📌 BITCOIN – UNSER SZENARIO BIS 2030
Dieser Beitrag bleibt angepinnt.
Nicht, weil wir behaupten, die Zukunft zu kennen, sondern weil wir unsere Marktanalyse transparent dokumentieren möchten.
Unser aktuelles Szenario:
• Zuerst Neue Hochs im Bereich von 130.000–150.000 $
• Anschließend eine größere Korrektur in Richtung 40.000–50.000 $
• Danach beginnt aus unserer Sicht die nächste langfristige Aufwärtsphase.
Dieses Szenario basiert auf unserer Elliott-Wellen-, Makro- und Zyklusanalyse und wird laufend anhand neuer Marktdaten überprüft.
Ob wir richtig liegen, wird der Markt entscheiden.
In einigen Jahren kann jeder zu diesem Beitrag zurückkehren und selbst beurteilen, wie präzise unsere Analyse war.
Wenn Sie langfristige Marktanalysen statt kurzfristigem Lärm suchen, sind Sie bei RSFM genau richtig.
Willkommen bei RSFM.
◉ ETHEREUM SOLL ZUM „KRYPTOGRAFISCHEN WELTCOMPUTER“ WERDEN
Vitalik Buterin skizziert eine deutlich größere Zukunft für Ethereum als nur eine schnellere Blockchain.
Seine Vision: Ethereum entwickelt sich langfristig zu einem „Cryptographic World Computer“ – einer globalen kryptografischen Infrastruktur, auf der Berechnungen, Vermögenswerte und digitale Anwendungen verifiziert und abgesichert werden können.
Dabei geht es nicht einfach darum, mehr Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten.
Die Architektur selbst soll sich weiterentwickeln:
→ Zero-Knowledge-Proofs werden wichtiger
→ Berechnungen können stärker parallelisiert werden
→ rekursive STARKs sollen Verifikation effizienter machen
→ formale Verifikation soll die Sicherheit erhöhen
→ der Konsensmechanismus soll weiter optimiert werden
→ langfristig spielt auch Post-Quantum-Sicherheit eine Rolle
Das Spannende daran:
Buterin erwartet, dass sich Ethereum technologisch so stark verändern könnte, dass der Begriff „Blockchain“ irgendwann nur noch einen Teil dessen beschreibt, was das Netzwerk tatsächlich leistet.
Ethereum wäre dann nicht einfach eine Chain für ETH, DeFi oder Token.
Es wäre eine globale Verifikations- und Settlement-Schicht für eine zunehmend digitale Wirtschaft.
Und genau hier wird die Entwicklung für uns besonders interessant.
Denn parallel werden immer mehr reale Vermögenswerte tokenisiert:
→ Aktien
→ Anleihen
→ Fonds
→ Stablecoins
→ Rohstoffe
→ weitere Real-World-Assets
Sollten sich diese beiden Entwicklungen verbinden, könnte Ethereum langfristig nicht nur Anwendungen hosten, sondern einen Teil der Infrastruktur bereitstellen, über die digitale Eigentumsrechte, Kapital und wirtschaftliche Aktivitäten kryptografisch abgesichert werden.
Die entscheidende Frage der kommenden Jahre lautet deshalb möglicherweise nicht:
„Wie hoch kann ETH steigen?“
Sondern:
Wie viel der zukünftigen digitalen Wirtschaft könnte auf Ethereum verifiziert und abgewickelt werden?
Genau diese Entwicklung ist für die langfristige Ethereum-These wesentlich spannender als die nächste kurzfristige Kursbewegung.
#Ethereum #ETH #Crypto
◉ KASPA BRINGT PROGRAMMIERBARKEIT AUF LAYER 1
Kaspa hat einen der wichtigsten technischen Schritte seiner bisherigen Entwicklung vollzogen.
Mit dem Toccata-Hardfork, der am 30. Juni 2026 im Mainnet aktiviert wurde, bekommt Kaspa eine neue Dimension:
Programmierung direkt auf Layer 1.
Dabei versucht Kaspa nicht einfach, die klassische Smart-Contract-Architektur anderer Netzwerke zu kopieren.
Der Ansatz bleibt UTXO-basiert.
→ Programmierbare UTXOs durch Covenants
→ Transaktions-Introspection
→ native ZK-Proof-Verifikation auf Layer 1
→ Groth16-Verifikation
→ RISC Zero STARK-Verifikation
→ Sequencing-Unterstützung für sogenannte Based Apps
Damit können auf Kaspa zunehmend komplexere Anwendungen entstehen, ohne die grundlegende Architektur des Netzwerks aufzugeben.
Besonders interessant ist die Integration von Zero-Knowledge-Technologie.
Toccata bringt einen nativen ZK-Proof-Verifier auf Layer 1. Dadurch können Berechnungen außerhalb der Chain stattfinden und deren Ergebnisse anschließend kryptografisch auf Kaspa verifiziert werden.
Das eröffnet langfristig Möglichkeiten für Anwendungen wie:
→ Smart Wallets
→ Vaults
→ native Assets
→ ZK-basierte Anwendungen
→ weitere programmierbare Finanzinfrastruktur
Und Toccata ist nicht das Ende der technischen Roadmap.
Als nächster großer Konsensschritt ist DAGKnight vorgesehen.
Kaspa verfolgt damit eine ungewöhnliche Strategie:
Die Geschwindigkeit und Proof-of-Work-Architektur eines BlockDAG sollen zunehmend mit Programmierbarkeit und kryptografischer Verifikation verbunden werden.
Genau das macht die Entwicklung für uns interessant.
Die entscheidende Frage für KAS ist langfristig nicht nur, wie schnell das Netzwerk Transaktionen verarbeitet.
