Die #Gemeinderatswahl in #Graz ist in vollem Gange – seit einer Stunde sind die Wahllokale geöffnet. Wir begleiten euch durch einen heißen Wahlsonntag. Fakten, Analysen, Details und Beobachtungen zur #Grazwahl im Liveticker: https://t.co/4OinMk5wbz
Am 28. Juni findet die #Gemeinderatswahl in #Graz statt. Elf Listen treten an. Das Wahlorientierungstool von @kleinezeitung und @WahlSwiper, wissenschaftlich begleitet durch Kathrin Stainer-Hämmerle (#FHKärnten), zeigt, welche Partei zu euch passt: https://t.co/3DaYx694Nb
Eine Sowjet-Stadt, Synonym für einen noch nie dagewesenen atomaren Unfall: Die @kleinezeitung zeigt im großen Multimedia-Dossier, was 1986 in #Tschernobyl passiert ist, wie die radioaktive Wolke nach Österreich zog, was Strahlung mit dem Körper macht uvm.: https://t.co/KIpOUnMLam
Preisgekröntes Mediendesign: Die @kleinezeitung konnte mit Arbeiten aus dem vergangenen Jahr wieder beim European Newspaper Award reüssieren. Prämiert wurden nicht nur Print-Grafiken und -Layouts, sondern auch Digitalprojekte: https://t.co/0CCeBOe5xh
I would like to remind the International Olympic Committee that sport is outside politics, but not outside ethics. Heraskevych's helmet, as a memorial to the Ukrainian athletes who were part of the Olympic movement, may irritate the Kremlin, but it should not raise questions among representatives of the International Olympic Committee. And yes, remembrance is not a violation.
Als Langläufer und Räumkommandos vor 40 Jahren die Stadt eroberten ... am 11. Februar 1986 türmte sich der Schnee in #Graz 72 Zentimeter hoch. 700 Mann standen im Schneeräum-Dienst, es brauchte Tage und 10.000 Lkw-Fuhren, um die weiße Pracht wegzukarren: https://t.co/uIR0olCPYI
Wenn man die Umstände hier in Kyjiw im Großen und Ganzen zusammenfasst: Im Durchschnitt müssen die Menschen aktuell erst 14-15 Stunden ohne Strom aushalten, dann kommen ein paar Stunden mit Strom und dann wird dieser wieder abgeschaltet. Die Wahrscheinlichkeit, dass man keine Heizung oder Leitungswasser zu Hause hat, liegt etwa bei 50:50. Darüber hinaus gibt es bedeutende Unterschiede zwischen der Lage westlicher und östlicher des Flusses Dnipro. Auf der anderen Seite ist es noch ein Stück schlimmer. Es ist aber, auf gut Deutsch gesagt, überall beschissen.
Überraschend ist das nicht. Seit dem ersten Angriff der aktuellen Beschusswelle gegen Energieanlagen am 10. Oktober war klar, dass der Fokus diesmal neben den front- und grenznahen Gebieten auf der Hauptstadt liegt. Leider hat bereits der allererste Angriff zwei der wichtigsten Wärmekraftwerke Kyjiws bedeutend getroffen. Seitdem versuchen es die Russen, die Sache so hart es geht durchzuziehen. Zu den üblichen Zielen gehören ja darüber hinaus ein anderes wichtiges Wärmekraftwerk südlicher von Kyjiw sowie die mit dem Atomkraftwerk Riwne in der Westukraine verbundene Überleitungsinfrastruktur Richtung der Hauptstadt.
Das Vorhaben, einen landesweiten Blackout zu schaffen, hat in den vorigen Jahren nicht besonders erfolgreich funktioniert. Wobei es leider davon auszugehen ist, dass Russland seit Oktober 2025 generell rund die Hälfte der für den Winter eigentlich notwendigen Stromerzeugungskapazitäten ausgeschaltet hat, was man im landesweiten Maßstab keinesfalls nicht unterschätzen sollte. Doch konzentriert man sich vor allem darauf, die Hauptstadt mit realistisch betrachtet rund drei Millionen Einwohnern unbewohnbar zu machen.
Die Stimmung in der Bevölkerung, die insgesamt wieder große gegenseitige Solidarität zeigt, lässt sich schwer messen. Klar ist, dass der russische Wunsch, die Menschen würden wegen der Stromausfälle gegen Selenskyj oder wen auch immer protestieren, nicht aufgehen wird. Es gibt höchstens kleine lokale Proteste wegen der ungerechten Stromverteilung (was auch immer gerechte Stromverteilung unter den heutigen Umständen bedeuten soll). Sonst geht es wie immer eher in die andere Richtung als vom Kreml vermutlich gewünscht.
