Das wird hier in diesem Leben nichts mehr. Immer nur dasselbe BlaBla.
Niemand meint Chinesen, Japaner, Italiener, Polen, Spanier, Vietnamesen. Niemand meint integrierte Zuwanderer, Muslime, die säkular leben, hier arbeiten und Steuern zahlen.
Aber bei der Debatte um die Zuwanderung von mehrheitlich jungen Männern, meist streng gläubig und nicht selten kriminell, immer mit dem Argument zu kommen, dass ja so viele Menschen mit Migrationshintergrund in der Pflege arbeiten und wir die Leute brauchen, ist einfach so kolossal am Thema vorbei, dass es nur noch nervt und ein guter Kanzler würde diese Bullshit-Argumentation entlarven, statt reumütig die immer selben Floskeln von „Wir brauchen Migration, aber wer sich hier nicht benimmt, muss gehen“, von sich zu geben.
Fakt ist: Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung, die unsere eigene Kultur und Werte nicht bedroht. Und nein, hier muss keiner gehen, der sich nicht an unsere Regeln hält und genau das ist das Problem. Ich will endlich Ergebnisse sehen, statt das immer selbe Blabla zu hören.
Die Zuwanderung aus islamischen Ländern ist all in all, trotz Positivbeispielen, ein klares Minusgeschäft für alle westlichen Länder. Wirtschaftlich, in Bezug auf die Kriminalität und das Gemeinschaftsgefühl. Ein Kanzler, der diese Grundsätzlichkeit nicht erkennt, der denkt, es spiele keine Rolle, WELCHE Kulturen zu uns kommen, wird nie eine wirkliche Kehrtwende in der Migration einleiten.
Es geht nicht nur um Kriminalität. Darum, ob Leute Jobs haben und einigermaßen Deutsch sprechen. Es geht um kulturelle Kompatibilität und kulturellen Selbsterhalt. Und den wird es, wenn diese Migration, wie sie jetzt läuft, nicht nahezu komplett gestoppt und in weiten Teilen sogar rückgängig gemacht wird, nicht geben.
Wenn Friedrich Merz sich nicht ehrlich macht und deutlich sagt, dass das natürlich auch etwas mit Äußerlichkeiten bzw. dem, was man mit ihnen verbindet und Herkunft zu tun hat, dann wird das hier nie etwas. Denn natürlich geht es in der Stadtbild-Debatte für die allermeisten Deutschen nicht nur um Kriminalität. Es geht auch um Überfremdung. Um kulturelle Ersetzung und was diese langfristig für Frieden und Freiheit in diesem Land bedeutet.
#merz #ard #arena #stadtbild
@JohnCleese You are far beyond criticizing Netanyahu. You posted misinformation about Israel and stirred more Jew hatred. You’re irresponsible and offensive.
I was such a fan. How disappointing!
Wer eingebürgert werden will, muss Sprachtests bestehen. Recherchen zeigen: Sprachzertifikate werden in Deutschland im großen Stil gefälscht. Wer steckt dahinter? https://t.co/cGTbQV7o6s
Am elften September muss ich vor Gericht, wegen meinem Protest gegen die Zerstörung der deutschen AKW bei der Sprengung der Kühltürme in Grafenrheinfeld.
Ich finde, dass die Forderungen mir gegenüber im Vergleich zu anderen Aktivisten - insbesondere den Castor-Blockierern - hart ausfallen.
Mehr könnt ihr nachlesen auf der Spendenseite, die eingerichtet wurde.
Für jegliche Unterstützung bin ich sehr dankbar!
https://t.co/HWNr43mtAr
https://t.co/60mdupIYc5
In vielen Berliner Schulen und jetzt auch in Gelsenkirchen ist das Schulessen halal, d.h. man folgt damit den Reinheitsvorschriften eines fundamentalistischen Islam. Säkulare und moderate Muslime machen sich aus solchen Vorschriften nichts bzw. lehnen sie vollständig ab.
Mit der Schariarisierung des Essens kommt man also nicht DEN Muslimen entgegen, sondern nur denjenigen, die auch den Zwang zur Verschleierung, die Geschlechtertrennung, die religiös begründete Diskriminierung von Frauen und die Abwertung aller "Ungläubigen" für gottgewollt halten.
