"Acht- und Neuntklässler nannten mich Hure, beschimpfen mich als Sau", so die Lehrerin aus NRW. Und als Vater in Berlin kann ich das bestätigen: Bereits an Grundschulen, an denen Moslems nur eine knappe Mehrheit stellen, kippt die Sprache in eine so surreal sexualisierte Gewaltorgie - die meisten Menschen können das gar nicht glauben: Aber es ist Realität: Frauen, "ungläubige" zumal, haben keine Autorität - schon Dritt-, Viertklässler bespucken sie, beschimpfen sie mit absoluter Selbstverständlichkeit. Die Lehrerin berichtet von ihrem zerkratzten Auto, Hassmails, Doxxing, und jetzt macht euch klar: Was das für die verbliebenen deutschen Kinder an solchen Schulen bedeutet - wenn Erwachsene beschimpft, gequält, verfolgt werden und sich nicht wehren können: wie muss das Martyrium der Kinder aussehen? Der Verrat des Altparteienkartells an dieser Generation ist so ungeheuerlich - Aufwachen!
Düsseldorf
Eine Hauptschullehrerin spricht Klartext. Um sie und die Schüler zu schützen, wird sie anonymisiert.
Ihre Aussagen:
"Jeder Tag ist eine Herausforderung. Prügeleien, Schreiereien – das passiert in der Klasse und auf dem Schulhof. Wir sind froh, wenn wir einige Minuten am Stück unterrichten können. Manchmal muss die Polizei mehrmals in der Woche anrücken."
Dazu komme Drogenhandel und damit einhergehend berichtet sie von Prostitution. Eine 15 Jahre alte Schülerin hat sich für Drogen und Geld auf der Schultoilette prostituiert, wurde schwanger und verließ dann die Schule.
Gewalt gegen Lehrer in und außerhalb der Schule wäre nichts Besonderes und würde nicht gemeldet.
"Vor drei Wochen geriet ich in eine Schlägerei zwischen Schülern und hatte danach eine aufgeplatzte Lippe, weil mich ein Schüler während der Rangelei ins Gesicht geschlagen hatte."
Die Lehrerin erstattete Anzeige. Das Verfahren wurde eingestellt.
75% der Schüler an ihrer Schule hätten "Migrationshintergrund", hauptsächlich aus Afghanistan, Syrien, Irak und der Ukraine. Diese Schüler bekommen zwei Jahre lang keine Noten, weil die wenigsten Deutsch können. Nach den zwei Jahren (!) ist das nicht viel anders. Dann kommen viele einfach gar nicht mehr...
In diesem Jahr haben 40% den Hauptschulabschluss nicht geschafft.
Dazu kommen "kulturelle Herausforderungen": "Der syrische Vater eines Schülers wollte nicht, dass sein Sohn von einer Frau unterrichtet wird. Es ist für uns sehr schwer, an diese Eltern heranzukommen."
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Man darf nicht vergessen, dass diese Schüler in naher Zukunft mal dieses Land am Laufen halten sollen.
Bei gewalttätigen, kriminellen Schülern ohne Respekt, ohne Sprachkenntnisse, ohne Integrationswillen sehe ich da ehrlich gesagt schwarz...
Es wundert einen nicht, dass immer mehr Menschen das Land verlassen wollen oder zumindest private statt öffentliche Schulen für ihre Kinder wählen.
Wir haben Hippies und Theoretiker in Entscheidungspositionen gehievt und das Ergebnis ist erschreckend.
Die Auswirkungen sehen wir dann nach und nach in den kommenden Jahren, während sich dieselben Entscheidungsträger fragen werden, wer daran Schuld ist.
Spoiler: Sie sind es natürlich nicht 🤷🏼♂️