Klar ist aber jedenfalls, dass viele an ihre mentalen Grenzen stoßen. Bezeichnend ist diesbezüglich, dass der Versuch einer hierzulande sehr bekannten Popsängerin Tina Karol, die Menschen mit einem Lied zum Thema aufzuwärmen, massiv nach hinten losgegangen ist. In dem Text geht es grob in die Richtung "Wir haben keinen Strom, aber wir haben Wärme in unseren Herzen". Die Anzahl der negativen Kommentare dazu war nahezu unübersichtlich. Gleichzeitig ging eine stromlose Party im Hof eines Wohnungskomplex im positiven Sinne als Symbol der Mut viral. Die Gefühle sind sehr gemischt und bloß unterschiedlich.
Jedenfalls stehen die Zeichen vor allem auf eines: Irgendwie durchzuhalten. Das gelingt grundsätzlich. Bürgermeister Klitschko nannte ja absurde Zahlen der Menschen, die Kyjiw im Januar verlassen haben sollten. Mein Eindruck ist allerdings, dass eine bedeutende Ausreisewelle aufs Land oder wohin auch immer ausgeblieben ist. Dies würde man im Alltag schon merken. Die große Hoffnung ist nun mit der nächsten Woche verbunden, wenn es wieder (sehr) leichte Plustemperaturen geben soll. Die Einschätzung der Experten ist jedoch recht eindeutig: Vielmehr als ein-zwei Stunden mehr mit Strom ist nicht zu erwarten. Daher wird der faktische Überlebenskampf weitergehen.
Another beautiful Shchedryk performance amidst ruins.
It was set in what used to be a @DTEK_Ukraine thermal power plant — now destroyed by russia.
The contrast between russia’s destructive nature and the Ukrainian will to create beauty even in the darkest times is palpable.
1995 verkauft eine Plattform namens Amazon in den USA ihr erstes Buch über das Internet. In Österreich wagt die @kleinezeitung den Schritt ins World Wide Web, drei Jahre vor der Gründung von Google. Eine Reise durch drei Jahrzehnte Digitalgeschichte: https://t.co/uox1MzyhlM
Dass in Österreich eine neue Schnellstraße/Autobahn eröffnet wird, kommt ja mittlerweile eher selten vor. Heute ist das der Fall, mit der Verkehrsfreigabe des zweiten #S7-Teilstücks kann man ab 14 Uhr von der A 2 bis zur ungarischen M 80 durchfahren: https://t.co/RPyQ6L7xbc
Es hilft den Klimawandel besser zu verstehen, liefert Daten für internationale Forschungsprojekte – und steht in der Südoststeiermark. Das #WegenerNet des @wegenercenter der @UniGraz nimmt das Wetter in weltweit einzigartiger Genauigkeit unter die Lupe: https://t.co/9l6gBfi8Uk
Deeply saddened by the tragic school shooting in Graz, which claimed many innocent lives. Schools should never become places of violence. Our hearts go out to the victims, their families, and the people of Austria. We wish a swift recovery to all those wounded. Ukraine shares this moment of grief with friendly Austria.
Die Nachrichten aus Graz treffen ins Mark.
Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und Freunden.
Schulen sind Symbole für Jugend, Hoffnung, und Zukunft. Es ist schwer zu ertragen, wenn Schulen zu Orten von Tod und Gewalt werden.
Mein Dank gilt den Einsatzkräften und Helfern in diesen schweren Stunden.
Die Steiermark wählt heute 284 Gemeinderäte. Landesweit sind um die 50 KollegInnen der @kleinezeitung im Einsatz und versorgen euch mit den wichtigsten Infos, Schmankerln und später auch Analysen zu den Ergebnissen: https://t.co/lvfEoDm1oJ
"Hitler wanted to kill me because I am Jewish. Now Putin is trying to kill me because I am Ukrainian," — Roman Schwarzman in Bundestag
At 7, he survived Nazi occupation. At 87, a Russian missile destroyed his home.
History’s darkest chapters repeat if dictators aren’t stopped.
Am Sonntag stimmen die Kärntnerinnen und Kärntner ab, ob der weitere Windkraft-Ausbau in ihrem Bundesland in Zukunft verboten werden soll. Unser großer Überblick über den Status Quo, mögliche neue Projekte und die Pläne der Landespolitik: https://t.co/3tdeF6BtDZ