Raus aus der EU!
Raus aus der NATO!
Raus aus der UN!
Ausländische nGOs und Thinktanks raus aus Deutschland. Politisch aktive nGOs trockenlegen.
Entscheidungsverlagerung in die Kommunen und in die Länder, hin zu den Menschen, weg von technokratischen, weit entfernten Machtbündeln.
ÖRR radikal zusammenstutzen und demokratisieren, sonst komplett einstampfen.
Deliktische Haftung für Verantwortliche bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Im Kommentar der FAZ zum gelöschten Gastbeitrag von Mario Voigt (keine Doktorarbeit) steckt so viel tiefgründiger Humor, dass das bestimmt keine KI geschrieben hat:
„Er plädierte dafür, dass Kinder im Alter unter 14 Jahren kein Smartphone bekommen (…) Eltern und Lehrkräfte sollten Kindern mit gutem Beispiel vorangehen und ein „Schutzschirm“ sein und nicht den ganzen Tag vor dem „Bildschirm“ hängen.
Zu diesem Artikel befand das Portal „fragdenstaat“ nun, dass er mit KI generiert worden sei. Das Erkennungsprogramm Pangram habe einen KI-Anteil von 100 Prozent ermittelt, und drei wörtliche Zitate von Experten – des Psychologen Jonathan Haidt, des Neurobiologen Gerald Hüther und des Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer – seien nicht zu verifizieren“
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Holger Friedrich zu Gast bei Ben Berndts @benungeskriptet
Die letzte Folge erreichte rund eine Million Aufrufe in knapp 24 Stunden. Morgen (Samstag) um 10 Uhr ist Holger Friedrich, Verleger der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung @OstdeutscheAZ und der Berliner Zeitung @berlinerzeitung zu Gast, ausgespielt wird auf allen gängigen Plattformen.
"{ungeskriptet} ist längst mehr als ein Podcast. Das Format seines Hosts Ben Berndt hat sich zu einem eigenständigen Medienereignis entwickelt – nicht durch institutionelle Förderung, nicht durch Gebühren oder staatliche Zuschüsse, sondern allein durch Reichweite, Resonanz und ein Publikum, das offensichtlich nach etwas sucht, was es im klassischen Medienbetrieb immer seltener findet: Gespräche ohne dramaturgische Vorgaben, ohne vorformulierte Urteile und ohne jene ritualisierte „kritische Einordnung“, die häufig mehr Haltung als Erkenntnis produziert.
Mit seiner jüngsten Ausgabe mit dem AfD-Politiker Björn Höcke erreichte „{ungeskriptet}“ nach weniger als 24 Stunden bereits rund eine Million Abrufe – mit einem Gespräch über politische Perspektiven.
Erfolg jenseits abgabenfinanzierter Formate durch Glaubwürdigkeit
Eine Reichweite, von der viele etablierte politische Talkformate im deutschen Fernsehen wie Anne Will, Sandra Maischberger oder Caren Miosga nur träumen können – ebenso wie Formate und Medien wie Correctiv, Compact oder Volksverpetzer. Und das ohne Steuergelder, ohne Gebührengelder, ohne große Redaktionen, feste Sendeplätze oder milliardenschwere Strukturen im Hintergrund.
Gerade darin liegt die eigentliche medienpolitische Relevanz dieses Erfolgs. Ben hat mit {ungeskriptet} gezeigt, dass sich auch jenseits öffentlich finanzierter Rundfunkstrukturen und staatlich geförderter Medienprojekte ein Publikum gewinnen lässt – eines, das nicht nur klickt, sondern zuhört. Sein Podcast ist damit nicht nur eine digitale Erfolgsgeschichte, sondern auch ein ökonomischer Beleg dafür, dass Qualität, wenn sie glaubwürdig vermittelt wird, im deutschen Medienmarkt ihren Platz findet und ausbauen kann.
