Es ist unfassbar. Mädchen mit Kopftüchern und Waffen zeigen, "Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland" propagieren, aber dann (staatlich finanziert) für die "Deradikalisierung" von Islamisten zuständig sein. Das ist alles total krank. Die linke NGO-Subkultur muss völlig ausgetrocknet werden.
Ich möchte heute mal etwas Entlastendes über Friedrich Merz sagen: Ja, es stimmt, er kann es nicht. Aber inzwischen hat ihn auch einfach das notwendige Fortune verlassen. Er ist im Laschet-Lacht-Strudel, der nichts mehr loslässt, was er einmal gepackt hat. Merz ist im Amt heillos überfordert, er hat seine engsten Verbündeten politisch verraten und damit für immer verloren. Aber er ist inzwischen auch irgendwie zum Pechvogel der Nation geworden. Nichts, aber auch gar nichts will ihm gelingen. Das ist schlecht für ihn und schlecht fürs Land, aber zumindest für sein Pech kann er nix. Im Irak und in Afghanistan hatten wir früher den Begriff "Shit Magnet". Das waren Soldaten, neben denen niemand stehen oder gehen wollte, weil irgendwie jeder wusste, dass es genau da einschlagen würde. Daran erinnert mich Friedrich Merz inzwischen. Niemand will sich ihm mehr nähern, er muss seine einst engsten Weggefährten geradezu zwingen, Minister zu werden, weil inzwischen jeder verstanden hat, dass kein Segen mehr auf diesem Mann und seiner Kanzlerschaft liegt. Wenn es irgendwo einschlägt, dann genau da, wo Friedrich Merz gerade steht. Seine Kanzlerschaft ist so desolat und vermutlich auch für ihn persönlich so enttäuschend, dass sich bei mir menschlich Mitgefühl einstellt. Politisch allerdings muss man sagen, dass er für soviel Leid und Niedergang politisch verantwortlich ist, so viele Versprechen gebrochen hat, die Sicherheit der Deutschen so zynisch ignoriert, dass er vollkommen zurecht jegliche Unterstützung verloren hat.
@queru_lant "Taktisches Wählen": verschenkt Euche seltene Chance, per Stimme Eurem Willen Ausdruck zu verleihen.
Liebe Bürger meiner alten Heimat, werft diese Leute vom Hof!
@ChristineFische@philippkoester Vielleicht mal nicht jeden Mist glauben, weil dann ins eigene Narritiv passt. München war ein Marokkaner, die anderen habe ich nicht geprüft.