Ein paar theologische Gedanken zu #sorryinffo und die Kirche: von unserem Sprechen über den Glauben und vom Umgang mit Schuld und Rechtfertigung: https://t.co/OK7oeBGUSk
Demnächst wird es hier noch ein wenig ruhiger.
Wer mich sucht, findet mich im Blauen Himmel oder auf Insta.
Wkrótce będzie tu trochę spokojniej.
Jeśli mnie szuka ie, znajdziecie mnie pod błękitnym niebem #Bluesky lub na Insta.
We are witnessing an upsurge of violence and wars, a rollback of democracy and humanism.
The Kremlin regime is either directly or indirectly related to this.
It is in Moscow's interests to make Ukraine disappear from media space. And so it is happening. Ukraine is no longer on the front pages, and it is no longer written about in general.
A terrible war continues in Ukraine, but people have gotten "used to it" and are getting "tired" of it. And this suits Putin just fine.
"Axis of Evil" has been created: it is Iran, North Korea, and Russia. They act in a coordinated manner, challenging the "West".
Will civilization have enough strength and reason to preserve itself and democracy as well, to protect its values and resist evil?
Russia's war against Ukraine is part of this confrontation.
Ukraine continues our battle. I believe and know that we will not be left alone in this struggle. Evil must be punished.
Thank you to everyone who reads and shares news about Ukraine in this terrible and difficult time.
Ihr habt AFD gewählt, weil Ihr der Regierung einen Denkzettel verpassen wolltet.
Ihr habt AFD gewählt, weil Ihr die Grenzen dicht haben wollt.
Ihr habt AFD gewählt, weil Ihr gegen Migration seid.
Ihr habt AFD gewählt, weil Euch *die Ausländer* die Arbeit wegnehmen.
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Und meine 10 Cent, warum das gerade alles explodiert:
- Alle haben die Hosen runtergelassen, Russland und die NATO. Alle wissen, dass keiner von uns mehr ausreichend Waffen auf Halde hat, um mehrere Krisen zu stemmen.
- Putin hat aber seine Schurken-Verbündeten noch längst nicht alle zum Mitmachen inspiriert.
- Hinzu kommt, dass die russische Propaganda in den USA und Europa ganze Arbeit geleistet hat.
Unsere wahren Feinde sind die, die sich mit Putin und seiner Gesinnung eins gemacht haben. Bei uns vor allem die AfD und Teile der Linken. Ein Alptraum auch die MAGA-Republikaner, die Biden in allem blockieren, was sinnvoll ist.
- von Ungarn und Slowakei etc. ganz zu schweigen.
- joooooooo und China wird sicher nicht mehr auf sich warten lassen.
Operation "Wir stürzen die Weltordnung" läuft...
#AidUkraine #StandWithUkraine #StandWithIsrael
Die Zeit kann durchaus für die Ukraine und nicht für Russland spielen, doch dafür wird zu wenig unternommen: Ich durfte heute diesen für mich wichtigen Kommentar im @DLF sprechen.
Einige westliche Politiker dürften daran glauben, dass die Menschen in der Ukraine deren "as long as it takes"-Floskeln ernst nehmen – ebenso wie die rein symbolischen EU-Außenministertreffen in Kyjiw. Die Wirklichkeit aber ist: Wenn die innenpolitischen Streitereien in den USA vorerst weitere Ukraine-Hilfen blockieren, in der Slowakei eine antiukrainische Partei die Wahlen gewinnt und in Deutschland Bundeskanzler Olaf Scholz, nach einer zähen Debatte, den Taurus-Lieferungen vorerst eine Absage erteilt, überrascht das in der Ukraine kaum jemanden.
Es ist nicht so, als würde man in Kyjiw große Befürchtungen um die grundsätzliche Zukunft der Ukraine-Hilfen haben, obwohl sich gerade erste Brüche in der internationalen Koalition zeigen. Zu viel steht für den Westen auf dem Spiel – und auch ein Republikaner im Weißen Haus würde mit der Zeit erkennen, dass jegliche Verhandlungen mit Putin, der das Thema Ukraine wie ein Fanatiker behandelt, nicht zwingend erfolgsversprechend sind. Die Ukrainer wissen aber spätestens seit der zahnlosen Reaktion auf die Krim-Annexion 2014, dass hinter westlichen Formulierungen wie "tiefe Besorgnis" und "Solidarität mit der Ukraine" nicht unbedingt Inhalte stehen. Sie sind seit Tag 1 mental darauf vorbereitet, in einigen Bereichen alleine dazustehen.
Das jetzt in der Ukraine überwiegende Gefühl ist weder Enttäuschung noch Sorge, obwohl es diese natürlich gibt, sondern: Ärger. Am Rande der schwierigen Gegenoffensive im Süden wird viel darüber diskutiert, ob die Zeit jetzt nicht doch gegen die Ukraine spielt. Dabei liegt es nicht an Kyjiw, dass diese teils ungenutzt verstrich – und dass der Westen sich immer noch nicht entscheiden kann, ob die Ukraine diesen Krieg gewinnen und nicht nur nicht verlieren sollte.
Noch letztes Jahr plante Kyjiw eine wichtige Operation, um Richtung der Landbrücke zur Krim vorzustoßen – damals fehlten die Mittel, erst jetzt wird sie ausgeführt. Im Westen, insbesondere in Deutschland, wurde aber selbst nach der blitzschnellen Gegenoffensive im Bezirk Charkiw noch vier Monate lang darüber diskutiert, ob man Kampfpanzer an die Ukraine liefert – eine Debatte, die sich bei der um Taurus-Marschflugkörper exakt wiederholt. Während der Westen redete und redete, machte Russland mobil, baute massive Verteidigungsstellungen auf und suchte nach neuen Wegen, Sanktionen zugunsten seiner Waffenbranche zu umgehen.
