Erinnern Sie sich noch an die wahren „Helden“ der Pandemie? Jene fürsorglichen Pädagogen und Politiker, die uns und unsere Kinder so rührend „schützten“?
Ein damals 9-jähriges Mädchen, Yukiko, hat vor der Enquete-Kommission gerade geschildert, wie diese staatliche Fürsorge aussah.
Weil sie ein ärztliches Maskenattest besaß, wurde sie behandelt wie eine Aussätzige. Ihre tägliche Routine:
Eine eigene Plexiglaswand durch die Schule schleppen.
Im tiefsten Winter ohne Jacke am offenen Fenster frieren – sich warm anzuziehen galt den Lehrern schließlich als „unhöflich“.
Beim Sportunterricht im Wald isoliert von der Klasse rennen.
Von Lehrkräften vor allen Schülern als wandelnde Biowaffe und „Gefährdung“ gebrandmarkt.
Alles im Namen der ach so großen Solidarität.
Die Reaktion des Establishments heute?
Die ewig gleiche, erbärmliche Ausrede:
„Wir wussten es doch nicht besser. Die Wissenschaft war uneins. Irren ist menschlich, wir müssen jetzt den Blick nach vorne richten.“
Ein bequemer und feiger Mythos.
Die erste COPSY-Studie, die die verheerenden psychischen Folgen der Maßnahmen für Kinder schwarz auf weiß belegte, lag bereits im Sommer 2020 auf dem Tisch.
Warnungen von Experten gab es zuhauf.
Doch statt Fakten abzuwägen, gefiel man sich im Ministerium und im Lehrerzimmer in der Rolle des unerbittlichen Maßnahmen-Inquisitors.
Man machte Schutzbefohlene zu Sündenböcken einer völlig entgleisten Politik.
Das war keine Unwissenheit.
Das war reiner Machtrausch.
Wer heute lapidar „Fehler“ einräumt, um eine echte juristische und moralische Aufarbeitung abzuwürgen, verhöhnt die Opfer ein zweites Mal.
Ein System, das Kinder als reine Inzidenzmasse behandelt, hat endgültig abgewirtschaftet.
Vergessen und Vergeben? Fehlanzeige.
#CoronaAufarbeitung #RichtigErinnern @SHomburg
Erst wenn das letzte Auto am Straßenrand verstummt, die Firmentore endgültig verriegelt sind, die Heizkörper kalt und der Kühlschrank nur noch gähnende Leere zeigt – erst wenn der Hunger die Kinder nachts weinen lässt und die Familie schlaflos in der Dunkelheit liegt – werden die Letzten begreifen: Sie haben viel zu lange zugesehen.
Sie haben zugesehen, wie die Grundlagen dessen, was ein Leben lebenswert macht, still und systematisch zerlegt wurden.
Sie haben zugesehen, wie Fleiß bestraft, Leistung verhöhnt und Verantwortung zur Last erklärt wurde.
Sie haben zugesehen, wie die Lichter einer ganzen Zivilisation langsam, aber unaufhaltsam erloschen – und haben geschwiegen, weil es bequemer war, den Blick abzuwenden.
Erst wenn die eigene Not sie endlich erreicht, wenn die abstrakten Warnungen zu bitterer, greifbarer Wirklichkeit geworden sind, werden sie verstehen, dass sie selbst, durch ihr langes Schweigen, durch ihre Feigheit vor der Wahrheit und ihre Bereitschaft, sich täuschen zu lassen, den Untergang mit ermöglicht haben.
Ein 7-Jähriger tritt einem Jungen gegen den Kopf. Ein 13-Jähriger liefert sich mit 140 km/h eine Verfolgungsjagd im geklauten Auto. Jugendbanden, die ihre Opfer stundenlang quälen, ausrauben, mit Messern bedrohen oder zu sexuellen Handlungen zwingen.
Willkommen im ganz normalen Alltag – von Berlin bis Stuttgart, von Halle bis Hamburg.
Aber keine Sorge! Unsere Politiker werden uns demnächst bei der Präsentation der Kriminalstatistik sicher wieder voller Stolz erklären, dass die Gewaltkriminalität ja insgesamt glücklicherweise leicht sinkt.
Dass hinter dieser statistischen Beruhigungspille die rohe, hemmungslose Gewalt bei tatverdächtigen Kindern völlig neue Rekorde bricht und Schulhöfe zu absoluten Gefahrenzonen mutieren, stört in der links-grünen Traumwelt offenbar niemanden.
Erst recht nicht, wenn man sich die Täterprofile ansieht.
Eine wahrhaft „bunte“ Mischung aus aller Herren Länder dominiert diese unfassbaren Polizeimeldungen.
Wer dieses Offensichtliche benennt, ist natürlich direkt ein Hetzer.
