👍@weichreite hat die Begrüßung der Magdeburger Bürger, von unserem Bundeskanzler, auf der Gedenkveranstaltung, eindrucksvoll festgehalten... Ohne Kontakt zum Bürger, verschwindet er durch den Hintereingang, in die Kirche. Die "Berliner Blase" ist eben nicht die Realität🤷♀️
Das "Aus" für das Verbrenner-Aus ist ein dreistes Täuschungsmanöver! Statt 100% CO2-Reduzierung sollen es nun „nur“ 90% sein. Verbrenner-Autos werden so zu einem unbezahlbaren Nischenprodukt. Wir brauchen Technologieoffenheit statt Planwirtschaft. https://t.co/EyoPtKO61m
Raider heißt jetzt Twix - sonst ändert sich nix: Das gilt auch für das Heizungsgesetz, das Merz im Wahlkampf abschaffen wollte. Stattdessen wird es umbenannt, während der Heizhammer auch zukünftig der Heizhammer bleibt. Wir benennen es nicht um - wir schaffen es ersatzlos ab. https://t.co/WR5XRYnCZw
Sie war Hauptermittlerin in den CumEx-Fällen: Mittlerweile hat Anne Brorhilker den Staatsdienst quittiert. In ihrem Buch rechnet sie mit dem Finanzsystem ab.
Wir jammern auf konservativer Seite immer viel. Über die linke Übermacht an den Unis, in den Medien, im "zivilgesellschaftlichen" Engagement. Wir beklagen uns über die ständige Opfermentalität der Linken und haben nicht bemerkt, wie viele von uns selbst zu dauerjammernden Opfern geworden sind, die immer eine Ausrede dafür haben, weshalb man hier nicht
für seine Überzeugungen einstehen und den Mund aufmachen kann.
Ich habe in den letzten Jahren viele Texte über die linke Debatten-Hegemonie geschrieben. In manchen habe ich gar die Frage aufgeworfen, ob es sich hierbei womöglich um etwas handelt, was ein Stück weit in der Natur der Sache liegt, also einer Art Determinismus folgt. Konservative und Liberale, die an den freien Markt, den Individualismus und das eigene individuelle Streben nach Glück glauben, zieht es naturgemäß eher in die freie Wirtschaft. Das "große Ganze", wie man so schön sagt, hat die meisten heutigen Konservativen und Liberalen über Jahrzehnte sehr wenig interessiert. Man war dort, wo man das Geld machen und seine eigene individuellen privaten Träume verwirklichen konnte. Der Kollektivismus war nie etwas, womit man etwas anfangen konnte und so ist uns auch das Kollektiv, die Gesellschaft, sind uns die großen Ideen und Leitlinien abhanden gekommen, die auf linker Seite sehr stark ausgeprägt sind.
Links hatte immer diese Vision einer "besseren", "gerechteten" Gesellschaft als Antrieb. Den Glauben an einen Sozialismus, der dieses Mal endlich funktioniert. Wir hatten mit dem Liberalismus bereits die beste Gesellschaftsform für uns erreicht. Aber wir haben aus der daraus resultierenden Bequemlichkeit versäumt, den Menschen weiterhin bewusst zu machen, dass sie die beste Gesellschaftsform ist und dass ihr Erhalt kein Selbstläufer ist, sondern etwas, wofür man sich aktiv einsetzen muss.
Und so haben wir Links jene Felder der öffentlichen Sphäre überlassen, in denen Meinung gemacht und Menschen Visionen verkauft werden. In denen sich der Zeitgeist einer Gesellschaft formt und die Debattenhegemonie entsteht.
Ja, man kann darüber jammern, dass Links all diese Schaltstellen besetzt, oder man gesteht sich ein, dass der normale Konservative oder Liberale in den letzten Jahrzehnten nie ein sonderlich großes Interesse an diesen Schaltstellen hatte. Konservative und Liberale werden Unternehmer, investieren in Aktien oder Crypto, verkaufen höchstens Bücher über Wege zum persönlichen Erfolg, aber keine Bücher über politisch-gesellschaftliche Leitlinien. Sie werden in der Regel keine Journalisten, sie engagieren sich nicht in zivilgesellschaftlichen Vereinen oder NGOs oder werden Lehrer und Professoren.
Tja und dann beklagt man sich darüber, dass Linke die Gesellschaft indoktrinieren. Dabei haben Konservatismus und Liberalismus versagt, weil man sich zu lange in der Sicherheit wähnte, dass man all das nicht nötig hätte. Dass politisch sein, Überzeugungen haben, für etwas stehen, was über die eigenen vier Wände hinaus geht, ein Luxus ist, ein Hobby, mit dem man sich befassen kann oder auch nicht.
In den USA hat man das begriffen. In den USA haben Konservative ein Fundament. Wirkliche Überzeugungen. Hier sind sie entkernt und laufen Linken hinterher, die sie sowieso nicht wählen werden.
Statt immer noch nur mit dem Finger auf die "bösen Linken" zu zeigen und zu jammern, sollten wir uns lieber selbst fragen, wie es so weit kommen konnte. Und die Antwort liegt darin, dass wir Konservativen und Liberalen aufgehört haben, uns als im rousseauschen Sinne "Citoyen" zu begreifen. Als jenen Partizipativbürger, der nicht nur von diese liberalen Gesellschaft profitiert, sondern sie auch aktiv verteidigt. Der sich einbringt, das Wohl der gesamten Gesellschaft im Auge hat und nicht nur sein eigenes.
