#Dresden: Ein paar Gedanken zum »Gedenken«
Bereits vor einigen Wochen wurde die alte Gedenkstele zur Erinnerung an die Bombenopfer am Altmarkt abmontiert. Am 12. Februar reagieren wir mit einer eigenen Aktion. Einige Gedanken dazu.
🟠 Die »alte« #Gedenktafel am #Altmarkt war weder besonders schön, noch würdig. Dass Oberbürgermeister #Hilbert sie trotzdem klammheimlich entfernen ließ, steht symptomatisch für den Umgang mit dem Gedenken an Bombenopfer in ganz Deutschland.
🟠 Wir müssen ein neues Gedenken wagen. Was #Bürgermeister, Bundes- und Landesregierung hierzulande darunter verstehen, ist verkorkst, blutleer, vorsorglich selbstschuldig und hässlich.
🟠 Vor Ort haben wir viele Gespräche geführt. Mit normalen Menschen. Niemand versteht, warum das offizielle Gedenken so peinlich ist.
🟠 Unsere Stele bewegt, regt zum Nachdenken an, zeigt, dass #Gedenken anders sein kann. Doch nun ist auch dieses Mahnmal entfernt. Die Stadt hat eine weitere Chance verpasst. Schade. Aber die Bürger #vergessen nicht. Niemals.
#dd1202 #dd1302
#Dresden: Ein paar Gedanken zum »Gedenken«
Bereits vor einigen Wochen wurde die alte Gedenkstele zur Erinnerung an die Bombenopfer am Altmarkt abmontiert. Am 12. Februar reagieren wir mit einer eigenen Aktion. Einige Gedanken dazu.
🟠 Die »alte« #Gedenktafel am #Altmarkt war weder besonders schön, noch würdig. Dass Oberbürgermeister #Hilbert sie trotzdem klammheimlich entfernen ließ, steht symptomatisch für den Umgang mit dem Gedenken an Bombenopfer in ganz Deutschland.
🟠 Wir müssen ein neues Gedenken wagen. Was #Bürgermeister, Bundes- und Landesregierung hierzulande darunter verstehen, ist verkorkst, blutleer, vorsorglich selbstschuldig und hässlich.
🟠 Vor Ort haben wir viele Gespräche geführt. Mit normalen Menschen. Niemand versteht, warum das offizielle Gedenken so peinlich ist.
🟠 Unsere Stele bewegt, regt zum Nachdenken an, zeigt, dass #Gedenken anders sein kann. Doch nun ist auch dieses Mahnmal entfernt. Die Stadt hat eine weitere Chance verpasst. Schade. Aber die Bürger #vergessen nicht. Niemals.
#dd1202 #dd1302
»Le 6 février, à vous Monsieur Robert #Brasillach!«
Der Kalender vom vorherigen Jahr ist der Kalender in jedem Jahr.
https://t.co/fl3BPjGNO7
#Rex#Alcázar#Jungeuropa
Macht mal den Selbsttest:
Kennt ihr oder euer Umfeld die schlimmsten Schiffsunglücke der Geschichte?
Viele werden mit "Titanic" antworten. Deshalb hier ein paar Fakten:
Heute vor 80 Jahren sank die "Wilhelm Gustloff" mit tausenden Flüchtlingen an Bord – vermutlich zwischen 9.000 und über 10.000 Toten. Sie wurde von einem sowjetischen U-Boot mit drei Torpedos versenkt.
Weitere Katastrophen:
Goya (16. April 1945): Ein Flüchtlings- und Truppentransporter, ebenfalls in der Ostsee von einem sowjetischen U-Boot versenkt, mit etwa 7.000 Opfern.
Cap Arcona (3. Mai 1945): Durch britische Luftangriffe versenkt, mit etwa 4.500 Toten.
Titanic (15. April 1912): Das bekannteste Schiffsunglück, aber mit „nur“ etwa 1.500 Toten.
Es gibt einen schwarzen Fleck in der Geschichtsschreibung – und er betrifft deutsche Opfer.
Doch es gibt Projekte, die das ändern. "Nemmersdorf" war eines davon, aber nicht unser letztes.
Wer direkt bei @Jungeuropa_2016 bestellt, kommt womöglich in den Genuss einer unserer besonderen Aktionen: Die ersten 100 Kunden erhalten einen limitierten Kunstdruck kostenfrei dazu.
Vorlesungen bei Lothar Fritze waren ein Genuss: von Hoppe & Rothbard bis Marx & Engels, von Libertarismus bis Marxismus; das alles mit Leidenschaft, Wissen und dem wunderbaren Dialekt. Dass er erneut Autor bei Jungeuropa ist, freut mich ganz besonders. Das Buch: eh ein Klassiker.
»Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt,
Der froh von ihren Taten, ihrer Größe
Den Hörer unterhält und, still sich freuend,
Ans Ende dieser schönen Reihe sich
Geschlossen sieht.«
Goethe
(Iphigenie auf Tauris, 1787)
Jean-Marie Le Pen ist tot. 🏴
In einer Welt der Opportunisten blieb er stets unbeugsam – und er hat den Preis dafür bezahlt. Selbst von der eigenen Familie wurde er verstoßen, doch ertrug es mit Würde. Denn nichts ist so wertvoll wie die eigenen Überzeugungen. Eine Lektion, die ein Gros der »Neuen Rechten« noch zu lernen hat.
Ruhe in Frieden, JMLP!