@Markus_Soeder Das ganze Land und alle Bundesländer werden der #afd folgen. Und Sie sitzen an deren Seite. Aber auch nur als kleiner Partner, wenn Sie das Glück haben, dass die #afd nicht die absolute Mehrheit holt…
@StAltenburg Natürlich muss er sich auch mit Farbbeuteln und Eiern bewerfen lassen! Und mit Katzenkot auch noch! Es geht nämlich genau - ja! - um das Amt! Und um die unanständige Person, die es besetzt.
Die aktuelle Empörung über die Berufung von Annalena Baerbock an die Columbia University dokumentiert vor allem die fundamentale Unkenntnis über das internationale Hochschulwesen, doch der eigentliche Skandal an diesem viralen Bashing ist ein anderer:
Dieser peinliche Feldzug stammt eben nicht mehr nur von den üblichen, bekannten grünen Feinden aus den digitalen Troll-Netzwerken, sondern wird mittlerweile von angesehenen Politikern wie Wolfgang Kubicki und bisweilen seriösen Journalisten getragen, die sich für billigen Populismus hergeben.
Der Kernfehler all dieser Kritiker liegt darin, das starre deutsche Beamtensystem der Habilitation eins zu eins auf US-amerikanische Spitzenuniversitäten zu übertragen.
Die Columbia University – eine der renommiertesten Universitäten der Welt – funktioniert nach dem ungleich erfolgreicheren Prinzip der „Professors of Practice“, bei dem Spitzenpolitiker nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer praktischen Erfahrung in den Machtzentren der Welt berufen werden.
Wer jahrelang globale Krisen gemanagt und Außenpolitik auf höchster Ebene gestaltet hat, bringt eine unersetzliche Expertise in den Hörsaal.
Dieses System ist internationaler Standard: Ob Hillary Clinton an derselben Columbia University oder Condoleezza Rice in Stanford – niemand käme in den USA auf die absurde Idee, diesen Persönlichkeiten die Kompetenz abzusprechen.
Wenn etablierte deutsche Medien und Spitzenpolitiker nun in diesen Chor einstimmen und behaupten, diese Berufung beleidige die Lehre, entlarven sie lediglich ihren eigenen Bildungsneid und ein verstaubtes Verständnis von Wissenschaft.
Dass sich vermeintliche Qualitätsjournalisten und erfahrene politische Akteure für diese intellektuell unredliche Kampagne einspannen lassen, ist der wahre Skandal dieser Debatte.
⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in Deutschland zu einer neuen Welle antirussischer Hysterie in Deutschland
🔹 Die Botschaft bringt ihre Besorgnis über eine neue Welle antirussischer Hysterie in Deutschland zum Ausdruck. Anlass für die jüngste Zuspitzung ist eine Angriffsdrohne, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig angeblich zufällig entdeckt und von einem Busfahrer (!) zu Boden gebracht worden sei. Die Drohne soll mit Sprengstoff bestückt gewesen sein, der angeblich ebenfalls rein zufällig in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs nicht detoniert sein soll. So führte eine ganze Kette „glücklicher Zufälle“ dazu, dass Opfer vermieden werden konnten und das ukrainische Flugzeug, das tonnenweise europäische Waffen für die ukrainischen Streitkräfte transportiert, unversehrt blieb. Zugleich wurde der Öffentlichkeit ein Beispiel für einen „hybriden Angriff“ auf Deutschland präsentiert, in den Medien eine antirussische Kampagne entfacht und ein offizielles Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen terroristischen Anschlag unter Beteiligung eines „ausländischen Staates“ eingeleitet. Die Ergebnisse früherer „Ermittlungen“ dieser Art – und davon gab es nicht wenige – sind hinlänglich bekannt: Anschuldigungen gegen Russland, ohne dass dafür auch nur die geringsten Beweise vorgelegt werden. Auch diesmal sprechen die radikalsten „Falken“ bereits von einem Kriegsakt gegen Deutschland und die NATO und fordern entsprechende Gegenmaßnahmen Berlins.
🔹 Es liegt auf der Hand, dass diese hastig zusammengezimmerte Provokation ausschließlich den Interessen Kiews und des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse dient. Der Ukraine mangelt es dringend an Waffen, während es den Regierungen unfreundlicher europäischer Staaten an Argumenten dafür fehlt, warum angesichts akuter sozialer und wirtschaftlicher Probleme unbegrenzte finanzielle Mittel an ein korruptes Regime fließen sollen, das vor terroristischen Methoden nicht zurückschreckt und öffentlich eine neonazistische Agenda propagiert, einschließlich der Verherrlichung derjenigen, die während des Zweiten Weltkriegs Zivilisten verschiedener Nationalitäten massenhaft ermordeten.
🔹 Unsererseits möchten wir hinzufügen, dass die größte Gefahr für Deutschland heute nicht von den immer wieder beschworenen „hybriden Angriffen“ Moskaus ausgeht, die es nicht gibt, sondern von Politikern, die mit bemerkenswertem Eifer Szenarien für einen baldigen Krieg mit Russland entwerfen und den deutschen Bürgern nahelegen, sich daran zu beteiligen.
