Das Programm unseres Kurses 2/2026 in Buti zum Unternehmensstrafrecht (geführt von RA Louis Muskens und Prof. Marcel Niggli) ist online. Der Kurs findet statt: DO 18. Juni - SO 21. Juni 2026. Der Kurs wird zweisprachig Deutsch und Französisch geführt. Kursprogramm: https://t.co/VTAMOjXecg
Zum Kursort (Buti bei Lucca): https://t.co/bPtz3tvjur
Zu den Kursen: https://t.co/YWVS8KYBII
Anmeldung: https://t.co/CSDv2q3TH5
Die linksgrünen Mullah Regime Supporter von der @tagesschau bezeichnen den Abschuss eines Helikopters durch die Islamofaschisten als "Hubschrauberabsturz", um die USA als Aggressor darzustellen, die angeblich und ohne jeden Anlass die Waffenruhe bricht.
20 years ago, An Inconvenient Truth put climate change at the center of global debate, shaping politics, influencing leaders, and inspiring a generation of activists.
Two decades later, we can assess not just its impact, but its accuracy. Many of the film’s most alarming predictions did not materialize, while many of the policies it inspired have proven costly and ineffective.
The lesson? Panic is a poor guide for public policy. Focusing on innovation, adaptation, and economic development can do far more to help both people and the climate—at a fraction of the cost.
https://t.co/EIJyuNeFU1
Ein knapp 30 Jahre alter VW Passat B5 1.9 TDI. Baujahr 1998. Eine Tankfüllung. Von Hildesheim in Niedersachsen bis zum Polarkreis in Nordschweden. 2.398 Kilometer.
Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt. Die Antwort: weiter als die meisten modernen Autos.
Der Passat wurde konsequent auf Effizienz getrimmt. Überflüssiges Gewicht flog raus. Dachreling und Antenne wurden demontiert. Filter erneuert. Spezielle Leichtlauföle eingefüllt. Rollwiderstandsarme Reifen mit erhöhtem Luftdruck. Geschlossene Felgen für bessere Aerodynamik. Kein Umbau im eigentlichen Sinn. Eher die konsequente Ausschöpfung dessen, was der 1,9-Liter-TDI hergibt, wenn man ihm die richtigen Bedingungen gibt.
Tank randvoll gefüllt und versiegelt. Frühmorgens los. Route über Hamburg, Dänemark, Öresundbrücke, Schweden. Möglichst konstant fahren. Windschatten von Lkw nutzen. Jede unnötige Beschleunigung vermeiden. Nach 1.000 Kilometern zeigte sich, dass die Rechnung aufgehen könnte. Der Durchschnittsverbrauch pendelte sich dauerhaft um drei Liter auf 100 Kilometer ein.
Nach einer Übernachtung nördlich von Stockholm weiter Richtung Polarkreis. Bei 2.090 Kilometern leuchtete die Reservelampe auf. Kurz vor Mitternacht erreichte der Passat den Polarkreis aus eigener Kraft. Dann wurde leer gefahren und vollgetankt, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln.
2.398 Kilometer mit einer Tankfüllung. Drei Liter Diesel pro 100 Kilometer. Der bisherige Bestwert des Fahrers lag bei 1.913 Kilometern. Übertroffen um fast 500 Kilometer.
Drei Liter auf 100. In einem Auto von 1998. Ohne Hybridtechnik. Ohne Rekuperation. Ohne Bildschirm, der einem sagt, wie man effizienter fährt. Nur ein 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel, ein voller Tank und ein Fahrer, der weiß, was er tut. Der Passat B5 TDI war nie ein aufregendes Auto. Aber in der Disziplin, auf die es ankommt, nämlich von A nach B zu kommen, ist er schwer zu schlagen. Auch 28 Jahre nach seiner Produktion.
Von "Benzin im Blut" auf FB
Die britische Polizei hat im März 2025 offiziell das Prinzip "Equity" (statt Equality) in ihrem Anti-Racism Commitment verankert.
Die NPCC und College of Policing erklären explizit: Es geht nicht um "treating everyone the same" oder "colour blind" (also Rechtsgleichheit), sondern um "equality of policing outcomes" – also gleiche Ergebnisse durch unterschiedliche Behandlung je nach Hautfarbe oder Gruppe.
Der Unterschied ist entscheidend:
Equality = Jeder wird gleich behandelt vor dem Gesetz. Gleiche Regeln, gleiche Massstäbe – unabhängig von Identität. Das ist das Fundament moderner Rechtsstaaten seit der Aufklärung.
