@thetroglo Scheinbar haben Sie weder ein Problem mit dem Wetter oder irgendwelchen Regierungssprechern oder Statistiken sondern wollen einfach nur auf X trollen. Sie haben gewonnen.
@thetroglo Was auch immer welcher Regierungssprecher gesagt haben soll oder nicht oder anders oder anders gemeint oder was auch immer. Wo genau sehen Sie das Problem?
ARD, ZDF und Euronews zählen Badeunfälle zu den Hitzetoten. In den Beiträgen machen sie die Mehrzahl der Fälle aus.
Dass bei heißem Wetter im Schnitt mehr Menschen versterben als bei mittleren Temperaturen wird wohl schon zu Zeiten der Jäger und Sammler der Fall gewesen zu sein. Was regt Sie dran auf?
@thetroglo Ich bin Ihrer Meinung. Die Veröffentlichte Meinung sieht das anders:
a) https://t.co/iY5hMlk6Sh
b) https://t.co/pFdHnnzfZD oder
c) https://t.co/eJ4AZb4fPv
Das ZDF übertrifft sich mal wieder selbst: Große Schreckensmeldung über „7 Hitzetote“ in Frankreich! Und jetzt rate mal, wie viele davon am Ende wirklich an Hitze gestorben sind?
Das kannst du dir einfach nicht mehr ausdenken. Hauptsache, die Klima-Panik-Statistik in den Nachrichten stimmt, die Realität stört da doch nur! 🤯🌡️
In einem freien Land mag man diese Meinung vertreten.
Ich meine
a) man muss am Ende des Jahres abrechnen und
b) man muss sich auch die Umstände des Versterbens anschauen.
Wenn ein betagter Senior bei 40° auf der (öffentlich-rechtlichen) Herzstation verstirbt, halte ich die Anrechnung als Hitzetoten zwar nicht falsch, doch viel mehr halte ich das für ein Staatsversagen.
Auch Badeunfälle mag man meinetwegen als Hitzetoten qualifizieren. Nur was bedeutet der Begriff Hitzetotet dann noch? Jedenfalls kein Aufreger.
Warum hat die Stadt #Köln Hilfe bei der Beschaffung von Passersatzpapieren für ausreisepflichtige Menschen nicht angenommen? Diese Frage steht laut Recherchen des Kölner Stadt-Anzeiger im Raum. Oberbürgermeister #Burmester (SPD) hat inzwischen angekündigt, den Vorgang prüfen zu lassen.
In den Grafiken ist der m.E. entscheidende Hinweis auf "Bodenverbesserung" doch bereits enthalten. Humusauf- statt -abbau, durch weniger Pflügen und durchgängig mit Untersaaten/Zwischenfrüchten arbeiten. Offen liegende (unbegrünte) Acker sind das Problem. Dort wo es großflächig durchgängig grün bleibt, wird es auch wieder (etwas) mehr regnen.
Das hat nix mit Klimawandel zu tun. Wer seinen Humusanteil vom Wind verblasen lässt, bekommt auch in den Sommern der 90er Jahre Probleme.
Ich halte Kompetenz in der Politik ganz allgemein für wichtig. Sonst liefert man am Ende (nach der Wahl) noch Kriegswaffen in Krisengebiete oder die Bürger müssen 360°-Wenden finanzieren.
Solange unsere Verfassungsrichter Art. 79 Abs. 3 GG beachten, also insb. dass „alle Staatsgewalt vom Volke aus[geht]“ (Demokratie) bis das deutsche Volk in freier Entscheidung etwas anderes beschließt (Art. 146 GG) darf EU-Recht unsere Freiheit nicht aushebeln.
@fettiz@ChristophBeisl1 Die Fehlentwicklungen die Sie wahrnehmen und beschreiben sind doch unzweifelhaft Folge der bisherigen Politik. Wie nennt man jemanden der eine Veränderung erwartet wenn er immer dasselbe macht?
Wenn von den jetzt Verantwortlichen halten Sie für kompetent?
Die AfD ist für privatwirtschaftliche Forstbetriebe sicherlich mit Abstand die attraktivste Partei. Und im übrigen geht es bei den von Ihnen ins Feld geführten Stichworten schlicht um das Haushalten mit öffentlichen Geldern und dem Respekt vor Privateigentum.