Entscheidend wird sein, ob auf dieser neuen Infrastruktur tatsächlich Anwendungen, Entwickler und wirtschaftliche Aktivität entstehen.
Toccata liefert dafür jetzt einen wichtigen technologischen Baustein.
#Kaspa #KAS #Crypto
◉ KI & DEPIN: DEZENTRALE RECHENLEISTUNG WIRD ZUM EIGENEN KRYPTO-SEKTOR
Der globale KI-Boom benötigt vor allem eines: immer mehr Rechenleistung.
Genau hier entsteht parallel zu den großen Cloud- und Rechenzentrumskonzernen ein neuer Markt – dezentrale Compute-Netzwerke.
Zwei der interessantesten Beispiele sind Render Network und Bittensor.
Die aktuellen Netzwerkdaten zeigen, dass hinter dem Narrativ bereits reale Aktivität steht:
→ 81,2 Mio. Frames über Render Network gerendert
→ 5.600 Nodes seit Start des Render Network
→ rund 1,538 Mio. RENDER kumuliert verbrannt
→ rund 1,69 Mrd. USD Bittensor Subnet Market Cap
Das Spannende daran:
Render schafft einen dezentralen Marktplatz für GPU-Rechenleistung und verbindet verfügbare Hardware mit realer Nachfrage nach Rendering und zunehmend auch KI-Workloads.
Bittensor verfolgt einen anderen Ansatz und baut einen dezentralen Markt für KI-Modelle, Daten, Compute und weitere spezialisierte Dienste über seine Subnets auf.
Damit entsteht innerhalb des Kryptomarktes eine Infrastruktur, die nicht ausschließlich von Spekulation lebt, sondern versucht, reale technologische Ressourcen und Leistungen On-Chain zu koordinieren.
Für uns gehört KI × DePIN deshalb zu den spannendsten Bereichen des nächsten Krypto-Zyklus.
Entscheidend wird sein, ob Nutzung, Nachfrage und wirtschaftlicher Wert der Netzwerke mit dem Narrativ weiter mitwachsen.
#DePIN #AI #Crypto
◉ RIPPLE BAUT SEINE INSTITUTIONELLE ZAHLUNGSINFRASTRUKTUR WEITER AUS
Während der Markt häufig nur auf den XRP-Kurs blickt, entsteht im Hintergrund eine deutlich größere Infrastruktur.
Ripple positioniert sich zunehmend als regulierter Anbieter für globale Blockchain-basierte Zahlungsabwicklung.
Die Dimension ist inzwischen beachtlich:
→ über 100 Mrd. USD Zahlungsvolumen über Ripple Payments verarbeitet
→ globale Abdeckung in mehr als 60 Märkten
→ über 75 regulatorische Lizenzen weltweit
→ vollständige MiCA-CASP-Autorisierung für den gesamten EWR mit 30 Ländern
Hinzu kommt ein wichtiger regulatorischer Meilenstein:
Das jahrelange SEC-Verfahren gegen Ripple ist beendet. SEC und Ripple zogen ihre Berufungen bereits 2025 zurück.
Für uns ist dabei eine Unterscheidung besonders wichtig:
Ripple ≠ XRP.
XRP ist Bestandteil des Ripple-Ökosystems, aber Ripple Payments ist nicht von einem einzelnen Token abhängig.
Genau deshalb ist die Entwicklung trotzdem relevant für XRP:
Je stärker Ripple seine regulatorische Infrastruktur, institutionellen Beziehungen und globale Zahlungsabwicklung ausbaut, desto größer wird das gesamte Ökosystem, in dem XRP als digitales Asset eine Rolle spielen kann.
Die entscheidende Frage für die kommenden Jahre lautet daher nicht nur:
„Wie entwickelt sich der XRP-Kurs?“
Sondern:
Wie viel des traditionellen internationalen Zahlungsverkehrs wandert tatsächlich auf Blockchain-basierte Infrastruktur?
Genau dort entscheidet sich der langfristige wirtschaftliche Wert dieses Trends.
#XRP #Ripple #Crypto
◉ BLACKROCK-STRATEGIEN KOMMEN ONCHAIN – ONDO STARTET INTELLIGENT PORTFOLIOS
Die Tokenisierung erreicht die nächste Stufe.
Bisher ging es vor allem darum, einzelne Aktien, ETFs oder Staatsanleihen auf die Blockchain zu bringen.
Ondo geht jetzt einen Schritt weiter:
Am 24. September wurden die neuen „Ondo Intelligent Portfolios“ gestartet.
Das Entscheidende:
→ Die ersten drei Portfolios basieren auf Strategien, die BlackRock speziell für Ondo entwickelt hat.
→ Ein komplettes Portfolio wird in einem einzigen Onchain-Token gebündelt.
→ Gewichtung und Rebalancing werden programmatisch umgesetzt.
→ Die Portfolio-Token sind peer-to-peer übertragbar und können in unterstützte DeFi-Anwendungen integriert werden.
Damit wird nicht mehr nur ein einzelnes traditionelles Asset tokenisiert.
Jetzt wird die PORTFOLIOSTRATEGIE selbst onchain gebracht.
Parallel wächst die Infrastruktur von Ondo Stocks weiter:
→ über 1 Mrd. USD TVL
→ über 26 Mrd. USD Handelsvolumen
→ Expansion über NEAR Intents
→ zugelassene Institutionen können reale Aktien direkt in entsprechende Ondo Stocks umwandeln
Für uns ist genau das die entscheidende Entwicklung im RWA-Sektor:
Die Blockchain beginnt nicht nur traditionelle Assets abzubilden – zunehmend wandern auch die Finanzprodukte und Dienstleistungen, die auf diesen Assets aufbauen, onchain.
