@BerndHcke0gfj9 Unser aller Reichtum macht die Reichen superreich.
Unsere Nachfrage ist es, die für Schwindel erregende Unternehmensbewertungen sorgt.
Bewertet man Tesla anhand seiner Verkaufszahlen, wäre der Laden nur einen Bruchteil wert.
@BerndHcke0gfj9 Wo wird man eher Milliardär?
In einer Gesellschaft, in der Breite Schichten Zugang zum Kapitalmarkt haben, Aktien nachfragen und Aktienpreise nach oben treiben?
Oder in einer Gesellschaft, in der fast niemand Zugang zum Kapitalmarkt hat?
@wenig_worte Schaut man sich Polen und Großbritannien im Vergleich an, dann weiß man, was auch Deutschland, Frankreich und Co. in den nächsten 20 Jahren bevorsteht.
Das Einheitsgraue Osteuropa wird zum Multikulti Westen aufschließen. Und wird ihn schließlich überholen.
@wenig_worte Mich amüsiert ja eher,wie viele Menschen glauben unser Wohlstand und unser Sozialstaat wären gegeben.
Und dass Gastarbeiter dieses Land aufgebaut hätten.
Die Zeiten von deutscher Wertarbeit und Gründlichkeit sind längst vorbei.
Mit Barbarshops wird man nicht Exportweltmeister.
@maternus@MiLickert Das ist Bullshit.
So funktioniert Politik nicht.
Wenn man diskutiert, dass es 2027 losgeht, dann muss sowas sauber aus der Fachabteilung des Ministeriums kommen.
Jahrzehntelang lief das verlässlich so.
Nun weiß man: Bei Klingbeil muss man jedes Komma nochmal Korrekturlesen.
@ar1ftoteles58 Was sagt der Sohn, in dessen Haushalt alle Kopftuch tragen, wohl zu meiner Tochter, wenn Sie einen Minirock trägt?
Früher waren Lehrer empört. Das haben wir überwunden. Nun kommt viel größerer Druck aus der Schülerschaft.
Unsere Kinder sind nicht mehr so frei, wie wir es waren.
@Meegochrome@JulianAdrat Und egal wie viel Kohle für Sozialarbeit man da ausgibt, dass lässt sich nicht beheben.
Es gibt keine Lösungen für diese Probleme.
Das treibt die Wähler in die Arme der AFD. Die haben auch keine Lösung. Aber sie benennen zumindest die Probleme, die für viele offensichtlich sind
@Meegochrome@JulianAdrat aus Eilenburg oder Frankfurt/Oder sind doch nur die Spitze des Eisbergs.
So lange solche Schlagzeilen aus ostdeutschen Großstädten und Kleinstädten kommen, muss niemand mehr tönen:
„Niedrigste Migrationsquote, aber höchste AFD Wählerzahl???“
@streifenhrn@JannikWeingrtn1@kuwe_on_tour Der Fall wäre denkbar:
Ein Ministerium verarscht die anderen Koalitionspartner und verhandelt vorab die Zustimmung, irgendwas z.B. 2030 einzuführen.
Heimlich draftet man an „versteckter“ Stelle, dass es sofort greift.
Mit sowas käme man womöglich durch.
Koalition aber am Ende
@DirkZett Wir reden von hunderten Seiten, auf denen man die Paragraphenverweise in jedem Halbsatz prüfen und nachschlagen müsste.
Die bräuchten einen Monat nur um einen einzigen Text gründlich zu prüfen.
@streifenhrn@JannikWeingrtn1@kuwe_on_tour Fachpolitiker sind übrigens auch keine Paragraphenreiter sondern Experten für Verteidigung, Soziales, Bildung whatever.
Auch Fachpolitiker können Gesetzestexte nicht akribisch juristisch prüfen.
Und sie tun dies auch nicht.
@streifenhrn@JannikWeingrtn1@kuwe_on_tour Es ist nicht die Aufgabe von Abgeordneten die Gesetzesvorschläge juristisch sauber auszuformulieren oder dies zu überprüfen.
Sonst wäre ein Jurastudium Voraussetzung. Aber nur 20% der Abgeordneten sind Juristen.
Und in den Abgeordnetenbüros sieht es nicht anders aus.
@JannikWeingrtn1@streifenhrn@kuwe_on_tour Es ist aber nicht Aufgabe der 630 Abgeordnetenbüros, tausende Seiten Gesetzesvorschläge akribisch auf alle Details gegenzulesen. Dann bräuchten die 20x so viele Mitarbeiter.
So funktioniert der Gesetzgebungsprozess nicht.
Sowas wird im Ministerium gegengelesen und geprüft.
@JannikWeingrtn1@streifenhrn@kuwe_on_tour In Gesetzesvorschlägen steht sowas drin wie „In Paragraph 1 Absatz 3 Nr. 1 wird das Wort ODER durch das Wort UND ersetzt“.
Sowas muss kein Mensch lesen. Zeitlich auch nicht leistbar.
Wenn man sich mit diesen Details auseinandersetzt, verliert man das Wesentliche aus dem Blick.
@DirkZett Sie können doch nicht parallel 630 Abgeordnetenbüros zum Korrekturlesen einspannen.
Wer soll das leisten oder bezahlen?!?
Das ist Aufgabe des Ministeriums.