Daher geht das Argument, dies sei eben der mehrheitlich muslimischen Schülerschaft geschuldet, in die Irre. Wer mit muslimischen Mehrheiten argumentiert, hat außerdem die Vorstellung von Integration und kultureller Pluralität aufgegeben. Deutsches Küche existiert in diesen Schulen nicht mehr, auch keine Küche anderer nichtmuslimischer Kulturen. Was in den Berliner und Gelsenkirchener Schulen entsteht, ist das Gegenteil von Vielfalt. Es ist eine am Scharia-Islam ausgerichtete Homogenität, die sich hier durchsetzt. Wer ein pluralistisches Deutschland auch unter Einwanderungsbedingungen bewahren will, sollte diesem Treiben entschiedenen Widerstand entgegensetzen.
https://t.co/AsullcCW1W
Dem Wokismus die rote Karte zeigen
Die Kommune Büren hatte eine Kampagne gestartet, um Kinder und Jugendliche vor sexuellen Übergriffen im Freibad zu schützen. Allerdings betrieb sie eine skandalöse Täter-Opfer-Umkehr. Ein Plakat zeigt eine rothaarige weiße Frau, die einem dunkelhäutigen Jungen mit Beinprothese ans Gesäß greift. Nach zahlreichen Protesten gegen diese Darstellung äußerte sich die Kommune. Man habe Vielfalt sichtbar und Stereotype vermeiden wollen. Für ein Stereotyp hielt man offenbar, dass von 367 Tatverdächtigen 365 männlich und dass von den Tatverdächtigen bei 423 sexuellen Straftaten in Bädern 237 Ausländer (64,6 Prozent) waren.
Diese Verdrehung der Realität ist kein Zufall. Sie entstammt dem Lehrbuch des Wokismus, der Migranten ausschließlich als Opfer einer "strukturell rassistischen weißen Mehrheitsgesellschaft" sehen möchte und sich selbst angesichts einer grassierenden sexuellen Gewalt, die nicht nur in Schwimmbädern, sondern auch in Verkehrsmitteln, Parks und öffentlichen Plätzen stattfindet, weigert, die eigene Ideologie kritisch zu reflektieren. Wir haben kein Problem mit übergriffigen weißen Frauen, sondern mit dunkelhäutigen jungen Männern, von denen ein großer Teil als Schutzsuchende aus den Herkunftländern der Fluchtmigration gekommen ist.
Das Beispiels Büren zeigt, wie eine ähnliche Plakataktion in Köln, welchen Schaden die woke Indoktrination anrichtet, die von den Universitäten aus die Gesellschaft infiltriert hat. Man sollte diesen Unfug, der gern mit salbungsvollen Begriffen (Vielfalt, Antidiskriminierung, Antirassismus, sensibel, bunt) auftritt, in Wirklichkeit jedoch ein auf Selbsthass basierender umkehrter Rassismus ist, endlich die rote Karte zeigen und jegliche finanzielle Förderung woker Ideologien einstellen.
Unten ↓ der Link zum archivierten Text von Maxim Biller, den die aufwändigen Qualitäts-Apparatschiks der Zeit so erschröcklich fanden, daß sie ihn von ihrer Homepage gelöscht haben.
Man hält dem linken Pro-Hamas-Milieu halt nicht seine Verlogenheit vor.
https://t.co/7YjhVJ0fkC
Und immer daran denken: es waren die "demokratischen" Parteien, die dafür gesorgt haben, daß der letzte Vorsitzende der SED als Alterspräsident den aktuellen Deutschen Bundestag eröffnen durfte. Es ist eine bleibende Schande.
Schönen Gruß vom 17. Juni 1953.
Ich habe den Kapitalismus ziemlich schnell verstanden: es reichte ein Blick aus dem Fenster meiner POS. Rechts die Ystader Straße – alles grau, bröckelnd, Einschusslöcher aus dem Zweiten Weltkrieg. Wie ganz Prenzlauer Berg.
Und dann links, jenseits des Falkplatz, der Wedding, Westberlin. Kein Nobelviertel, aber die Häuser einfach um ein vielfaches besser in Schuss. Das war kein Klassenfeind – das war schlicht der Nachweis, dass die eine Seite lief und die andere lag.