Wenn sich dieser Trend fortsetzt, könnte Tokenisierung langfristig weit mehr bedeuten als „Aktien auf der Blockchain“.
Es geht um eine neue Infrastruktur für Kapitalmärkte.
#ONDO #RWA #Tokenization
◉ CITI & COINBASE VERBINDEN STABLECOINS DIREKT MIT DER BANKINFRASTRUKTUR
Stablecoins rücken einen weiteren Schritt näher an den traditionellen Zahlungsverkehr.
Citi und Coinbase vertiefen ihre Zusammenarbeit und verbinden regulierte Bankinfrastruktur mit Stablecoin-Zahlungen.
Dabei entstehen zwei entscheidende Verbindungen:
→ Coinbase Virtual Accounts werden durch Citis Virtual Account Wallet unterstützt.
→ Eingehende Fiat-Zahlungen können automatisch in Stablecoins umgewandelt werden.
→ Institutionelle Citi-Kunden können über Spring by Citi Stablecoin-Zahlungen am Checkout akzeptieren.
→ Händler müssen die Stablecoins dabei nicht einmal selbst halten oder verwalten.
Coinbase übernimmt die digitale Zahlungsinfrastruktur und konvertiert die Stablecoins automatisch in Fiat.
Citi übernimmt anschließend das Settlement als Bank of Record.
Genau dieser letzte Punkt ist für uns besonders wichtig.
Stablecoins werden hier nicht als Parallelwelt zum bestehenden Finanzsystem aufgebaut.
Sie werden direkt IN die bestehende Bank- und Zahlungsinfrastruktur integriert.
Und die Dimension dahinter ist enorm:
Citi ist in mehr als 180 Ländern und Jurisdiktionen aktiv.
Coinbase spricht gleichzeitig von einem Markt mit mehr als 150 Millionen Stablecoin-Haltern weltweit.
Damit entsteht eine Infrastruktur, über die Unternehmen traditionelle Bankkonten, Fiat und Stablecoins zunehmend innerhalb eines zusammenhängenden Zahlungssystems nutzen können.
Die Einführung startet zunächst in den USA. Weitere Funktionen sollen in den kommenden Monaten folgen.
Für uns zeigt diese Entwicklung sehr deutlich, wohin sich der Markt bewegt:
Stablecoins entwickeln sich von einem Krypto-Produkt zu einer neuen Abwicklungsschicht für den globalen Zahlungsverkehr.
Und genau dort beginnt die wirklich große Adoption.
#Stablecoins #Coinbase #Payments
◉ X MONEY IST LIVE – ELON MUSK BAUT X ZUR FINANZPLATTFORM AUS
Aus Twitter wurde X.
Und aus X soll zunehmend mehr als nur ein soziales Netzwerk werden.
X Money wird derzeit für ausgewählte Nutzer in den USA ausgerollt – und der Funktionsumfang zeigt, wohin die Reise gehen soll:
→ P2P-Zahlungen direkt über X
→ Geld senden und anfordern
→ Direct Deposit
→ Rechnungen bezahlen
→ Banküberweisungen
→ X Card auf dem Visa-Netzwerk
→ bis zu 3 % Cashback auf berechtigte Käufe
→ bis zu 6 % APY auf berechtigte Guthaben
Besonders interessant:
Über das Cash-Sweep-Programm können berechtigte Guthaben auf teilnehmende FDIC-versicherte Banken verteilt werden.
Dadurch ist eine aggregierte FDIC-Pass-through-Deckung von bis zu 10 Mio. USD möglich.
Damit wird deutlich, dass Musk X nicht einfach um eine Bezahlfunktion erweitert.
Er versucht, eine komplette Finanzebene direkt in die Plattform zu integrieren.
Social Media + Payments + Karte + Direct Deposit + verzinstes Guthaben.
Genau diese Kombination ist strategisch interessant.
Denn X verfügt bereits über das, was neue Fintechs erst teuer aufbauen müssen:
Eine bestehende Plattform.
Eine enorme Nutzerbasis.
Ein globales Netzwerk.
Und tägliche Interaktion.
Sollte es X gelingen, einen relevanten Teil dieser Nutzer auch für Finanzdienstleistungen zu aktivieren, könnte aus einem sozialen Netzwerk schrittweise ein deutlich größeres Finanzökosystem entstehen.
Für uns ist X Money deshalb eine Entwicklung, die man im Auge behalten sollte.
Der Kampf um die nächste große Finanzplattform findet möglicherweise nicht nur zwischen Banken und Fintechs statt.
Sondern zunehmend auch innerhalb der größten digitalen Plattformen der Welt.
Hinweis: X Payments LLC ist keine Bank. Bankdienstleistungen werden über Partnerbanken bereitgestellt; APY, Cashback und FDIC-Pass-through-Deckung unterliegen jeweiligen Voraussetzungen.
#XMoney #Fintech #Payments
◉ TELEKOM & STARLINK BRINGEN SATELLITEN-MOBILFUNK NACH EUROPA
Ein Smartphone mit Empfang – selbst dort, wo kein klassischer Mobilfunkmast erreichbar ist.
Genau daran arbeiten Deutsche Telekom und SpaceX jetzt gemeinsam.
Die Unternehmen haben eine Partnerschaft für Satellite-to-Mobile in zehn europäischen Ländern angekündigt.
Das Ziel:
→ Daten direkt über Satellit
→ Telefonate über Satellit
→ Nachrichten über Satellit
→ Verbindung mit kompatiblen Smartphones
→ zusätzliche Abdeckung in Regionen ohne terrestrisches Mobilfunknetz
Eine spezielle Satellitenschüssel soll dafür nicht notwendig sein.
Die ersten Dienste sollen Anfang 2028 in mehreren europäischen Märkten starten – darunter Deutschland.