Windräder abseits der Küste in Forsten oder Wäldern schaden „der Natur“ (wie Sie es nennen).
Ich vermute Sie haben sich noch nie darüber Gedanken gemacht was „Natur“ eigentlich sein soll und was „Biodiversität“ bewirkt. Der Einstieg in diese Fragestellung ist oft die Frage was ist Wald und wie würde er ohne den Menschen aussehen. Ohne diesen würden sich mit der Zeit wieder große Tiere einstellen die diesen Bedrängen und große Teile des zugänglichen Geländes in Richtung Steppe verändern. Weder Natur/Umwelt, noch Klima sind/waren je statisch, sondern stetig der Veränderung unterworfen. Kleinbäuerliche Landschaften der vorindustriellen Zeit wiesen die höchste Biodiverstät auf.
Wenn Sie Fehlentwicklungen empfinden und beschreiben, dann können sie diese doch nicht der AfD zurechnen, welche ja gerade dazu gegründet wurde und aufsteht die ungünstigen Entwicklungen wieder in eine positive Richtung zu bewegen.
Ende Juni diesen Jahres war es hier (in Westdeutschland) unbestreitbar heiß. Nach meinem persönlichen, subjektiven Empfinden zumindest eine, wenn nicht sogar die heißeste Phase die ich in meinem Leben (in Deutschland/zu hause) erfahren durfte.
Dass während einer solchen Hitze mehr Menschen sterben als bei mittleren Temperaturen erscheint (auch ohne Statistik) einleuchtend. Aber sind es deswegen Hitzetote?
Skandalös empfinde ich es, dass in unseren Pflege- und Krankenhäusern (wenn ohnehin Neu-/Erweiterungs-/Umbauten statt finden) keine Klimaanlagen verbaut werden, noch dazu wo wir gerade zur Zeit deren Notwendigkeit sogenannte negative Strompreise bezahlen müssen.
Deutschland ist geprägt von Kulturlandschaften, die sich auch schon vor der Industrialisierung ständig veränderten. Was ist bitte „Natur“ in Ihrem Sinne und welche Ziele verfolgt sie?
Falls Sie der Meinung sind, dass unsere Landwirte (oder zumindest die Mehrheit dieser) der Ökologie zuwiderlaufende Maßnahmen durchführt, dann benennen Sie diese bitte konkret, damit ich eine Vorstellung davon bekomme, was Sie meinen könnten.
Ihrer Aussage "Energieerzeugung ist keine Umweltmaßnahme" stimme ich zu.
Seite 72 beginnt: Reine Luft und sauberes Wasser, gesunde und verantwortungsbewusst erzeugte Lebensmittel sowie naturnahe Lebensräume sind lebenswichtige Allgemeingüter, deren Schutz zu den Prioritäten der AfD zählt.
Was ist daran falsch, dass „(die Landwirte) unsere natürlichen Lebensgrundlagen und pflegen die deutschen Kulturlandschaften [schützen]“. Wer sonst?
Dieser Sommer ist doch geil. Den habe wir uns in den 90er Jahren so sehnlich vergeblich gewünscht.
Trockenheit, Dürre und Hitze in urbaner Umgebung sind keine Frage des Klimas, sondern der Bodenpfelge, Anbaumethode (Humusabbau, Unterpflanzung und eigene Wurzel) und Art der Bebauung (z.Bsp. Klimaanlagen für öffentliche Gebäude, allen voran Krankenhäuser).
@ChristophBeisl1@fettiz Ich weiß nichts vom Neubau der A49 durch den Dannenröder Forst. Damit habe ich mich nie befasst.
Ich werde gleich auch meine vorangegangene Antwort löschen, weil ich diesen Chat/Thread oder wie man das nennt mit einem anderen (als Holzi) verwechselt hatte.
Der Abschnitt LANDWIRTSCHAFT, UMWELT UND KLIMA beginnt schon vor Seite 81, haben Sie beispielsweise Seite 80 gelesen?
Wenn es um Energieerzeugung geht muss – in einem Industrieland – selbstverständlich die „Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen“ gewährleistet sein, sonst macht die Energieerzeugung überhaupt keinen Sinn.