@awakenwithpete Ja, wahnsinnig erstaunlich! 🤦🏻😉 Bezeichnend ist aber diese Berichterstattung, denn die Wahrheit ist: ‚Schweizer Kriminalitätsproblem - Zu viele Kriminelle für die vorhandene Anzahl Polizistinnen und Polizisten.‘ Was nun? Nein, nicht mehr Polizei, sondern weniger Kriminelle!
@feusl Die linksgrüne Extremisten-Sekte ist nicht mehr zu retten: Eine Parteipräsidentin, die solche Lügen verbreitet, sollte von den Medien in die Mangel genommen werden. Aber eben…wir wissen ja, wie die meisten Medienhäuser ticken.
Dass das SRF eine woke-linke NGO ist, welche die Queer Theory propagiert, erkennt man bestens an diesem Beispiel.
1. Die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bevölkerung glaubt nicht an die esoterischen Glaubenswahrheiten der Queer Theory und an die Existenz des Konzepts "non-binär".
2. Wenn es nach Auffassung der Mehrheit der Schweizer keine non-binären Menschen gibt, kann auch von "Rechten von non-binären Menschen" nicht die Rede sein, es sei denn, das Schweizer Fernsehen glaubt selbst an die Dogmen der Queer Theory.
3. Dass das Schweizer Fernsehen an die fiktiven Dogmen der Queer Theory glaubt, erkennt man bestens, wenn man seine Webseite anschaut, insbesondere auf die letzten 10 Jahre.
4. Was wir im Titel sehen, ist eine Suggestivfrage, die auf der woke-linken Annahme beruht, dass ein drittes Geschlecht tats��chlich auch existieren würde. "Muss die Schweiz jetzt vorwärts machen?" bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als "Die Schweiz muss jetzt vorwärts machen!"
5. Die Suggestivfrage des Schweizer Fernsehens ist damit eine politische Forderung, womit das SRF Politik betreibt. Deshalb bezeichne ich das SRF seit geraumer Zeit als eine woke-linke NGO, die praktisch jeden Tag die woken Ideologien bewirbt.
6. Die erste Suggestivfrage "Muss die Schweiz jetzt vorwärts machen?" wird ergänzt mit einer zweiten: "Macht die Politik genug für non-binäre Menschen?". Es ist offensichtlich, dass das Schweizer Fernsehen der Auffassung ist, dass dem nicht so ist. Auch hier ist die Frage eigentlich eine Forderung des Schweizer Fernsehens gegenüber der Politik.
7. Dass das Schweizer Fernsehen Propaganda für den nicht mehrheitsfähigen Non-Binär-Kult betreibt, konnte man bereits erkennen, dass die gesamte Kandidatur von Nemo für den ESC im vorletzten Jahr vor allem dem Zweck diente, die politische und auf der Queer Theory beruhende Meinung der Redaktion in die Politik zu tragen.
8. In der Schweiz sind es primär die politischen Linken, die daran glauben, dass es ein drittes Geschlecht und so etwas wie "non-binär" überhaupt existiert.
9. Damit unterstützt das Schweizer Fernsehen eine nicht mehrheitsfähige linke politische Forderung, namentlich jene der Sozialisten und der Grünen.
10. Niemand soll behaupten, dass das Schweizer Fernsehen nicht links sei!
Die Frage, die sich jetzt stellt, ist, ob die unwoke Mehrheit in unserem Land die Propaganda der woke-linken Minderheit weiterhin bezahlen soll.
Lasst euch mit Sportsendungen und guten Filmen nicht ködern!
Sagt Ja zur 200 Franken Initiative!
@Dies___Das @mcpolitik SRF tat dies aus äusserem Druck und wegen der bevorstehenden Abstimmung. Wenn SRF wirklich auf professionelle, ausgewogene Berichterstattung aus wäre, würde es zum Beispiel aus eigener Motivation die skandalöse Berichterstattung während der ‚Coronazeit‘ öffentlich aufarbeiten.
Bundesrat Jans – Fehl am Platz wie eh und je
Ein bigotter Abstecher ins Katastrophengebiet
Man kann unsere ach so nichtsnutzige Bundesräte offenbar nirgends mehr hinschicken, ohne dass sie wie Fremdkörper wirken – und das sind sie ja auch. Wie soll man da einen offiziellen Termin an einem Ort des Grauens meistern, wenn man sich nicht einmal im Griff hat? Sein dämliches Grinsen passt perfekt zu diesem heuchlerischen Auftritt in Crans-Montana, wo er sich als mitfühlender Vater inszeniert, während die Schweiz noch unter dem Schock der Brandkatastrophe ächzt. Als ob das Land nicht schon genug leidet, muss es sich auch noch mit solchen Figuren herumschlagen, die mehr an ihrem Image basteln als an echter Hilfe.
Kritik von allen Seiten – und zurecht
Nicht nur, dass Jans' Auftritt in Crans-Montana wie eine billige Inszenierung wirkt, bei der er Blumen ablegt und von unermesslicher Trauer schwadroniert, während die Asche noch warm ist – nein, das Ganze entpuppt sich als echter PR-GAU, der seine Inkompetenz gnadenlos entlarvt. Wie kann man als Bundesrat so blind für den eigenen Schatten sein, dass man sich in ein Katastrophengebiet wagt und dann Kritik an den Behörden einfach abtut, als wäre das alles nur ein Missverständnis? Die Öffentlichkeit rastet aus, und das zu Recht: Auf Social Media wird er als wandelnder Witzfigur verspottet, die lieber echte Massnahmen gegen Sicherheitslücken ergreifen sollte, statt mit pseudo-mitfühlenden Gesten zu punkten. Andere Stimmen reissen ihm den Kopf ab, weil er Millionen in fragwürdige Programme pumpt, während das System vor den Augen der Bürger zusammenbricht – ein Skandal, der in solchen Zeiten wie Salz in offene Wunden streut. Und dann diese Sicherheitsdebakel: Jans wird als wandelndes Chaos dargestellt, das mehr zerstört als schützt, und sogar in internationalen Verhandlungen nur blockiert, was der Schweiz teuer zu stehen kommt. Sein Verhalten ist schlichtweg intolerierbar – eine Mischung aus Heuchelei und Hilflosigkeit, die das Vertrauen in die Politik endgültig in den Boden rammt und zeigt, wie fernab der Realität unsere sogenannten Leader schweben.
