In diesem liebevollen Dokumentarfilm aus München erinnern sich die Japaner an ein Deutschland, in dem die Bahnhöfe sauber und die Züge pünktlich waren. Der Verfall in Deutschland beginnt jedoch nicht mit dem Schmutz und den Verspätungen bei der Bahn, sondern dort, wo dies nicht als unerträglich empfunden wird.
Düsseldorf
Eine Hauptschullehrerin spricht Klartext. Um sie und die Schüler zu schützen, wird sie anonymisiert.
Ihre Aussagen:
"Jeder Tag ist eine Herausforderung. Prügeleien, Schreiereien – das passiert in der Klasse und auf dem Schulhof. Wir sind froh, wenn wir einige Minuten am Stück unterrichten können. Manchmal muss die Polizei mehrmals in der Woche anrücken."
Dazu komme Drogenhandel und damit einhergehend berichtet sie von Prostitution. Eine 15 Jahre alte Schülerin hat sich für Drogen und Geld auf der Schultoilette prostituiert, wurde schwanger und verließ dann die Schule.
Gewalt gegen Lehrer in und außerhalb der Schule wäre nichts Besonderes und würde nicht gemeldet.
"Vor drei Wochen geriet ich in eine Schlägerei zwischen Schülern und hatte danach eine aufgeplatzte Lippe, weil mich ein Schüler während der Rangelei ins Gesicht geschlagen hatte."
Die Lehrerin erstattete Anzeige. Das Verfahren wurde eingestellt.
75% der Schüler an ihrer Schule hätten "Migrationshintergrund", hauptsächlich aus Afghanistan, Syrien, Irak und der Ukraine. Diese Schüler bekommen zwei Jahre lang keine Noten, weil die wenigsten Deutsch können. Nach den zwei Jahren (!) ist das nicht viel anders. Dann kommen viele einfach gar nicht mehr...
In diesem Jahr haben 40% den Hauptschulabschluss nicht geschafft.
Dazu kommen "kulturelle Herausforderungen": "Der syrische Vater eines Schülers wollte nicht, dass sein Sohn von einer Frau unterrichtet wird. Es ist für uns sehr schwer, an diese Eltern heranzukommen."
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Man darf nicht vergessen, dass diese Schüler in naher Zukunft mal dieses Land am Laufen halten sollen.
Bei gewalttätigen, kriminellen Schülern ohne Respekt, ohne Sprachkenntnisse, ohne Integrationswillen sehe ich da ehrlich gesagt schwarz...
Es wundert einen nicht, dass immer mehr Menschen das Land verlassen wollen oder zumindest private statt öffentliche Schulen für ihre Kinder wählen.
Wir haben Hippies und Theoretiker in Entscheidungspositionen gehievt und das Ergebnis ist erschreckend.
Die Auswirkungen sehen wir dann nach und nach in den kommenden Jahren, während sich dieselben Entscheidungsträger fragen werden, wer daran Schuld ist.
Spoiler: Sie sind es natürlich nicht 🤷🏼♂️
«Orwells „1984“ wird wahr. In Niedersachsen. Hat es eine vergleichbare Vergewaltigung von Grundrechten in Deutschland schon einmal gegeben? Ich glaube schon. In der DDR.»
Martenstein hat recht. Was die SPD in Niedersachsen gemacht hat, ist ein Skandal.
https://t.co/v6dTdsAE4b
Jelzins Reiseplan sah eigentlich die direkte Rückkehr zum Flughafen vor.
Doch am Nachmittag des 16. September 1989 sagte Boris Jelzin in Clear Lake bei Houston plötzlich: „Ich will sehen, wie normale Amerikaner Lebensmittel einkaufen.“
Das Sicherheitspersonal reagierte hektisch. Der nächstgelegene Supermarkt, eine Randall's-Filiale am El Dorado Boulevard, erhielt gerade einmal fünfzehn Minuten Vorwarnung. Keine große Vorbereitung. Keine Inszenierung. Nur ein Dolmetscher und Stefanie Asin vom Houston Chronicle, die dokumentieren sollte, was als Nächstes geschah.
Um 13:30 Uhr betrat Boris Jelzin einen ganz gewöhnlichen amerikanischen Supermarkt.
Jelzin, 1931 in der Sowjetunion geboren, hatte sein gesamtes Leben in einem System verbracht, das seinen Bürgern unablässig dieselbe Geschichte erzählte: Die Planwirtschaft sei effizient und gerecht. Der Kapitalismus produziere Armut, Ungleichheit und Verschwendung. Der Wohlstand Amerikas sei nichts als westliche Propaganda. Mangel sei nur eine vorübergehende Erscheinung auf dem Weg in eine bessere Zukunft.
Jelzin war in diesem System bis in den innersten Machtzirkel der KPdSU aufgestiegen. Gleichzeitig kannte er die Realität aus eigener Erfahrung. Leere Regale. Endlose Schlangen. Rationierungen. Stundenlanges Warten auf Brot oder Fleisch. Das war für Millionen Sowjetbürger Alltag. Ihnen wurde eingeredet, das System funktioniere. Die Wirklichkeit sprach eine andere Sprache.
Dann betrat er Randall's.
Vor ihm lagen endlose Regale, Obst und Gemüse in einer Auswahl, die in der Sowjetunion unvorstellbar gewesen wäre. Dutzende Frühstückscerealien. Hunderte Käsesorten. Fleischtheken. Tiefkühltruhen voller Fertiggerichte und Eis. Eine Fülle, die für amerikanische Kunden so selbstverständlich war, dass sie kaum noch wahrgenommen wurde.
