@MelG_Gibson Weiter essen sie kommen in unsere Länder ohne unserer Kultur Respekt zu zeigen, aber verlangen respektlos das wir unsere Kultur aufgeben damit sie sich wohlfühlen, also ab zurück zu eurer Heimat und Kultur 💯✝️💯✝️💯✝️💯
@CityScapesNC Ich würde mir genüsslich noch eine zweite Portion bestellen, sie haben sich uns anzupassen und nicht umgekehrt oder sie sollen in ihr Heimatland zurückkehren..... Punktum
Guten Morgen zusammen,
heute vor acht Jahren, am 23. Mai 2018 starb die 14 Jahre alte Susanna Feldmann.
Sie wurde vergewaltigt, anschließend durch Gewalteinwirkung auf den Hals getötet und verscharrt. Der Mörder von Susanna ist der damals 21 jährige Ali Bashar, der im Oktober 2015 mit seiner Familie als Asylbewerber nach Deutschland kam.
Susanna verschwand am 22. Mai 2018. Ihre Leiche fand man erst am 6.Juni 2018 nach einem Hinweis eines anderen Asylbewerbers, der später selbst wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 11 jährigen, die er Wochen vor dem Mord an Susanna gemeinsam mit dem Mörder von Susanna beging, verurteilt.
Die gesamte Familie von Bashar log bereits bei der Einreise, als sie angaben, keine Ausweisdokumente zu besitzen. Zudem nannten sie einen falschen Familiennamen. Die im September 2016 gestellten Asylanträge für Eltern und ihre 8 Kinder wurden im Dezember 2016 mit Ausnahme von einem Kind, alle abgelehnt, auch der Asylantrag des Mörders von Susanna. Abschiebegründe lagen nicht vor. Gegen die Ablehnung reichte die Familie über einen Anwalt im Sommer 2017 Klage ohne Begründung ein. Der Verpflichtung spätestens innerhalb 4 Wochen nach Antragsstellung eine Begründung nachzureichen, ist die Familie nie nachgekommen. Unser Gesetz gibt vor, dass dann die Klage abgewiesen werden und die Ausreise angeordnet werden muss. Dies ist aber nicht geschehen, das Verwaltungsgericht blieb untätig und der Mörder von Susanne konnte weiter hier bleiben.
Nach der Tat floh Bashar gemeinsam mit seiner Familie per Flugzeug in den Irak. Für die für den Flug nötigen Papiere legten sie beim irakischen Konsulat Ausweispapiere vor, obwohl sie den deutschen Behörden gegenüber angaben, keine Papiere zu besitzen. Geld für den Flug von 10 Personen war auch vorhanden. Am 8. Juni wurde Bashar in seiner Heimatstadt verhaftet. Es war Dieter Romann persönlich, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, der den Mörder von Susanna nach Deutschland holte, wofür er dann mehrere Anzeigen kassierte.
Gegenüber einer Gutachterin erklärte Bashar: "Ich habe doch nur ein Mädchen getötet."
Im späteren Prozess wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten.
Die Mama von Susanna schrieb später Merkel einen offenen Brief, in dem sie ihr eine Mitschuld an Susannas Tod gab. Merkel hat auf diesen Brief bis heute nicht geantwortet.
Susanna könnte noch leben, wenn die Politik nicht Millionen Menschen unkontrolliert ins Land gelassen hätte. Susanna könnte noch leben, hätte man Asylbewerber bis zur Überprüfung der Angaben zur Herkunft in überwachten Sammelunterkünften untergebracht und ihnen nicht gestattet, sich frei unter uns zu bewegen, selbst wenn sie ohne Ausweisdokumente hier ankamen. Die Politik, allen voran Merkel, trägt meiner Ansicht nach eine Mitschuld am Tod von Susanna.
Das Foto teile ich mit dem Einverständnis der Mama von Susanna.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage verdeutlicht Bärbel Bas (SPD), dass sie für das Amt einer Ministerin völlig ungeeignet ist. Wer die deutsche Bevölkerung pauschal als "einheitsbraun" verunglimpft und die Folgen eines ganzen Jahrzehnts unkontrollierter Einwanderung nicht nur ignoriert, sondern noch mehr davon will, hat in einem Ministerium nichts verloren.
Oggi l’Italia ha ottenuto un grande successo: il Parlamento europeo ha approvato il nuovo Regolamento europeo sui rimpatri. Un provvedimento storico che consente di rimpatriare velocemente chi non ha titolo a stare nell’Unione europea.
Ein Sicherheitsmitarbeiter wies am Samstag auf einem Weihnachtsmarkt in #Lichtenberg 3 Männer auf die Regeln in der Rodelbahn hin. Einer soll ihm dann ins Gesicht geschlagen haben. Ein anderer soll versucht haben ein Gitter auf ihn zu werfen und der dritte soll mit einem Messer in Richtung des 35-Jährigen gestochen haben. Die Tatverdächtigen flüchteten. Der Sicherheitsmitarbeiter wurde vor Ort ambulant versorgt.
PM: https://t.co/dga9hiC7uX
^tsm
Instinktlos und abgehoben!
Während für Otto Normalverbraucher das Fliegen immer unerschwinglicher wird, lässt Robert Habeck einen Regierungsflieger ✈️ LEER nach Indien nachkommen, um nicht Linie fliegen zu müssen.
