"Verbessert #KI den Zugang zum Recht? Schriftsätze abends auf der Couch verfassen lassen"
-> "Es wird mehr Gerichtsverfahren geben – weil die Kläger sich nicht von Anwälten, sondern von der KI beraten lassen."
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@RZitelmann wichtig wäre, dass Sie die Bürger überzeugen. Und die Gründe für die Wahl einer freiheitlichen Partei können vielfältig sein. Wer die 41 "nicht mitnimmt" dürfte auch einen Teil des Potentials der FDP "hinter sich lassen". Ob das klug ist, weiß ich nicht.
Anthropic hat mir in Gestalt seines Legal Counsel Mark Pike endlich mal geantwortet auf meine Frage, warum man Claude Cowerk nicht berufsrechtskonform im Sinne von §§ 203 StGB und 43e BRAO beziehen kann. Sie schaun sich die Thematik endlich mal an! Wer aus der German Legal Bubble noch mehr likes beisteuern möchte, damit das bei Anthropic noch stärker als dringend zu lösendes Kernthema verstanden wird, kann das gerne hier tun: https://t.co/0VBUvWDL2S
Was macht einen guten Anwalt aus? Neben Fachwissen, Netzwerk und Unternehmertum wird emotionale Intelligenz als Merkmal häufig vergessen. Dabei beraten empathische Anwälte besser, schreibt Dr. Anja Schäfer:
https://t.co/7NEAcjkrTy
Ganz uneigennützig hoffe ich ja immer noch, der politische Kompromiss der großen Koalition wird sein, die Kaffeesteuer abzuschaffen, ohne irgendwo anders einen Ausgleich durch eine Steuererhöhung zu schaffen.
Ich habe für die deutschrechtlichen Llegal Plugins und Skills für Claude Cowork in GitHub Plugins für alle Fachanwaltschaften in Deutschland angelegt, noch sehr oberflächlich, aber sicherlich ausbaufähig, vielleicht ist das ja für manche Leute interessant. Hier: https://t.co/3Uc9TEJZxk
Der größte Erfolg eines Unternehmensjuristen ist oft, dass Risiken gar nicht erst entstehen, sagt Gerd Kiparski und erklärt in LTO Most Wanted, welchen Nachteil das birgt. Eine Empfehlung für Jura-Studierende hat er auch. https://t.co/wNJIQP4Pcm
Be allem Claude-Hype: Claude halluziniert und missversteht immer noch wie Hölle Gerichtsentscheidungen und zitiert ohne zu lesen/überprüfen juristische Literatur, die nicht öffentlich online ist, welche Claude also nur indirekt als Zitate aus öffentlichen Gerichtsentscheidungen oder Anwaltsblogs kennen kann, also als ungeprüfte Sekundärzitate. Es ist nur ein mächtiges Werkzeug, um juristisch zu schreiben oder Akten juristisch auszuwerten. Immerhin. Good enough for me, but not enough at all.
Die Kriminologie zeigt ziemlich eindeutig, dass von Strafrahmenerhöhungen in aller Regel keine zus. Abschreckungswirkung ausgeht. Zumal nicht in Fällen, die hier in Rede stehen. Es geht also nicht um einen besseren Schutz, sondern um eine härtere Bestrafung = Schuldvergeltung.