Diese Zeit des Zögerns kostet konkrete Soldatenleben. Die besten ukrainischen Soldaten müssen mit knapper Bewaffnung alles dafür geben, um Wunder zu schaffen. Läuft etwas schief, kommen gleich anonyme hochrangige Militärs in internationalen Medien mit ihrer Kritik an der ukrainischen Strategie zu Wort, obwohl sie selbst eine solche Operation ohne ausreichende Unterstützung aus der Luft gar nicht erst begonnen hätten und nie mit einem solchen Krieg zu tun hatten. Dabei kann dieser durchaus gewonnen werden.
Russlands Mobilisierungspotenzial mag zwar größer sein. Die westliche Artillerie schießt aber weiter und genauerer. In Sachen Aufklärung ist Russland deutlich unterlegen. Die westliche Technik wie der Leopard-Kampfpanzer oder der Bradley-Schützenpanzer schützt ihre Besatzungen auch bei direkten Treffern besser als russische Modelle. Und: Selbst mit Hilfe aus Nordkorea und aus dem Iran könnte Moskau bei der Produktion nicht langfristig mithalten, sollte der Westen seine Rüstungsmaschinerie hochfahren.
Die Zeit kann auch für die Ukraine spielen, doch dafür wird zu wenig unternommen. In Deutschland wird die aktuelle Ukraine-Politik oft mit dem Adjektiv "besonnen" gelobt. Ob diese Besonnenheit in zehn Jahren rückblickend noch als besonders klug – oder eher als Anlass für viele verpasste Chancen gelten wird, wird sich zeigen. Die Ukrainer werden aber weiterkämpfen.
Tag 104 #sorryinffo - Nun stand die Skulptur doch noch einen Tag länger. Heute beginnt der Abbau.
Einige Schülerinnen erkennen von oben den Schriftzug und freuen sich.
Ciao, SORRY!
Tag 99 #sorryinffo - Zufällige Begegnung mit Stipendiatinnen einer politischen Stiftung vor Ort: Auffällig ist die Reduzierung von SORRY auf das eine Thema Migrationspolitik.
Puh, wie schwer, solche Verengungen aufzubrechen…
Tag 98 #sorryinffo - In den letzten Tagen zeigte sich, dass Verantwortliche der politischen Parteien (eher aus dem linken Spektrum) Interesse daran hatten, SORRY und seine Intentionen aufzunehmen bzw. zu interagieren.
Tag 96 #sorryinffo - Während die deutsche Innenministerin #NancyFaeser auf Druck von vielen Seiten nun verstärkte #Kontrollen an den innereuropäischen Grenzen anordnet, steht SORRY weiterhin neben dem Kontrollpunkt in #FrankfurtOder und setzt einen eigenen Akzent in der Debatte.
Anstatt hier Vorurteile gegen 🇺🇦Geflüchtete nach 🇩🇪 zu schüren, sollten wir uns fragen, warum in anderen Ländern bis zu 75% der Ukrainerinnen arbeiten, bei uns jedoch nur 18%. Unsere Verfahren sind zu bürokratisch und langwierig, Don’t forget: Arbeit erleichtert die Integration!
🦺🏃♀️ ES IST ZEIT ZU WENDEN!
Warnfarbe auf der Strecke – wir müssen raus aus den Fossilen bis 2030 für eine Chance auf Überleben.
Wollt ihr uns beim nächsten Großevent wiedersehen oder wollt ihr uns endlich zuhören? Es geht auch um euch und um alle, die ihr liebt!
Tag 92 #sorryinffo - Viele fragen: Was hat es mit den Scherben auf sich?
Eine Antwort kann sein:
Als „Anti-Monument“ will SORRY die menschlichen Irrwege und Fehler in die Mitte stellen - oder auf den Sockel. Also die Scherben und das Versagen unserer menschlichen Geschichten.
Tag 91 #sorryinffo - Bei Regen zieht sich die Feuchtigkeit in die kleinen Risse im Beton und lässt sie hervortreten. Es wirkt, als würde die Mauer vom Regen langsam aufgetrennt. Ein schönes Zeichen!
Tag 90 #sorryinffo - Ein Kunstwerk aus Beton und Glas bietet sich zum Befühlen und Betasten an. Deshalb haben wir gern eine Führung für den Blinden- und Sehbehindertenverband übernommen. Heute hat sie stattgefunden.
Tag 89 #sorryinffo - „Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider“ (Joel 2,13) - Unter diesem Motto schauen wir heute am Anti-Monument mit Konfis auf das Problem der Heuchelei, auf unechte Entschuldigungen und vorgetäuschte Reue.
Denn das kannten auch die Propheten der Bibel schon.
Tag 87 #sorryinffo - Heute konnten wir mit den Peace Ambassadors Poland einige ergreifende Filme und andere intensive Kunstwerke über die Situation der Menschenrechte von Geflüchteten zeigen.
Trotz unbeständigen Wetters und weniger Besucher*innen eine tolle Aktion!
Wo ist eigentlich der „Marsch“ für das Leben der Menschen, die täglich an Europas Grenzen sterben, die einer „Wirtschaft, die tötet“ (Papst Franziskus), zum Opfer fallen oder an den Folgen der kommenden Klimakatastrophe leiden?