Also lieber brav wegschauen und schnell die nächste Toleranzkampagne finanzieren!
Während Opfer traumatisiert zurückbleiben, reagiert unser Rechtsstaat mit gewohnter Härte:
Ein mahnender Zeigefinger, ein verständnisvolles Nicken des Sozialarbeiters und dann schnell wieder ab nach Hause.
Viele dieser Intensivtäter sind ja dankenswerterweise noch nicht einmal strafmündig.
Ein 13-Jähriger, der am Bahnhof Bundespolizisten tritt, lacht unser System doch nur noch aus.
Es reicht.
Wer alt genug ist, um Raubüberfälle zu planen und Messer in Körper zu rammen, der ist auch alt genug für echte Konsequenzen.
Wer als Gast unsere Gesellschaft mit Füßen tritt, hat hier nichts verloren.
Wir brauchen keine sozialromantischen Stuhlkreise mehr, sondern einen Staat, der seine Bürger endlich wieder schützt.
Aber bis dahin gilt wohl weiter:
Augen zu und durch.
#Remigration #Jugendkriminalität #Kriminalstatistik
https://t.co/PSB3JDyASd
An meine zukünftigen Mörder: Uğur Şahin, Özlem Türeci und BioNTech
Ihr watet tief in unserem Blut und unserem Leid. Fünf Jahre nach eurer Injektion (Charge EX 8679) bin ich durch euer Gift noch immer schwer krank. Darmamputation, Schlaganfall, Notoperationen – und meine heutigen Blutwerte zeigen unmissverständlich: Die Gefäße sind weiterhin schwer entzündet.
Diesen Giftstoff in den Venen zu haben bedeutet tägliche Schmerzen und das ständige Risiko zu sterben. Ihr habt nicht nur schwere Körperverletzung begangen – ihr seid meine Mörder.
Während Betroffene leiden, lasst ihr euch mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Deutschen Nationalpreis feiern. Preise für Leid und Tod. Ihr verkauft ein Produkt ohne ordnungsgemäße Zulassung, grinst in die Kamera und nennt euch Helden.
Ihr habt keinen einzigen Menschen geschützt. Ihr seid keine Helden – ihr seid Verbrecher.
Keine Zulassung für das Werk in Marburg 💥 Mehr im Post
#Strafanzeige #Marburg #BioNTech
#Gesundheit
Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten. Schauplatz: Velbert, NRW. Ein ganz normaler Donnerstagnachmittag. Man geht gemütlich in die Stadt, vielleicht zur Apotheke. Was man nicht ahnt:
Man ist längst unfreiwilliger Statist in einem sicherheitspolitischen Freiluft-Experiment.
Die Chronologie des neuesten, natürlich völlig überraschenden „Einzelfalls“:
Ein 30-jähriger syrischer Staatsbürger betritt einen Dönerimbiss, spaziert gemütlich hinter die Theke, schnappt sich ein Messer und schlägt noch rasch einen Kunden.
Dann geht die Tour durch die Fußgängerzone in Richtung Kaufhaus erst richtig los:
Man brüllt ein paar „völlig wirre Sachen“ und bedroht wahllos Passanten – ein fast schon gewohntes Stadtbild im Jahr 2026.
Das furchtbare Ende dieses ungestörten Spaziergangs:
Vor einer Apotheke wird ein 61-jähriger Passant aus dem Nichts niedergestochen.
Völlig unvermittelt.
Der Mann blutet, rettet sich mit letzter Kraft in die Apotheke, wird von Mitarbeitern erstversorgt und überlebt nur knapp dank Not-OP und Rettungshubschrauber.
Die institutionellen Beißreflexe sitzen derweil perfekt:
Das Motiv sei natürlich „völlig unklar“.
Man prüfe eine mögliche Drogenbeeinflussung. Natürlich.
Es ist immer eine psychische Ausnahmesituation, es sind immer Drogen oder Verwirrtheit.
Es ist immer alles, nur nie das Resultat einer krachend gescheiterten Migrations- und Sicherheitspolitik.
Wir haben uns inzwischen derart an diesen Wahnsinn gewöhnt, dass ein lebensgefährlicher Messerangriff am helllichten Tag kaum noch die ganz große Empörung auslöst.
Ein 61-Jähriger, der einfach nur Besorgungen machen wollte, ringt um sein Leben, während der Täter sich im Anschluss brav und widerstandslos abführen lässt.
Die Vollpension im deutschen Justizsystem ist ihm schließlich sicher.
Wie lange wollen wir uns eigentlich noch von den Verantwortlichen erzählen lassen, dass das alles nichts mit nichts zu tun hat?
Wer die Straßen dieses Landes derart der Gewalt überlässt, macht sich an jedem einzelnen Opfer mitschuldig.
