigen Tresor.
👉 Dieser Tresor ist komplett geschlossen und von außen nicht angreifbar, solange du nichts damit machst.
Der entscheidende Moment kommt erst, wenn du Bitcoin versendest.
Stell dir vor, in diesem Tresor liegen 3 Bitcoin und du willst 1 Bitcoin davon ausgeben.
Jetzt passiert etwas, das fast niemand versteht:
Du nimmst nicht einfach einen Bitcoin heraus, sondern du leerst den gesamten Tresor.
Alle 3 Bitcoin werden in der Transaktion verwendet, 1 Bitcoin geht an den Empfänger und die restlichen 2 bekommst du zurück. Und genau hier liegt der entscheidende Mechanismus:
👉 Diese 2 Bitcoin landen nicht wieder im selben Tresor, sondern werden automatisch in einen neuen Tresor verschoben, also auf eine neue Empfangsadresse mit einem komplett neuen „Schloss“.
In dem Moment, in dem du den ersten Tresor öffnest, wird sichtbar, wie dieses Schloss aufgebaut ist.
Heute ist das völlig unproblematisch, aber in einer zukünftigen Welt mit ausreichend leistungsfähigen Quantencomputern könnte genau dieser Punkt theoretisch angreifbar werden.
Und jetzt kommt das Entscheidende:
👉 Es betrifft nur diesen einen Tresor, nicht deine gesamte Wallet und nicht deine anderen Coins.
Deine restlichen Bitcoin liegen bereits wieder in einem neuen Tresor, dessen „Schloss“ noch nie öffentlich war. Genau so schützt sich Bitcoin selbst, indem Coins im Hintergrund ständig auf neue, unverbrauchte Strukturen verschoben werden.
Das einzige reale Problem entsteht dann, wenn man diesen Mechanismus ignoriert.
👉 Wenn du nach einer Ausgabe wieder Coins auf dieselbe alte Empfangsadresse schicken lässt, verwendest du einen Tresor erneut, dessen „Schloss“ bereits bekannt ist. Neue Coins landen genau dort und wären in einem zukünftigen Szenario theoretisch angreifbar.
Das ist der Punkt, den fast niemand versteht und gleichzeitig einer der wichtigsten überhaupt.
Deshalb ist die Regel simpel:
👉 Empfangsadressen sind Einweg-Adressen. Einmal verwenden und danach nie wieder.
Und genau hier wird es interessant, wenn man einen Schritt weiter denkt.
✖️ Es geht nicht nur um Bitcoin.
✅️ Es geht um Systeme.
Um das Verständnis, wie etwas im Hintergrund wirklich funktioniert, und darum, nicht erst zu reagieren, wenn ein Problem sichtbar wird, sondern schon vorher die richtigen Strukturen zu schaffen.
Genau das ist der gleiche Ansatz, den ich bei AC Energy Systems verfolge.
👉 Ein System ist dann wirklich stark, wenn es nicht nur im Normalbetrieb funktioniert, sondern auch unter Bedingungen, die heute vielleicht noch gar nicht relevant erscheinen.
Zum Schluss noch einmal ganz klar:
✖️ Das ist heute kein praktisches Risiko.
✖️ Niemand verliert aktuell Bitcoin durch Quantencomputer.
Aber wer Bitcoin wirklich versteht, wartet nicht darauf, dass ein Problem entsteht.
✅️ Er handelt vorher richtig. Bitcoin ist kein Bankkonto, sondern ein System. Und dieses System ist nur so sicher, wie du es verwendest.
Alex