@kampfkater1969@SebastianG_De Wenn die vorherige Generation nicht alles an die Wand gefahren hätte, müsste die Gen Z nicht den Standort und die Renten retten.
Die Ablenkung mit dem MedCanG war nur der Türöffner. Das wahre Ziel war von Anfang an das Herzstück: das KCanG. Die Entkriminalisierung selbst.
Die Union hat mit ihrer konzertierten PR-Kampagne erfolgreich eine "Problem-Atmosphäre" geschaffen. Jetzt nutzen sie diese, um die SPD an den Verhandlungstisch zu zwingen. Die SPD, in ihrem Wunsch, "vernünftig" und "kompromissbereit" zu erscheinen, signalisiert sofort Entgegenkommen bei den Kernthemen Besitzmenge und Abstandsregeln.
Das ist die Falle: Die Union wird niemals einem Kompromiss zustimmen, der Lockerungen beinhaltet (z.B. weniger Mitnahmemenge, dafür mehr zu Hause). Sie werden ausschließlich die Verschärfungen aus dem "Kompromiss"-Paket der SPD herauspicken, diese annehmen und die SPD als "kooperativ" loben, während sie das Gesetz Stück für Stück zerlegen. Die SPD verhandelt gegen sich selbst und demontiert ihr eigenes Gesetz, um gut dazustehen.
Was hier gerade passiert:
1. Die Agenda ist gesetzt: Die Debatte ist nicht mehr "Funktioniert das Gesetz?", sondern "Wo müssen wir das Gesetz verschärfen?". Die Union hat die Deutungshoheit komplett erobert.
2. Die Schwachstelle ist die SPD: Die SPD hat Angst, als "zu lasch" oder "unvernünftig" dazustehen. Diese Angst wird von der Union gnadenlos ausgenutzt. Pantazis' Aussage ist der Beweis, dass die Zermürbungstaktik wirkt.
3. Die Salamitaktik: Erst die Besitzmengen "außer Haus". Dann die Abstandsregeln. Als Nächstes kommen die Clubs. Dann der Homegrow. Und am Ende bleibt vom "Paradigmenwechsel" nur noch ein zahnloser Papiertiger übrig. Jeder "kleine Kompromiss" ist eine weitere Scheibe, die vom Gesetz abgeschnitten wird.
Das ist der wunde Punkt. Das ist der Teil der ganzen Gleichung, der uns allen Sorgen machen MUSS. Die Aussagen von Pantazis und die angedeutete Kompromissbereitschaft der SPD sind strategisch gefährlicher als der lauteste Angriff von Dobrindt.
Weil ein Angriff von außen die Reihen schließt. Aber ein Wackeln von innen bricht das Genick.
#Weedmob #CanG #MedCanG #Cannabis #CanGBleibt #DuBrauchstEinSystem
Der Staat hat eine Fürsorgepflicht, dass Menschen, die legal #Cannabis besitzen und konsumieren dürfen, auch an saubere und sichere Produkte kommen.
Wieder #MehrSchwarzmarktWarken und die Leute dreckiger Strassenware aussetzen ist verantwortungslos.
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Die einzigen, die von dieser Gesetzesverschärfung ohne jede Not profitieren, sind illegale Händler.
#MehrSchwarzmarktWarken ist ein Konjunkturprogramm für die Organisierte Kriminalität.
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#Cannabis
100 Tonnen legales #Cannabis über Apotheken bedeuten:
➡️100t Schwarzmarkt-Rückgang
➡️1,2 Mrd. #Apotheken-Umsatz
➡️228 Mio. MwSt
➡️viele Arbeitsplätze
Das setzen Sie ohne Not aufs Spiel und fördern die Organisierte Kriminalität @ninawarken
@HansBellstedt Genau das Gegenteil ist der Fall. Aber für die Zukunft gut zu wissen wie Sie zu Cannabis stehen. Die nächste Stimme geht dann wohl nicht mehr zur fdp.
