Psalm 91 „wer unter dem Schirm des höchsten sitzt und unterm dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn:meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe. Danke, danke.
„Staatswohlgefährdend“? Ernsthaft?Das fiktive „Staatswohl“ steht für diesen Staat offensichtlich über den Grundrechten unbescholtener Bürger. Das hatten wir aber schon zweimal.
Haldenwang ist nach dieser verfassungsfeindlichen Aussage untragbar geworden.
Deutschland ist auch das Land der Marienwunder. Hier der Weg von St. Peter über die Gerichtshöhe zum Erscheinungsort der Gnadenmutter vom Lindenberg. Auf dem dahinterliegenden Lindenberg erschien im 15. Jahrhundert die Heilige Jungfrau einem Hirtenjungen:
„Alles möcht ich Dir erzählen,
Alle Sorgen, die mich quälen,
Alle Zweifel, alle Fragen,
Möcht ich, Mutter, zu Dir tragen.
Wege, die ich selbst nicht kenne,
Liebe Namen, die ich nenne,
Schuld, die ich mir aufgeladen,
Andern zugefügten Schaden,
Ärgernis, so ich gegeben,
All mein Wollen, all mein Streben,
Mein Beraten, mein Verwalten,
Mein Vergessen, mein Behalten,
Mein Begehren, mein Verzichten;
Und mein Schweigen und mein Richten,
Alle kleinen Kleinigkeiten,
Die so oft mir Müh' bereiten,
Jedes Lassen, jede Tat,
Mutter, Dir, vom guten Rat,
Leg ich alles in die Hände,
Du führst es zum rechten Ende.
Amen!“
(Gebet zur Gnadenmutter vom Lindenberg)
„Ewiger Vater, ich opfere dir auf, den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, zur Sühne für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt.“
(Aus dem Barmherzigkeitsrosenkränzlein)