Das Straßen- und Grünflächenamt in #Berlin droht, die "Gedenkstätte für den gefallenen anarchistischen Guerillakämpfer Kyriakos Xymitiris" abzureißen. Ergo ist auch das seit Jahren bestehende (und zum 3. Mal errichtete) Denkmal an Carlo Giuliani gefährdet:
https://t.co/MugbMLDywC
Solidarität mit den 9 Anarchischen aus Italien, die nach dem Tod von Sara und Sandro im Rahmen von Razzien gg die anarchische Szene festgenommen wurden. Mittlerweile wurden 7 Haftbefehle aufgehoben.
https://t.co/UbG7JMIPbs
https://t.co/lqqGGuXEer
(Thessaloniki) Poster as a sign of solidarity with the imprisoned comrades of May 11 https://t.co/RtuYB0mHi7 On the morning of May 11, 2026, our anarchist comrades carried...
Die Versammlung in #Rom heute im Gedenken an Sara und Sandro, zwei anarchistischen Gefährt*innen, die jüngst mutmaßlich bei der vorzeitigen Explosion eines Sprengsatzes ums Leben kamen, wurde massiv von den Bullen bedrängt.
Der Wahlkampf hat begonnen: Heute wurden 19 "linksradikale" Objekte durchsucht, unter anderem auch die Scherer Str. 8. Wenn sich herausstellt, dass die nichts mit dem Stromausfall im Süden Berlins ("Vulkangruppe") zu tun hatten, ist die Wahl gelaufen. #Populismus#b2403
‼️POLICE RAID IN SCHERER 8‼️
***please spread***
Since the early morning the cops are raiding the house project Schererstraße 8. We call on you to come infront of Scherer to support the solidarity gathering.
Solidarity is our weapon!
#razzien#b2403
https://t.co/xJ4CEmlUZ6
Es sind sehr traurige Nachrichten, die uns aus Rom erreichen. Laut den Bullen sollen zwei Anarchist:innen Alessandro und Sara bei einer Explosion in einem verlassenen Gebäude ums Leben gekommen sein.
https://t.co/6YJiS90ThM
#France - A statement from antifascists in Lyon:
❝On February 13, 2026, groups of neo-fascists and neo-Nazis attempted to disrupt a university conference against the genocide of the Palestinian people by attacking participants.
In clashes with anti-fascist activists defending the demonstration, a 23-year-old neo-fascist activist from the neo-fascist group Allobroges Bourgoin was killed.
In Lyon, a historic stronghold of the French far right, neo-fascist groups have committed numerous attacks, targeting left-wing gatherings, organization headquarters, or perpetrating racist or homophobic attacks. This violence, perpetrated by activists of these groups, is inherent in the nature of the far-right political project they promote: nationalism, racism, masculinity—in short, the maintenance of social hierarchy and white supremacy.
Faced with this, progressive activists, and especially revolutionaries, who do not believe in relying on the state or its police forces, which merely protect the established order, have always responded with popular self-defense and anti-fascist organizing.
This self-defense is not an end in itself; it is a necessary first step in confronting the far right, but it must necessarily be accompanied by the construction of a desirable revolutionary horizon of emancipation to counter the temptation of fascism. This involves understanding the far right and its various factions, training people to recognize them, countering their propaganda, organizing solidarity, but also knowing how to physically defend ourselves from them and prevent them from organizing.
The death of Quentin D. is not the result of an isolated event, which the far right and the press are trying to portray as an attack or a lynching. It is the result of repeated clashes between the far right and those who oppose it. It is the result of a climate of violence in which the far right dictates the law. Indeed, we must be aware that any physical clash can be fatal, for both nationalist activists and anti-fascists, as the tragic death of Clément Méric in June 2013 reminds us. The narrative that attempts to paint Quentin D. as an innocent and devout young man is crude. We already know he was involved in groups like Action Française in Vienna and was an active member of the local revolutionary nationalist movement. Acting as a security officer during operations like Nemesis, he knew full well that he was at the very least accepting harm and risking harm himself. When his political agenda is based on the repression of others, it's inappropriate to portray himself as the perfect victim.
In the media, the event has been transformed into a full-blown anti-antifa campaign by the entire political class. Everywhere, Nemesis's rhetoric is endlessly repeated on television and radio. Even on the left, many have rushed to send messages of support for the far right, simultaneously discrediting the anti-fascist activists who often protect them from far-right thugs during demonstrations and rallies. The event is already part of a global offensive aimed at demonizing anti-fascists as domestic terrorists, an offensive we are witnessing in Europe—in Hungary, Germany, and Italy—but also overseas, in the United States.
Thirteen years after the death of Clément Méric, the political climate has changed radically, and fascism has accelerated with unprecedented speed, bringing the far right to the brink of power and infiltrating society with its repugnant ideas.
It is essential to firmly resist this offensive and close ranks to avoid being overwhelmed by the far-right wave. This requires maintaining a clear position and reaffirming the very essence of anti-fascism.❞
Dem toten Fascho Quentin in Lyon keine Träne.
Erinnern wir an die Opfer rechter Gewalt:
2022
Emine Kara
Mîr Perwer
Abdurrahman Kızıl
Federico Martín Aramburú
Mahamadou Cissé
2023
Naël Merzouk
2024
Djamel Bendjaballah
Rochdi Lakhsassi
2025
Aboubakar Cissé
Hichem Miraoui
Die Genoss:innen der Interventionistischen Linken haben eine Erklärung zu einem enttarnten Spitzel des Verfassungs"schutz" in Bremen abgegeben: https://t.co/XSfYnfflc4
Multiple blockades have been erected around the Twin Cities this morning after federal agents murdered Renee Good, a widowed mother, yesterday in cold blood.