Und genau hier wird es strategisch interessant.
Starlink entwickelt sich zunehmend von einem Anbieter für Satelliteninternet zu einer zusätzlichen Ebene der globalen Mobilfunkinfrastruktur.
Bisher galt vereinfacht:
Smartphone → Mobilfunkmast → Netz
Künftig kann in Gebieten ohne terrestrische Abdeckung eine weitere Verbindung hinzukommen:
Smartphone → Satellit → Netz
Das könnte insbesondere für ländliche Regionen, abgelegene Gebiete und bestehende Funklöcher relevant werden.
Für die Deutsche Telekom bedeutet die Partnerschaft, dass sie ihre terrestrische Infrastruktur dort ergänzen kann, wo der Aufbau zusätzlicher Mobilfunkmasten schwierig oder wirtschaftlich wenig attraktiv ist.
Für SpaceX wiederum öffnet sich ein gewaltiger Markt:
Nicht nur Satelliteninternet für Starlink-Terminals – sondern direkte Konnektivität für Smartphones.
Für uns ist genau das die größere Entwicklung:
Satelliten und klassische Mobilfunknetze wachsen zunehmend zu einer gemeinsamen Kommunikationsinfrastruktur zusammen.
Und Starlink positioniert sich mitten in dieser neuen Infrastruktur.
Start: Anfang 2028.
Partnerschaft: 10 europäische Länder.
Deutschland gehört zu den ersten geplanten Märkten.
#Starlink #SpaceX #Telekom
◉ NEAR BRINGT TOKENISIERTE US-AKTIEN CROSS-CHAIN
NEAR entwickelt sich zunehmend von einer klassischen Layer-1-Blockchain zu einer Infrastruktur, die verschiedene Blockchains und reale Finanzwerte miteinander verbindet.
Der jüngste Schritt:
Ondo Stocks ist jetzt auf https://t.co/HlXwuCTQkT und über NEAR Intents verfügbar.
Zum Start können Nutzer auf 20 tokenisierte Assets zugreifen – darunter US-Aktien, ETFs und rohstoffbezogene Produkte.
Mit dabei sind unter anderem:
→ Apple
→ NVIDIA
→ Tesla
→ Microsoft
→ QQQ
→ Gold- und Silber-ETFs
Doch die eigentliche Story geht deutlich über diese 20 Assets hinaus.
NEAR Intents fungiert bei der Integration als Cross-Chain-Distribution-Layer.
Das bedeutet:
Tokenisierte Assets können über die mit NEAR Intents verbundenen Wallets, Apps und Blockchains verteilt und gehandelt werden, ohne dass Nutzer die technische Komplexität verschiedener Netzwerke selbst verwalten müssen.
Die Infrastruktur hat inzwischen eine beachtliche Größenordnung erreicht:
→ $30+ Mrd. All-Time-Volumen
→ 35 verbundene Chains
→ Ondo Stocks: $1+ Mrd. TVL
→ Ondo Stocks: $26+ Mrd. Handelsvolumen
Und genau hier liegt für uns der entscheidende Punkt.
Die Tokenisierung von Aktien allein ist nicht die größte Entwicklung.
Entscheidend wird die Infrastruktur, über die diese Assets anschließend blockchainübergreifend verteilt, gehandelt und in andere Anwendungen integriert werden können.
NEAR versucht genau diese Ebene aufzubauen.
Nicht jede Blockchain benötigt ihre eigene isolierte Liquidität.
Stattdessen könnte eine Cross-Chain-Ausführungsschicht Kapital, Nutzer und Assets über viele Netzwerke hinweg miteinander verbinden.
Wenn immer mehr Aktien, ETFs, Rohstoffe und andere Real-World Assets onchain kommen, könnte genau diese Interoperabilität zu einem entscheidenden Bestandteil der neuen Finanzinfrastruktur werden.
NEAR positioniert sich damit an einer spannenden Schnittstelle:
Cross-Chain-Infrastruktur × Tokenisierung × traditionelle Kapitalmärkte.
Für uns ist NEAR deshalb aktuell deutlich interessanter als nur das Narrativ eines weiteren Layer-1-Netzwerks.
Die Frage ist zunehmend:
Wer stellt die Infrastruktur bereit, wenn Wall Street wirklich multichain wird?
#NEAR #RWA #Tokenization
◉ MICROSOFT SETZT AUF KERNENERGIE FÜR DEN KI-BOOM
Der KI-Boom verändert nicht nur den Technologiesektor.
Er verändert zunehmend auch die globale Energieinfrastruktur.
Microsoft hat mit Constellation einen 20-jährigen Stromabnahmevertrag geschlossen, der die Wiederinbetriebnahme eines stillgelegten Kernreaktors am früheren Three-Mile-Island-Standort unterstützen soll.
Die Größenordnung:
→ 835 MW Leistung
→ 20 Jahre Stromabnahmevertrag
→ Wiederinbetriebnahme für 2028 geplant
→ CO₂-freie Stromerzeugung
→ langfristige Energieversorgung für Microsofts Rechenzentrums-Infrastruktur
Der Reaktor wurde 2019 aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt und soll künftig als Teil des Crane Clean Energy Center wieder Strom produzieren.
Und genau hier wird die Entwicklung für uns besonders interessant.
KI benötigt enorme Mengen an Energie.
Training und Betrieb immer größerer Modelle, Cloud-Infrastruktur und der massive Ausbau von Rechenzentren erhöhen den Strombedarf der Tech-Konzerne erheblich.
Gleichzeitig brauchen Rechenzentren etwas, das Wind- und Solarenergie allein nicht jederzeit garantieren können:
Strom rund um die Uhr.
Microsoft sichert sich deshalb nicht einfach zusätzliche Energie.
