Die Bundesregierung will die Finanzierung der psychosozialen Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten um fast 60% kürzen. Sie setzt damit ein überlebensnotwendiges Hilfesystem aufs Spiel. Zu den Folgen des Kaputtsparen in diesem essentiellen Bereich https://t.co/3vUZn3WCCY
Wir freuen uns über jede Unterstützung! Verbreitet gerne unsere Anliegen, unterstützt unsere Arbeit in Gesellschaft und Öffentlichkeit und Spenden brauchen wir eben auch: https://t.co/zNrvUTPZ9T
Zum #Weltflüchtlingstag sagen wir: #SupportyourlocalPSZ! In DE gibt es über 40 psychosoziale Zentren für traumatisierte Geflüchtete - wir sind eines von ihnen. Verschaffe deinem lokalen PSZ heute die Aufmerksamkeit, die es verdient: mit einem Follow oder einer Spende!
Auf der Website der @BaffeV findet ihr alle psychosozialen Zentren für traumatisierte Geflüchtete und Folterüberlebende in ganz Deutschland: https://t.co/pF11NFrDWJ| An der Aktion beteiligt sind @ZentrumUE, IBIS e.V., @REFUGIOmuenchen, @BaffeV, @Xenion86 und @MFHBochum. 4/4
Außerdem kann in den Grenzverfahren kaum sichergestellt werden, dass besonders schutzbedürftige Asylsuchende – psychisch erkrankte, traumatisierte Menschen, LGBTIQ-Personen, Folterüberlebende – identifiziert und ihre besonderen Schutzbedarfe und -rechte berücksichtigt werden.“
2022 haben wir 3.107 geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit psychosozialen, psychotherapeutischen und pädagogischen Angeboten unterstützt. Aber viele Anmeldungen müssen wir ablehnen, weil die Kapazitäten bei weitem nicht ausreichen. Zur Bilanz https://t.co/HtyxoLg2CN
Durch die von der EU geplanten Grenzverfahren an den Außengrenzen befürchten wir, dass noch mehr Menschen aufgrund der Haftbedingungen in den Lagern traumatische Erfahrungen machen werden.
Ich verstehe die Taktik dahinter nicht. Warum blockieren nicht ausnahmsweise mal die Grünen?
Zumal man durchaus Punkte machen könnte mit
- Humanität
- Menschenrechten
- Mangel an Arbeitskräften in D …
Die EU-Innenminister*innen wollen das europäische Asylrecht massiv einschränken. Aus der Zivilgesellschaft kommt bereits deutlicher Protest und der muss größer werden. Deshalb starten wir mit anderen Münchner Organisationen die Kampagne #OffenBleiben! https://t.co/PWK4Wxo5sp
Am 26. Mai 1993, heute vor 30 Jahren, wurde mit dem sogenannten »#Asylkompromiss« von CDU/CSU, FDP und SPD das Grundrecht auf Asyl ausgehöhlt. Vorangegangen waren monatelange Debatten und Demonstrationen mit hunderttausenden Menschen. Unsere Rückschau:
https://t.co/OfBZfK9WzF
Gemeinsam mit über 50 Organisationen fordern wir in einem Appell an die Bundesregierung: #KeineKompromisse auf Kosten des Flüchtlingsschutzes, dafür menschenwürdige und faire Asylverfahren und echte Solidarität! Unser Statement: https://t.co/gtsynlzdbw #GEAS
"Der menschenrechtliche Anspruch auf Schutz und Asyl kann nicht pauschal begrenzt werden, denn jeder Einzelfall zählt. Die moralischen Folgekosten sind dabei unendlich viel höher." @LukasWelz zum #Flüchtlingsgipfel und den Ergebnissen ⬇️
https://t.co/FbFJmH2N61