Die DDR war das real existierende Gegenmodell – ein grandios gescheitertes Experiment in grauem Beton und 1989 mit mehr zerstörter Altbausubstanz als jemals im 2. WK vernichtet wurde.
Die versprochene Alternative zum Kapitalismus bestand aus Braunkohleöfen, Turnschuhen, die es nicht gab, stinkenden Flüssen und einer Lebenserwartung, die vom Alkoholkonsum und der Schwermetallbelastung schneller heruntergerechnet wurde, als jedes Politbüroprotokoll hinterherkam. Die medizinische Versorgung? Hochgejubelt, bis man eine Behandlung ernsthafter Erkrankungen brauchte. Von den desolaten Bezirkskrankenhäusern und Polikliniken nicht zu reden.
Die Umwelt? Ein einziger Abwasserkanal. Und das Warenangebot – nennen wir es: pädagogisch. Man lernte früh, dass Mangel ein Teil der Charakterbildung der sozialistischen Persönlichkeit sein sollte.
Dazu kam das „soziale“ Umfeld: Stasi-Besuche statt Sozialarbeit, Wehrdienst mit Abrichtungsschreien, Kindesentzug als erzieherische Maßnahme und das Gefühl, dass ein falscher Satz die Karriere oder gleich das Leben beenden konnte – per Ausbürgerung oder Zersetzung, je nachdem, wie kreativ die Staatssicherheit gerade war. Aber immerhin war der Faschismus besiegt – nur dass sich sein Tonfall in mancher Brigadeversammlung ganz gut gehalten hatte.
Der Sozialismus hatte keinen Kapitalismus als Gegner nötig , er hat sich völlig selbst erledigt. Ein System, das vorgab, den Menschen zu befreien und ihn in eine kollektive Depression mit zentralgeplanten Bratkartoffeln schickte. Ich habe das aus dem Klassenzimmer gesehen. Und aus heutiger Sicht war der Blick aus dem Fenster wahrscheinlich mein wertvollster Politikunterricht.
Leider kam @nymoen_ole und @SchmittJunior die Gnade der späten Geburt dazwischen - obwohl, ich beneide sie um diesen Mangel an Erfahrungen - fast.
Bitte melden:
Wer, außer der Redaktion @tagesschau findet es problematisch, dass sich Christen öffentlich zu ihrem Glauben bekennen?
Hallo @NDR @NDRpresse - sind bei Ihnen jetzt alle Sicherungen durchgebrannt?
BREAKING: A Harvard professor was caught on camera saying “I support a Free Palestine, I support demonizing Jews.”
Can we make him famous and identify who he is?
I’m offended, Adnan, by Muslims bombing the Underground, beheading soldiers, committing terror attacks, and targeting white English girls in grooming gangs. I’m offended by the Manchester concert attack on kids, nursery murders, 27,000 jihadists on MI5’s watchlist, and Halal slaughter is barbaric. If you’re offended by my offence, tough. Free speech means we can say this. Britain isn’t Pakistan.
Syrian Islamists march in Germany in support of the government that is massacring Christians, Alawites and Druze.
“We sacrifice our lives for Syria.”
How can they still be considered refugees if they no longer feel threatened to return?
Asia Bibi, a Pakistani Christian woman, spent 8 years on death row after a false accusation of “blasphemy” for drinking water from a Muslim’s cup.
Christians are considered dirty and impure, and she was accused of attempting to contaminate the Muslims’ water just by drinking from it.
The governor of her province voiced opposition to the verdict and was assassinated by his own bodyguard.
When she was finally acquitted in 2018 due to international pressure, tens of thousands of Islamists rioted, demanding her execution.
A poll found that 10 MILLION Pakistanis would personally kill her if given the chance.
Her lawyer had to flee the country. And after months in hiding, she was finally able to escape Pakistan and find asylum in Canada.
This is Islamist Pakistan, where non-Muslims live under constant threat of death. The more I learn about Pakistan, the more it feels like ISIS with a formal government.
"Fuck the Rich".
Linke(wer sonst?) schmieren ein "antikapitalistisches" Graffiti unter die Gedenktafel zu Ehren dort im 2. WK hingerichteter linker Widerstandskämpfer ( Edelweißpiraten) gegen die Nazis.
Kaum eine Gruppe ist verblödeter, ungebildeter & respektloser als Linke.