@CDU Grüne und Linke folgten also der Expertise von ifo, DIW und Sachverständigenrat, die vor solchen pauschalen Tankrabatten gewarnt haben: teuer, sozial wenig zielgenau und mit falschen Anreizen. Danke für die Wahlempfehlung.
this argument that she “consented to a threesome” is ridiculous bc even if she consented to a threesome, that’s not consent to being gang banged by 7 men for 7 hours. are yall stupid??
"She was going to a frat house, she knew what she was going to get."
Oh yeah?
If that's what frat houses are for, close them all entirely, immediately.
#Spahn fliegt mit einem 2 monatigen Kind an einem Tag nach Sardinien und am nächsten wieder zurück, das ist neben Anmaßung im Amt auch noch ein Fall fürs #Jugendamt
https://t.co/HziOChMAxh
„Das Wort Doppelmoral wieder da
Weibliche Abgeordnete sollen sich erinnert haben, wie Spahn als Fraktionschef die Abgeordneten angeblich massiv unter Druck setzte, an den regulären Sitzungen des Bundestags teilzunehmen, teilweise soll er sie sogar persönlich ermahnt haben.“
Die Neuauflage des Tankrabatts kostet 2,5 Milliarden.
Das ist mehr als alle Einsparungen bei Familien - weniger Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und Kindersofortzuschlag - zusammen.
Die Kürzungen bei Familien sind kein Sachzwang. Sie sind eine politische Entscheidung.
BILD entschuldigt sich bei Jens Spahn, weil ein Foto von ihm mit seinem Baby „in einem privaten Rahmen“ entstanden sei. Artikel gelöscht. Öffentliche Entschuldigung.
Interessant ist, wie BILD in anderen Fällen mit Persönlichkeits- und Opferschutz umgeht:
Yannis, 2 Jahre, Aschaffenburg. BILD zeigte das getötete Kind unverpixelt. Der Presserat rügte das ausdrücklich. Später stellte der Presserat fest, dass BILD-Medien wegen der wiederholten Abbildung desselben Kindes bereits zum dritten Mal gerügt wurden. Ein BILD-Beitrag mit seinem Foto ist weiterhin online. Keine Entschuldigung.
Florian, 31, Hamburg. BILD veröffentlichte Fotos und persönliche Details des erschossenen Unternehmers. Der Presserat rügte die identifizierende und sensationelle Berichterstattung wegen Verletzung des Opferschutzes. Der betreffende BILD-Artikel ist weiterhin abrufbar. Keine Entschuldigung.
Milena, 28, Stadtallendorf. BILD veröffentlichte das Porträt der mit 41 Messerstichen getöteten Frau. Laut Presserat lag offenbar keine Einwilligung der Angehörigen für das Opferfoto vor. Der Artikel samt Porträt ist bis heute online. Keine Entschuldigung.
Sabine, 55, Ibbenbüren. Nach ihrer Tötung durch einen Schüler zeigte BILD ein unverpixeltes Foto der Lehrerin. Der Presserat rügte die Veröffentlichung wegen Verletzung des Opferschutzes. Der Artikel mit ihrem Foto ist weiterhin online. Keine Entschuldigung.
4-Jähriges Opfer in Traunstein. BILD zeigte das konkrete Mehrfamilienhaus, in dem eine Vierjährige getötet worden war. Der Presserat wertete die Veröffentlichung als Verletzung des Schutzes des privaten Aufenthaltsortes. Der betreffende Artikel mit dem Hausfoto ist weiterhin online. Keine Entschuldigung.
Und bei Jens Spahn?
Ein Urlaubsfoto mit seinem Baby reicht für Löschung und öffentliche Entschuldigung.
Bei einem getöteten Zweijährigen, einer erstochenen Mutter, einer ermordeten Lehrerin oder anderen Gewaltopfern bleiben gerügte Beiträge teilweise weiter online.
BILD weiß also sehr wohl, was Privatsphäre bedeutet.
Die interessantere Frage ist offenbar: Wessen Privatsphäre?
Besonders stark finde ich Yannis Fall: Der Presserat spricht inzwischen von drei Rügen wegen der wiederholten Abbildung desselben zweijährigen Kindes.
Übrigens: Allein 2026 wurde BILD am Sonntag vom Deutschen Presserat bereits 18-mal gerügt. 2025 waren es insgesamt 38 Rügen.
Verstehe ich das richtig? Jens #Spahn, der die Krankschreibung ab dem ersten Tag fordert, meldet sich während der Sitzungswoche im Bundestag krank und urlaubt offenbar auf Sardinien. Und BILD, die das berichtete, löscht den Artikel wieder, weil sie seine Privatsphäre respektiert?
As one girl from American TikTok said:
“Feminism doesn’t hate men: it hates abusers, aggressors, sexists, misogynists, femicide perpetrators, pedophiles, and freeloaders.
And good men aren’t bothered by this, because they hate them too.”
Hungary has taken important steps to strengthen the rule of law and protect the Union’s financial interests.
And reforms deliver results.
Today, we are proposing to unlock €4.2 billion and reopen the doors of Erasmus+ and Horizon Europe to Hungarian students and researchers.
I am very glad that they will once again fully benefit from the opportunities our Union creates.
https://t.co/ZUgPLTlPnv
„In Deutschland gibt es keine Leistungsbereitschaft mehr.“ sagt Carsten Linnemann im Frühstart.
Er sollte mal raus aus der CDU-Parteizentrale und sich mit einer Altenpflegerin, einem Busfahrer, einem Stahlarbeiter oder einer Handwerkerin unterhalten. Komplett abgehoben.