Lesben, Schwule u Bisexuelle haben gemeinsam mit Feministinnen jahrzehntelang gegen das Dogma gekämpft, Geschlecht und Verhalten (auch Sexualität) müssten „konform“ sein, also "zueinander passen“. Dieses Dogma erlebt gerade - bunt und glitzernd verpackt - eine neue Blütezeit.
@WohlstandsWal Das ist eine ganz fürchterliche Entwicklung, bei der ältere Menschen einfach ausgeschlossen und abgehängt werden. Sonst wird in allen Bereichen "Inklusion" geschrien, aber Altersdiskriminierung durch diesen Zwang ist akzeptabel?
@Nadine69224050@LucyTreloar@WohlstandsWal Fein. Die Senioren über 80 sind bestimmt auch alle wundersam fit genug, um an irgendwelchen Kursen teilzunehmen, weil sie zwangsweise zu Internet und Co. genötigt werden.
Die Begine, der Laden in Berlin mit dem Frauen-Schild, hat sich den Männern unterworfen und bedroht aufmüpfige Frauen.
Gespr��chstermin am 7.10. sehr intelligent gewählt!
@ronalyze Die "Beginen' waren seit dem 12. Jahrhundert Gemeinschaften unabhängiger Frauen. Im Mittelalter den Pfaffen etc. ein Dorn im Auge und deshalb fast untergegangen, in den 70ern wieder auferstanden. Und nun gibt's wohl wieder einen Untergang. Ein Trauerspiel.
„Ich bin die Gegenkultur. Ich bin anders. Ich bin rebellisch. Ich habe die gleichen Ansichten wie Universitäten, multinationale Unternehmen, global agierende Thinktanks, die Massenmedien, Hollywood und die gesamte Kulturindustrie.“
Hier ein trauriges Beispiel für die inzwischen strukturelle, institutionelle Vereinnahmung von Frauen- und Lesbenräumen. Ich hasse, was Identitätspolitik und Wokeismus aus dieser Gesellschaft gemacht hat!
„Stillen als Spaß, aus Neugier u für sexuelle Befriedigung“.
Das ist das Thema von Jacob Engelsman, der Männern hilft, Brust-Flüssigkeit zu produzieren u Säuglinge an ihren Brustwarzen saugen zu lassen.
Er wurde auf eine STILLKONFERENZ in Irland EINGELADEN.
Als Sprecher.
Ich möchte gerade auf irgendwas draufhauen. Es ist so unfassbar widerlich, widerlich, WIDERLICH.
@kernelshark@LuxNasta So ein Tineff. Keine durchschnittliche Frau und/oder Feministin solidarisiert sich mit Mördern oder Mörderinnen. Bekomm deinen Frauenhass in den Griff.
@RaeliaLaubwind Was für eine Verdrehung für solch dreiste Forderung. Frauen/Mädchen sollen aus Gründen des Respekts vor den Wünschen transident. Jungs/Männer im Grunde den Frauensport aufgeben. Diskutieren wir dann zukünftig auch wieder darüber, ob Fahrradfahren für Frauen schicklich ist?
@RaeliaLaubwind Die Würde von Frauen und Mädchen wurde dafür über den Haufen geworfen. Sei es z. B. im Frauensport, im Frauengefängnis, oder auch in Umkleiden und Duschen. Der Bedarf an Schutz und eigenen Bereichen für Frauen und Mädchen interessiert halt peripher.
Stell dir vor, du gibst ordentlich Geld für ein Basketballspiel aus, nur um eine Spielerin auszubuhen zu können, WEIL SIE FRAUENSPORT FÜR FRAUEN FORDERT. Jedes Mal, wenn sie den Ball berührt, wird gebuht. Passiert in Toronto.
Cunninghams Umgang mit diesem verblödeten, zähnefletschenden, blinden Hass ist bewundernswert.
diese männer sitzen inzwischen in allen frauenverbänden.
das ist ‚sara��� phillips. er ist ein vorstandsmitglied des national council of irish women. er leitet auch transgender europe mit.
wenn ‚frauenrechts‘-organisationen männer wie ihn in ihre vorstände aufnehmen, stehen sie nicht mehr für frauen.
Trans ist ein Markt.