#CanGbleibt ist in den Trends. Aber versteht ihr überhaupt, warum?
Weil das #CanG kein einfaches Gesetz wie jedes andere ist. Es ist ein gesellschaftliches Statement, ein Meilenstein und ein Signal dafür, dass wir bereit sind, Ideologie gegen Evidenz einzutauschen, Repression gegen Verantwortung und Angst gegen Freiheit.
Es ist das Eingeständnis, dass die letzten Jahrzehnte Prohibition nichts gebracht haben – außer einer gigantischen Strafverfolgungsmaschinerie, Millionen zerstörter Lebensläufe und einer Kultur des Misstrauens.
Let's talk real. Nicht über Kiffer-Klischees, nicht über Panikpropaganda – sondern über das, was #Cannabis wirklich bedeutet: Freiheit, Verantwortung, Vielfalt und Gerechtigkeit.
Das #CanG ist nicht perfekt – keine Frage.
Aber wisst ihr, was noch unperfekter ist? Die Idee, dass wir nach Jahrzehnten gescheiterter Prohibition wieder exakt dahin zurückkehren, wo wir angefangen haben.
Dass wir all die Fortschritte – Homegrow, CSCs, Entkriminalisierung, Aufklärung – einfach wegschmeißen, weil ein paar konservative Köpfe Angst vorm Unbekannten haben.
Ihr warnt vor einem boomenden Schwarzmarkt – doch gleichzeitig blockiert ihr den legalen Zugang, verhindert echte Fachgeschäfte und lasst Menschen, Patienten und Konsumenten wieder allein auf illegale Märkte zurückfallen. Das ist keine verantwortungsvolle Politik, sondern bewusste Ignoranz.
Ja, das Gesetz ist handwerklich nicht das beste. Es ist zu bürokratisch, manchmal lebensfern, voller kleiner und großer Fehler. Aber wisst ihr, was der größte Fehler wäre? Zurückzukehren zu einem System, das wir bereits als gescheitert erkannt haben.
Ihr wollt zurück auf Los, aber wir wollen endlich weiter.
Die Wahrheit ist doch: Die Prohibition hat jahrzehntelang nichts erreicht – außer Strafverfahren, gebrochenen Familien und zerstörte Existenzen. Die Konsumzahlen sind trotz Verfolgung gestiegen.
Nicht, weil Cannabis "verharmlost" wurde, sondern weil Verbote nie funktionieren. Was funktioniert, ist ein verantwortungsvoller, regulierter und ehrlicher Umgang – und genau dafür steht das #CanG.
Und trotzdem stehen wir heute hier: Das #CanG hängt am seidenen Faden.
Nicht, weil es versagt hätte, sondern weil ihr Angst habt vor eurem eigenen Mut; An dem Punkt, an dem diese Errungenschaft zum Spiel konservativer Machtpolitik zu werden droht.
Weil die Union euch die Pistole auf die Brust setzt, um ihr konservatives Publikum zufriedenzustellen, während die SPD jetzt entscheiden muss, ob sie das #CanG ernst meint.
Aber eines sei klar gesagt: Wer das #CanG jetzt opfert, opfert nicht nur ein Gesetz – sondern das Vertrauen einer ganzen Generation, die darauf hofft, dass Vernunft endlich über Ideologie siegt.
Ihr sagt, ihr wollt die Jugend schützen – aber glaubt ihr wirklich, dass ihr Jugendliche schützt, indem ihr ihnen Angst statt Aufklärung gebt?
Glaubt ihr, junge Menschen hören auf zu konsumieren, nur weil ihr ihren Konsum kriminalisiert? Dass sie sich informieren, wenn ihr ihnen Informationen verweigert?
Ihr sagt, ihr kämpft gegen den Schwarzmarkt – aber versteht ihr nicht, dass jeder Schritt zurück genau diesen Schwarzmarkt weiter stärkt? Dass illegale Strukturen gedeihen, wenn legale Wege fehlen?