Das Unternehmen versucht, langfristig planbare und CO₂-arme Stromkapazitäten für seine Infrastruktur zu sichern.
Und Microsoft ist damit Teil eines größeren Trends.
Big Tech entwickelt sich zunehmend von einem reinen Stromkunden zu einem strategischen Akteur auf dem Energiemarkt.
Für uns könnte genau das einer der unterschätzten Investmenttrends des KI-Booms werden:
Je größer die globale KI-Infrastruktur wird, desto wichtiger werden Stromerzeugung, Stromnetze, Kernenergie und die gesamte Energieinfrastruktur hinter den Rechenzentren.
Der nächste große KI-Trade könnte deshalb nicht nur bei Chips und Software liegen.
Sondern bei der Energie, die all diese Systeme überhaupt erst betreibt.
Hinweis: Die geplante Wiederinbetriebnahme unterliegt weiterhin regulatorischen Genehmigungen.
#Microsoft #NuclearEnergy #AI
◉ CHAINLINK STARTET CCIP 2.0 – UND DIE VERBINDUNG ZUR BANKENWELT WIRD IMMER KONKRETER
Chainlink baut seine Infrastruktur für institutionelle Finanzmärkte massiv aus.
Mit CCIP 2.0 wurde jetzt die nächste Generation der Cross-Chain-Infrastruktur gestartet.
Der Fokus liegt klar auf dem institutionellen Markt:
→ Unterstützung tokenisierter Assets
→ integrierbare Compliance-Regeln
→ konfigurierbare Settlement-Geschwindigkeiten
→ zusätzliche Cross-Chain-Verifizierung
→ Infrastruktur für komplexere institutionelle Transaktionen
Doch fast noch interessanter ist, was parallel passiert:
Chainlink arbeitet daran, Finanzinstitute über seine Plattform mit dem neuen Blockchain-Ledger von SWIFT zu verbinden.
Damit treffen zwei Welten aufeinander:
SWIFT als zentrale Infrastruktur des traditionellen internationalen Finanzsystems.
Chainlink als Infrastruktur für die Kommunikation und Abwicklung zwischen unterschiedlichen Blockchains.
Und genau hier liegt für uns die eigentliche Story.
Die Zukunft des Finanzsystems muss nicht bedeuten, dass Banken, SWIFT oder bestehende Kapitalmarktinfrastruktur verschwinden.
Viel wahrscheinlicher ist eine Verbindung zwischen bestehender Finanzinfrastruktur und öffentlichen sowie privaten Blockchains.
Genau für diese Verbindung positioniert sich Chainlink.
CCIP hat inzwischen Cross-Chain-Tokenwerte von mehr als 84 Mrd. USD ermöglicht.
Wenn Aktien, Anleihen, Fonds, Stablecoins und andere Finanzprodukte zunehmend onchain gebracht werden, wird die Infrastruktur zwischen diesen Netzwerken zu einem entscheidenden Bestandteil des Marktes.
Chainlink versucht genau diese Schicht zu besetzen.
Nicht nur ein Oracle.
Sondern Infrastruktur für eine zunehmend tokenisierte Finanzwelt.
#Chainlink #LINK #RWA
◉ DEUTSCHLAND WILL DIE BITCOIN-HALTEFRIST ABSCHAFFEN – ABER EIN DETAIL IST ENTSCHEIDEND
Die geplante Reform der Krypto-Besteuerung wird konkret.
Das Bundesfinanzministerium hat den Referentenentwurf zur Reform der Besteuerung bestimmter Kryptowerte im Privatvermögen an Verbände verschickt.
Die Kabinettsbefassung ist bereits für den 14. Oktober vorgesehen.
Der Kern:
Bitcoin, Ethereum und andere sogenannte Tauschkryptowerte sollen künftig steuerlich den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet werden.
Damit würde für neu angeschaffte Kryptowerte die bisherige einjährige Haltefrist entfallen.
Heute gilt grundsätzlich:
→ Kauf im Privatvermögen
→ Haltedauer von mehr als einem Jahr
→ Veräußerungsgewinn grundsätzlich steuerfrei
Nach dem aktuellen Entwurf soll sich das für NEUANSCHAFFUNGEN AB 2027 grundlegend ändern.
Gewinne wären dann unabhängig von der Haltedauer grundsätzlich steuerpflichtig.
Aber jetzt kommt der entscheidende Punkt:
ALT-BESTÄNDE SOLLEN BESTANDSSCHUTZ ERHALTEN.
Kryptowerte, die bis einschließlich 31. Dezember 2026 angeschafft wurden, sollen nach aktuellem Entwurf grundsätzlich im bisherigen Steuerregime verbleiben.
Das bedeutet:
Wer Bitcoin beispielsweise bereits 2025 oder 2026 gekauft hat, könnte nach dem derzeitigen Entwurf weiterhin von der bisherigen Ein-Jahres-Regel profitieren.
Wer dieselben Bitcoin erst ab dem 1. Januar 2027 neu anschafft, würde dagegen in das neue Steuerregime fallen.
Damit entsteht faktisch eine steuerliche Trennlinie:
31.12.2026
ALT-BESTAND → bisheriges System
01.01.2027
NEU-BESTAND → neues System
Und genau deshalb wird künftig die Dokumentation enorm wichtig.
Anleger müssen eindeutig nachweisen können:
→ wann ein Kryptowert angeschafft wurde
→ zu welchem Preis
→ welche Coins Altbestand sind
→ welche Coins nach dem Stichtag neu angeschafft wurden
→ welche Wallet-Transfers lediglich Transfers und keine Neuanschaffungen waren
Besonders relevant ist das für Self-Custody.