Die bittere Ironie des Ganzen
Am Ende des Tages wirkt dieser Bundesrat wie ein Relikt aus einer Zeit, in der Politik noch als Showbühne durchging. Während die Behörden Kritik an mangelndem Brandschutz einstecken müssen – zu wenige Fluchtwege, keine Löscher, all das Zeug, das jedem Profi sofort ins Auge sticht – spaziert Jans herum und spielt den Betroffenen. Als Vater zweier Töchter könne er das Leid erahnen, sagt er – wie rührend, während die echten Opferfamilien mit dem Verlust ringen. Solche Auftritte sind nicht nur deplatziert, sie sind eine Farce, die das Vertrauen in unsere Führung weiter untergräbt. Die Schweiz verdient Besseres als diese nichtsnutzigen Gestalten, die nirgends passen und überall stören.
_______________
Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:
Telegram https://t.co/MAg7i39SDV
𝕏 https://t.co/XPvXVyxvGU
@beat_jans Mit Verlaub, das ist oberflächliches Geschwätz. Aber Hauptsache schön woke von Helfenden schwatzen. Helferinnen und Helfer hätte es auch getan.
@HpForster@awakenwithpete@NZZSchweiz@ericgujer Das wäre wirklich zu hoffen, doch ich befürchte, dass es leider auch bei der NZZaS genügend ‚Textpersonen‘ hat, die dem komplett verblödeten Woke-Wahn erlegen sind.
@mcpolitik Ja, und der auch keinen Platz im Parlament haben sollte. Ich hoffe, die Linkswähler/innen, die ihm jeweils die Stimme geben, wachen langsam auf und erkennen, welch ideologisch verblendeter, untragbarer, anstandsloser, opportunistischer politischer Nichtsnutz dieser Wermuth ist.
Eine knappe Mehrheit der Schweizer wird der E-ID wohl zustimmen – dieselben Naiven, die schon beim Impfzwang blind gehorchten. Doch jeder Rausch der Ignoranz endet im Kater: Gesetze können geändert, Missbräuche entlarvt werden. Der Wandel kommt, unaufhaltsam. Wer heute zustimmt, wird morgen erkennen, wie manipuliert er war. Aber offenbar muss dieses Volk erst noch einmal hart auf die Fresse fallen, bevor es endlich erwacht.
Wenn die Schule nur noch Ideologie lehrt, sind wir verloren. Ein Schulbuch als abschreckendes Beispiel.
In einem Englisch-Schulbuch lernen die Kinder nicht nur Englisch, sondern auch klimapolitischen Aktivismus.
Sämtliche Verschleierungsarten des Islams dienen der Herstellung der islamischen Sittlichkeit und der islamischen Sexualmoral und sind keine religiösen Symbole.
Aus den Ausführungen dieses Muslims mit Wohnsitz in Deutschland kann man entnehmen, was man sich darunter vorstellen kann.
Ich werde die islamische Sexualmoral und die islamischen Sittlichkeitsregeln immer ablehnen und bin der Auffassung, dass diese im Westen keinen Platz haben. Dementsprechend denke ich auch, dass es ein Fehler ist, wenn solche Leute in westliche Ländern einwandern können.
Wenn man ihm genau zuhört, sollte übrigens klar sein, dass diese Sittlichkeitsregeln nicht nur für die hier anwesenden Muslime gelten sollen, sondern ganz generell für alle Menschen, auch für solche, die keine Muslime sind. Hier wird auch deutlich, dass wir es mit einer gesellschaftspolitischen Massnahme zu tun haben und mitnichten mit einem religiösen Symbol, wie sehr viele fälschlicherweise annehmen.
Das Schweigen der woke-linken "Pro-Palastine-Bubble" gegenüber dem Pogrom der Islamofaschisten gegen die Drusen offenbart nicht nur, dass es diesen selbsterklärten "Menschenrechtsaktivisten" primär darum geht, ihren Hass gegen die Juden und gegen Israel auszuleben.
Vielmehr wird dadurch deutlich, dass die Woke-Linken und die Islamofaschisten politische Verbündete sind und sich damit gegen jede ethnische und religiöse Minderheit im Nahen Osten einsetzen, zumal die Woke-Linken auch bei den islamistischen Angriffen auf die Christen und die Alawiten schwiegen, die anders als die Drusen keine Verbündete von Israel sind.
Was die Woke-Linken und die Islamofaschisten vereint, ist der gemeinsame Hass gegen den Westen. Die woken Ideologien, die auf eine Dekonstruktion des Westens ausgerichtet sind, sollen sie bei ihrem Unterfangen unterstützen. Dazu gehört nicht nur die postkoloniale Ideologie, sondern vielmehr auch die Klimaschutz-Ideologie, die den Wohlstand im Wersten vernichten und die Wirtschaft an die Wand fahren will.