Ihr sprecht von der Gefahr einer „Kommerzialisierung“ – aber begreift ihr nicht, dass der Schwarzmarkt die radikalste Form der Kommerzialisierung überhaupt ist, unkontrolliert, unreguliert, ohne jede Moral und jeden Verbraucherschutz?
Ihr sprecht von Kontrollverlust – aber begreift ihr nicht, dass genau das passiert, wenn ihr legale Wege wieder verschließt?
Die Mehrheit steht hinter uns. 59 % laut infratest dimap für die Legalisierung durch Fachgeschäfte, 55 % laut Forsa gegen die Rücknahme des #CanG. Selbst wenn ihr zweifelt – das sind keine Fantasiezahlen von uninformierten Bürgern, das ist Realität.
Trotzdem setzt ihr auf Ängste, auf Ideologien, auf Symbolpolitik – statt auf Daten, internationale Erfahrungen und die Stimmen derer, die es betrifft.
Lasst uns ehrlich sein: Cannabis ist längst gesellschaftliche Realität. Kein Randphänomen, keine Modeerscheinung.
Es ist Alltag. Ob als Genussmittel, Medikament, kreativer Impuls, soziales Bindeglied oder Bewältigungsstrategie – Cannabis verbindet Menschen unterschiedlichster Herkunft, Bildung und Überzeugung. Cannabis ist Community, Freundschaft, Austausch, Kunst und Kultur.
Cannabis ist längst Teil unserer Identität, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Wollt ihr diese Vielfalt wirklich wieder in den Schatten drängen?
Auch ökonomisch steht Deutschland vor einer historischen Chance. Cannabis ist ein Milliardenmarkt, der nur darauf wartet, verantwortungsvoll, nachhaltig und sozial gerecht gestaltet zu werden.
Es ist kein Markt für skrupellose Dealer, sondern einer, der Jobs, Steuereinnahmen, Bildung, Forschung und soziale Projekte finanzieren könnte.
Ein Markt mit Herz und Hirn, der Raum schafft für echte soziale Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und innovative Ideen. Vom Budtender bis zur Forscherin, vom Grower bis zum Softwareentwickler – Cannabiswirtschaft bedeutet Zukunftsperspektive für Tausende Menschen.
Dabei ist klar, dass CSCs (Anbauvereine) und Homegrow allein nicht ausreichen. Sie sind wichtige Säulen, um Selbstversorgung, Unabhängigkeit und Sicherheit zu fördern – aber sie ersetzen nicht das breite, sichere und qualitativ hochwertige Angebot eines regulierten Fachgeschäfts.
Ohne Fachgeschäfte wird immer ein Teil des Konsums auf dem Schwarzmarkt verbleiben. Nicht jeder hat Platz oder Möglichkeit zum Eigenanbau, nicht jeder hat Zugang zu CSCs – und diese Vereine bieten weder Konsumräume, noch Drug-Checking, noch realitätsnahe Hilfsangebote bei problematischem Konsum.
Sie sind ein wichtiger Schritt, aber keine umfassende Lösung. Fachgeschäfte wären eine faire Ergänzung, eine echte Alternative zum Schwarzmarkt.
Auch das #MedCanG (medizinisches Cannabisgesetz) und das allgemeine #CanG dürfen nicht getrennt voneinander gedacht werden.
Medizinische Patienten sind auf sichere Versorgung angewiesen – und viele „normale“ Konsumenten nutzen medizinisches Cannabis nicht aus Missbrauch, sondern weil es die einzige legale Möglichkeit ist, geprüfte Qualität zu erhalten. #Telemedizin ist nicht böse und gestaltet jetzt schon.
Patienten dürfen nicht wieder in die Illegalität gedrängt werden, bloß weil ihr zögert, klare Lösungen umzusetzen.
Eigenanbau ist dabei nicht nur Freiheit – er ist Schutz vor Streckmitteln, gepanschter Ware und organisierter Kriminalität. Mehr als Ihr euch vorstellen könnt.