Wer Bitcoin seit Jahren auf einer eigenen Wallet hält und die Coins später an eine Börse überträgt, muss Anschaffungszeitpunkt und Anschaffungskosten sauber dokumentieren können.
Unsere Einordnung:
Die eigentliche Veränderung ist größer als nur „Haltefrist weg“.
Deutschland würde damit bei bestimmten Kryptowerten grundsätzlich von der bisherigen Besteuerung privater Veräußerungsgeschäfte in Richtung Kapitalertragsbesteuerung wechseln.
Damit würde Bitcoin steuerlich wesentlich näher an klassische Kapitalanlagen heranrücken.
WICHTIG:
Noch ist nichts beschlossen.
Es handelt sich um einen Referentenentwurf.
Bis zum 6. Oktober können Verbände Stellung nehmen, am 14. Oktober soll sich das Bundeskabinett damit befassen. Danach folgt das weitere Gesetzgebungsverfahren.
Stichtag, Übergangsregeln und einzelne Details können sich daher noch ändern.
Für Anleger ist der 31. Dezember 2026 nach aktuellem Entwurf dennoch ein Datum, das man sehr genau beobachten sollte.
Wir verfolgen das weitere Gesetzgebungsverfahren und insbesondere den Bestandsschutz für bestehende Positionen.
#Bitcoin #Krypto #Steuern
◉ US-AI-GIGANTEN UNTERZEICHNEN WHITE-HOUSE-ACCORD
Im Weißen Haus entsteht gerade ein neuer Ansatz für die Regulierung von Künstlicher Intelligenz.
Führende AI-Unternehmen haben sich auf gemeinsame freiwillige Sicherheitsstandards verständigt.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
→ robuste interne Risikokontrollen
→ externe Auditoren und Evaluatoren
→ unabhängige Prüfung der Audit-Berichte durch die Boards
→ gemeinsame Prinzipien für eine sichere AI-Entwicklung
Besonders interessant:
Der Ansatz setzt zunächst stark auf SELBSTREGULIERUNG statt auf ein umfangreiches neues staatliches Regelwerk.
Damit könnte sich in den USA ein grundsätzlich anderer regulatorischer Weg entwickeln:
Nicht der Staat definiert jede technische Grenze im Voraus.
Stattdessen bauen die Unternehmen eigene Kontrollsysteme auf, lassen diese extern überprüfen und müssen die Ergebnisse bis auf Board-Ebene verantworten.
Das ist für den AI-Sektor relevant.
Denn für Unternehmen wie Meta, OpenAI, Anthropic und andere große AI-Akteure entscheidet Regulierung zunehmend darüber, wie schnell neue Modelle entwickelt und ausgerollt werden können.
Zu aggressive Regulierung könnte Innovation und Investitionen bremsen.
Zu schwache Kontrolle erhöht dagegen technologische und gesellschaftliche Risiken.
Der White-House-Accord versucht offenbar, genau zwischen diesen beiden Polen einen neuen Weg zu etablieren.
Unsere Einordnung:
AI-Regulierung könnte sich damit zunehmend von klassischen Verbotskatalogen hin zu einem AUDIT- UND GOVERNANCE-MODELL entwickeln.
Das wäre strukturell bedeutend.
Denn dann wird künftig nicht nur entscheidend sein, WAS ein AI-Modell kann.
Sondern auch:
→ wie Risiken intern gemessen werden
→ wer die Systeme unabhängig überprüft
→ welche Kontrollmechanismen dokumentiert werden
→ und wer auf Vorstandsebene dafür Verantwortung trägt
Wichtig:
Der vollständige Wortlaut und sämtliche Details des Accord sind bislang noch nicht öffentlich verfügbar.
Entscheidend wird deshalb sein, welche konkreten Standards, Prüfmechanismen und Verpflichtungen tatsächlich festgeschrieben wurden.
Sollte daraus ein belastbares Framework entstehen, könnte dieser Accord zu einer wichtigen Blaupause für die nächste Phase der US-AI-Regulierung werden.
Wir beobachten insbesondere, welche Unternehmen teilnehmen und wie verbindlich die Audit-Standards am Ende tatsächlich ausgestaltet werden.
#AI #Technologie #Regulierung
◉ KAPITAL FLIESST WEITER IN KRYPTO-ETFs – ALLE VIER SEGMENTE BLEIBEN IM PLUS
Die institutionelle Nachfrage nach Krypto-Assets hält an.
Am 28. September verzeichneten die US-Spot-ETFs für Bitcoin, Ethereum, Solana und XRP gleichzeitig positive Nettozuflüsse.
Insgesamt flossen rund 64,8 Mio. USD in die vier ETF-Kategorien:
→ Bitcoin: +31,07 Mio. USD
→ Ethereum: +17,1 Mio. USD
→ Solana: +12,7 Mio. USD
→ XRP: +3,96 Mio. USD
Der einzelne Handelstag ist dabei gar nicht der spannendste Punkt.
Entscheidender ist die Serie dahinter:
→ Bitcoin: 8 positive Handelstage in Folge
→ Ethereum: 7 positive Handelstage in Folge
→ Solana: 7 positive Handelstage in Folge
→ XRP: 5 positive Handelstage in Folge
Allein die Bitcoin-ETFs haben während dieser acht Handelstage rund 3 Mrd. USD an Nettozuflüssen aufgenommen.
Gleichzeitig hat sich die Geschwindigkeit der Zuflüsse gegenüber der vergangenen Woche deutlich abgekühlt.
Genau diese Kombination ist interessant:
Das Kapital fließt langsamer – aber es fließt weiterhin über mehrere große Krypto-Assets hinweg in regulierte Anlageprodukte.
