Die Bundesregierung schickt die Bundeswehr nach Grönland. 36 Stunden später werden sie wieder abgezogen. Diese Aktion ist ein Offenbarungseid dafür, dass die Bundesregierung komplett ihre außenpolitische Orientierung verloren hat!
🇺🇸🇩🇪🇬🇱 GERMAN BLITZKRIEG IN GREENLAND:
1) January 16, German soldiers arrived in Greenland.
2) January 17, Trump imposed additional tariffs on Germany.
3) January 18, German soldiers departed from Greenland.
🤣🤣
Vier Jahre lang wurden die unge*mpftem ausgelacht, diffamiert, als Schwurbler abgestempelt.
Jetzt bricht die Wahrheit durch – und sie ist lauter, als es irgendjemand erwartet hat.
Die Lügen wanken.
Die Fakten sprechen endlich für sich.
Es gibt gebildete, bürgerliche Menschen, die sogar akademisch unterwegs sind, und trotzdem auf dem Boden einer merkwürdigen Welt- und Menschensicht ausgerutscht sind, die zu nichts anderem als Zerstörung (auch und vor allem der eigenen) taugt. Thomas Jäger (@jaegerthomas2), Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln, meint zum Mord und der Trauerfeier für Charlie Kirk folgendes schreiben zu müssen: "Das Selbstverständnis bei der "Trauerfeier" für Kirk mag das eines religiösen Patriotismus sein. Es ist jedoch ein mit religiöser Sprache aufgeladener Nationalismus, dem es vor allem darum geht, festzulegen, wer aus der amerikanischen Gesellschaft ausgeschlossen werden soll."
Das Setzen von "Trauerfeier" in Anführungszeichen ist der erste vielsagende Hinweis, in welche Abgründe falsches Denken führen kann. Es klingt so harmlos, einfach "Trauerfeier" zu schreiben, verfolgt aber nur den Zweck, den Menschen, die gestern um Charlie Kirk trauerten, das echte und menschliche Gefühl der Trauer abzusprechen. Das ist für einen "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" schon ein tiefer, dunkler Abgrund, denn ein solcher "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" hätte seinen Lesern auch etwas mit Erkenntnisgewinn unterbreiten können, statt nur seinen eigenen allerniedrigsten Gefühlen aus Häme und Verachtung Raum zu geben. Das, was der "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" schreibt, offenbart nur sein eklatantes Unverständnis den USA gegenüber, ja seinen tiefen Hass auf die Amerikaner, was sich zu dieser sehr eigentümlichen deutschen Mischung aus moralischer Überheblichkeit und Amerikaverachtung vermengt.
Kurzum: Ein "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" hätte bspw. schreiben können, dass gestern ein Held gefeiert wurde, der das Beste und Eigentümlichste, was die US-Amerikaner antreibt, in sich vereint. Ja, es war eine religiös pathetische Trauerfeier, in der schließlich die Witwe des Ermordeten dem Mörder vergab. Wieso der "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" daraus meint folgern zu können, dass es ein mit "religiöser Sprache aufgeladener Nationalismus (war), dem es vor allem darum geht, festzulegen, wer aus der amerikanischen Gesellschaft ausgeschlossen werden soll", erschließt sich einem Menschen, der noch halbwegs bei Trost ist und seine menschlichen sieben Sachen beisammen hat, nicht.
Man könnte dazu noch schreiben, dass, als die Linken (die keine Linken mehr sind sondern eine postmoderne Vernichtungskraft ohne Inhalt & Kongruenz), als also die Linken einen Märtyrer zu schaffen sich anschickten, sie einen Serienverbrecher installierten, der schwangere Frauen schwer misshandelte, drogenabhängig war und bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam. Als sie dies taten, legten die Linksradikalen mit großer Unterstützung der "democrats" und "liberals" kurzerhand die Großstädte der USA in Schutt und Asche und nahmen dabei mehr als 20 bei Ausschreitungen getötete Menschen in Kauf. Es hielt sie trotzdem nicht davon ab, sich unbedingt vor einem getöteten Serienverbrecher hinknien zu wollen, was eine der tiefsten religiösen Gesten der Demut darstellt. Hiermit wäre das Wirken der sogenannten "Zivilgesellschaft", die jede der sogenannten liberalen Demokratien in Geiselhaft genommen hat, ausreichend dargestellt.