Equity = Ergebnis-Gleichheit. Wer aus woke-linker Sicht "benachteiligt" ist, bekommt Vorteile, bis die Statistik passt. Das führt zwangsläufig zu Ungleichbehandlung.
Genau dieses woke-linke Prinzip hat auch die Biden-Harris-Administration zum Leitstern gemacht: Executive Orders, Equity Action Plans in allen Behörden – inklusive Justiz und Polizei.
Beide – US-Regierung und britische Polizei – stellen damit das fundamentalste Prinzip unserer Rechtsordnung auf den Kopf: die Rechtsgleichheit (equality before the law). Statt blind gegenüber Identität zu sein, wird Identität zum Massstab. Das ist keine Gerechtigkeit, das ist die Rückkehr zur Ständegesellschaft – nur mit neuen Privilegien.
Wer das akzeptiert, verabschiedet sich vom liberalen Rechtsstaat.
"Diversity, Equity, Inclusion" (DEI) ist keine Stärke, wie die Woke-Linken behaupten. Dieses Prinzip ist eine Abkehr vom Universalismus, also von der Idee, dass für alle Menschen dieselben Rechte und Regeln gelten, unabhängig von Herkunft oder Identität.
Wer das ganze Elend der heutigen Politik in einer einzigen Geschichte begreifen will, muss nicht nach Berlin schauen. Ein Blick an die Schlei in Schleswig-Holstein reicht.
Dort treibt ein staatlich finanziertes Narrenschiff, das sinnbildlicher für den Zustand unseres Landes nicht sein könnte.
Die Ausgangslage: Jahrzehntelang pflügte die unaufgeregte Dieselfähre „Missunde II“ verlässlich durchs Wasser.
Sie tat einfach, was sie sollte. Selbst Windstärke 9 juckte dieses treue Gefährt nicht.
Doch in der heutigen Zeit reichte „funktioniert einwandfrei“ offenbar nicht mehr.
Ein klimagerechtes Prestigeprojekt musste her:
Die hochmoderne, größere Elektro-Solar-Fähre „Missunde III“.
Was dann folgte, ist die exakte Blaupause der deutschen Energiewende.
Aus den geplanten 2,5 Millionen Euro Baukosten wurden mal eben über 5 Millionen. Die Bauzeit explodierte.
Und als das sündhaft teure Öko-Wunderwerk endlich zu Wasser gelassen wurde, offenbarte sich der absolute Triumph staatlicher Planung:
Die neue Millionenfähre kann ab Windstärke 3 nicht mehr sicher anlegen. Windstärke 3! Das ist eine „schwache Brise“, bei der sich dünne Zweige bewegen.
Ein laues Sommerlüftchen bringt den millionenschweren Fortschritt zum Erliegen.
Die kaufmännische Glanzleistung der verantwortlichen Bürokraten setzt der Realsatire die Krone auf:
Die alte, funktionierende Fähre hatte man eilig für 17.000 Euro Schrottwert verramscht – nur um sie dann notgedrungen für 100.000 Euro Steuergeld zurückzumieten, weil das neue Spielzeug versagte.
Jetzt ist die E-Fähre an Pfingsten komplett ausgefallen, der Pächter hat entnervt hingeschmissen.
Und die Konsequenz der Politik?
Man debattiert ernsthaft über den Bau der nächsten E-Fähre. Ideologie schlägt Realität, egal was es den Steuerzahler kostet.
Die „Missunde III“ ist kein lokaler Treppenwitz.
Sie ist Deutschland. Wir verschrotten eine verlässliche Basis, ersetzen sie durch sündhaft teure moralische Luftschlösser, die beim kleinsten Gegenwind kollabieren – und der Bürger darf die Zeche zahlen.
#MissundeIII #Energiewende #Steuergeldverschwendung
Die Partei für Vielfalt und Toleranz? Die SP stimmt im Nationalrat zu 97,6 Prozent geschlossen ab. In keiner Fraktion ist die Vielfalt kleiner.
#siehhinterdieKulissen#politik#schweiz
"immigrants do not suddenly become more trusting when they arrive in high-trust societies...the relative trust deficit may even persist intergenerationally. Furthermore, the presence of immigrants may erode social capital within the receiving society" https://t.co/ty1scHyKco
Während Frauen im Iran dafür kämpfen den Schleier abzulegen und dafür ihr Leben riskieren, finanziert das Auswärtige Amt aus Steuermitteln ulkige Pro-Kopftuch-Videos.