Der 17. Juni war lange Nationalfeiertag. Er sollte an den Aufstand gegen den Sozialismus in der DDR erinnern. Bezeichnend, dass diese Tatsache verdrängt wird und der Bundestag sich in Floskeln flüchtet. Gibt es Analogien? https://t.co/O3PoBeKATG
Zwei Tage ist es jetzt her, dass der Rape Gang Inquiry Report veröffentlicht wurde. 37 Millionen mal wurde der Post gesehen. Trotzdem hat nur EIN großes deutsches Medium hat darüber berichtet und Linke schweigen.
Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.
CDU kopiert Forderungen der AfD-Fraktion!
Die Innenministerkonferenz in #Hamburg berät über schärfere Maßnahmen gegen #Sozialleistungsbetrug. Einer Beschlussvorlage zufolge sollen unter anderem der #Bürgergeld-Zugang für EU-Bürger erschwert, Kindergeldzahlungen für im #Ausland lebende Kinder begrenzt und der Datenaustausch zur Bekämpfung bandenmäßigen Leistungsmissbrauchs verbessert werden.
Dazu erklärt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, @Rene_Springer:
„Diese Beschlussvorlage ist ein durchsichtiges Manöver. Ausgerechnet jetzt übernimmt die CDU Forderungen der AfD-Fraktion, die sie jahrelang bekämpft oder blockiert hat: Die Begrenzung des Bürgergeld-Zugangs für EU-Ausländer, den Schutz des Sozialstaates vor Missbrauch und die Beschränkung von Kindergeldzahlungen ins Ausland.
Das Problem ist nur: Mit der SPD als Koalitionspartner sind diese Forderungen absehbar nicht umzusetzen. Und die Union wird – wie so oft – einknicken, aus Angst vor Koalitionskrach und dem Verlust gut bezahlter Posten. Das ist nicht glaubwürdig, sondern CDU-Bürgertäuschung mit Ansage.
Die AfD-Fraktion hat längst geliefert: mit dem Gesetzentwurf zur Kindergeld-Indexierung bei Zahlungen ins Ausland (BT-Drs. 21/6003) sowie mit ihren Anträgen zur Begrenzung des Bürgergeldbezugs für EU-Bürger (BT-Drsn. 20/10063 und 21/3605). Wer Sozialleistungsmissbrauch wirklich bekämpfen will, darf nicht prüfen, vertagen und relativieren, sondern muss handeln: Kindergeldexporte begrenzen, Bürgergeld-Zuwanderung stoppen und organisierte Betrugsstrukturen konsequent verfolgen. Der Sozialstaat muss denen dienen, die ihn finanzieren – nicht denen, die in ihn einwandern.“
Bei den Innenministern geht die Angst um – bald schon könnte ein AfD-Politiker ihren exklusiven Club stören. Jetzt überlegt man, wie man noch schnell die Regeln ändert, bevor die verhasste Konkurrenz mit am Tisch sitzt.
https://t.co/9cfqGbJiXo
Maskenatteste: 73-jähriger Arzt lehnt Strafmilderung ab und stellt sich dem Verfahren
Vor dem Landgericht Freiburg hat der Allgemeinmediziner Dr. med. Thomas Külken am 15. Juni 2026 ein Angebot zur Strafmilderung ausgeschlagen – und stattdessen seine vollständige Stellungnahme verlesen. Verurteilt worden war er, weil er Patienten Maskenbefreiungen ausgestellt hatte.
Es ist ein Verfahren, das exemplarisch für viele steht: Dr. Thomas Külken, 73 Jahre alt, seit 46 Jahren Arzt und seit 39 Jahren Facharzt für Allgemeinmedizin, hatte während der Corona-Zeit 13 Patienten Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausgestellt. Das Amtsgericht Staufen verurteilte ihn dafür am 27. Juni 2022 zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro, ersatzweise 180 Tagen Haft.
Ein Vorwurf, der sich wandelte:
Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft behauptet, Külken habe die Atteste ohne vorherigen Patientenkontakt ausgestellt. Nachdem sich dieser Vorwurf als unzutreffend erwiesen hatte, lautete er fortan, die betroffenen Patienten hätten keine „hinreichend schweren" Erkrankungen gehabt.
