Italienische Patrioten sind in Mailand auf die Straße gegangen und skandierten: „Wir werden euch alle remigrieren“ – ein Zeichen des Protests gegen gewalttätige Randalierer, Plünderer und die Masseneinwanderung, die in verschiedenen italienischen Städten für Verwüstung gesorgt haben.
Kardinal Jean-Marc Aveline, Erzbischof von Marseille und Vorsitzender der Französischen Bischofskonferenz, hat bestätigt, dass während der gewaltsamen Unruhen, die am 17. Oktober die französische Stadt erschütterten, gewaltsam in Kirchen eingedrungen wurde.
Er rief dazu auf, der Gewalt ein Ende zu setzen, und erklärte: „Unsere Stadt und unser Land verdienen Besseres als das.“
In einem Update eines ihrer Essays zum Thema Trans legte die Harry Potter-Autorin JK. Rowling, die bekannt für ihre transkritische Haltung ist, noch einmal nach.
Die Trans-Bewegung ist nach Ansicht der Bestseller-Autorin und Frauenrechtlerin vor allem eines: Elitär. Dabei seien es vor allem nicht privilegierte Frauen, die sich z.B. mit heterosexuellen Männern, die sich für Frauen halten, die Umkleide teilen müssten.
Die Verwaltung von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani treibt Pläne voran, fast 8,9 Millionen Dollar an Steuergeldern für Pubertätsblocker und Hormonersatztherapien für Minderjährige unter 18 Jahren auszugeben.
Die Initiative ist Teil eines umfassenderen, 15 Millionen Dollar schweren Vorhabens Mamdanis, den Zugang zu medizinischer Versorgung für Transgender-Personen auszuweiten.
Dieser Schritt erfolgt, nachdem NYU Langone und Mount Sinai – zwei der größten und renommiertesten Krankenhausverbünde in New York City – die Bereitstellung von Pubertätsblockern, geschlechtsangleichenden Hormonen sowie geschlechtsangleichenden Operationen für Minderjährige eingestellt haben.
Felix Lobrecht ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und auch öfter mal auf die Doppelmoral des linken Milieus aufmerksam zu machen.
In seinem Erfolgs-Podcast „Gemischtes Hack“, den er zusammen mit Tommi Schmitt betreibt, spricht Lobrecht in der aktuellen Folge auch über die Berichterstattung zu den Gewalt-Protesten in Frankreich.
Hierbei macht er deutlich, dass es eine „Fokusverschiebung der Presse“ gegeben hätte. Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen berichteten vergleichsweise zurückhaltend über die Eskalationen.
Und weiter:
„Stell Dir mal vor, das wären rechte Proteste! Stell Dir mal vor, das wären nicht links gelesene Proteste, sondern rechte. Es wird ja von Linken geframt als Widerstand gegen den Staat. Stell Dir mal vor, radikal rechts geframte Leute würden so frei drehen – dann würde man doch von allen anderen, die da auch demonstrieren, ’ne krasse Distanzierung erwarten und auch wollen, dass der Staat da hart durchgreift gegen diese Leute.“
"Es gibt eigentlich gar keine franzüsische Kultur; es gibt eine Kultur in Frankreich, und diese ist vielfältig. Sie ist multikulturell. " - Emmanuel Macron
"Betrachten Sie nur ein Land wie Frankreich. Betrachten Sie nur ein Land wie Schweden. Das sind Länder, die durch Ausländer teilweise zerstört wurden."
- Mette Frederiksen, dänische Premierministerin
Heute kam es im Rahmen der gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich zu einem besonders dramatischen Vorfall in Limoges, nordöstlich von Bordeaux. Das historische Rathaus ging in Flammen auf. Kurze Zeit später stürzte der Gockenturm des fast 150 Jahre alten Gebäudes ein.
Die zunächst von Schülern ausgelösten Proteste in Frankreich haben sich zu landesweiten Unruhen ausgeweitet. Am Samstag kam es in zahlreichen Städten zu schweren Ausschreitungen. Plünderungen, brennende Fahrzeuge und Straßenschlachten mit der Polizei waren die Folge.
Alle 41 Fälle von Vergewaltigung, die zwischen 2006 und 2008 in Oslo (Norwegen) gemeldet wurden, wurden Tätern zugeschrieben, die als Personen mit nicht-westlichem Migrationshintergrund beschrieben wurden.
Ein 25-jähriger Islamist wurde in Le Creusot im Osten Frankreichs festgenommen, nachdem er in der historischen katholischen Kirche Saint-Henri eine 1,5 Meter hohe Statue des heiligen Josef enthauptet und zerstört hatte.
Anschließend nahm er den abgetrennten Kopf an sich, legte ihn auf eine Kirchenbank und verließ das Gebäude.
Draußen belästigte er mehrere Personen, darunter auch Jugendliche, die daraufhin von der Polizei verständigt wurden.
Die Beamten nahmen den Verdächtigen fest und ordneten seine Einweisung in eine psychiatrische Fachklinik an.