Was EMMA hier veröffentlicht, ist der Teil der Profiteure (in einem Wachstumsmarkt mit 25% Wachstumsrate!!), der am dicksten an Trans verdient und eine glasklare, perfide Strategie zur Profit-Maximierung verfolgt.
Und als wäre das noch nicht ungeheuerlich genug:
Hinzu kommen noch Tausende "Berater", Coaches, "Beauftragte", Diversity-Trainer, Therapeuten, "Genderforscher"; es gibt Programme und Projekte und Workshops und und und...
All diese Leute verdienen ihren Lebensunterhalt nur dann, wenn der trans-Nachschub nicht abreisst; wenn er möglichst groß ist.
Das alles zusammen ist der Grund, warum man schon Kindergarten- und Grundschulkindern die Idee einpflanzt, möglicherweise "im falschen Körper" geboren zu sein.
Es ist ein Markt.
Es ist leider mal wieder nur Geld.
Wie immer.
Er will seine Geburtsurkunde von männlich zu weiblich ändern lassen. Weil es das ist was er fühlt..
Weiblich ist kein „Gefühl“ eines Mannes, sondern die körperliche Realität von Frauen und Mädchen.
Verfasst von @katrinhummel eine Frau 🤦♀️
https://t.co/0jT0iOMFAl
@LeifSabic Wenn das Haar einer Frau dazu führt, dass der Mann nicht die Hände bei sich behalten kann, dann sollte dieser Mann Handschellen tragen, und nicht die Frau ein Kopftuch!
Selten so einen sexistischen Rotz gelesen. Wenn Frauen auf ihre Rechte bestehen, brechen bei bestimmten Männern offenbar alle Dämme. Was für eine Wurst.
Inge Bell schreibt auf Facebook:
»Amnesty International UK muss sich auf ganzer Linie geschlagen geben - und entschuldigt sich.
Die Organisation zieht einen diffamierenden Bericht gegen Frauenorganisationen zurück. Es wird eine unabhängige Untersuchung geben. Und sogar die Enkelin des Amnesty-Mitgründers MacBride erklärt, Amnesty künftig keinen Cent mehr spenden zu wollen: denn wie solle man der Organisation bei Menschenrechtsfragen noch vertrauen, wenn sie die Lage im eigenen Land derart verzerrt darstelle?
Denn Amnesty UK hatte Anfang Juli ausgerechnet Beira's Place - eine Beratungsstelle für vergewaltigte Frauen - gemeinsam mit weiteren Frauenrechtsorganisationen als Teil einer angeblichen „Anti-Rights-Bewegung“ bezeichnet. Nach massiven Protesten in Politik und Gesellschaft schreibt Amnesty nun selbst: „Dieses Dokument hätte niemals veröffentlicht werden dürfen.“
Doch wie konnte eine der größten Menschenrechtsorganisationen der Welt überhaupt auf die absurde Idee kommen, eine Beratungsstelle für vergewaltigte Frauen als Bedrohung für die Menschenrechte darzustellen?
Darüber habe ich vor zwei Wochen in meinem WELT-Gastbeitrag geschrieben.
Das ist nämlich nicht etwa ein britischer "Betriebsunfall". Auch in Deutschland haben sich große Frauen- und Menschenrechtsorganisationen längst von einer zentralen Grundlage der Frauenrechte verabschiedet: dem weiblichen Geschlecht.
Amnesty International Deutschland. UN Women Deutschland. Der Deutsche Frauenrat. Der Deutsche Juristinnenbund. TERRE DES FEMMES.
Sie alle stellen heute den undefinierten Begriff „Geschlechtsidentität“ über die Kategorie "Geschlecht" - mit weitreichenden Folgen für Frauenrechte und Frauenschutzräume.
Deshalb wiederhole ich heute:
„Frauen sind keine Identität. Frauen SIND das weibliche Geschlecht.“
Bis vor kurzem war das selbstverständlich. Und kein Mensch musste das je formulieren. Wer aber heute diesen Satz ausspricht, gilt bereits als "menschenfeindlich" und „exkludierend“. Dabei beschreibt er lediglich die Grundlage von Frauenrechten.
Amnesty International UK ist auf ihrem Holzweg gestürzt. Und hoffentlich zu echter Besinnung gekommen.
Den Kompass wieder klar zu bekommen - das wünsche ich auch unseren deutschen Frauenorganisationen.«