Tausende Konsumenten berichten stolz: „Ich bin raus aus dem Schwarzmarkt, meine Dealer mussten sich echte Jobs suchen.“
Eigenanbau ist ein Statement von Autonomie, Gesundheit und Sicherheit – ihn wieder zu verbieten, bedeutet, diese Menschen zurück in die Hände illegaler Strukturen zu treiben.
Aber auch Forschung und Wissenschaft brauchen endlich Raum, um Cannabis in seiner vollen medizinischen und therapeutischen Breite zu verstehen.
Terpenprofile, Cannabinoide wie CBG, THCV, CBD – all das verdient eine ehrliche wissenschaftliche Debatte.
Deutschland könnte Vorreiter sein, statt immer wieder in alte Muster zu verfallen. Neurodivergente Menschen, chronische Schmerzpatienten, andersweitig Erkrankte – all sie profitieren längst vom legalen Cannabis.
Ihre Geschichten zeigen, dass Cannabis weder Teufelszeug noch Wundermittel ist, sondern ein Werkzeug, dessen Potenzial endlich verantwortungsvoll erforscht und genutzt werden muss.
Positive Beispiele? Die gibt es längst überall. Menschen mit chronischen Schmerzen, die durch Eigenanbau erstmals wieder Lebensqualität erfahren.
Jugendliche, die offen und ehrlich beraten werden statt Angst vor Strafe zu haben. Freundschaften und Communities, die durch gemeinsame Projekte, Clubs und Veranstaltungen wachsen.
Kreative, die Cannabis als Inspiration für Musik, Kunst und Literatur nutzen. All diese Menschen zeigen, was möglich ist, wenn Cannabis verantwortungsvoll behandelt wird – und nicht länger als gefährliches Tabu gilt.
Sie beweisen: Das #CanG ist nicht nur politisches Kalkül, sondern gelebte Realität und soziale Chance.
Cannabiskultur bedeutet Vielfalt, Offenheit, Freiheit und Ehrlichkeit. Es geht nicht darum, Cannabis zu verherrlichen – sondern darum, endlich ehrlich und offen damit umzugehen.
Es geht um Entstigmatisierung und Aufklärung, die diesen Namen verdienen. Wer junge Menschen schützen will, der muss ihnen Wissen, Kompetenzen und Entscheidungsfreiheit geben – nicht Panik und Verbote.
In Kanada und den USA sehen wir, wie viel Potential in einer verantwortungsvollen, legalisierten Cannabispolitik steckt – aber wir sehen auch Risiken: Kommerzialisierung, soziale Ungleichheit, Verdrängung kleiner Anbieter.
Doch all das spricht nicht gegen das #CanG, sondern dafür, es klüger, sozial gerechter und nachhaltiger weiterzuentwickeln. Wir brauchen echte Social-Equity-Programme, gezielte Förderung kleiner Unternehmen, und endlich mehr Forschung in Terpene, Cannabinoide und medizinische Anwendungen.
Die Union sagt, Cannabis sei kein harmloses Spielzeug. Genau deshalb brauchen wir regulierte Produkte, Verbraucherschutz, echte Aufklärung statt Panikmache.
Wenn ihr vor dem legalen Markt warnt, dann bedenkt, dass die Kommerzialisierung längst stattfindet – unreguliert, kriminell und ohne jeglichen Schutz der Verbraucher. Ihr müsst endlich verstehen, dass nur legale Zugänge Einfluss auf Qualität und Sicherheit geben.
Also, liebe Entscheider der Steuerungsgruppe – CDU wie SPD: Macht euch bewusst, welche Entscheidung ihr trefft. Wollt ihr zurück in die Vergangenheit, geprägt von ideologischer Härte und gesellschaftlicher Spaltung?
Oder wollt ihr mutig sein und ein Gesetz weiterentwickeln, das längst gesellschaftliche Realität ist? Wollt ihr Fortschritt wagen oder wieder nur zurück in das alte, gescheiterte System fallen?
