Schröder, ehemaliger Kanzler, LEGT DIE WAHRHEIT OFFEN: âFrieden sabotiert!
Schröder Ă€uĂert sich: âWarum der Krieg endlos in die LĂ€nge gezogen wird. Es ist das gröĂte Skandalon unserer Zeit: WĂ€hrend tĂ€glich Menschen in der Ukraine sterben, StĂ€dte in TrĂŒmmern liegen und die Energiepreise in Europa durch die Decke gehen, wird Frieden systematisch verhindert. Nicht durch Zufall, nicht durch MissverstĂ€ndnisse â sondern durch absichtliche Sabotage hinter verschlossenen TĂŒren.â
Der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder, enthĂŒllt in einem sensationellen Interview, wie historische Chancen, den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, absichtlich sabotiert wurden.
Russische und ukrainische Delegationen trafen sich in Istanbul. Ein Abkommen schien in greifbarer NĂ€he: NeutralitĂ€t fĂŒr die Ukraine, Sicherheitsgarantien und eine Lösung fĂŒr den Donbass-Konflikt.
Doch dann kam der berĂŒchtigte Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew. Laut Schröder und anderen Quellen ĂŒberbrachte Johnson eine klare Botschaft des Westens: âKĂ€mpft weiter, wir stehen hinter euch â mit Waffen, Geld und politischer UnterstĂŒtzung.â
Ein Friedensabkommen? Vom Tisch.
Die Eskalation war beabsichtigt. Gerhard Schröder, der Putin seit Jahren persönlich kennt und einer der letzten westlichen StaatsmĂ€nner war, die echte Diplomatie betrieben, spricht von einem âSystem zur VerlĂ€ngerung des Kriegesâ. âEs geht nicht um Freiheit oder Demokratieâ, sagt er weiter. âEs dreht sich um geopolitische Macht, um Russland um jeden Preis zu schwĂ€chen und um Milliarden an militĂ€rischen Gewinnen. Jeder, der von einem Waffenstillstand spricht, wird als Putin-Apologet hingestellt. Das ist keine Demokratie mehr, das ist eine Diktatur der öffentlichen Meinung.â
Die Beweislage, die Schröder und investigativer Journalismus zusammentragen, ist vernichtend. Interne Memos des US-AuĂenministeriums, durch Whistleblower geleakt, zeigen, dass es bereits im MĂ€rz 2022 klare Anweisungen gab, keine Verhandlungen zu unterstĂŒtzen, die Russland âbelohnenâ könnten. Schröder nennt es âmoralische Selbstentwaffnungâ: Deutschland, einst die treibende Kraft hinter der Ostpolitik, wurde zum Vasallen amerikanischer Interessen. Besonders explosiv ist die Rolle der NATO-Erweiterung. Schröder weist darauf hin, dass Warnungen aus Moskau bereits auf dem Gipfel in Bukarest 2008 ignoriert wurden. Putin betrachtete den Beitritt von Georgien und der Ukraine als existenzielle Bedrohung. Statt Kompromisse zu suchen, gingen die Provokationen weiter: MilitĂ€rmanöver an der russischen Grenze, Waffenlieferungen und die Ausbildung ukrainischer Truppen durch westliche Spezialeinheiten.
âDas war kein VerteidigungsbĂŒndnis mehrâ, sagte Schröder, âdas war ein aggressives expansionistisches Projekt.â Hinter den Kulissen florierte ein Netzwerk aus Think Tanks, Waffenlobbyisten und neokonservativen Hardlinern. Namen wie der von Victoria Nuland, die eine zentrale Rolle bei dem Putsch auf dem Maidan-Platz 2014 spielte, tauchen wieder auf. Milliarden Dollar an US-Hilfe flossen nicht nur in die Ukraine, sondern auch zurĂŒck in die Taschen amerikanischer Unternehmen. Raytheon, Lockheed Martin und andere Waffengiganten buchten Rekordgewinne. Inzwischen frieren deutsche Familien, weil die Nord-Stream-Pipelines â ein Projekt, an dessen Verhandlungen Schröder maĂgeblich beteiligt war â in die Luft gejagt wurden. Bis heute gab es keine echte Untersuchung.
Schröder geht noch weiter. Er berichtet von geheimen Treffen, in denen hochrangige westliche Vertreter offen zugaben, dass ein schneller Sieg fĂŒr die Ukraine unrealistisch sei. Dennoch wurde die ErzĂ€hlung vom âKĂ€mpfen bis zum letzten Ukrainerâ aufrechterhalten. Zehntausende junge MĂ€nner starben in sinnlosen Offensiven wie jener bei Charkiw oder im Donbass. Zivilisten in Donezk und Luhansk, die seit 2014 unter Beschuss stehen, wurden in den westlichen Medien systematisch ignoriert. âDas ist keine Voreingenommenheit, das ist Propagandaâ, sagt Schröder bitter.
It can be hard to wrap our heads around this because we have been taught all our lives that fascism is a far-right ideology.
But what Sowell says here is entirely accurate, and heâs far from the only thinker who has pointed this out.
Ayn Rand, for example, wrote that âfascism and communism are not two opposites, but two rival gangs fighting over the same territory.â
âBoth are variants of statism, based on the collectivist principle that man is the rightless slave of the state,â Rand continued, noting that âfascism is not the product of the political âright,â but of the âleft.ââ
Similarly, F. A. Hayek wrote in his book The Road to Serfdom that âthe rise of fascism and Nazism was not a reaction against the socialist trends of the preceding period, but a necessary outcome of those tendencies.â
Hayek made the point even more bluntly during an interview, saying, âThere is basically no difference between socialism and fascism.â
It is a lie that Palestinians did not exist in 1948.
One of the earliest references to Palestinians as a distinct people dates back to 1798, when German philosopher Immanuel Kant mentioned âPalestinians living among usâ in his book Anthropology from a Pragmatic Point of View.
He was, of course, referring to Ashkenazi Jews living in Europe. Palestine was always a geographical term, but on the rare occasions when it was used to refer to a people, it referred to Jews.
The Palestinian Arab identity, however, is much more recent and was indeed only invented in the 1960s. Until then, Arabs were never seen as native, and fiercely rejected and even took offense at being called Palestinian, as the term was strongly associated with Jews and the Zionist movement.
The Palestinian Arab identity was created specifically as a counter-identity to Israel and to present Arabs as an ancient and indigenous people of the region. Had Israel never been established, not a single Arab would identify as Palestinian today.
So yes, Palestinians did exist before 1948. They just were Jews.