Tatsächlich wissen sehr viele Menschen auf der ganzen Welt, das so ein Wal zu retten ist und das mit relativ SIMPLEN Mitteln, nur wo man nicht RETTEN, sondern für´s EGO lieber VERWERTEN will, versteckt man sich hinter Genehmigung und beugt Gesetze bis zur Unkenntlichkeit.🤬🤮
Pressemitteilung Statement Walrettung. Geiz ist nicht geil. Geiz, Chaos und Radikale töten Wale. Wer Meerestiere isst, darf keine Wale retten. Mit diesen Worten beginnt das aktuelle Pressestatement des Gründers der PixelHELPER, Oliver Bienkowski. Doch dieses Statement erscheint nicht in klassischer Schriftform. Es wird gesprochen eingebettet in den Text eines fünfminütigen Popsongs.
In diesem musikalischen Format verarbeitet Bienkowski die Ereignisse rund um den gestrandeten Wal Timmy und formuliert eine zugespitzte Analyse darüber, warum die Rettung aus Sicht der Initiative gescheitert ist.
Der Song verbindet emotionale Erzählung mit klaren Vorwürfen: strukturelles Zögern statt schnellem Handeln, operative Unklarheit zwischen beteiligten Akteuren, politische und institutionelle Blockaden, sowie eine gesellschaftliche Doppelmoral im Umgang mit Meerestieren
Zentraler Gedanke des Stücks ist dabei die Frage nach Verantwortung:
Wer täglich Teil eines Systems ist, das vom Konsum von Meerestieren lebt, kann sich nicht gleichzeitig moralisch über gescheiterte Rettungsversuche erheben.
“Wir wollten kein weiteres PDF schreiben, das niemand liest. Wir wollten etwas schaffen, das gehört wird im wahrsten Sinne des Wortes“, erklärt Bienkowski.
Mit dieser ungewöhnlichen Form verschiebt PixelHELPER bewusst die Grenzen klassischer Pressearbeit:
Das Pressestatement wird zur künstlerischen Intervention zugänglich, emotional und direkt.
Die Veröffentlichung des Songs erfolgt zeitgleich über Social Media und Streaming-Plattformen und versteht sich als Beitrag zu einer breiteren Debatte über den Umgang mit Leben im Meer zwischen Konsum, Verantwortung und öffentlicher Empörung.
PixelHELPER
Kunst. Aktivismus. Konsequenz.
Je suis Timmy @jesuistimmy 🤜🤛✊❤️🐳🌈🌿
Tierrechte sind Menschenrechte. Wir schreiben #JesuisTimmy auf unsere zukünftigen Boote, weil das, was mit Timmy dem Wal in der Bucht von Poel geschieht, exakt dasselbe ist wie der islamistische Anschlag auf die Charlie-Hebdo-Redaktion: ein brutaler, gezielter Angriff auf ein wehrloses Wesen, das nur leben wollte. Die Politiker in Mecklenburg-Vorpommern übernehmen dabei die Rolle der Angreifer und verüben einen Anschlag auf unseren Timmy, indem sie Hilfe unterlassen und seinen Tod billigend in Kauf nehmen dafür gehört eigentlich lebenslänglich. Wer #Timmy im Stich lässt, wird ein Leben lang daran erinnert werden: ob im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt, im Kino oder in der Oper die Menschen werden die Attentäter ansprechen und an das Attentat erinnern, und das Leben der Verantwortlichen wird nie wieder so sein wie vorher. Folgt dem Walgesang von @jesuistimmy
#JeSuisTimmy – KOMMT NACH POEL! 🚨 Ein Wal liegt am Strand.
Er lebt. Er kämpft. Und wir entscheiden gerade, ob wir helfen oder einfach zuschauen.
PixelHELPER steht mit Baggern & Equipment bereit vor Ort. Gemeinsam mit Gary von der right to life Foundation organisieren wir alles, was nötig ist. Bagger. Amphibienfahrzeug. Team.
Alles ist da. Was fehlt, seid IHR.
👉 Kommt JETZT zur Insel Poel.
👉 Bringt Freunde. Kraft. Aufmerksamkeit.
👉 Lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben mit Christoph Schlingensief.
Das ist kein Post mehr. Das ist ein Moment, der zeigt, wer wir sind.
Wenn wir viele sind, bewegen wir Tonnen. Wenn wir laut sind, bewegt sich Politik. Wenn wir handeln, lebt Timmy.
🔥 Schiebt den Timmy zurück ins Meer! 🔥🔥 Schiebt den Timmy zurück ins Meer! 🔥JETZT LOSFAHREN. KEINE AUSREDEN.
#Poel #Walrettung #PixelHELPER #RightToLifeFoundation