#ReneeNicoleGood#Minneapolis
🔥Attack on the Kypseli Police Station on Thiras Street in the afternoon of December 7, 2025. #antireport
Επίθεση στην γιάφκα βασανιστών του Αστυνομικού Τμήματος Κυψέλης στην οδο Θήρας το απόγευμα της 7ης Δεκεμβρίου 2025. >
#freeallantifas Nach der ersten Anhörung vor einem französischen Gericht spricht der im Budapest-Komplex beschuldigte Zaid A. über das Verfahren:
https://t.co/oc3CMa00Jh
Hausbesetzung in Leipzig. Lützner Straße 99. #le1010
Die Pressemitteilung dazu: "Am Abend des 10.10.2025 wurde in der Lützner Straße 99 in Leipzig ein
Haus besetzt, um auf steigende Mieten, Verdrängung und die desolate Lage
auf dem Leipziger Wohnungsmarkt aufmerksam zu machen. Die Besetzung
eröffnet die „Automonem Besetzungstage – Gemeinsam gegen
Gentrifizierung, Mietwucher und Verdrängung!“ Die Nachbarschaft ist
eingeladen, vor Ort ins Gespräch zu kommen und sich selbst ein Bild zu
machen.
Auf dem Leipziger Wohnungsmarkt spitzt sich die Lage jedes Jahr immer
weiter zu. Die Stadt ist durch ihre attraktive Mischung aus
Universitätsstandpunkt, Kultur, alternativer Szene und direkter Lage zu
Natur und Seenlandschaft eine der zuzugsstärksten in ganz Deutschland.
Entsprechend wird neuer Wohnraum und Sanierung alter Bestände dringend
benötigt. Das Problem: steigende Mieten, Luxussanierungen und Neubauten
zu horrenden qm-Preisen führen zur Verdrängung und aktiven Entmietung
von alteingesessenen Mieter*innen, durch Corona geschwächte Kunst- und
Kulturstätten und letztlich den alternativen Freiräumen, der die Stadt
ihren Zuzugsboom überhaupt erst verschafft haben.
„Die Stadtverwaltung begünstigt diese Vorgänge der Gentrifizierung nur
noch, indem sie lieber hochmoderne Megaprojekte wie das
Lene-Voigt-Karree, die ehemalige Karl-Krause-Fabrik oder die zum Glück
vorerst gescheiterte Privatschule auf dem Jahrtausendfeld durchdrückt“,
sagt Alex, eine*r der Besetzer*innen in der Lützner Straße. Alex fügt
hinzu: „Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass diejenigen, die als
erstes von unbezahlbaren Mieten betroffen sind, meistens die sind, die
sowieso den Kürzeren ziehen: Menschen mit Ost-Biographie, migrantische
bzw. migrantisierte Personen, Leute ohne festen Wohnsitz und auch die,
die sich eh schon jeden Tag bei schlecht bezahlten Jobs ihre Rücken
krumm schuften.“ Es mache Alex fassungslos, zu beobachten, wie schnell
sich die Stadt in den letzten 10 Jahren verändert habe. Leerstand, der
zur Spekulation genutzt werde, gebe es trotz der drängenden Lage dennoch
fast in jedem Viertel.
Das sei auch der Grund, wieso Aktivist*innen zur Aktionswoche„Autonome
Besetzungstage – Gemeinsam gegen Gentrifizierung, Mietwucher und
Verdrängung!“ aufgerufen und heute Abend das Gebäude in der Lützner
Straße besetzt haben. Der Wunsch sei, durch die Aktion „Alternativen zur
dramatischen Lage auf dem Wohnungsmarkt“ zu schaffen, wie es auf einem
Flyer, der an die Nachbarschaft verteilt wurde, heißt. In der ‚Henri‘,
wie die Besetzer*innen die Häuser getauft haben, „sollen Menschen ohne
Angst vorm Vermieter leben können.“
Ein Nutzungskonzept, das auf dem Blog der Gruppe veröffentlicht wurde
(https://t.co/AZW2upx6ms ), schlägt vor, im
Erdgeschoss ein Nachbarschaftszentrum mit Café, Gemeinschaftsküche und
Veranstaltungsräumen einzurichten. In den Räumen darüber sollen günstige
Wohnungen entstehen. Außerdem seien Schutzräume für tian* (trans-,
inter-, agender und nichtbinäre) Personen und für Betroffene von
rechtsextremer Gewalt geplant. Mit letzteren wolle man Klaus R.
gedenken, der im Mai Mai 1994 in seiner Wohnung in der Lützner Straße
durch Neonazis ermordet wurde und für den eine Gedenktafel am Haus hängt.
Wichtig sei ihnen dabei, dass es bei der Aktion auch um die Menschen im
Viertel gehe. „Wir machen das ja nicht aus Spaß, sondern für die
Menschen, die hier leben.“, erzählt Anouk, eine*r der Besetzer*innen.
„Alle Anwohner*innen sind herzlich willkommen, beim Haus vorbeizuschauen
und mit uns ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen mit uns allen zu
teilen. Wir wollen als Gruppe nicht bestimmen, was hier passiert,
sondern wünschen uns einen gemeinsamen Prozess. Zu diesem laden wir auch
den*die bisher unauffindbare Hauseigentümer*in und die Stadt Leipzig ein.“"