Die Linke - einschließlich der CDU - ist mit ihrer Realitätsverweigerung sichtbar am Ende. Und sie wissen es selbst. Müssen Realisten sie nun als Feinde betrachten?
Nein, sie meinten es ja gut, sie waren nur zu dumm für diese Welt. Sie müssen als Patienten behandelt werden und von Therapeuten Schritt für Schritt wieder an die Realität herangeführt werden.
Was Millionen Deutsche nicht mehr länger ertragen wollen, ist, man muss es so klar benennen, die Invasion einer zutiefst feindseligen Macht: Der kämpferisch-monströse, vielfaltsverachtende und mörderisch antisemitische und anti-westliche Islamismus marschiert in Deutschland. Seine Kämpfer sind unter uns. Junge Männer im wehrfähigen Alter, die niemals etwas anderes akzeptieren werden als die Sharia, die es als ihre heilige militärische oder demografische Mission begreifen, jeden Quadratmeter, den sie halten, zu islamisieren und alle anderen Kulturen und Religionen, also uns, zu unterwerfen. Wer sie erkennen will, kann sie an ihrer Kleidung, ihren Bärten, ihrem Auftreten mühelos erkennen. Jeder Mensch, der nicht ideologisch verblendet ist, kann bestätigen, dass man in diesem Land noch nie so viele Vollverschleierungen, Niqabs und Burkas gesehen hat wie HEUTE. Spoiler: MORGEN aber werden es noch mehr sein.
Als jemand, der als Reporter ein blutiges Jahrzehnt in den Einöden des Islamismus und unter islamistischen Kämpfern verbracht hat, kann ich nur laut, klar und eindringlich warnen: Die meisten Menschen machen sich noch keine Vorstellung davon, welche Barbaren da plötzlich unter uns sind, zu was sie fähig sind und was ihr Glaube ihnen befiehlt. Ich weiß, wovon ich rede.
Alles, was ich hier sage, ist inzwischen geeignet, um in Deutschland ins Visier des Inlandsgeheimdienstes zu geraten, aber ich sage es trotzdem, weil ich persönlich alles in der Macht meiner Worte Stehende tun werde, um zu verhindern, dass mein Land in die Hände von Islamisten fällt. Sie bringen nichts als Tod und und Leid. Ich möchte auf meinem Boden, auf dem Boden meiner Eltern und meiner Kinder, keine Islamisten und keine Scharia. Ich möchte und werde mich niemals bekennen zu einer links-grünen Ideologie vorgeblicher Vielfalt, die innerhalb einer Generation durch wahnwitzige Massenmigration alles ausradieren wird, was dieses Land so schön und lebenswert gemacht hat. Es ist nicht ausländerfeindlich oder rassistisch, sondern schlichtweg unsere historische Pflicht, in genau diesem Moment laut und unmissverständlich zu sagen, dass wir keinen einzigen Islamisten auf unserem Boden wünschen und dulden und schon gar keine Armee junger Islamisten, die ungehindert in unser Land einfällt. Und ja, es ist eine Armee. Und ja, es ist eine Invasion.
Wenn unsere Regierung davon spricht, dass Deutschland wehrhaft, verteidigungsfähig oder gar kriegstüchtig werden soll, dann fordere ich, dass unsere Regierung unsere Grenzen verteidigt und all die abschiebt, die illegal zu uns gekommen sind. (06BT_raus) Und ja, ich meine ALLE. Ich möchte auch keinen illegalen Islamisten hierbehalten, nur weil er einen Bus oder ein Wolt-Fahrrad fahren kann oder sonstwie angeblich besonders fleißig ist. Ein fleißiger Islamist ist vor allem eines: ein Islamist. Und nein, das sind nicht ein paar von denen, die illegal zu uns gekommen sind. Das sind Unzählige, wie die Studie des Bundeskriminalamtes bestätigt. Und nein, der Islamismus lässt sich nicht bändigen oder gar integrieren. Der Islamismus kennt für uns nur Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Und ja, die Grenzen zwischen Islam und Islamismus sind fließend und der Trend ist eindeutig: Viel mehr Muslime in Deutschland radikalisieren sich in den Islamismus als sich Islamisten hier integrieren und in den weltlichen Islam zurückführen lassen.
