C’est bien la question la plus taboue de la scène politico-médiatique.
Un sondage montre que les Français seraient majoritairement pour une sortie de l’UE, et tous les médias le passent sous silence.
Ils sont sur l’énième débat « voile ». Un débat qui revient selon les saisons, comme le burkini.
On est en train de dériver complètement . Ce changement n’a rien de technique. Il change de nature notre société docile.
À la RÉF , personne n’a parlé de cette dérive illibérale.
Top 8 : les pires et les meilleurs présidents de la république
Traître à la patrie : Nicolas Sarkozy
Un Président de politique d’alignement renforcé avec les grandes structures occidentales, notamment à travers la réintégration de la France dans le commandement intégré de l’OTAN.
Son mandat est marqué par la crise économique de 2008, dans un contexte où les banques centrales jouent un rôle déterminant pour stabiliser le système financier mondial. Une période qui met en lumière la dépendance des États aux mécanismes monétaires internationaux et aux politiques de crédit.
Sur le plan politique intérieur, son quinquennat est également associé à une rupture avec le référendum de 2005 sur la Constitution européenne : un tournant dans le rapport entre souveraineté populaire et décisions européennes.
🚨🇺🇸 CAR@LHO, QUE LAPADA! 🔥🔥🔥
CNN: “Este é um imigrante sem documentos...”
Miller: “Eles estavam aqui ILEGALMENTE?”
CNN: “Quero que esta seja uma discussão de boa-fé...”
Miller: “Quando você usa uma linguagem feita para ocultar a verdade, isso NÃO é boa-fé. Um ESTRANGEIRO ILEGAL é um ESTRANGEIRO ILEGAL. Eles não são ‘imigrantes sem documentos’.”
CNN: “Stephen, estamos tentando humanizar o debate...”
Miller: “Humanizar? Então vamos humanizar o Código Penal também. O assaltante de banco passa a ser ‘especialista em retirada sem agendamento prévio’. O estelionatário vira ‘empreendedor de narrativas financeiras alternativas’. O cara que entra na sua casa sem convite é só um ‘visitante com documentação pendente’. Que tal?”
CNN: “Isso é uma analogia grosseira.”
Miller: “Grosseira é fingir que a lei federal some porque a redação da CNN inventou um eufemismo mais fofo. ‘Sem documentos’ soa como alguém que esqueceu a carteira no Uber. Não. É alguém que cruzou a fronteira sem autorização, ficou, e agora a imprensa trata o estatuto jurídico como se fosse uma questão de estilo de escrita.”
CNN: “Mas muitos contribuem para a economia...”
Miller: “Ah, o argumento clássico: o crime deixa de ser crime se a pessoa lava prato ou constrói telhado. Pelo mesmo critério, o contrabandista de cigarro também ‘contribui’, gera emprego no transporte. Quer que a gente chame ele de ‘empreendedor logístico informal’? A CNN topa?”
CNN: “Você está polarizando.”
Miller: “Não. Eu estou recusando o dicionário de marketing. Vocês mudam a palavra, depois acusam quem usa o termo legal de ser ‘desumano’. É o truque mais velho do livro: primeiro suaviza o vocabulário, depois declara vitória moral. Os Estados Unidos já cansaram desse teatro. Chamem o que é. Ou admitam que o objetivo nunca foi clareza — foi controle da narrativa.”
Zehn Zeilen genügen
Wie die EU Menschen ohne Anklage, ohne Anhörung und ohne Urteil die Existenz entzieht.
Im Dezember 2025 konnte ein Mann in Brüssel kein Brot mehr kaufen.
Kein Gericht hatte ihn verurteilt. Keine Staatsanwaltschaft hatte ihn angeklagt. Er war nicht einmal angehört worden. Er erfuhr davon aus dem Amtsblatt.
Jacques Baud. Schweizer. Oberst im Generalstab a. D. Früher beim Nachrichtendienst seines Landes, danach bei den Vereinten Nationen, 2014 für die NATO in der Ukraine. Heute schreibt er Bücher über diesen Krieg. Bücher, die vielen nicht gefallen. Muss man auch nicht mögen.
Am 15. Dezember 2025 setzte ihn der Rat der Europäischen Union auf eine Liste. Die Begründung umfasst zehn Zeilen. Er sei ein „Sprachrohr für prorussische Propaganda".
Zehn Zeilen. Das war alles.
Was daraus folgte, war der blanke Horror:
Konten gesperrt. Karte gesperrt. Jede Zahlung an ihn verboten — auch von Freunden. Kein Gehalt, kein Honorar, kein Verlagsvertrag. Ein- und Ausreiseverbot für die gesamte EU. Er lebt in Brüssel. Er sitzt dort fest.
Sieben Wochen lang brachten ihm Menschen, die er vorher nicht kannte, wöchentlich Lebensmittel. Anfang Februar 2026 erlaubten ihm Behörden dann „aus humanitären Gründen", von seinem eigenen Geld die Miete und das Essen zu bezahlen.
Aus humanitären Gründen. Von seinem eigenen Geld.
