Der Chef des Chip-Giganten Nvidia hat sich tief bestürzt über Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung gezeigt. Es schmerze ihn zu sehen, dass „Deutschland in Sachen Technologie so weit zurückbleibt“, sagte Jen-Hsun Huang.
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Friedrich Merz schafft es, in seiner Rede über den Judenhass in Berlin zu sprechen, ohne mit einer einzigen Silbe die Migration, die Massenwinbürgerung und den Islam zu erwähnen. Der Bundeskanzler kritisiert, was rechts von der CDU passiert, ohne die offenen Grenzen und die migrantische Gewalt mit einem einzigen Satz zu würdigen. Bei Friedrich Merz sind es Deutsche, die das Land "vergiften", nicht all die illegalen Islamisten, die täglich einreisen. Der Mann ist vollkommen in seiner eigenen Welt und in einer untergegangen Zeit. Er sollte einfach da bleiben, in Bonn. Er ist ein versteinertes Fossil, das ist zwar doppelt gemoppelt, aber bei Merz trifft es zu.
Ich finde es bemerkenswert, nein, ich finde es unerträglich, dass Eltern von ermordeten Kindern in diesem Land ständig ermahnt werden, den gewaltsamen Tod ihrer Kinder nicht politisch zu instrumentalisieren (bedeutet: Sie sollen die Fresse halten), aber Bärbel Bas den Tod ihrer Stieftochter im dritten Satz der Pressemitteilung parteipolitisch instrumentalisiert.
Freue mich über das große Interesse an meinem Gastbeitrag für die Welt. Da in den Kommentaren bereits fleißig diskutiert wird: Die 400-Milliarden-Euro-Summe für die Jahre 2016 bis 2025 ist natürlich ein absolutes Minimum, das sich aber gut belegen lässt. Ich selbst gehe davon aus, dass die tatsächlichen Ausgaben deutlich höher sind. Aber bei vielen Folgekosten ist es eben unmöglich, geeignetes Zahlenmaterial heranzuschaffen. Mehr dazu in meinem Buch „Der Asylkomplex“, das ab sofort überall im Handel erhältlich ist.
@Bastian_Laduga@RAin_Meusel Sie hat recht. Alles beginnt mit Sprache. Wer seinen Rücktritt mit politischen Angriffen auf den Koalitionspartner vermengt, der benutzt das Wort „Stieftochter“ wissentlich und willentlich um genau diese Bilder zu erzeugen.
Ich habe nach den „unmenschlichen Attacken“ gegen Bärbel #Bas gesucht und wurde nicht wirklich fündig. Vielleicht kann man mir Belege liefern.
Aber unabhängig davon gilt:
- Natürlich muss sich ein politischer Amtsträger bei schwerwiegenden persönlichen oder familiären Ereignissen auch mal rausnehmen können. Manuela Schwesig hat im Amt ihre Krebserkrankung überstanden, Frank-Walter Steinmeier hat als Oppositionsführer seiner Frau eine Niere gespendet und ich habe als Ministerin eine Tochter bekommen. Wichtig ist, dies offen zu kommunizieren. Nicht mit privaten Details, aber das, worauf der Souverän ein Recht hat: Zu wissen, warum man das hohe Amt gerade nicht voll ausfüllen kann und wann dies voraussichtlich wieder der Fall ist.
Dies hat Bärbel Bas meines Wissens nicht getan. Auch ich hatte in den letzten Monaten im Berliner Flurfunk gehört, dass sie eine Angehörige im Sterben begleitet und daher kaum in Berlin ist. Aber offiziell und medial berichtet wurde dies erst nach dem Tod der Stieftochter. Die breite Öffentlichkeit wurde im Unklaren gelassen, warum Bärbel Bas kaum noch präsent war.
- Mindestens ebenso wichtig wie eine offene Kommunikation ist eine klare und funktionierende Vertretungsregel. Dafür muss auch jede Führungskraft in einem Unternehmen sorgen und das kann man von politischen Führungskräften auch in persönlichen Ausnahmesituationen erwarten. Die Reformen, um die es gerade geht, sind für Deutschland existenziell. Auch persönliche Extremsituationen können nicht rechtfertigen, sie einfach zu verschieben. Meines Erachtens hat das die Union völlig zu Recht angemahnt.
Wenn die Union die Koalition auflöst, bricht Chaos aus, heißt es. Aber das ist ein Trugschluss. Die Union kann auch ohne Mehrheit Dinge bewegen. Es gibt sogar gute Gründe dafür, dass SPD und AfD mitspielen. Warum die Minderheitsregierung die beste Option ist – jetzt erst recht!