It has now become widely known that a rollback of Islamism or political Islam is not possible, neither in Afghanistan nor in Mali nor in Iran. Conversely, however, the containment of Islam is all the more important. That is, Europe’s and the West’s own borders with Islam must be secured at all costs if Europe and the West—or the USA or Australia—are to have any future at all.
It has now become widely known that a rollback of Islamism or political Islam is not possible, neither in Afghanistan nor in Mali nor in Iran.
Conversely, however, the containment of Islam is all the more important. That is, Europe’s and the West’s own borders with Islam must be secured at all costs if Europe and the West—or the USA or Australia—are to have any future at all.
Hass gegen Rechts. Die Linke ist in einer ausweglosen Lage und bedarf der Hilfe
Die so genannten „Rechten“ versuchen heute die kleinen Leute zu schützen, indem sie vor allem Grenzschutz, Remigration und manchmal auch höhere Zölle propagieren. Von der historischen Bedeutung der Linken als Schützer der kleinen Leute her gesehen hat die neue Rechte die Aufgaben der alten Linken übernommen.
Die Linken sind dagegen in einer ausweglosen Falle. Je mehr globale Gleichheit sie fordern, desto mehr müssen sie Ungleichheit innerhalb der eigenen Gesellschaft in Kauf nehmen. Die Dialektik von globalem Denken und lokalem Ruin wird immer deutlicher erkennbar.
Die maßlose Wut der Linken gegen die Rechten, die sich auch im hilflosen Populismus-Vorwurf ausdrückt, dürfte auch darauf zurückzuführen sein, dass sie diesen Rollentausch und ihre Ausweglosigkeit erkannt haben und an Wahltagen konkret erleiden müssen.
Umso vehementer flüchten sie sich in neue globale Gleichheitsvisionen und bekämpfen ob deren Scheitern umso mehr die Rechten, damit aber auch den notwendigen Grenzschutz und den identitären innergesellschaftlichen Zusammenhalt.
Der maßlose Einsatz der EU für die Ukraine kann auch als Versuch der Kompensation für die hervorgerufene innere Unsicherheit gedeutet werden. Die Linken sind in einer hilflosen Situation, in der sie eigentlich therapeutische Unterstützung brauchen.
Da sie diese verweigern, wird die Lage für Europa immer schwieriger. Mit dem Hass der Linken gegen die Rechten wird die Polarisierung in der Gesellschaft weiter vorangetrieben, der Gesellschaftsvertrag zwischen Staat und Bürger (Schutz gegen Gehorsam) immer weiter unterhölt und auf Dauer - wie heute in Belfast - eine bürgerkriegsartige Situation hervorgerufen.
Die dringendste Antwort auf diese Lage kann nur der Wiederaufbau von Recht und Ordnung sein. Aber wie wird dieser möglich?
Wir müssen den verirrten Linken und damit der Gesellschaft zu Hilfe kommen, sie weniger als Feinde denn als Patienten sehen und sie gleichsam therapeutisch an die Realität heranzuführen versuchen.
Denn ohne ihre Hilfe werden die Rechten auch in der Regierung, allein mit einem längst links-utopisch unterwanderten Staatsapparat - wie in den USA, in Polen oder in den Niederlanden - im ersten Anlauf scheitern. Europa hat aber keine Zeit mehr für mehrere Anläufe.
Das Versprechen des Staates, Gehorsam gegen Schutz, ist einseitig aufgekündigt worden, sowohl von der nationalstaatlichen als auch von der supranationalen Ebene der Europäischen Union. Die rechten Proteste fordern mit Recht die Wiedereinsetzung des Vertrages zwischen Bürger und Staat.
Die so genannten „Rechten“ versuchen heute die kleinen Leute zu schützen, indem sie Grenzschutz und auch gegebenenfalls höhere Zölle propagieren. Von der historischen Bedeutung der Linken als Schützer der kleinen Leute her gesehen hat also die neue Rechte eigentlich die Aufgaben alten Linken übernommen.