Genau an diesem Punkt setzt Külkens Verteidigung an. Die einschlägige Corona-Verordnung Baden-Württemberg (§ 3 Abs. 2 Nr. 2) spreche lediglich von „gesundheitlichen Gründen" – nicht von Krankheiten und schon gar nicht von einem bestimmten Schweregrad. Daraus folgert er:
„Folglich war jeder Arzt bei jedem Patienten in der Pflicht, dessen Beschwerden zur Kenntnis zu nehmen."
Külken dokumentierte nach eigenen Angaben maskeninduzierte Beschwerden seiner Patienten – darunter Atemwegsbelastungen, Kopfschmerzen und Nasenbluten bei Kindern – und wertete diese als medizinisch legitime Gründe für eine Befreiung. Er beruft sich dabei auf die ärztliche Berufsordnung: „Ärztinnen und Ärzte üben ihren Beruf nach ihrem Gewissen aus."
Vorausgegangen: drei Praxisdurchsuchungen.
Dem Urteil vorausgegangen waren nach seiner Schilderung drei Durchsuchungen seiner Praxis. Den Weg in die Maßnahmenkritik beschreibt Külken als allmählichen Prozess in den Jahren 2020 und 2021, parallel zu einem aus seiner Sicht „massiven Anstieg" von Patienten mit Maskenproblemen.
Berufung in Freiburg – und ein ausgeschlagenes Angebot.
Am 15. Juni 2026 begann vor dem Landgericht Freiburg die Berufungsverhandlung; angesetzt sind vier Verhandlungstage. Bemerkenswert: Die Staatsanwaltschaft zog ihre eigene Berufung zurück. Die Vorsitzende Richterin bot an, die Berufung auf eine bloße Strafmilderung zu beschränken.
Külken lehnte ab. Statt einer Verfahrensverkürzung verlas er vor Gericht seine vollständige Stellungnahme – ein Schritt, mit dem er das Verfahren bewusst nicht als reine Frage der Strafhöhe, sondern als grundsätzliche Auseinandersetzung führen will.
Seine Kritik:
In seiner Stellungnahme geht Külken über den eigenen Fall hinaus. Er kritisiert eine seiner Ansicht nach propagandistische Verengung des öffentlichen Diskurses, die gesellschaftliche Spaltung in vermeintlich „gute" (regelkonforme) und „böse" (kritische) Bürger sowie die institutionelle Nähe von Robert-Koch-Institut und Staatsanwaltschaften zu den jeweils zuständigen Ministerien. Diese Einschätzungen gibt er ausdrücklich als seine persönliche Sicht wieder.
Der Fall Dr. med. Thomas Külken ist in unserem Verzeichnis als Fallbericht dokumentiert:
https://t.co/9FiO9Mw7Ll
Grundlage dieser Meldung ist seine am 16. Juni 2026 veröffentlichte Stellungnahme:
https://t.co/Xm2MS8ICsG
Eine ausführliche Stellungnahme von Dr. Külken (über 1 Stunde) hat Carlo Kitzlinger eingesprochen:
https://t.co/p7mFAFkea0
„Der 17. Juni 1953 ist ihnen unangenehm, weil es ein Aufstand gegen linke Politik gewesen ist – gegen die SED, die heute in Form der Linkspartei immer noch hier sitzt. Und weil es ein Aufstand gegen den Sozialismus war, den sich so viele von Ihnen, die hier aus Steuermitteln finanziert werden, immer noch zurückwünschen.
Die Wahrheit ist: Der 17. Juni stört. Er stört die Erzählung davon, dass Freiheit und der freiheitliche Rechtsstaat in Deutschland immer nur von rechts unter Druck geraten seien. Der 17. Juni stört, weil er vor Augen führt, dass es in Deutschland einen linken Totalitarismus gegeben hat – mit Mauer, Stacheldraht, Zensur und Panzern gegen das eigene Volk.
Wer diesen Tag klein hält, der hält nicht nur irgendeine Erinnerung klein, sondern auch den Mut und die Entschlossenheit von Millionen Mitteldeutschen.
