Er fotografierte alle Bundeskanzler, von Adenauer bis Scholz. Seine analogen Schwarzweiß-Bilder galten als stilbildend. Nun ist Konrad R. Müller im Alter von 83 Jahren in seiner Heimat Königswinter gestorben. https://t.co/gvERaWnUgg
Die ARD warnt, dass Audio-Tagesschau-Fakes im Umlauf sind, die suggerieren, dass bei Corona gelogen wurde u.a.
Das stimmt, habe es live bei Pegida #dd0611 gehört. Willkommen im Zeitalter der KI-gestützten Desinformation:
#9November 1938 - Gemeinsam gedenken wir der all jener Menschen, die vor 85 Jahren in der Pogromnacht beraubt, gequält und erniedrigt wurden. Gemeinsam gedenken wir der Toten!
Wir sind erschüttert von dem, was gerade in Israel und Gaza passiert. Doch auch in Deutschland - besonders in Berlin - haben Juden und Jüdinnen Angst, während Menschen den Terror der Hamas bejubeln.
Die Kolleginnen und Kollegen der Gedenkstätte #Stalag326 sehen sich unter den aktuellen Umständen dazu gezwungen die #Gedenkstätte bis auf weiteres zu schließen. Ein schwarzer Tag für die Erinnerungskultur und die demokratische Bildungsarbeit in #NRW und speziell bei uns in #OWL.
@AGOSgazetesi Erinnerung an Hrant Dink, der heute 69 Jahre alt geworden wäre. Der Journalist und Herausgeber der Zeitschrift Agos bezahlte seinen Kampf für freie Rede und #Pressefreiheit mit dem Leben @candundaradasi.
Der „Deutsche Verlag“ setzte im „Deutschen Haus“ Zwangsarbeiter vor allem für die Produktion von „Signal“ ein. Eine NS-Propagandazeitschrift für die Bevölkerung in den von den Nazis besetzten Ländern.
Auflage über 2 Millionen Exemplare in 20 Sprachen.
Ullstein verfügte über einen sehr großen Fuhrpark für den Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften innerhalb und außerhalb Berlins.
In der Alboinstrasse (heutiges DEKRA-Gelände) in Tempelhof gab es eine „Ullsteingarage“, wo bis zu 150 PKWs gewartet und repariert wurden.
@kreuzberged@Pressemuseum@AndyBrehmchen Was ebenfalls der Firma Ullstein gehört war das große Eckgrundstück südlich der Fabrik - Ullsteinstraße Ecke Chaussee-Straße....
Für Ullstein war die Positionierung Tempelhofs im Gebäudenamen des damaligen größten Druckhauses in Europa wichtig. Bei der Villa und den Mitarbeiterwohnungen war der Ortsteil sekundär.
Interessante Fotoserie! Die Luftaufnahme 1959 zeigt Ullstein-Villa u. Mitarbeiterwohnungen.
Diese Liegenschaften inkl. #Ullsteinhaus wurden 1963 von Axel Springer an den Verleger Weitpert verkauft. Weitpert wiederum verkaufte dann diese Grundstücke und Gebäude.
@kreuzberged
„Nr. 104“ könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ullsteinvilla sein, wie auch die Fotoserie von @Archivtier zeigt.
Die Gebäude dahinter wären dann die Mitarbeiterwohnungen.
Die Burggrafenstrasse hieß ab Juli 1927 (bis 1937) „Ullsteinstrasse“.
@Pressemuseum Ergibt Sinn. Jetzt nur noch das Geheimnis des Nr 104 lüften;-)
Die Ullsteins müssten das Grundstück an der alten Burggrafenstraße gekauft haben.
@Pressemuseum@AndyBrehmchen@JewishArchitec1 Das Haus gehörte auch nicht zu Chaussestraße (heute Mariendorfer Damm), sondern zu Berliner Straße (Tempelhofer Damm). Es war ganz klar wichitg, dass man in zum Tempelhof und nicht zum Mariendorf gehörte.
@JewishArchitec1@kreuzberged Der Ullstein Verlag wurde am 30.6. 1934 an das NS-Regime zwangsverkauft. Käufer war die „Cautio GmbH“, eine Tarnfirma des NS-Verlags „Franz Eher“. Die Restitution des Verlags an Ullstein erfolgte erst 1952.
@JewishArchitec1@kreuzberged@Pressemuseum Was mich irritiert ist der Umstand, dass die Ullstein-Villa in der Bettinastraße gewesen sein soll. Gab es in der Ullsteinstraße ein weiteres Haus gegenüber dem Verlag, welches als Ullstein-Villa bezeichnet wurde?
@AndyBrehmchen@JewishArchitec1@kreuzberged Die Villa in der Bettinastrasse in Halensee gehörte Hans Ullstein (1859-1935), dem ältesten der fünf Söhne des Firmengründers Leopold Ullstein (1826-1899). Die Ullsteinvilla ggüber vom Ullsteinhaus war in Familienbesitz.
Theodor Lessing (* 8. Februar 1872)war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Publizist. Der am 31.August 1933 von drei nationalsozialistischen Attentätern in der Tschechoslowakei erschossene Autor gehört zu den ersten bekannten Opfern des Nationalsozialismus.
Aus für die @WienerZeitung nach 320 Jahren!
Heute erscheint die letzte Printausgabe der ältesten Zeitung der Welt, die 1703 gegründet wurde. Sie verabschiedet sich mit einem beeindruckenden Titel.
Eine bittere Nachricht für den (deutschsprachigen) Journalismus.
Es sind stürmische Zeiten für den Qualitätsjournalismus. Das Ende der "Wiener Zeitung" ist eine vergebene Jahrhundertchance, das Verhältnis von Medien, Politik und Gesellschaft neu auszusetzen. Ein letzter Leitartikel von @judithbelfkih und @thomasseifert https://t.co/ZRLCZnxnAQ