Die Schweiz hat diese Sanktion nie übernommen. Schweizer Banken und Versicherungen kündigten ihm dennoch die Verträge. Die Liste wirkt auch dort, wo sie gar nicht gelten sollten - die Schweizer Banker stecken bereits tief im Anus der EU.
Man könnte nun hochtabend erklären - Schweizer Angelegenheit.
Ist es nicht.
Hüseyin Doğru. Geboren in Frankfurt am Main. Deutscher Staatsbürger. Journalist aus Berlin. Seit Mai 2025 auf einer solchen Liste.
Konten gesperrt. Arbeiten verboten. Ausreise verboten. Zum Leben freigegeben: 506 Euro im Monat. Seine Redaktion musste schließen. Er hat drei kleine Kinder.
Dann sperrte die Bank auch die Konten seiner Frau. Später die seiner Mutter, einer Rentnerin. Begründung: ein angebliches „Kontrollverhältnis".
Das Verwaltungsgericht Köln fand dafür keine konkreten Anhaltspunkte. Die Behörde legte nicht einmal Rechtsmittel ein.
Man lasse das einen Moment stehen: In Deutschland wurden 2025 die Ersparnisse einer Rentnerin eingefroren, weil ihr Sohn Journalist ist.
Wer entscheidet so etwas?
Kein Richter. Ein Gremium. Nicht öffentlich. Ohne Anhörung des Betroffenen. Und einstimmig.
Einstimmig heißt: Deutschland hat zugestimmt.
Wer glaubt, das sei ein Ausrutscher, lese die Bundespressekonferenz vom 17. Dezember 2025. Der stellvertretende Regierungssprecher erklärte dort, alle, die „auf diesem Feld unterwegs" seien, müssten damit rechnen, dass es auch ihnen passiert.
Das war keine Warnung vor Missbrauch. Das war die Ansage.
Und der Tatbestand?
Er lautet in der Sprache der Verordnung: „Unterstützung oder anderweitige Erleichterung" koordinierter Informationsmanipulation.
Erleichtert nicht jede abweichende Meinung irgendetwas?
Das ist keine rhetorische Spitzfindigkeit. Das ist die Frage, ob es eine Grenze gibt. Eine erkennbare, vorher bestimmbare Grenze zwischen einer Meinung, die man haben darf, und einer, für die man sein Konto und sein Leben verliert. Wer sie in dieser Formulierung findet, möge sie zeigen.
Und noch etwas sollte jeder wissen, der jetzt spontan helfen möchte: Wer einem Gelisteten in Deutschland Geld, Wohnung oder Arbeit gibt, riskiert nach § 18 Außenwirtschaftsgesetz drei Monate bis fünf Jahre Freiheitsstrafe. Eine Geldstrafe ist im Grundtatbestand nicht vorgesehen. Seit Februar 2026 gilt das ab der Sekunde der Veröffentlichung — die frühere Schonfrist von zwei Tagen ist gestrichen. Sie sind also sofort ein Staftäter, wenn Sie einem EU Sanktioniertem helfen. Früher gab es das im Mittelalter auch. Da wurden Menschen für Vogelfrei erklärt. Jeder konnte und durfte diese sanktionslos töten.
Ein System, das Nachbarschaftshilfe zur Straftat macht, hat sich von dem entfernt, wozu es einmal geschaffen wurde: dem Zugriff auf Oligarchen und Kriegsprofiteure.
Was jetzt passiert
Eine ehemalige Richterin des Europäischen Gerichtshofs hält dieses Sanktionsregime für unvereinbar mit der EU-Grundrechtecharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention.
Baud klagt in Luxemburg, Verfahren T-169/26. Solche Verfahren dauern Jahre. Wovon er in diesen Jahren leben soll, steht in keinem Rechtsakt.
Das ist die eigentliche Konstruktion - dass der Justitzgewährungsanspruch in seinem Kern für diejenigen auf der List abgeschafft wurde. Sie sollen aller Mittel eines Rechtsstaates beraubt werden, um zu offenbaren, dass der Totalitarismus bereits in Gestalt einer EU Krake begonnen hat und alle Errungenschaften einer zivilisierten Gesellschaft fortan übe Board geworfen werden sollen, für alle, die willkürlich zum "Staatsfeind" erklärt wuden.
Ich erinnere mich an meine 10. Klasse Fahrt 1988 gerade ein Jahr, nachdem wir die DDR nach einem Ausreiseantrag verlassen konnten. Alle Schüler meiner Klasse konnten die Grenze nach Ostberlin passieren. Als es zu meiner Passkontrolle in der Friedrichstaße kam (ich war 16 Jahr alt) packten mich zwei Grenzpolizisten und eklärten: "Sie sind ein Staatsfeind der Deutschen Demokratischen Republik". Beide Gymnasiallehrer hörten das - keiner reagierte - sie sahen bei meiner Abführung zu und setzten ihren Klassenausflug fort. Die Menschen auf der Sanktionsliste müssen ein ähnliches sürealistisches Gefühl gehabt haben.
Der Eingriff wirkt sofort, der Rechtsschutz kommt beabsichtigt extrem später. Sehr viel später. Und bis dahin ist alles weg — Beruf, Einkommen, Ruf.