Erst dann werden wir konkurrenzfähig zur Linken sein, die immer eine bessere Welt verspricht, die dann zuverlässig in Tod und sozialistischem Elend endet. Wenn wir den Menschen Werte vermitteln, wenn wir zeigen, dass es kein besseres Gesellschaftsmodell als die liberale westliche Demokratie gibt, die wir bereits hatten und um deren Fortbestehen wir jetzt wieder kämpfen müssen.
Letzte Woche wurden wir Zeugen des bisher einschneidendsten politischen Ereignisses im Jahre 2025: dem Mord an Charlie Kirk. Wenn Ihnen Charlie Kirk bisher kein Begriff war und Sie über die Öffentlich-Rechtlichen zum ersten Mal gehört haben, wer er war, dann muss ich Sie enttäuschen. Beispielsweise Dunja Hayali in einer ZDF-Sendung und Elmar Theveßen bei Markus Lanz – und viele
weitere ihrer Kollegen – haben in einer Art und Weise einen Mann verleumdet, der beim Diskutieren an einem Uni-Campus vor seiner Frau und seinen Kindern erschossen wurde. So weit verkommen und beschädigt ist der moralische Kompass in der deutschen
Medienwelt – links, so wie bis tief hinein in weite Teile der Bevölkerung. Selbst im deutschen Sprachraum haben tausendfach in den Kommentarspalten auf den sozialen Medien Menschen den Tod von Kirk belustigt, ihn verspottet und nicht selten auch – über der Strafbarkeitsschwelle – den Mord an ihm gebilligt. Von den üblicherweise aufmerksamen Kommentarspalten-Moderatoren eine eindrucksvoll lange Untätigkeit und schwache Reaktion. Wer denkt, dass dieses Attentat in der westlichen Welt lediglich Mitte- bis rechte Meinungen in der Äußerung einschränkt, der sieht nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist schleichend, subtil, noch wesentlicher, gefährlicher – und beschädigt das Heiligste, was die
Gründerväter der Bundesrepublik nach den grausamen Schrecken der NS-Herrschaft an oberste und unantastbare Stelle unseres Systems gestellt haben: Die Würde des Menschen.
Hallo ZDF @ZDF,
mit einem bloßen Bedauern ist es hier nicht getan.
Elmar Theveßen, Leiter des ZDF-Studios in Washington, muss sich bei der Familie von Charlie Kirk entschuldigen und seine zutiefst abscheulichen Aussagen öffentlich zurücknehmen.
In Berlin werden Reisebusse, um Demonstranten zur Pro Pali-Demo zu bringen, nach Geschlechtern getrennt. Die linken Feministinnen in der Kommentarspalte auf Instagram sind empört. Man würde ja auch gegen das Patriarchat demonstrieren.
Hahahahaha!
https://t.co/w28mlop1aW
Ich denke es ist angemessen, Dunja Hayali als niederträchtiges, pietätloses, boshaftes Weibsstück zu bezeichnen. Wer so zur Primetime im @ZDF auf das Grab des ermordeten Charlie Kirk spuckt, verspielt jeden Anspruch auf Respekt als Journalist und auch als Mensch.
Man muss die Ansichten von Kirk nicht teilen, man sollte ihm aber auch nicht Lügen unterstellen oder Gesinnungen, die er nicht hatte.
Man muss die Ansichten nicht teilen, die Frage, wofür er stand, wird hier jedoch in einem kaum verdeckten "geschieht ihm doch gerade recht"-Framing in einem öffentlich-rechtlichen Sender als "Nachricht" verkündet, bezahlt von den Zwangsgebühren aller deutschen Bürger.
Man muss die Ansichten eines Menschen nicht teilen, man muss aber als Mitglied einer zivilisierten Gesellschaft kompromisslos verurteilen, wenn der Diskurs über diese Ansichten mit Waffen, Attentaten und Morden ausgetragen wird.
Während unserer "AfD NRW Tour" wird deutlich, warum die Menschen eine politische Wende brauchen. Die Energiekosten explodieren dank der "Klimawende", tausende Arbeitsplätze gehen verloren. Deshalb am Sonntag AfD!
Die Hinrichtung von Charlie Kirk ist eine Schande für den "freien" Westen.
Kirk war ein junger, friedfertiger Familienvater, der einen klaren Standpunkt hatte, aber als Christ immer auch die Begegnung mit Andersdenkenden suchte.
Ich bin entsetzt.
Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Kindern.
Ruhe in Frieden.
#CharlieKirk
#Kirk
Daniel Günther fordert ernsthaft jetzt offiziell als Ministerpräsident „sexuelle Identität“ als Schutzmerkmal ins Grundgesetz einzufügen. Sein Land schließt sich damit dem Land Berlin mit dem nicht minder umnachteten CDU Mann Kai Wegener an.
Damit könnte faktisch jeder Perverse und auch jeder angebliche Transmensch, aber auch jeder Eunuch und Pädophile dann Schutz des GG für seine „Identität“ beanspruchen, es hat ja keine qualitative Einschränkung. Sexuelle Identität ist ein wissenschaftlich nicht verifizierter Kunstbegriff, eine Erfindung der Buchstaben-Fetischisten der LGBTQ-Szene, eine Blackbox aus der jeder herausholt, was er so „fühlt“.
Weiß die @CDU eigentlich, was sie da für einen Wahnsinn ernsthaft ins Grundgesetz packen will?
Und wann wird Günther endlich zu den Grünen überlaufen und Wegener mitnehmen?