In der 75-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es noch nie eine Partei, die so leichtsinnig und verschwenderisch mit dem Steuergeld der Bürger umgegangen ist, wie die GRÜNEN.
https://t.co/ipFBXMNEKx
„Siegmar Gabriel habe »nie verstanden, warum wir Deutschen eine der wichtigsten Säulen unserer Volkswirtschaft und unseres Wohlstands so derartig mutwillig ruinieren.« Kein anderes Land der Welt würde so etwas tun.“ #Verbrennerverbot https://t.co/Vv1eDbXTnA
888 Grünen-Politiker Özdemir fordert ein Umdenken in der Migrationspolitik, weil seine Tochter belästigt wird. Nun antwortet ihm der Vater des Mädchens, das von einem Migranten im Zug nach Brokstedt abgeschlachtet wurde. Wir dokumentieren den bewegenden Brief:
Sehr geehrter Herr Özdemir,
jeder Mensch ist das Produkt seines Umfelds. Die Erfahrungen der Jahre lehren uns, unsere Sichtweisen durch Ereignisse zu https://t.co/NudVPIPsk9 sieht aus, als hätten Sie, Herr Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, diese Erfahrung soeben gemacht. In einem Gastbeitrag für die FAZ fordern Sie plötzlich eine energische Wende in der Migrationspolitik. Offenbar ist an dem Satz „Mit dem Alter kommt die Weisheit!“ doch etwas dran.
Vor Kurzem wären solche Forderungen in Ihren Augen noch rechtsradikal und damit indiskutabel gewesen. Doch kaum trifft es Sie selbst, nachdem Ihre Tochter belästigt wurde, dreht sich Ihre Meinung um volle 180 Grad. Willkommen in der realen Welt der normalen Bürger, Herr Minister! Was berechtigt mich, Ihnen solche Zeilen zu schreiben?
Mein Name ist Michael Kyrath. Ich bin der Vater der am 25. Januar 2023 in Brokstedt ermordeten 17jährigen Ann-Marie. Neben meiner Tochter verstarb an diesem Tag auch ihr erst 19jähriger Freund Danny, nachdem ein abgewiesener, mehrfach vorbestrafter, „staatenloser“ Palästinenser in einem Nahverkehrszug 38-mal auf die beiden eingestochen hatte.
Im Gegensatz zu Ihrer Tochter, lieber Herr Özdemir, kommt unsere Tochter nicht mehr nach Hause! Es hat sich auch keiner Ihrer Parteifreunde in unserem Fall derart exponiert, wie Sie es jetzt für Ihre Tochter tun. Im Gegenteil! Man hat uns wissen lassen, wir sollten darauf achten, dass der Mord an unserer Tochter nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird! Von einem Ihrer Koalitionspartner bekamen wir die Nachricht, es tue ihm leid, dass „diese Leute“ ums Leben gekommen sind.
Diese „Leute“ waren unsere Kinder, Ann-Marie und Danny! Teenager von 17 und 19 Jahren, die auf dem Weg von der Schule nach Hause waren. Zwei junge Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Können Sie es sich vorstellen, was so eine Tat mit den Hinterbliebenen macht? Mit uns als Eltern? Mit den Großeltern, Mitschülern, Lehrern, Freunden, Nachbarn?
Wir werden niemals den Schulabschluss unserer Kinder mitfeiern! Wir werden ihnen niemals zu einer bestandenen Berufsausbildung oder Studium gratulieren! Wir werden nicht an ihren Hochzeiten teilnehmen, und wir werden auch niemals eigene Enkelkinder willkommen heißen. Wir werden unsere Kinder nie wieder in den Arm nehmen dürfen und ihnen sagen, dass wir sie lieben! Bei mir haben sich über 300 Elternpaare gemeldet, die in den letzten fünf Jahren ihre Kinder verloren haben. Was uns alle eint, sind fünf Eckpunkte:
Immer das gleiche Täterprofil. Immer das gleiche Tatwerkzeug. Immer die gleichen Tatmotive. Immer der nahezu gleiche Tathergang und Immer die gleichen Floskeln der verantwortlichen Politiker nach einer solchen Tat! Wir durften uns nach den Morden an unseren Kindern anhören, dass es „bedauerliche Einzelfälle“ wären und man ja nie hundertprozentige Sicherheit garantieren könne. Und dass man nicht verallgemeinern und damit den Rechtsradikalen in die Hände spielen darf. Und dass man versuchen werde, mit aller Härte gegen solche Täter vorzugehen. Mehr ist in den letzten Jahren nicht passiert.
Es hatten „nur“ rund 300 Eltern den Mut, sich an mich zu wenden und mir von diesem dunklen Kapitel ihres Lebens zu berichten. Wie hoch ist die Dunkelziffer derer, die den Mut nicht hatten? Wir alle waren nur „Einzelfälle“, unbedeutend, unbequem, unangenehm. Über 300 ermordete Kinder und kein Aufschrei der verantwortlichen Politiker, auch nicht von Ihnen, Herr Özdemir! Und jetzt melden Sie sich zu Wort. Jetzt betrifft es Sie plötzlich persönlich, weil es um ihre Tochter geht. Wäre Ihnen diese Erkenntnis früher gekommen und hätten sie etwas unternommen, könnten viele unserer Kinder noch leben. Mögen Sie eine solche Erfahrung niemals machen müssen!
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath, Elmshorn
Es ist bemerkenswert, wie stabil sich Alice #Weidel auch schon zur Corona-Zeit gegenüber den unverschämten ÖRR-Demagogen gezeigt hat.
Diese Frau hat den Doppelwumms, von dem Olaf Scholz so gerne spricht!
Einfach KANZLERHAFT, diese Frau! 🤩👍
Einmal mehr hat Annalena Baerbock uns vor aller Welt blamiert. Mit trotzigem Kleinmädchengesicht sagt sie im Weltsicherheitsrat zum russischen Botschafter:
„Der stärkste Mann Ihres Landes kann sich hinter Teenager-Mädchen verstecken,die er entführt hat.“🫣