@Birgit_Kelle Ich habe die Genderideologie in dem feminismuskritischen Buch, das ich 2016 veröffentlicht habe, auch kritisiert. Ich bin dabei oft zensiert worden.
Die meisten Biologen schweigen dazu, und Biolehrer leisten auch keinen Widerstand.
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Seit vielen Jahren wird migrantische Gewalt in Europa verschwiegen, um eine dysfunktionale Migrationspolitik weiterführen zu können. Mit verheerenden Folgen, wenn wir beispielsweise daran denken, dass im britischen Rotherham 1.400 weiße Mädchen aus prekären Familien von pakistanischen Banden missbraucht, vergewaltigt und zwangsprostituiert wurden. Polizei und Sozialarbeiter sahen bewusst weg, weil sie Rassismusvorwürfe fürchteten. Der weiße Student Henry Novak wurde von einem Migranten erstochen und starb ohne medizinische Versorgung in Handschellen, weil die Polizei dem Täter glaubte, er sei rassistisch beleidigt worden.
Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Jetzt hat ein Flüchtling aus dem Sudan einen Mann auf offener Straße angegriffen und sein Gesicht mit einem Messer zerstört. Sein Vorhaben, das Opfer zu enthaupten, konnten Passanten in letzter Sekunde verhindern.
Von der Politik kommt bei solchen Gewalttaten nicht mehr als inhaltsleere Lippenbekenntnisse, die Presse warnt ritualisiert davor, die Tat könne von rechter Seite instrumentalisiert werden. Wir erinnern uns: nach dem islamistischen Attentat auf die Verdi-Demo in München wurde erst einmal eine Demo gegen rechts durchgeführt.
Ich frage mich, warum sich eigentlich noch jemand über den Höhenflug rechter und ultrarechter Parteien wundert.
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Wenn sich die eigenen Bürger das alltägliche Leben nicht mehr leisten können, während illegale Kulturfremde eine finanzielle Rundumversorgung erhalten und zum Dank dafür noch die Einheimischen auf offener Straße enthaupten wollen, entlädt sich zwangsläufig eine aufgrund dieser Entwicklungen seit Jahren voranschreitende Radikalisierung.
Es ist die Schuld der Politik, die diese absehbare Eskalation nicht nur hingenommen, sondern durch die Massenmigration aktiv befeuert hat.
Nordirland ist hier keine Ausnahme, irgendwann wird sich dieser künstlich erzeugte Hass überall in West-Europa entladen. Das kann niemand ernsthaft wollen. Wenn die Politik solche Szenarien verhindern will, muss sie endlich gegensteuern - und zwar radikal. Damit meine ich ganz sicher nicht das, was die Altparteien hierzulande darunter verstehen, nämlich Überwachung, Steuererhöhungen und die schrittweise Errichtung eines Polizeistaates.
Wer im Interesse seiner eigenen Bevölkerung handelt, wird um eine radikale Reform der Migrationspolitik nicht drum rum kommen. Nur Remigration und Grenzschließung sind geeignete Instrumente, um solche Unruhen im Keim zu ersticken.
Zwölfjährige.
Kinder.
Und wir reden plötzlich über Verfassungsschutz.
Irgendwann muss man sich doch die Frage stellen:
Wo genau soll das eigentlich enden?
Niederländische Polizeibeamte weisen die Bevölkerung höflich darauf hin, dass Proteste gegen die Umwandlung einer ehemaligen Schule in Apeldoorn in ein Asylzentrum für 240 männliche illegale Migranten nicht erlaubt sind 🚫
🚨Belfast: Ursache und Wirkung nicht verdrehen!🚨
In der nordirischen Hauptstadt kam es am 8. Juni 2026 zu einem brutalen Messerangriff. Ein 30-jähriger Sudanese namens Hadi Alodid attackierte einen Einheimischen namens Stephen Ogilvy (bzw. Ogilvie) auf offener Straße. Er pinnte das Opfer am Boden fest und schlug mehrfach mit einem Küchenmesser auf Kopf, Hals, Gesicht und Rücken ein – ein Versuch, den Kopf abzutrennen.
Das Opfer erlitt lebensverändernde Verletzungen, darunter den Verlust des linken Auges sowie Schäden am rechten Auge und weiteren Körperteilen. Sein Zustand ist ernst. Alodid, der 2023 über Paris und Dublin eingereist war und bis 2028 Aufenthaltsrecht hatte, wurde festgenommen und wegen versuchten Mordes angeklagt.
Am folgenden Tag eskalierten Proteste: Vermummte setzten Autos in Brand, blockierten Straßen und griffen Unterkünfte für Asylbewerber an. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Gewalt gegen Unbeteiligte ist nicht zu rechtfertigen und strafbar. Sie trifft meistens Menschen, die mit dem Auslöser nichts zu tun haben.
Dennoch ist die Reihenfolge entscheidend. Eine seriöse Berichterstattung muss die Ursache klar benennen: den bestialischen Angriff eines sudanesischen Asylbewerbers. Erst danach kann die Gegenreaktion thematisiert werden. Wer primär von „rechtsextremen Ausschreitungen“ oder „anti-immigrant violence“ spricht und den Auslöser nur beiläufig erwähnt, betreibt Framing vom Feinsten und kehrt Ursache und Wirkung um. Siehe zum Beispiel Berichte auf https://t.co/mPkdguK9um oder https://t.co/aHQFYlNmES .