Hier entstand das berühmte Foto.
Jelzin bewegte sich langsam durch die Gänge, probierte Kostproben und fragte Kunden über seinen Dolmetscher, was ihre Einkäufe kosteten. An der Kasse ließ er sich den Barcode-Scanner erklären und zeigte sich erstaunt über eine Technik, die für Amerikaner längst Alltag war.
Beim Hinausgehen fragte er den Filialleiter, welche Ausbildung man brauche, um einen Supermarkt zu leiten. Die Antwort war schlicht: Highschool, Einarbeitung und praktische Erfahrung.
Für Jelzin muss diese Antwort erschütternd gewesen sein.
In der Sowjetunion entschied bei der Verteilung von Lebensmitteln nicht Leistung, sondern Parteibuch, Beziehungen und politische Loyalität. Trotzdem blieben die Regale leer.
Zuvor hatte Jelzin New York, Washington, Houston und das Johnson Space Center besucht. Raketen, Hochtechnologie und das Raumfahrtprogramm beeindruckten den Ingenieur in ihm, erschütterten ihn aber nicht.
Der Supermarkt tat es.
Dort sah er etwas, worauf ihn ein Leben voller Propaganda nicht vorbereitet hatte.
Auf dem Rückflug war Jelzin nach Aussagen seines Beraters Lew Suchanow wie versteinert. Schließlich fragte er: „Was haben sie unserem Volk angetan?“
Er sagte, es werde eine Revolution geben, wenn die Menschen in der Sowjetunion sähen, welche Auswahl ein gewöhnlicher amerikanischer Supermarkt biete. „Nicht einmal das Politbüro hat diese Auswahl. Nicht einmal Gorbatschow.“
Später schrieb Jelzin in seiner Autobiografie, beim Anblick dieser Regale habe ihn zum ersten Mal Verzweiflung über die Lage des sowjetischen Volkes erfasst. Der Gedanke, dass ein Land mit den Möglichkeiten der Sowjetunion seine Bürger in einen solchen Mangel geführt hatte, sei unerträglich gewesen.
Nach dieser Reise habe sich seine Sicht auf die Vereinigten Staaten, so Jelzin selbst, um 180 Grad gedreht.
Zurück in der Sowjetunion verschärfte er seine Kritik am bestehenden System, drängte auf tiefgreifendere Reformen und sprach sich für eine engere Zusammenarbeit mit dem Westen aus.
Zwei Jahre später wurde Boris Jelzin zum ersten frei gewählten Präsidenten Russlands.
Am 26. Dezember 1991 hörte die Sowjetunion auf zu existieren.
Vierundsiebzig Jahre kommunistische Herrschaft.
Vorbei.
Wieso sprechen unsere Medien per se von «Flüchtlingen» bzgl. #Ceuta?
Wenn
A. Es Wirtschaftsmigranten
B. Darunter nachweislich Islamisten sind
C. Anfangsbelege für hybriden Angriff seitens Marokko gibt, Menschen als Instrument zur Destabilisierung genutzt werden
D. Videos zeigen, wie Migranten einbrechen, andere angreifen oder „Allahu Akbar“ rufen
My family and I escaped execution in Lebanon because Islam wanted to kill us. My parents were kidnapped by Fatah and were severely mistreated. Our home in Beirut was stolen by Palestinian Muslims. My wife's family escaped Lebanon because Islam wanted to kill them. Her ancestors escaped the Armenian genocide because Islam wanted to kill them. My grandparents escaped Syria because Islam wanted to kill them. My brother-in-law's family escaped Alexandria (Egypt) because Islam wanted to kill them. My family and I are leaving Montreal because Islam wants to kill us (the number of threats that I've received forced me to take a two-year leave from my home university). I'm moving to @olemiss /@umdeclaration to defend American liberties and freedoms from ideological threats. @LibyaLiberty, a vile Islamist who despises Jews, is now "reporting" me to my new institution because I dare criticize Islam. Imagine the chutzpah. I will NEVER stop defending the West from the dangers that it faces. Long live the United States.
„Mehr als hundert Stellen der Doktorarbeit hat er offenbar aus der Arbeit einer anderen Studentin wortgleich kopiert. Zwei ältere Papiere musste er zurückziehen und korrigieren, nachdem Fehler entdeckt wurden. Seine Arbeiten zur Lehrerausbildung, die von akademischem Jargon nur so triefen, werden inzwischen als qualitativ schwach und banal angesehen.“
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
Journalists are aggressively defending Fauci, despite his diaries showing that he repeatedly lied to the public. The reason is that, after years of dehumanizing Covid dissidents based on his lies, media elites can’t cope with the enormity of their failure. By @GalexyBrane
Denke gerade wieder dran, wie sie mich 3 1/2 Jahre wegen angeblicher Volksverhetzung wegen eines Twitter-Postings verfolgt haben, für den ich schlussendlich freigesprochen wurde, während andere 14jährige Mädchen gruppenvergewaltigen und Ermittlungsverfahren dazu eingestellt werden.
@ainyrockstar Den Traummann gibt es genau so wenig, wie die Traumfrau. Es ist immer ein Kompromiss, den man im Zusammenleben finden muss. Da muss das eigene Ego zurückstecken und zu einem Wir werden. Das ist jedoch heute verlorenes Wissen (und Können) bei vielen.