In Südkorea sind pro-palästinensische Demonstranten auf die Straße gegangen; sie schwenken palästinensische Flaggen und rufen „Freies Palästina“.
Nur: Unter ihnen befindet sich kein einziger Südkoreaner.
Der deutsche Beitrag zum EU-Haushalt könnte von derzeit rund 40 Milliarden auf mehr als 60 Milliarden Euro steigen. Die Bundesregierung hält den Vorschlag für nicht bezahlbar und fordert weitere Kürzungen. Im Wesentlichen geht es um den EU-Haushalt für die Jahre 2028 bis 2034. Während Deutschland und andere Nettozahler den geplanten Umfang kritisieren, warnen Empfängerländer vor Einschnitten bei wichtigen Förderprogrammen. Eine Einigung bis Jahresende gilt angesichts der weit auseinanderliegenden Positionen als schwierig.
Schon jetzt ist Deutschlands Nettobeitrag fast drei Mal so hoch wie der des Zweitplatzierten Frankreich. Rund 13 Milliarden Euro zahlt Deutschland mehr ein, als es aus dem Topf erhält.
Größter Nettoempfänger sind hingegen Griechenland mit 3,5 Milliarden Euro vor Polen (2,9 Milliarden Euro) und Rumänien (2,7 Milliarden Euro). 2023 lag Polen mit 8,1 Milliarden Euro noch auf dem ersten Platz.
Eine neue Ifop-Umfrage zeigt, dass 46 % der Muslime in Frankreich in Erwägung ziehen würden, das Land zu verlassen, sollte Marine Le Pen, die Vorsitzende der Fraktion des rechtsextremen „Rassemblement National“, die Präsidentschaftswahl 2027 gewinnen.
77 % der Anhänger des linksextremen Politikers Jean-Luc Mélenchon geben an, sie seien bereit, Gesetze, die sie als ungerecht empfinden, zu missachten.
In Frankreich leben schätzungsweise 6 bis 7 Millionen Muslime. Das entspricht etwa 9 bis 10 % der Gesamtbevölkerung des Landes.
Seit 2012 wurden allein in Baden-Württemberg 358 Kinderehen dokumentiert. Davon wurden lediglich acht wieder aufgehoben. Das ergab eine Anfrage der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag.
Unter den aufgehobenen Ehen befand sich demnach auch die Ehe eines elfjährigen irakischen Mädchens mit einem 17-jährigen irakischen Jungen. Der Fall stammt aus dem Jahr 2020. Bereits 2018 wurde die Ehe einer 14-jährigen Afghanin mit einem 30-jährigen Afghanen aufgehoben. Insgesamt verzeichnet die Landesregierung acht rechtskräftige Aufhebungen in den Jahren 2018 bis 2024.
Auf Bundesebene bleibt das Bild lückenhaft. Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse darüber, wie viele Kinderehen zwischen 2016 und 2024 pro Jahr registriert wurden.
Eine bundesweite Erfassung gebe es nicht, heißt es auch in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag von vergangenem Jahr. Diese trug den Titel „Aktuelle Sachlage zum Thema Kinderehen in Deutschland“.
Schwedische Medien berichten über Bedenken hinsichtlich sinkender IQ-Werte; der durchschnittliche IQ des Landes ist neun Jahre in Folge zurückgegangen – ein Trend, für den Forscher bislang keine eindeutige Erklärung gefunden haben.
Diese Besorgnis folgt auf jahrelange Untersuchungen zum sogenannten „umgekehrten Flynn-Effekt“, bei dem die IQ-Testergebnisse nicht mehr steigen, sondern zu sinken beginnen.
Auch die jüngsten, im vergangenen Monat veröffentlichten PISA-Ergebnisse Schwedens zeigten historisch niedrige Leistungen bei den 15-Jährigen: Zwischen 2022 und 2025 sanken die Ergebnisse im Lesen um 21 Punkte und in Mathematik um 18 Punkte.
Im selben Neunjahreszeitraum durchlief Schweden bedeutende demografische Veränderungen. Seit 1990 ist die Zahl der im Ausland geborenen Einwohner Schwedens um rund 180 % gestiegen – von 790.445 auf 2,21 Millionen im Jahr 2025 –, was einem Anstieg des Bevölkerungsanteils von 9,2 % auf 20,8 % entspricht. 26,6 % der Kinder im Land haben einen Migrationshintergrund.
Das Land nahm nacheinander Flüchtlings- und Asylsuchendenströme auf: in den 1990er Jahren aus Somalia, in den 2000er Jahren aus dem Irak sowie in den 2010er Jahren aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, dem Irak und Somalia.
Von den rund 148.311 zur Fahndung ausgeschriebenen Straftätern in Deutschland besaßen zum Stichtag 1. Juli 2026 88,8 % eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Die Zahlen wurden infolge einer parlamentarischen Anfrage des AfD-Abgeordneten Sebastian Münzenmaier (37) veröffentlicht. Dieser bezeichnete sie als Beleg für die gescheiterte Migrationspolitik Deutschlands und forderte strengere Grenzkontrollen sowie die Abschiebung ausländischer Straftäter.