Die maßlose Wut der Linken gegen die Rechten, die sich auch im hilflosen Populismus-Vorwurf zeigt, dürfte auch darauf zurückzuführen sein, dass sie diesen Rollentausch spürt. Umso vehementer flüchtet sie sich in neue globale Gleichheitsvisionen und bekämpft damit umso mehr Grenzschutz und den identitären innergesellschaftlichen Zusammenhalt.
Mit dieser falschen Frontstellung wird die Polarisierung der Gesellschaft vorangetrieben und damit die Schutzfunktion des Staates noch mehr eingeschränkt.
Gehorsam ohne Schutz -wie ihn die EU verlangt- geht in der Tat nicht. Insofern wird die Zukunft der EU davon abhängen, ob sie einen gemeinsamen Grenzschutz und auch im gesamten EU-Raum wieder mehr innere Sicherheit im Kampf gegen den Islamismus aufzubauen versteht.
Der Kampf gegen den Islamismus könnte zum gemeinsamen Projekt der Europäer werden und er hätte seine Wurzeln in der christlich-aufklärerischen Identität Europas.
Der von der EU forcierte Krieg gegen Russland soll eine neue Identität durch den Kampf „Demokratie gegen autoritäre Diktatur“ aufbauen helfen. Sie überdehnt dabei ihre Möglichkeiten und übersieht die weit größere Gefahr der totalitären Herausforderung durch den Islamismus.
Gehorsam ohne Schutz -wie ihn die EU verlangt- geht in der Tat nicht. Insofern wird die Zukunft der EU davon abhängen, ob sie einen gemeinsamen Grenzschutz und auch im gesamten EU-Raum wieder mehr innere Sicherheit im Kampf gegen den Islamismus aufzubauen versteht.
Der Kampf gegen den Islamismus könnte zum gemeinsamen Projekt der Europäer werden und er hätte seine Wurzeln in der christlich-aufklärerischen Identität Europas.
@klaus_last Nützlich für die AfD. Da diese aber auch nicht alleine regieren kann, bedeutet die Mauer eine Zerstörung einer funktionierenden Demokratie.
Je weniger ihre Grenzen nach außen geklärt sind, desto
tiefer werden die westlichen Gesellschaften von inneren
Gräben durchzogen. Statt Grenzen nach außen werden
Brandmauern nach innen errichtet.
Sie verhindern eine
offene und damit erkenntnisfördernde Debatte über die vordringlichen Gefahren.
@klaus_last Fraglos nützlich für die AfD. Aber da diese auch nicht alleine regieren können, handelt es sich um ein Selbstzerstörungsprogramm für die Demokratie. Den Gehalt einer Aussage sollte man nicht am Zuspruch messen.
Ich gehöre der Denkschule des Realismus in der Theorie der Internationalen Beziehungen an (Thukydides, Thomas Hobbes, Carl Schmitt, Hans Morgenthau, Kenneth Waltz, John Mearsheimer, Stephen Walt) und weiss, dass Menschen viele schlimme Dinge tun können.
Aber mit welcher Hartnäckigkeit unsere europäischen Führer (Macron, Starmer, Merz von der Leyen und Kallas) den Krieg des Westens mit Russland via Stellvertreter Ukraine aufrechterhalten und eskalieren, macht mich doch immer wieder fassungslos.
Mit aller Macht treiben sie uns in die Katastrophe.
Auch in der Außenpolitik sind wir nur belogen worden.
Dementsprechend vertei-
digt sich der Westen am Hindukusch und im Donbass, wo er
gar nicht angegriffen wird, und läßt umgekehrt seine Grenzen
zum feindseligen Islamismus unbewacht.
Nach Osten ist die EU überdehnt und in einen Krieg mit einer Weltmacht verstrickt, den sie nicht gewinnen kann,
nach Süden ist sie offen und schutzlos gegenüber einer islami-
schen Migration, die sie nicht integrieren kann.
Nach Westen ist das Verhältnis der EU zu den USA zerrüttet, eben gerade über die Ost- und Südpolitik Europas.
In der neuen „Cato“ mache ich mir wieder Sorgen um den Westen und speziell Europa unter dem Titel „Großraum Westen“.
Hier eine Zusammenfassung:
Wer nicht weiß, wer er ist, kann auch nicht wissen, wo die eigenen Grenzen liegen. Dementsprechend verteidigt sich der Westen am Hindukusch und im Donbass, wo er gar nicht angegriffen wird, und läßt umgekehrt seine Grenzen
zum feindseligen Islamismus unbewacht.
