Nationalrat Die Mitte Zürich, Stadtpräsident Wädenswil, PR-Berater, a. Journalist, gelernter Historiker, 1975, Vater von Lisa und Julia, Twitterer im Nebenamt
Zäme für Züri! 💙
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf für die Zürcher Regierungsratswahlen vom 4. April 2027!
Mit Natalie Rickli, Martin Hübscher, Martin Huber, Andri Silberschmidt und Philipp Kutter treten SVP, FDP und Die Mitte gemeinsam an.
👉 https://t.co/zaNY9iHo3h
Danke liebe Tina, für deine persönlichen Worte und dein Vertrauen!
Eine Politik, die verbindet, Verantwortung übernimmt und die Menschen ins Zentrum stellt – dafür setze ich mich ein.
Herzlichen Dank! 🧡#
#kutterkanns#ZürcherRegierungsrat#Wahlen2027#DieMitte#Politik
Danke, lieber Martin, für deine persönlichen Worte.
Wir kennen uns seit vielen Jahren aus der gemeinsamen Arbeit in der Verkehrskommission.
Umso mehr freut mich dein Vertrauen und deine Wertschätzung.
Herzlichen Dank für deine Unterstützung! 🙏
Spannendes Podiumsgespräch zum Thema «Familienpolitik: Zwischen Privatsache und Service Public» mit Patricia Schafer (Avenir Suisse) und Ständerätin Maya Graf unter Leitung von Philipp Burkhardt (SRF) im Raiffeisen Forum in Bern.
#kutterkanns#bern#regierungsrat#diemitte
@John_202602 Ich nehme an, da geht es um die ordentlichen Ausschüttungen der SNB an die Kantone. Der Kanton Aargau kann damit machen, was er will. Ausschütten finde ich eine gute Idee.
@John_202602 Ich will ihr Mitgefühl nicht. Ein Behinderten-WC kostet nicht mehr als ein normales. Barrierefreiheit generell kommt auch Senioren, Familien mit Kinderwagen oder Reisenden mit Koffern entgegen. Wünsche Ihnen, dass Sie bis ins hohe Alter Treppen gut meistern.
Im Bundeshaus beschäftigen wir uns aktuell mit der Frage, was es für Inklusion konkret braucht - beim Wohnen, bei der Arbeit und im Alltag.
Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt und für das ich mich einsetze.🙌
@joeycoolDeluxe Stadtpräsident Fritschi und sein Team machen das schon richtig. Sie können direkten Zugang anbieten, gute Anbindung an den Verkehr, Flächen. Auf die Steuern haben sie hingegen wenig Einfluss. Diese sind im Kanton geregelt.
Zimmer Biomed zieht aus Winterthur weg, Vontobel aus Zürich, Arbeitsplätze, Lehrstellen und Steuern fallen weg. Wir müssen etwas tun für den Wirtschaftsstandort Zürich!
Der Einsatz von Stefan Fritschi ist verdienstvoll. Doch die Probleme gehen tiefer und betreffend den ganzen Kanton Zürich. Die Steuern für Firmen sind zu hoch, die Verfahren zu lang, die Bürokratie nimmt zu. Wir müssen die Rahmenbedingungen dringend verbessern.
@joeycoolDeluxe Und wenn Sie es mir nicht glauben:
Mehrere Grossunternehmen verlassen den Kanton oder streichen Stellen. Jetzt sagt ein Steuer-Crack: «Zürich gilt nicht mehr als Top-Standort» https://t.co/W3vTj1juHP
@joeycoolDeluxe Gerne:
- Steuern für Unternehmen senken. Zürich hat die höchsten Sätze der ganzen Schweiz!
- Bauliche Entwicklung an Lagen ermöglichen, die Vontobel offenbar nur in Baar vorfindet.
Der Staat, wie wir ihn heute kennen, ist mit grundlegenden ethischen Geboten nicht vereinbar.
Wie heisst es nochmals in den 10 Geboten? Genau: "Du sollst nicht stehlen."
Dieses Gebot wird gebrochen, wenn der Staat anderen unter Androhung und Anwendung von Zwang und Gewalt ihr Eigentum wegnimmt.
Jetzt hör ich einige von euch schon aufschreien: "Steuern und Raub sind doch nicht dasselbe!"
Doch im Prinzip unterscheiden sich Steuern von einem Raubüberfall lediglich dadurch, das die Besteuerung durch von Menschen gemachte Gesetze nicht bestraft wird. Der Rest bleibt gleich: Es wird jemandes Hab und Gut unter Zwangsandrohung oder Gewaltanwendung weggenommen.
Ist das nicht irgendwie störend? Löst das in euch kein Unbehagen aus, wenn Gottes Gebote systematisch durch den Staat, wie wir ihn heute kennen, gebrochen werden?
Nun könnte man einwenden, dass der Staat doch aber mit diesem ergatterten Geld wenigstens tolle Dinge anstellt und damit anderen nützt, er zum Beispiel damit Geld an Bedürftige umverteilt. Fair enough.
Dasselbe könnte man allerdings auch bei einem Räuber sagen, der einen Teil des gestohlenen Geldes seiner armen Familie weitergibt. Würdet ihr dann etwa sagen, dass es deswegen kein Raub mehr war? Und was hätte eine solche Einordnung für Konsequenzen für uns alle? Wäre dann Raub in Ordnung, wenn man nur gute Intentionen hat, was man mit der Beute anstellen möchte?
Wo ist also der moralische Unterschied zwischen Steuern und Raub? Es gibt ihn nicht. Steuern sind daher in hohem Grade unethisch, weil sie die 10 Gebote verletzen.
Eine ethische Finanzierung des Staates wäre allerdings zum Beispiel mit Nutzungsgebühren denkbar, also durch Zahlungen beim tatsächlichen freiwilligen Gebrauch einer Sache, zum Beispiel Schulgebühren, Abfallsackgebühren, Fernsehgebühren (sofern man einen bestimmten Sender tatsächlich schauen und freischalten möchte) etc.
Macht das gewisse Dinge vielleicht etwas komplizierter? Vielleicht. Doch immerhin werden wir dadurch nicht zu systematischen Sündern. Eine gerechte Gesellschaft ist nur ohne Steuern vorstellbar.
Warum die Besteuerung ein gewichtiges Staatsversagen ist, das ein ethisches Miteinander verunmöglicht, erklären wir auch in unserem neuen Buch mit dem Titel "Wer ist der grössere Versager: Markt oder Staat?" (erscheint am 21. September), das ab sofort überall vorbestellbar ist.
Und einen kleinen Vorgeschmack gibts im verlinkten Interview. Vielen Dank an das @HoefnerVolks für das Gespräch.
@feusl@Oli_Kes Verstehe ich richtig? Der Staat darf Geld einziehen für Sicherheit, nur weil es billiger ist als individuelle Verteidigung? Da verkennst du aber die Leistung eines Staates: er schafft damit ein rechtlich stabiles Umfeld, was die Grundlage ist für Eigentum und Investitionen.
@feusl Ich rege mich nicht auf, keine Sorge, aber ich wundere mich: keine Steuern, nur Gebühren bei Gebrauch. Gleichzeitig willst du, wenn ich mich richtig erinnere, auch eine starke Armee. Sicherheit - nota bene erste Staatsaufgabe - lässt sich kaum über Gebühren finanzieren.