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Ulf Poschardt ist zwei Tage auf der Buchmesse, macht ein Foto mit Fiume, führt ein Gespräch mit Kositza – und die Lage auf BlueSky wird prompt dramatisch. Die Plattform wird zu einer einzigen Salzgrube. Volksverpetzer schreibt Artikel über Attentäter, weil: „Austausch“ gesagt. Nazi-Vorwürfe. „Nazi aber slawische Namen höhö“-Gotchyas. Faschismus. Liane Bednarz. Enteignungswünsche. Übelstes ad hominem und „Lookism“.
Ich liebe es bisschen. Aber der Befund dahinter ist ein ernster: Ein bestimmtes NGO-Medien-Milieu hat völlig verlernt, dass man miteinander redet oder sich austauscht. Es wurde sozialisiert mit dem Glauben, dass man rechte(re) Menschen und Meinungen ausschließt und ausschließen muss. Und es hat noch immer nicht ansatzweise verstanden, wie sehr sich die politische Lage in diesem Land verändert hat. Das wird noch verheerend, wenn Staatsgelder gestrichen werden.
Die taz macht nun aus einer geheimen Wahl eine öffentliche Jagd auf die Abweichler. Drei ihrer Journalisten betätigen sich als pseudojournalistische Schnüffelbrigade im Kampf gegen rechts, um jene CDU-Abgeordneten aufzuspüren, die von ihrem Recht Gebrauch gemacht und Tobias Rausch zum Landtagspräsidenten gewählt haben sollen. Was ein solches Eingeständnis für die Betroffenen bedeuten würde, schreiben sie selbst: „wohl das Ende der Parteikarriere“. Sie fragten die CDU-Abgeordneten nach ihrem Abstimmungsverhalten. Acht erklärten, sich enthalten zu haben, obwohl insgesamt nur fünf Enthaltungen dokumentiert sind. „CDU lügt über Abstimmungsverhalten“, schließen sie daraus.
„Zeit der Werwölfe in Sachsen-Anhalt“ überschreibt die taz ihren Artikel. Bei dem Kartenspiel geben sich die Werwölfe als harmlose Dorfbewohner aus, während sie nachts heimlich töten und tagsüber durch Lügen und Beschuldigungen die Gemeinschaft verwirren. Das sind die Methoden von „Unsere Demokratie“, die Methoden einer Linken, bei der der Zweck die Mittel heiligt. Werwölfe sind sie indes selbst: David Muschenich, Konrad Litschko und Gareth Joswig. Als harmlose Demokraten geben sie sich aus, während sie ihre Reißzähne in das Herzstück der Demokratie graben, um das Wahlgeheimnis zu töten. Abstoßend ist das.
Dozens of bullets were fired by Hamas terrorists at the door of Tamar and Johnny’s safe room on October 7.
Even as they lay dying, Tamar and Johnny kept holding the door shut, trying to protect little Shahar, Arbel, and Omer until their final moments.
Tamar managed to send a text saying they had been shot and were critically wounded.
Then the terrorists set the house on fire.
Tamar, Johnny, Shahar, Arbel, and Omer all burned to death.
Es ist eine ganz eigene Art moralischen Bankrotts: Der prominenteste Komiker des Landes wird als Sachverständiger zum AfD-Verbot in den Landtag geladen – und begründet ein Verbot, das in Thüringen rund 40 Prozent der Wähler ihre Partei nehmen würde, mit dem Nationalsozialismus, mit Buchenwald und mit seinem kommunistischen Großvater, der von der NSDAP verfolgt wurde. Dazu diese bedeutungsschwangere Mimik und Gestik. Dabei gibt es keine, ich wiederhole: keine, belastbaren Hinweise auf auch nur entfernte Parallelen zwischen AfD und NSDAP. Kerkelings Ausführungen sind unanständig und unappetitlich, gleichzeitig aber auch unfreiwillig komisch, weil sie eine Art spätbundesrepublikanischer Psychose und den Zustand völliger Hilflosigkeit zeigen.
453.000 Euro für fünf Monate. So viel hat Hamburgs städtischer Flüchtlingsunterbringer „Fördern & Wohnen“ einer Geschäftsführerin gezahlt, die im Januar 2025 anfing und im Mai schon wieder weg war. Davon waren 200.000 Euro Abfindung. Dazu kamen 25.000 Euro „erfolgsorientierter“ Bonus – für welchen Erfolg, weiß niemand. Zum Vergleich: Hamburgs Bürgermeister verdient rund 235.000 Euro. Im Jahr.
Dazu kommt: Die Einquartierungsfirma für Asylbewerber wurde und wird über Jahre immer reicher und reicher. Es ist ein System, das nicht enden will.
Recherche von @BjoernHarms für @glut_magazin: https://t.co/s6avXcyN3R