@RusBotschaft
Ich weiß, ich wiederhole mich: Gewaltbereite religiöse Fanatiker, Leute mit derartigen Störungen, dass sie eine Gefahr für andere darstellen, mafiöse Typen, die Clanstrukturen manifestieren, belassen wir im Land, weil sie sich dem Zugriff verweigern. Menschen, die hier Leben, sich einfügen, ihren Beitrag leisten, schieben wir ab, weil wir ihrer habhaft werden und damit die Statistik stimmt („Seht her, wir schieben doch ab!“) Dass diese Frau über zwei Jahrzehnte hier lebte, arbeitete und nun sogar ihren von ihr gepflegten Partner zurücklassen musste - egal. Für diese Politik gibt es nur eine Zuschreibung: komplett idiotisch.
Eine KI durchsucht seit 2021 das Netz nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen. Sie heißt KIVI. Und sie hat gerade ein Problem bekommen: Post.
Entwickelt wurde KIVI im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW, finanziert von der Staatskanzlei NRW, gebaut von der Condat AG. Das Tool durchforstet in mehreren Sprachen soziale Medien und Webseiten. Was für relevant gehalten wird, geht an Polizei und Verfassungsschutz. Inzwischen nutzen alle Landesmedienanstalten das Programm.
Halten wir kurz fest, was das heißt: Behörden, die niemand von uns bestellt hat und die aus dem Rundfunkbeitrag bezahlt werden, betreiben KI-gestützte Rasterfahndung im öffentlichen Meinungsraum und leisten Zuarbeit für Sicherheitsbehörden. Die Rechtsgrundlage? Bleibt auffällig vage – man verweist auf Beobachtungspflichten aus Medienstaatsvertrag, JMStV und Landesmediengesetzen. Parallel dazu prüfen dieselben Anstalten, ob sich alternative Medien an das halten, was sie für journalistische Sorgfaltspflichten halten. Bei Nichtgefallen drohen Kostennoten und Verfahren. Die Verfassungsmäßigkeit von §19 MStV ist unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit umstritten – aus gutem Grund.
Betroffen ist damit im Grunde jeder, der sich im Netz öffentlich äußert.
Nun hat Norbert Häring am 2. Juli bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt Hessen nach Art. 15 DSGVO Auskunft verlangt: Welche Daten wurden erfasst, woher, zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage, wie lange gespeichert, an wen weitergegeben – Condat AG, andere Anstalten, Verfassungsschutz, Polizei, Staatsanwaltschaft? Gab es Profiling oder automatisierte Entscheidungen?
Die Antwort vom 30. Juli ist die eigentliche Nachricht: Die Monatsfrist reiche nicht, man brauche zwei Monate länger. Begründung: die Vielzahl der DSGVO-Anfragen zu KIVI und die Komplexität, weil das Tool gemeinsam genutzt wird und Rechte Dritter zu berücksichtigen sind. Bearbeitet werden die Anfragen offenbar von der Condat AG – also vom Entwickler, als kostenpflichtiger Dienstleister.
Und hier wird es hübsch: Der Anteil der Landesmedienanstalten am Rundfunkbeitrag ist fest gedeckelt. Jeder Euro, der in die Beantwortung von Auskunftsersuchen fließt, steht nicht mehr für Schikanen gegen Blogger und für Schnüffeldienste zur Verfügung. Die vermeintliche Effizienz einer gemeinsamen Zensur-KI fällt ihren Betreibern gerade auf die Füße.
Wir würden selbstverständlich niemandem nahelegen, sein völlig legales, in Art. 15 DSGVO verbrieftes Recht auf Auskunft bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt in Anspruch zu nehmen. Ein formloser Brief genügt, die Adressen stehen frei im Netz, eine Antwortfrist läuft automatisch. Rein hypothetisch natürlich.
Aber man stelle sich einmal vor, es täten es sehr viele. Sehr sehr viele.
Ein guter Text von @norberthaering:
https://t.co/3qmBWWLNQE
#KIVI #Landesmedienanstalten #Zensur #DSGVO #Meinungsfreiheit
I used to think I needed more.
More workouts.
More supplements.
More discipline.
But the biggest change in how my body felt came from something much simpler.
Just 8 minutes of mindful movement every morning.
These aren’t random exercises.
They’re rhythmic movements that help restore the body’s natural ability to move, breathe, and regulate itself.
When I practice them consistently, I notice:
• Less stiffness when I wake up.
• Better posture without thinking about it.
• Freer shoulders and hips.
• A calmer nervous system.
• More energy throughout the day.
• My body simply feels, lighter.
The goal isn’t to burn calories.
It’s to restore movement that modern life has taken away.
When your body moves rhythmically, your fascia glides more easily, your joints stay nourished, your breath deepens, and your nervous system receives a signal that you’re safe enough to let go of unnecessary tension.
That’s why this has become my non-negotiable morning ritual.
These 8 minutes have done more for my body than chasing the “perfect” workout ever did.
In Argentina virtual wallets turned into government tax surveillance, people's money got retained, and lots of issues. So, many places stopped accepting them. It's cash only again, off the books, 100% tax evasion and and big FUCK YOU. But, we learned the hard way during 2001 when the Government literally stole everyone's bank accounts.