Für uns ist deshalb weniger ein einzelner ETF-Tag entscheidend als die Frage, ob diese Zuflussserien auch in den kommenden Handelstagen bestehen bleiben.
Denn nachhaltige ETF-Nachfrage über BTC hinaus wäre ein deutlich interessanteres Signal für den Gesamtmarkt als ein kurzfristiger Rekordtag.
#Bitcoin #Crypto #ETF
⚙️ KASPA: PROOF-OF-WORK TRIFFT 10 BPS
Kaspa verfolgt einen technisch ungewöhnlichen Ansatz: die Sicherheit eines Proof-of-Work-Netzwerks mit einer BlockDAG-Architektur, die parallele Blöcke ermöglicht.
Die wichtigsten Fakten:
• 10 Blöcke pro Sekunde im Mainnet
• Rund 0,1 Sekunden Blockzeit
• GHOSTDAG ordnet parallel erzeugte Blöcke im Konsens
• Proof-of-Work mit kHeavyHash
• Fair Launch im November 2021 – ohne Premine, Insider-Allokation oder Presale
Der entscheidende Unterschied liegt in der Architektur.
Während klassische Blockchains Blöcke weitgehend linear aneinanderreihen, nutzt Kaspa ein BlockDAG-Modell. Dadurch soll eine höhere Blockrate möglich werden, ohne den Proof-of-Work-Konsens aufzugeben.
Für Kaspa wird langfristig entscheidend sein, ob diese technische Skalierbarkeit auch in wachsende reale Nutzung und wirtschaftliche Aktivität übersetzt werden kann.
#Kaspa #KAS #Krypto
◉ SOLANA PROFITIERT VOM RISK-ON-REBOUND
Solana gehört aktuell zu den stärkeren Performern im Kryptomarkt.
Doch der spannendere Punkt ist nicht nur der Kurs.
Parallel entwickelt sich das Netzwerk auf mehreren Ebenen weiter:
→ steigende Aktivität im Ökosystem
→ hohe Nutzung im DeFi-Sektor
→ wachsende Zahl aktiver Adressen
→ schnelle und kostengünstige Blockchain-Infrastruktur
Genau diese Kombination macht Solana in einem Risk-on-Umfeld besonders interessant.
Denn sobald Kapital wieder stärker in Krypto fließt, profitieren häufig jene Netzwerke überproportional, die bereits über Liquidität, Nutzer und ein aktives Ökosystem verfügen.
Bei Solana treffen derzeit mehrere dieser Faktoren zusammen.
DeFi, Trading, Payments und weitere Onchain-Anwendungen sorgen dafür, dass SOL längst nicht mehr ausschließlich eine Wette auf steigende Kryptokurse ist.
Es geht zunehmend um die Frage, welche Blockchain einen relevanten Teil der nächsten Onchain-Wirtschaft abwickeln kann.
Der entscheidende Test beginnt deshalb erst jetzt:
Kann Solana die steigende Aktivität halten, wenn sich das Marktumfeld weiter verbessert?
Sollte das gelingen, könnte SOL zu den Assets gehören, die von einer breiteren Rückkehr des Risikoappetits besonders stark profitieren.
Nicht nur der Kurs entscheidet.
Entscheidend ist, ob die fundamentale Aktivität dem Kurs folgt.
#Solana #SOL #Krypto
🏛️ DAS FINANZSYSTEM WIRD ONCHAIN
Während der Markt über einzelne Coins diskutiert, verändert sich im Hintergrund etwas wesentlich Größeres:
Die Infrastruktur der globalen Finanzmärkte beginnt, sich auf Blockchain-Technologie zu verlagern.
DTCC hat im Juli erstmals DTC-verwahrte Wertpapiere tokenisiert und in realen Produktionstransaktionen eingesetzt.
Mehr als 30 Unternehmen waren beteiligt.
Die Dimension dahinter ist enorm:
DTC verwahrt Wertpapiere im Wert von mehr als 114 Bio. $.
Parallel skaliert J.P. Morgan seine eigene Blockchain-Infrastruktur:
→ >4 Bio. $ Transaktionsvolumen über Kinexys seit Start
→ >7 Mrd. $ durchschnittliches Tagesvolumen
→ 24/7/365 Onchain-Transfers und Settlement
→ nahezu Echtzeit-Abwicklung
Der entscheidende Punkt:
Wir bewegen uns vom Blockchain-Pilotprojekt zur produktiven Finanzinfrastruktur.
Wertpapiere werden tokenisiert.
Collateral wird programmierbar.
Geld bewegt sich rund um die Uhr.
Settlement wird schneller.
Traditionelle und digitale Märkte beginnen sich zu verbinden.
Unsere Einordnung:
Der langfristig vielleicht größte Blockchain-Use-Case ist nicht Spekulation.
Es ist die Modernisierung der Infrastruktur, auf der Billionen an Vermögenswerten bewegt, verwahrt und abgewickelt werden.
Und genau deshalb sollte man bei Tokenisierung nicht nur auf einzelne Coins schauen.
Die wichtigere Frage lautet:
Wer stellt künftig die Netzwerke, Liquidität und Infrastruktur bereit, auf denen diese Assets tatsächlich bewegt werden?
Die Tokenisierung des Finanzsystems wird nicht mehr nur getestet.
Sie geht in Produktion.
#Tokenisierung #Blockchain #Finanzmärkte
◉ CARDANO STARTET DIE NÄCHSTE WACHSTUMSPHASE
Bei Cardano passiert aktuell deutlich mehr, als der Kurs allein vermuten lässt.
