Heute stellt der Bund seine Klimastrategie «Landwirtschaft und Ernährung 2050» vor. Auch wir waren an dem Prozess mit dabei und setzen uns auch in Zukunft für eine nachhaltige Fleischwirtschaft ein. Some facts:
Proviande unterstützt Lösungen, die zu einer besseren Verwertung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelindustrie beitragen. Schweine sind beste Abnehmer dafür!
Die #Klimastrategie des Bundes will, dass der von der Ernährung verursachte ökologische Fussabdruck um zwei Drittel reduziert wird. Sein Rezept: Mehr Gemüse, weniger Fleisch. Ist das nachhaltig?
Gleichzeitig sind wir der Meinung: Die Verwaltung muss ihren Bürgern nicht vorschreiben, was auf den Teller kommt. Jeder und jede soll essen dürfen, was sie möchte – aber alle sollen sich bewusst sein, was sie essen.
Deshalb: Jede/r kann beim Einkauf eine Entscheidung fällen, ob er sich für mehr Tierwohl, eine heimische Wertschöpfung und ein Landschaftsbild einsetzen möchte, wo man auch Weiden und Kühe sieht.
Das, liebe @NZZ, kann man mit einer Rechnung zur Umweltbilanz nicht wettmachen.
Die @NZZ verkündete: «Woher Lebensmittel kommen, spielt fast keine Rolle für ihre Umweltbilanz. Die Schweizer könnten guten Gewissens mehr Nahrungsmittel aus dem Ausland kaufen.»
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Für uns ist ein Lebensmittel mehr als nur seine Umweltbilanz: Ein Thread ⬇️
Woher eure Lebensmittel kommen, spielt rechnerisch für die Umweltbilanz vielleicht eine kleinere Rolle: Für das Tier, die Menschen und ein Land aber definitiv nicht!