Die unbegrenzte Toleranz gegenüber der Intoleranz fordert täglich ihren blutigen Tribut.
Es ist Zeit, endlich aufzuwachen.
#Velbert #Nius #Messerangriff
Der tiefe Fall des August Hanning: Wenn Staatsräson auf Berliner Rachsucht trifft.
Mit 80 Jahren sitzt der Ex-BND-Chef wegen des Verdachts auf Agententätigkeit und versuchten Landesverrat in U-Haft.
Bis 2022 soll er über seinen Ex-Büroleiter Manfred D. – der bis März 2026 seelenruhig für nachfolgende BND-Präsidenten arbeitete – fast 2.000 geheime Lagedokumente bezogen haben.
Nicht einmal für Moskau, sondern offenbar für seine Schweizer Beraterfirma Pluteos AG und Kontakte in Zentralasien.
Entdeckt wurde das nicht etwa durch brillante Spionageabwehr, sondern als Zufallsfund bei einer Razzia im September 2025 im Entführungsfall um Steakhaus-Erbin Christina Block.
Bestätigt sich der Vorwurf trotz des Dementis seines Anwalts Leon Kruse, ist das durch nichts zu entschuldigen.
Doch das politische Staatsversagen sitzt im Kanzleramt – erst unter Scholz, heute unter Merz.
Warum war der Top-Geheimnisträger überhaupt klamm?
Nach der Pleite der lettischen PNB Banka 2019, bei der über 30 Millionen Euro dubios verschwanden, nahm man Ex-Aufsichtsrat Hanning für bis zu vier Millionen Euro in Haftung und pfändete seine Pension.
Pikant: Ex-NATO-Chef Anders Fogh Rasmussen saß im selben Gremium und blieb verschont.
Als Hanning im Februar 2022 Kanzler Scholz schriftlich bat, bei Lettlands Premier Kariņš zu intervenieren, ließ man ihn eiskalt abblitzen.
Jeder seriöse Staat verhindert diskret, dass ein Ex-Geheimdienstchef durch finanziellen Ruin erpressbar wird oder Wissen zu Geld macht.
Doch den Berliner Apparatschiks, die sonst jedes eigene Milliarden-Debakel schamlos auf den Steuerzahler abwälzen, kam Hannings Notlage offenbar gelegen.
Denn Hanning beging das schlimmste Verbrechen im heutigen Berlin:
Er sprach unbequeme Wahrheiten aus.
1⃣ 2015 legte er Merkel einen 10-Punkte-Plan gegen das Grenzchaos vor
2⃣ 2017 warnte er, 15.000 unkontrollierte Migranten monatlich würden das Land ethnisch zerklüften und unsicher machen. Dafür wurde er medial zur Unperson erklärt.
3⃣ Und bei Nord Stream benannte er früh Kiew und Warschau.
Inzwischen bestätigt selbst die Bundesanwaltschaft in der Anklage gegen den Ukrainer Serhii K. offiziell den Auftrag staatlicher ukrainischer Stellen, während Polens Premier Tusk offen höhnt, das Problem sei nicht die Sprengung, sondern der Bau der Pipeline gewesen.
Wer unsere Infrastruktur sprengt, erhält weiter über 100 Milliarden Euro Steuergeld ohne jede Konsequenz.
Wer als Ex-BND-Chef vor dieser Kamikaze-Politik warnt, dem lässt man erst genüsslich die Pension pfänden, ignoriert seine Hilferufe und führt ihn mit 80 Jahren in Handschellen vor.
#Hanning #Spionage #BND
https://t.co/yRFe7ZpAeF
Das Grundübel:
Eine Mehrzahl der Menschen scheinen der Auffassung zu sein, es würde "bessere" Herrscher geben.
Die Herrschaft von Menschen über Menschen ist die Ursache allen Übels!
Wolfgang Borcherts Appell gegen den Krieg ist heute so aktuell wie damals.
„Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!"
Wolfgang Borchert, 1947
Ein Krieg ist immer das absolute und vollständige Eingeständnis menschlichen, gesellschaftlichen und politischen Versagens. Ein Krieg ist eine zivilisatorische Katastrophe. Er ist kein Naturereignis oder Schicksal, sondern das Ergebnis fataler politischer Entscheidungen, in deren Folge eine Befehlskette in Gang gesetzt wird, die sich in ihrer Konsequenz über alle Gebote der Menschlichkeit hinwegsetzt.
Mein Wunsch wäre folgender: Sucht Euch ein paar Zeilen aus diesem Text, nehmt Euer Handy, macht ein Video und postet es auf allen Kanälen unter dem Hashtag #SagNEIN. Gerne auch in unterschiedlichen Sprachen.
Oder teilt einfach gerne dieses Video.
Den Text zum Download und weitere Informationen findet Ihr unter:
https://t.co/gUHHY6alq5