@nextgenmoats Ich habe einen Bereich maßgeblich aufgebaut und vertriebstechnisch allein am Leben gehalten und wurde trotzdem betriebsbedingt gekündigt. Mehrarbeit dankt dir keiner und fickt dich nur selbst..
@Solvoro_org Diese Hurensöhne sehen sich als Herrenrasse und die meisten Dummdeutschen huldigen denen auch noch in Form von Blaskonzerten. Was willst du erwarten..
@SolarGerm@jayriddle77@d_h_ofenkaese Influencer sind Arbeitslose die für Scheisse labern vor Cam Unsummen bekommen und sich auf Grund dessen auch noch bestätigt fühlen. Alle durchweg arrogant und zu regulärer Arbeit unfähig..
@MrDavidTreets Nicht die Einzelfälle für eure rechte Agenda instrumentalisieren, der Großteil ist nach dem ersten Einbürgerungskurs lammfromm und geht einem gergelten, sozialen Leben in unserer Gesellschaft nach 🤡
Das ganze Theater um Regeln für die Migration ist für mich nicht nachvollziehbar.
Nehmen wir einmal an, jemand möchte auswandern. Was tut derjenige? Er informiert sich über das Land, lernt die Sprache Schritt für Schritt, sucht sich Arbeit, bringt sich idealerweise gesellschaftlich ein, knüpft Verbindungen zu Staatsbürgern, kennt und akzeptiert die Regeln, kennt und achtet die Werte und Kultur. Er fällt vor allem dem Staat, der Gemeinschaft nicht absichtlich oder dauerhaft zur Last. Der Auswanderer weiß auch, dass er, wenn er nennenswert straffällig wird, die Ausweisung riskiert.
Nehmen wir an, jemand würde in einem Land verfolgt und muss fliehen, weil er um Leib und Leben fürchtet. Was tut er? Er beantragt Asyl, im berechtigten Fall wird dem Antrag stattgegeben, danach gilt dasselbe wie oben: Sprache, Arbeit, Beitrag, Gemeinschaft, Regeln, Werte, Kultur. Und: Wer Urlaub in dem Land macht, aus dem er geflohen ist, dem muss natürlich die Asylberechtigung entzogen werden.
Das ist doch gesunder Menschenverstand. Es gibt demokratische Länder, die verfolgen dies konsequent.
Was denn sonst?
Und jetzt kommt bitte keiner mit "DaS iSt Ja EiNe AfD-pOsItiON!" Ich bin bekanntermaßen von dieser Truppe weit entfernt.
Es ist an der Zeit, den naiven Traum von einer grenzenlosen, kulturell indifferenten Gleichheit aller Menschen endgültig hinter uns zu lassen und nüchtern aufzuwachen.
Die Vorstellung, dass Millionen von Menschen, die unter völlig anderen historischen, religiösen und gesellschaftlichen Voraussetzungen aufgewachsen sind, sich einfach und reibungslos in eine hochkomplexe, säkulare und individualistische Gesellschaft wie die unsere integrieren würden, entpuppt sich immer deutlicher als ideologisches Wunschdenken.
Was wir derzeit erleben – sei es an den spanischen Grenzen, an den Kanaren oder an anderen europäischen Außengrenzen –, ist keine humanitäre Wanderungsbewegung im klassischen Sinne.
Es handelt sich um eine demografische und kulturelle Dynamik, bei der die überwiegende Mehrheit der Ankommenden nicht kommt, um sich den bestehenden Normen, dem Rechtsstaat und der kulturellen Substanz der Aufnahmegesellschaft anzupassen.
Sie kommen mit eigenen Vorstellungen von Ordnung, Geschlechterrollen, Religionsausübung und gesellschaftlicher Hierarchie – Vorstellungen, die in vielen Fällen in einem fundamentalen Widerspruch zu den Werten stehen, die Europa in Jahrhunderten mühsam erarbeitet hat.
Wer weiterhin behauptet, es ginge hier primär um Integration, verkennt die empirische Realität: Die Integrationsbereitschaft ist asymmetrisch.
Während die Aufnahmegesellschaften enorme finanzielle, soziale und sicherheitspolitische Kosten tragen, bleibt die Anpassung auf Seiten der Zuwanderer oft selektiv oder gar ausbleibend.
Parallelgesellschaften, steigende Kriminalitätsraten in bestimmten Gruppen, religiös motivierte Paralleljustiz und eine wachsende Ablehnung säkularer Lebensformen sind keine Randerscheinungen, sondern systemische Folgen einer Politik, die Realität durch Moralrhetorik ersetzt hat.
Die Proteste gegen Massentourismus in Spanien wirken vor diesem Hintergrund geradezu paradox: Man demonstriert gegen zeitlich begrenzte, wirtschaftlich produktive und kulturell weitgehend unproblematische Besucher – und schweigt gleichzeitig oder reagiert defensiv, wenn es um eine dauerhafte, demografisch irreversible und kulturell transformative Zuwanderung geht.
Das ist Ausdruck einer ideologischen Blindheit, die Unterschiede leugnet, wo sie existieren, und Gleichheit behauptet, wo sie real nicht gegeben ist.
Ein wacher Blick erkennt: Gesellschaften sind keine leeren Behälter, in die man beliebig Inhalte füllen kann.
Sie sind historisch gewachsene Kulturräume mit spezifischen Voraussetzungen für sozialen Zusammenhalt, Vertrauen und Stabilität.
Diese Voraussetzungen werden nicht durch Appelle an „Menschlichkeit“ ersetzt, sondern durch klare Grenzen, selektive Aufnahme und die konsequente Erwartung, dass sich der Neuankömmling dem Bestehenden unterordnet – und nicht umgekehrt.
"wieso kommen großteils nur junge männer wovon man weiss dass ein großteil niemals arbeiten wird?"
Fazit: Es kommen vor allem mobile, risikobereite junge Männer — nicht die klassischen „Schutzbedürftigen“. Viele haben primär wirtschaftliche Motive, auch wenn sie Asyl beantragen.
"wieso wird weiter so gehandelt, wenn dein fazit der wahrheit entspricht?"
Fazit: Es wird weiter so gehandelt, weil die Verantwortlichen die realen Kosten nicht selbst tragen und weil das Eingeständnis, dass die bisherige Politik gescheitert ist, für viele Karrieren