Bei Charlie Kirk dagegen wird eine Bürgergesellschaft sichtbar, die einem Ermordeten huldigt, ihn zu einem Märtyrer der Freiheit & Vergebung erklärt und an dessen Trauerfeier schließlich dem Mörder, der eben auch kein "Linker" ist sondern sinnbildlich für die postmodernen Vernichtungskräfte steht, vergibt. Dabei bleiben die Innenstädte friedlich, kein Geschäft brennt, kein Mensch wird verletzt, geschweige denn getötet. Wer das nicht zu erkennen imstande ist, sich aber "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" nennt, hat nicht nur ein schweres Wahrnehmungsproblem, man kann ihm mit allem Respekt schlicht Boshaftigkeit unterstellen. Und genau die ist es, die den Unterschied markiert zwischen einer Zivilgesellschaft, zu der auch ein "Professor für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln" offenbar gehören will, und einer Bürgergesellschaft, die noch Anstand und religiöse Bindung kennt.
Herr Jäger steht leider sinnbildlich für die tiefe Verkommenheit gebildeter, hochdotierter Bürger, die aus Feigheit, Gewohnheit oder schlicht Bosheit die Pforten zur Hölle der postmodernen Zerstörung immer wieder neu aufstoßen. Warum sie das tun – Selbsthass oder denkerische Schlichtheit – werden dereinst Psychologen zu entschlüsseln wissen.
Na, freust du dich drüber, dass Jimmy Kimmel abgesetzt & die Antifa als Terrororganisation eingestuft wird, Nuhr mal endlich "Klartext" im TV redet und "der Wind sich langsam dreht"? Dann bist Du EXTREM leicht zu beeindrucken 😅
Die Agendasetter sind nicht dumm. Sie sind an MACHT interessiert, nicht an trivialer Ideologiezugehörigkeit. Um ihre Sklaven zu beherrschen, müssen sie lediglich das Narrativ alle paar Jahre ändern.
"Die paar 'verrückten Woke Jahre' sind endlich vorbei! Langsam kann man wieder sagen was man denkt!"
Sklavensprache. Mein Herr erlaubt mir gerade ein paar Freiheiten. Ich verachte ihn, aber seine MACHT erkenne ich damit an.
Was im Grunde passiert ist, dass WIR, der Pöbel, uns an an einem niemals endenden, immer wieder künstlich geschürten Hahnenkampf ergötzen, uns positionieren, ihn verstärken, UNS dabei FÜHLEN... und währenddessen eine dunkle Macht seelenruhig die Infrastruktur für eine neue Realität webt, die in ihrem Ausmaß nicht mal ANSATZWEISE mit dem inszenierten Spektakel vergleichbar ist. Und während eine leicht zu manipulierende, von Emotionen und Zugehörigkeiten getriebene, komplett AHNUNGSLOSE Mehrheit sich am speziell für sie konstruierten Treiben ergötzt... nutzt diese dunkle Macht den perfekten Ablenkungsmoment.
Denn dort wo niemand hinschaut, geschieht das wirklich Relevante.
"Aber... aber wir gewinnen doch gerade, oder?"
🤣🤣🤣
Der einzige Weg raus... ist rein.
Zurück zum Ursprung.
Zurück dorthin, wo Einfachheit und Menschlichkeit regieren. Ungetrübt durch konstruierten Schmerz. Wo es keine "Themen" gibt, sondern nur die bloße Existenz. Gott schütze uns alle ❤️
Schaut, wie verliebt sie sind. Und das haben sie zerstört. Und deshalb feiern sie so: weil es ein Mann war, der alles hatte, und von einer Frau geliebt wurde und der die Frau liebte, und Kinder mit ihr hatte und an Gott glaubte. Und nicht schwieg.
++ Schweigeminute für Charlie Kirk vom Landtagspräsidenten abgelehnt ++
Unsere AfD-Fraktion hatte für die heutige Plenarsitzung um eine Schweigeminute für den in den USA ermordeten Charlie Kirk gebeten. Landtagspräsident André Kuper (CDU) lehnte dies ab und wies zugleich darauf hin, dass eine Nutzung der eigenen Redezeit für eine Schweigeminute eine förmliche Rüge nach sich ziehen würde.
Dazu @klausesser_nrw für die AfD-Fraktion im Landtag NRW:
„Es war richtig, dass das Präsidium dem amerikanischen Generalkonsulat sein Beileid ausgesprochen hat. Gleichwohl hätten wir uns im Parlament ein sichtbares Zeichen der Anteilnahme gewünscht. Die Ermordung von Charlie Kirk hat weltweit große Bestürzung ausgelöst und auch in Deutschland eine dringend notwendige Debatte über den Umgang miteinander, über Debattenkultur und über politische Gewalt angestoßen.
Eine Schweigeminute hätte dem Landtag und auch der Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben, Anteilnahme sichtbar zu machen und zugleich ein Signal gegen politische Gewalt zu senden. Dass diese Chance ungenutzt blieb, ist enttäuschend.” #afd #ltnrw
In #Köln liegt ernsthaft eine grüne Türkin ohne Ausbildung vorne für den Posten des Oberbürgermeisters.
Was stimmt mit euch nicht, liebe Kölner?
#NRW2025#Kommunalwahl