We must build a kind of United States of Europe. Germany must be deprived of the power to rearm and make another aggressive war. But when all this has been done … then there must be an end to retribution … We must look to the future. The first step in the re-creation of the European family must be a partnership between France and Germany … There can be no revival of Europe without a spiritually great France and a spiritually great Germany. The structure of the United States of Europe, if well and truly built, will be such as to make the material strength of a single state less important. Small nations will count as much as large ones and gain their honor by their contribution to the common cause.
"Jetzt kann man natürlich sagen 'Als Philosoph bin ich schlauer, die Leute in der NATO sind silly & ich weiß ja alles' [...] Zu bestimmten Themen sollten Leute vielleicht einfach mal den Mund halten." Sören Neitzel über @RichardPrecht & seine philosophischen Analysen zu Putin 👌🏻
@gizehDE weil ich am sonntag gedacht habe ich bekomme nen herzinfakt und habe borderline mit schatten gesprochen
+ nie wieder ich werde auch keine adhs diagnose machen wiel will echt keine stims null bock auf den mist
Junge Menschen vergleichen sich mit Anne Frank oder Sophie Scholl, weil sie in der Öffentlichkeit Masken tragen müssen und denken, wir leben im "3. Reich". Vielleicht ist es ja doch keine so gute Idee, Geschichte als Schulfach immer weiter zu verstümmeln, liebe Kultusminister.
Kurzer reminder:
Dass arabische Länder bei Queerrechten hinterherhinken stimmt, ist aber nicht Konsequenz des Islam.
Im Osmanischen Reich waren Homosexualität und das Brechen von Geschlechterrollen gefeierter Teil der Kultur.
Queerfeindlichkeit ist Konsequenz des Kolonialismus.
@realMaalouf The tag "Suicidal Empathy" is the best thing to describe it. You build your own narrative around a subject, ignoring all the parts you dont like or rebrand it to "They need to do it, because..." and with enough mental numbness and confirmation bias: Palestines fight is LGBTQ+
Ich mag es gerne, Sachen als das zu benennen, was sie sind, z. B. Nationalkonservatismus etc. Diese Dinge finde ich nicht gut, aber ich denke, es lohnt sich schon, die Dinge so zu nennen, wie sie sind, und sich nicht aus Faulheit oder sonstigen Gründen alles unter eine Kategorie zu stellen, weil zumindest ich ein Mensch bin, der sich denkt: Wenn jemand etwas als etwas benennt, das es streng genommen nicht ist, dann verliert die Aussage für mich an jeglicher Ernsthaftigkeit (btw: Höcke ist kein Faschist, sondern ein Nazi, weil das die Ideologie ist, mit der er sich assoziiert).