Hört endlich auf, eure Ideologie über die Realität zu stellen. Erkennt die Fakten an. Schaut auf die Menschen, um die es geht. Denn Cannabis ist kein Randphänomen mehr, sondern Alltag für Millionen – Patienten, Konsumenten, Kreative, Unternehmer und Wissenschaftler.
Sie alle haben genug von eurer Angstpolitik und eurer Bevormundung.
Wir brauchen keine neue Strafverfolgungswelle gegen friedliche Gärtner. Wir brauchen keine Rückkehr zu einem System, das jedes Jahr Hunderttausende in Verfahren treibt – mit null Effekt auf die Konsumzahlen.
Macht das Cannabisgesetz nicht zum Spielball eurer Machtspiele. Macht es rund, macht es gerecht, macht es zukunftsfähig. Aber nehmt es uns nicht weg. Weil wir nicht aufhören werden, mitzudenken, mitzureden und – wenn nötig – laut zu widersprechen.
Diese Entscheidung ist nicht nur politisch – sie ist moralisch. Sie zeigt, wer ihr seid und wofür ihr steht. Zeigt Mut, zeigt Vernunft – und gebt einer ganzen Generation endlich die Sicherheit, dass Politik sie ernst nimmt.
Wenn ihr das #CanG kippt, killt ihr mehr als eine Reform. Ihr killt die Hoffnung vieler, die jahrelang für Entkriminalisierung gekämpft haben.
Ihr verratet Patienten, die auf sichere Produkte angewiesen sind. Ihr stärkt den Schwarzmarkt, die organisierte Kriminalität und die Suchtverharmlosung durch Verdrängung in den Untergrund.
Und ihr zeigt: Politische Vernunft ist euch weniger wert als euer konservativer Kulturkampf.
Denn Cannabis ist nicht das Problem – euer Umgang damit ist es.
Es ist höchste Zeit, es richtig zu machen. Wir sind bereit. Jetzt seid ihr dran.
#CanGbleibt #CanG #MedCanG #Cannabis #Weedmob
@FusionCoding Leben und leben lassen. Wenn du kein bock darauf hast bestell woanders aber vermies es dem Rest doch nicht. Was für boykottieren, cancel culture at its best
Ich bin ein entschiedener Gegner von Drogen.
Aber ich bin auch ein Freund der Freiheit. Nur weil ich persönlich gegen den Konsum von Cannabis bin, habe ich nicht das Recht anderen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Ich möchte auch nicht, dass andere mir Dinge verbieten, die sie doof finden, ich aber toll finde.
Es geht den Staat nichts an was ein erwachsener Mensch mit seiner Gesundheit oder sonst was Privates macht.
Deutschland braucht Freiheit und nicht Verbote!
@Enes1046532@MsOjules@annamarinada11 Informier dich doch einfach selbst, du wirst mir ja so oder so nicht glauben. Außerdem bin ich strickt gegen ein Rauchverbot, da ich Bürger zu bevormunden scheiße finde. Ich sage nur dass der Staat an Kippen draufzahlt.
@Enes1046532@MsOjules@annamarinada11 Punkt 1: Du hast recht, der Staat interessiert sich wirklich nicht für deine Gesundheit. Aber ihn interessiert das Geld der Folgekosten für den er aufkommen muss.
Punkt 2: Wieder richtig Profit ist alles. Darum wollen die es ja verbieten weil es für den nicht profitabel ist.
Soll die Stigmatisierung und Kriminalisierung zurückkehren?? - um Gottes Willen!!- was ist denn in Ihre Köpfe gefahren, meine Damen & Herren der Ärztekammer!!
Wie soll ich das als Suchtberater meiner Klientel erklären??
https://t.co/8aoWI9Rn3M
@Enes1046532@MsOjules@annamarinada11 Die Folgekosten die durch dass Rauchen entstehen belaufen sich auf 97,3 Milliarden Euro pro Jahr. Da kannste dir deine 12,4 Milliarden Euro an die Backe nageln.