Dieses Muster ist uns in Deutschland allzu bekannt. Medien und Politiker, die nun vor allem die Demonstrationen und Unruhen skandalisieren, ohne die brutale Tat detailliert zu schildern, verlieren Glaubwürdigkeit.
Die anleitende Frage sollte nicht lauten: Wie können Vermummte eskalieren? Sondern: Wie kann es sein, dass Sudanesen mit Aufenthaltsrecht in Nordirland Einheimische auf offener Straße fast enthaupten? Welche politischen Entscheidungen ermöglichen solche Einreisen und verhindern konsequente Abschiebung bei Straftätern? Was bedeutet das für den Schutz der Bevölkerung?
Der Vorfall ist kein isoliertes „knife incident“, kein „Einzelfall“, wie es oft verharmlosend heißt. Es handelt sich um einen extrem gewalttätigen versuchten Mord. Solche Intensitäten – Fokus auf Hals und Kopf – treten in Statistiken zu Messer- und Gewaltdelikten bei bestimmten Migrantengruppen aus instabilen Regionen überproportional auf.
Das Einzelfall-Narrativ kann hier nicht greifen. Denn es handelt sich um ein allzu oft dokumentiertes Muster in Großbritannien und anderen europäischen Ländern.
Die Kontinuität von importierten Verbrechen zeigt sich auch historisch: Im Juni 2025 kam es in Ballymena zu schweren Unruhen nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen durch rumänische Roma-Jugendliche. Auch dort folgten Angriffe auf Zuwanderer-Unterkünfte. Siehe https://t.co/7OYaDQiBBz .
Ähnliche Zyklen gibt es in Southport, bei Grooming Gangs, Knife Crime und Terroranschlägen. Die politische Elite ignoriert oder bagatellisiert die Zusammenhänge mit unkontrollierter Migration aus kulturell fernen Regionen. Zwei-Tier-Policing-Vorwürfe verstärken das Gefühl von Schutzlosigkeit bei Einheimischen.
Gewalt gegen Unschuldige bleibt inakzeptabel – egal von welcher Seite. Gleichzeitig darf man die politische Dimension nicht ausblenden: Masseneinwanderung ohne ausreichende Grenzkontrolle, Integration und Rechtsdurchsetzung erzeugt reale Risiken.
Die Verzweiflung in Teilen der Bevölkerung ist eine logische Folge, wenn Politik und große Medien dies als bloße „Einzelfälle“, „Bereicherung“ oder lokales Kriminalitätsproblem darstellen.
Eine ehrliche Debatte erfordert, Ursachen beim Namen zu nennen, statt Wirkungen zu isolieren. In Belfast wie in Deutschland geht es um politisches Versagen bei der Migrationssteuerung. Ohne Korrektur werden solche Eskalationen andauern.
Es muss sich dringend etwas ändern!
Die medien zeigen euch diese Bilder. Was sie dabei meistens nicht erwähnen, ist was in den 24 Stunden davor passiert ist
- Ein Sudanese hat auf den Straßen von Belfast versucht, einen Iren zu enthaupten.
- Eine Massenmesserstecherei an einer Schule in Manchester.
- Vier afghanische Migranten sind für die Vergewaltigung eines 17-jähriges Mädchen in Bristol vor Gericht.
@achseostwest Der Souverän hat die Schnautze gestrichen voll von Sonntagsreden
Sozialpopulismus ist die hässliche Fratze linksrotgrüner Politik..zeichnet eine Blutspur durch das ganze Land..Asyl bedeutet nicht sich "abschlachten* zu lassen‼️ Stoppt dieses Dreckspack‼️
Es ist mitnichten ein „Ausländerfeindlicher Mob“ liebe Bild Zeitung, es sind aufgebracht Menschen, welche es nicht dulden werden, da Bürger von Migranten auf offener Straße geköpft werden….
Menschen, die sich nicht abstechen, vergewaltigen, überfallen, ausrauben und totschlagen lassen wollen, sind für die Systemmedien ein "Ausländerfeindlicher Mob". Im Artikel steht, der Täter habe dem Opfer "ein Messer an den Hals gehalten". Der Autor dieses unfassbar verlogenen Artikels fügt dann gaaanz am Ende des Artikels an, dass das Opfer in kritischem Zustand im Krankenhaus liegt.
@chefreporterNRW, Sie sind kein Journalist. Sie sind Hofschranze der Regierung. Widerlich!
Trauriger Alltag in Deutschland 2026! Neue Deutsche Schutzsuchende verrichten ihre Facharbeit an deutschen Mitbürgern. Die Politik schaut nur noch weg.
Ausländerfeindlicher Mob
Ich fasse zusammen:
Sudanese versucht, Mann auf offener Strasse den Kopf abzuschneiden = bedauerlicher Einzelfall.
Bürger sind erbost darüber = "ausländerfeindlicher Mob"!
"Qualitätsmedien"!
#Belfast
Das ist auch die Zukunft in Deutschland, wenn die Politik nicht endlich durchgreift. Sie könnte alleine mit den Hunderttausenden Illegalen und Ausreisepflichtigen anfangen.
Oder es werden irgendwann gleiche Zustände herrschen.