Ergebnisoffener Austausch ohne Filter und Eingriffe
Nach eigener Aussage geht es Berndt „primär darum, zu verstehen, was ich noch nicht weiß“. Die unterschiedlichen Gäste an seinem Tisch ermöglichten ihm, den eigenen Horizont zu erweitern: „Mir ist egal, ob jemand links oder rechts steht, grün, weiß oder braun ist. Ich möchte verstehen, was ich von diesem Menschen lernen kann.“ Gerade kontroverse Gäste reizten ihn besonders, weil sie nicht der Norm entsprächen. Da seine Podcasts nicht geschnitten würden, müssten seine Gäste auch nicht fürchten, aus dem Zusammenhang gerissen zu werden.
Genau darin liegt die Grundlage seines Erfolgs: Neutralität, Respekt und Offenheit. Berndt verzichtet auf demonstrative Distanzierung, suggestive Fragetechniken und jene Form journalistischer Gesprächsführung, die oft weniger dem Erkenntnisgewinn als der moralischen Rahmung dient. Stattdessen lässt er sein Gegenüber zunächst sprechen – ohne Regie, ohne Einflüsterer, ohne korrigierende Eingriffe.
Ostdeutsche Perspektiven und Herausforderungen des Westens
Nachdem Unternehmer und Verleger Holger Friedrich bereits im „based.“-Podcast aufgetreten war und dort eine für die Macher überraschende Reichweite erzielt hatte, folgte nun die Einladung zu {ungeskriptet}. Für Berndt, aufgewachsen in Hagen und damit geprägt durch eine westdeutsche Perspektive, war dabei nicht die übliche Erzählung über den Osten interessant – nicht Mauer, Stasi oder Stacheldraht. Ihn interessierte die Sicht eines Ostdeutschen, der Niederlage und Erfolg, Anpassung und Widerspruch, Systemwechsel und gesellschaftliche Umbrüche nicht als historische Kapitel, sondern als gelebte Erfahrung kennt.
Entstanden ist ein Gespräch, das weit über eine biografische Annäherung hinausgeht: eine Bestandsaufnahme der deutschen Medienlandschaft, eine Reflexion über die deutsch-deutsche Erinnerungskultur und zugleich der Blick eines emanzipierten Ostdeutschen auf die kulturellen und gesellschaftlichen Herausforderungen eines Westens, der zunehmend selbst an Gewissheiten verliert.
Weniger Schablone, mehr Mensch
Vor allem aber entsteht ein Bild von Holger Friedrich, das in bemerkenswertem Kontrast zu vielen bislang veröffentlichten Porträts steht – weniger Schablone, mehr Mensch. Weniger Zuschreibung, mehr Widerspruch. Und vielleicht gerade deshalb: näher an der Wirklichkeit. Ohne Sprechzettel, ohne vorherige Absprachen, ohne Netz und doppelten Boden. Komplett ungeskriptet.
In der Ankündigung schreibt Ben Berndt auf Linkedin dazu: „Wenn man sich mit dem Falschen anlegt, kann das böse enden. Diese Erfahrung haben sicherlich einige von uns schon gemacht. Holger Friedrich allerdings hat es gewaltig übertrieben. Was mit einer übermütigen Provokation begann, endete damit, dass ihn die Stasi verhörte, brach und gegen seinen Willen zum inoffiziellen Mitarbeiter machte. Noch vier Jahrzehnte später rührt diese Erfahrung den erfolgreichen Unternehmer zu Tränen."
@GovPlaybook@FoxNews Wer hat die meisten Kriege in den letzten Jahren vom Zaun gebrochen?! Glaubst du wirklich, die Usa führen überall auf der Welt diese Stützpunkte aus humanistischen Gründen?! 🤣
@TokunoHii@FoxNews Wie kann man in so einem Gedankenkonstrukt gefangen sein, anzunehmen, die Usa würde alles bezahlen und Europa wäre undankbar?! Es geht um Kontrolle, auf die ich als Deutscher gerne verzichte. Jeder Soldat der Usa kann und soll Deutschland gerne verlasen. Besondes raus Rammstein!