Der Punkt
Man muss Jacques Bauds Ansichten nicht teilen. Man muss keine einzige davon teilen.
Genau darum geht es.
Meinungsfreiheit für Meinungen, die einem gefallen, kostet nichts und beweist nichts. Einen Rechtsstaat erkennt man daran, wie er mit denen umgeht, deren Meinung er verachtet.
Zehn Zeilen. Kein Richter. Kein Urteil. Kein Konto und das Leben zerstört.
Wer das für vertretbar hält, sollte eine Frage beantworten: Welche zehn Zeilen müsste jemand über Sie schreiben?
Je ne ferai pas de blague sur le fait qu'au moins il est majeur.
Non, je ne le ferai pas.
L'humour est interdit depuis plusieurs années déjà.
L'humour est un danger pour la démocratie.
Commenter une info publique rendue publique par l'intéressé est de mauvais goût.
Donc non, n'insistez pas.
😅🩵
La procureur s’occupait des agriculteurs manifestant contre le MERCOSUR, délaissant une plainte contre le tueur de la petite Lyhanna. Il faut bien plaire au pouvoir.
Sa peine ? Une mutation à Bordeaux.
Une caissière est virée pour un erreur de caisse. Ici, il y a eu la mort d’une petite fille.
On se protège dans le petit milieu.
Absolument énorme.
54% des Français testés sont pour la sortie de l'UE : sondage publié par la Fondation Roi Beaudouin.
✅La volonté de sortir de l'UE est majoritaire.
Aucun média n'en parle !
L'union des souverainistes peut faire un carton pour la prochaine élection présidentielle. C'est notre devoir.
Source https://t.co/cqAEtiGSeF
Incroyable ! ⤵️
Ça y est, selon « Conspiracy Watch », qui m’épingle sur le sujet ainsi que Michel Onfray, évoquer « AMGOT », le projet américain de prise de contrôle de la France après la seconde guerre mondiale, y compris par un faux Franc, c’est « du complotisme » ! 🤦🏻♂️
(cf : https://t.co/hEXbIavhQK)
Évoquer la volonté jamais démentie des États-Unis de s’ingérer massivement chez nous, c’est « du complotisme » !
➡️ Je leur conseille de lire l’excellent livre « l’Ami américain » de @eric_branca ! Ils écriront ainsi moins de sottises.
ISLANDE : c’est le NON à l’UE qui gagne!
Maintenant, quel coup d’état va préparer la commission européenne pour faire passer le OUI en douce ?
Une ingérence russe peut être ?
🔴⚖️ Les cambrioleurs doivent-ils se sentir davantage protégés que les femmes ?
Alors qu'un un homme vient d'être mis en examen pour tentative de meurtre pour avoir blessé un cambrioleur, le tribunal vient de laisser un ex. contrarié rentrer chez lui pour avoir sectionné les freins du véhicule d'une femme qui a évité de peu un grave accident.
Dans le second cas, pas de mise en examen pour tentative d'assassinat, pas d'instruction judiciaire.
L'homme avait pourtant soigneusement préparé son coup, il espionnait son ex., rôdait autour de son domicile et passe à l'acte avec l'équipement idoine.
Sa défense ? : « Coup de folie », il voulait juste immobiliser le véhicule...
La décision expresse (l'homme aurait pu tuer son ex. ou d'autres personnes il y a 2 semaines seulement) du tribunal correctionnel de Toulouse le condamne à 12 mois aménageables + 24 avec sursis prob.
Pour rappel, tentative de meurte par conjoint = perpétuité encourue.
(Source : La Dépêche)
Deux informations importantes :
- Un sondage, publié le 1er juillet 2026 par la Fondation Roi Beaudouin, nous informe que les Français voteraient à 54 % pour le Frexit si un référendum avait lieu.
- Aucun organe de presse, ni aucun parti politique représenté à l'Assemblée nationale, n'a voulu relayer les résultats de ce sondage.
https://t.co/PR8Q6dwUX4
Le coût total d'une transition d’un homme vers une femme = 100 000 € pour le parcours complet (dont une épilation définitive !) et d’une femme vers un homme = 40 000 €
Remboursement à 100 % en tant que affection longue durée (ADL) alors que ce n’est plus considérée comme une maladie psychiatrique depuis les années 2010 (bravo à Bachelot)!
C’est quand même délirant quand on voit que tous les autres soins sont de moins en moins remboursés !!!
T'es dans un pays où un président ne veut pas "emmerder jusqu' au bout" les pdocriminels, les trafiquants ou les hackers de données sensibles.
(Touj pas d'enquête sur l'affaire Epstein en France ? L'ASE , France passoire, etc)
T'es dans un pays où l'ennemi numéro 1 c'est les petits agriculteurs , la voiture, et les gens qui veulent avoir un choix libre et éclairé pour leur corps.
En gros tout ce qui te rend libre et souverain est combattu, mais tout ce qui te met dans la peur est laissé tranquille.
Ce n'est pas de l'incompétence.
C'est un choix politique.
Démocratie Directe.
Vite.