Im Ergebnis steht die Europäische Union geopolitisch heute vor dem Scherbenhaufen einer strategischen Themenverfehlung. Nach Osten ist sie überdehnt und in einen Krieg
mit einer Weltmacht verstrickt, den sie nicht gewinnen kann, nach Süden ist sie offen und schutzlos gegenüber einer islamischen Migration, die sie nicht integrieren kann. Nach Westen ist das Verhältnis der EU zu den USA zerrüttet, vor allem über die Einschätzung der geopolitischen Weltlage.
Großraumordnung statt
Globalismus und Nationalismus
Je weniger ihre Grenzen nach außen geklärt sind, desto tiefer werden die westlichen Gesellschaften von inneren
Gräben durchzogen. Statt Grenzen nach außen werden Brandmauern nach innen errichtet. Sie verhindern eine offene und damit erkenntnisfördernde Debatte über die vordringlichen Gefahren.
Die geopolitischen Konflikte könnten sogar das westliche Bündnis zerreißen. Aufgrund seines Mangels an Selbstbehauptung werde Europa – so J. D. Vance – womöglich zu
Während Donald Trump den Ukraine-Krieg und damit auch den missionarischen Kampf für die Universalität der Demokratie beenden will, halten die Europäer, traditionell
eher Trittbrettfahrer des früheren amerikanischen Interventionismus, weiter an ihrem Sendungsbewußtsein fest.
Sie sehen die oligarchisch regierte Ukraine als Teil der westlichen Werte-Gemeinschaft im Kampf gegen den autokratischen Aggressor. In ihrem weltanschaulichen Eifer
haben sie alle diplomatischen Bemühungen eingestellt und
verlangen einen in ihrem Sinne »gerechten Frieden«.
Sie schaden sich damit selbst und behindern sogar die USA bei der Beendigung des Krieges.
Ein neues strategisches Denken ist in Europa unabdingbar geworden. Die eigenen Grenzen müssen nach Süden gesichert und nach Osten Russlands Einflusssphäre erkannt und respektiert werden. Die Selbstbehauptung Europas liegt im doppelten Sinne in der Selbstbegrenzung.
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Man muss es so deutlich sagen: mit hoher Wahrscheinlichkeit hat sich die FDP auf ihrem Bundesparteitag endgültig selbst zerstört. Anstatt sich von ihren linksgrünen Verirrungen in der Ampel-Regierung wie Heizungsverbot und Selbstbestimmungsgesetz glasklar zu distanzieren und sich für neue Mehrheiten zu öffnen, ohne die es keinen Politikwechsel für Deutschland geben kann, gab es den lautesten Jubel immer dann, wenn jede Kooperation mit der AfD ausgeschlossen wurde. „Es wird mit Liberalen nie eine Zusammenarbeit mit der AfD geben, niemals“, erklärt auch Kubicki. Doch selbst das reicht den Parteilinken unter Führung der intriganten Strack-Zimmermann nicht aus. Kubicki ist jetzt eingemauert, in einem politischen Trümmerhaufen. Die FDP ist keine bürgerliche Partei mehr. Die Brandmauer abzutragen, wäre die letzte Chance der FDP. Sie will es nicht. Aber warum sollten die Deutschen sie dann noch wählen? #bpt26
Mit dem Krieg gegen den Iran sollte
eine der größten Quelle des Islamismus ausgetrocknet werden. Das Regime konnte sich über die Verstrickung von
Priesterherrschaft und Günstlingswirtschaft für die Waffenträger indes be-
haupten.
Jetzt ist eine defensivere
Konzeption gefordert, die analog zum Kalten Krieg als Strategie der Eindämmung bezeichnet werden kann.
Wenn der Feind nicht zu besiegen ist, müssen umso mehr die äußeren und inneren Grenzen gegenüber diesem Feind gesichert werden.
@Markus_Krall Je mehr diese sich nur noch selbst verteidigenden „Eliten“ die eigene Zivilisation in den Niedergang treiben, desto wahrscheinlicher wird ihre Ablösung.