Im Hintergrund wird gezielt an drei Bereichen gearbeitet, die für die nächste Entwicklungsphase entscheidend sein könnten:
→ DEFI & STABLECOINS
Die Cardano Foundation hat einen achtstelligen ADA-Betrag für zusätzliche Liquidität vorgesehen. Die Bereitstellung auf Cardano-DEXs hat bereits begonnen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
→ INTEROPERABILITÄT
LayerZero soll Cardano mit mehr als 800 Tokens und bestehender Cross-Chain-Liquidität verbinden – laut Foundation die größte Interoperabilitätsintegration in Cardanos Geschichte. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
→ REALE ANWENDUNGEN
Cardano wird bereits als öffentlicher Proof-Layer für eine industrielle Traceability-Plattform eingesetzt. Mehr als 500.000 Supply-Chain-Datensätze wurden dort bereits verankert. :contentReference[oaicite:2]{index=2}
Das ist der entscheidende Punkt:
Cardano versucht nicht, Wachstum nur über ein einzelnes Narrativ zu erzeugen.
Liquidität, Interoperabilität und reale Nutzung werden gleichzeitig ausgebaut.
Genau diese Kombination könnte darüber entscheiden, ob aus der technologischen Basis von Cardano in der nächsten Marktphase auch deutlich mehr wirtschaftliche Aktivität entsteht.
#Cardano #ADA
◉ NACH CHIPS KOMMT INFRASTRUKTUR
Der AI-Boom erreicht seine nächste Phase.
Bisher konzentrierte sich der Markt vor allem auf GPUs, Halbleiter und die Unternehmen, die diese Rechenleistung bereitstellen.
Doch AI benötigt weit mehr als Chips.
→ Rechenzentren
→ Stromversorgung
→ Netzanschlüsse
→ Kühlung
→ Finanzierung
Und genau dort entsteht gerade die nächste große Infrastrukturwelle.
Die IEA erwartet, dass der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren von rund 460 TWh im Jahr 2022 auf etwa 945 TWh bis 2030 steigt.
Mehr als eine Verdopplung.
Damit verändert sich auch die entscheidende Frage des AI-Booms:
Nicht mehr nur: Wer produziert die besten Chips?
Sondern zunehmend:
Wer baut die Infrastruktur, die Millionen dieser Chips überhaupt betreiben kann?
Stromverfügbarkeit und Netzanschlüsse werden dabei zu strategischen Engpässen. Gleichzeitig gewinnen Kühlung, Energieeffizienz und der Ausbau neuer Rechenzentrumskapazitäten massiv an Bedeutung.
Und auch der Kapitalmarkt reagiert.
Rechenzentren entwickeln sich zunehmend zu einer langfristigen Infrastruktur-Assetklasse, in die institutionelles Kapital fließt.
Damit erweitert sich die AI-Wertschöpfungskette deutlich:
CHIPS
↓
RECHENLEISTUNG
↓
RECHENZENTREN
↓
STROM + KÜHLUNG
↓
INFRASTRUKTUR
Die möglicherweise spannendste Frage für Investoren lautet deshalb nicht nur, wer den AI-Chipmarkt gewinnt.
Sondern wer die physische Infrastruktur für die nächste Generation von AI kontrolliert.
Der AI-Boom endet nicht bei GPUs.
Dort beginnt die nächste Investitionswelle erst.
#AI #Rechenzentren #Investing
◉ THE CLEARING HOUSE WÄHLT QUANT FÜR DIE ON-CHAIN MONEY INITIATIVE
Eine der wichtigsten Zahlungsinfrastrukturen der USA setzt bei der nächsten Generation tokenisierter Bankeinlagen auf Quant.
The Clearing House hat Quant ausgewählt, um die technologische Infrastruktur für seine On-Chain Money Initiative bereitzustellen.
Das Ziel: Tokenisierte Bankeinlagen sollen innerhalb einer gemeinsamen Infrastruktur übertragen und mit bestehenden Zahlungssystemen verbunden werden können.
Was übernimmt Quant?
▪ Quant stellt die Interoperabilitäts-, Orchestrierungs- und Transaktionsschicht für die Initiative bereit.
▪ Die Infrastruktur soll Blockchain-Netzwerke mit bestehenden Zahlungssystemen von The Clearing House verbinden.
▪ Dazu gehören RTP, das Echtzeit-Zahlungsnetzwerk von The Clearing House, sowie CHIPS, eines der bedeutendsten Systeme für großvolumige US-Dollar-Zahlungen.
▪ Die ersten Anwendungen für teilnehmende Finanzinstitute sind für das erste Halbjahr 2027 vorgesehen.
Warum ist diese Entwicklung relevant?
Banken experimentieren zunehmend mit tokenisierten Einlagen. Damit diese jedoch außerhalb isolierter Blockchain-Systeme funktionieren können, müssen neue DLT-Infrastrukturen mit bestehenden Zahlungs- und Abwicklungssystemen interoperabel werden.
Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Quant.
Besonders relevant ist deshalb nicht nur die Blockchain-Komponente, sondern die geplante Verbindung zwischen tokenisiertem Geld und bereits etablierter US-Finanzmarktinfrastruktur.
Wichtig: Die Auswahl von Quant bedeutet nicht automatisch eine direkte Nachfrage nach dem QNT-Token. Entscheidend wird sein, welche Rolle QNT innerhalb der produktiven Infrastruktur tatsächlich spielt und in welchem Umfang Banken die On-Chain Money Initiative ab 2027 nutzen.
Für unsere Analyse werden daher vor allem drei Punkte interessant:
Die Zahl der teilnehmenden Finanzinstitute, das tatsächliche Transaktionsvolumen und die konkrete wirtschaftliche Rolle von QNT innerhalb der Infrastruktur.
The Clearing House × Quant ist damit ein weiterer konkreter Schritt bei der Verbindung traditioneller Bankeninfrastruktur mit tokenisierten Finanzmärkten.
#Quant #QNT #Tokenisierung