Der 17. Juni braucht mehr als nur drittklassige Staatsvertreter, die irgendwo gelangweilt Kränze niederlegen. Er gehört in die erste Reihe des Staates. Er braucht sichtbare nationale Erinnerung. Er braucht den Unterricht, über den Herr Hose gerade berichtet hat. Er braucht Ausstellungen, Debatten und Gedenkfeiern – nicht nur wohlfeile Politfolklore.
Die Menschen des 17. Juni haben es verdient, dass wir uns ernsthaft an sie erinnern und uns demütig vor ihrer Leistung verneigen. Und dass wir den sozialistischen Terror, gegen den sie so mutig aufgestanden sind, niemals wieder zulassen.“
Unser Abgeordneter @ronaldglaeser zum Jahrestag des Volksaufstands in der DDR.
„Grooming“-Banden gibt es auch in Deutschland – vermehrt seit 2015
Im UK hat der „Rape Gang Inquiry Report“ systematischen Missbrauch von über 500 000 britischen Unterschicht-Mädchen durch vorwiegend pakistanisch-muslimische Gruppen über Jahrzehnte dokumentiert – oft vertuscht aus Angst vor Rassismusvorwürfen.
In Nürnberg ermittelt seit Mai 2026 die Soko „EKO Kajal“ gegen ein Netzwerk aus Syrern, Pakistanern und Nordafrikanern (der BR nennt sie „erwachsene Männer“, siehe Kachel) am Hauptbahnhof. Sie locken Mädchen ab 13 mit Drogen und „Zuneigung“ an, machen sie abhängig und zwingen sie zu Sex/Prostitution. Mehrere Tatverdächtige sind bereits in Haft.
Das Muster ist identisch: vulnerable einheimische Mädchen + migrantische Tätergruppen + Drogen als Waffe. Seit der Massenzuwanderung 2015 haben solche Fälle stark zugenommen. Das Problem ist importiert und wird durch zögerliche Behörden und Herkunfts-Tabu verstärkt.
Wer profitiert eigentlich am meisten davon, dass selbst Wirtschaftsgüter wie Tulpen, Türgriffe und Lederschuhe sanktioniert werden?
China! Die Russlandsanktionen sind de facto eine Außenwirtschaftsförderung für die Volksrepublik.
🚨 WOW! OBAMA CALLS IT QUITS... 🚨
"I think Michelle, you know, very much would prefer a quieter life for us"
Michelle might want HOPE & CHANGE without Barack, but Gavin's PANICKING, emailing Democrats to BLAME TRUMP! 🤣
Meanwhile, Newsom's in HOT WATER—PROBES, FINES... AND KAMALA HARRIS?
Der große deutsche Volksaufstand: peinlich, verschwiegen, schnell vergessen. Es war ja ein Aufstand gegen den Stalinismus, gegen linke Herrschaft. Der 17. Juni stört das Narrativ, dass die Gefahr immer nur rechts steht.
https://t.co/2gEgcEvan9
"Frauen sind wie Handys, deshalb brauchen sie eine Schutzhülle" – das läuft ohne Widerspruch im BR. Ein Beitrag über islamische Scharia-Kleidung wird als harmloser Modetrend verkauft. Meinen Artikel über diese Entgleisung lest ihr in der @jungefreiheit 👇
https://t.co/Stozqs426d
Grossartiger Artikel im Exxpress über einen salafistischen Prediger, der empfiehlt, Homosexuelle von der höchsten Stelle des Dorfes zu stürzen und danach mit Steinen zu bewerfen. Und Frauen sind verpflichtet, dem Mann im Bett Untertan zu sein und Reizwäsche anzuziehen, damit der Herr und Meister auf sie abfährt und viele Kinder zeugt.
Ich frage mich immer wieder, was linke Feministinnen an dieser Religion so anziehend finden. Weil sie unverschämt und rücksichtslos genau das Gegenteil von dem ausspricht, was sie wollen? Ist diese ungezähmte Männlichkeit am Ende doch faszinierender als die woken Luschen, die brav gendern und zu Hause jeden Tag die Küche putzen? Hängt die Islamliebe mit dem unbewußt adorierten "richtigen" Mann zusammen? Ich frage nur.