𝗗𝗲𝗿 𝗧𝘄𝗲𝗲𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗼𝗹𝗳𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗧𝗶𝗲𝘁𝘇𝗲 (@WolfgangTietze3) 𝗶𝘀𝘁 𝘇𝗶𝗲𝗺𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵. Der Mann hat früher selbst jahrelang beim #Spiegel gearbeitet und kennt den Laden von innen. Jetzt hat er sich über ein Interview beschwert, und die Antwort, die er bekommen hat, hat ihn einfach nur sprachlos gemacht. Wenn man den Screenshot sieht, versteht man auch sofort warum.
𝗘𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝘃𝗶𝗲𝘄 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗻𝘁𝗵𝗼𝗻𝘆 𝗔𝗴𝘂𝗶𝗹𝗮𝗿, in dem ein achtjähriger Junge aus #Gaza als tot dargestellt wird. Angeblich von israelischen Kräften erschossen, während er bei der Gaza Humanitarian Foundation Hilfe holen wollte. Klassisches Drama, perfektes Material fürs übliche #Narrativ.
𝗡𝘂𝗿 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗝𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗹𝗲𝗯𝘁. Er heißt Abood, ist wohlauf und in Sicherheit. Das bestätigt die #GHF selbst, zusammen mit der US-Botschaft und anderen Stellen, die ihn und seine Familie rausgebracht haben.
𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲 𝗿𝗲𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗴𝗲𝗹 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝗳? Mit dieser typischen Antwort vom Auslandsressortleiter: Das Interview habe den Tod nicht als hundertprozentige Tatsache präsentiert, man habe die Dementi der #GHF drin gehabt und kritisch nachgefragt. Eine Richtigstellung sei nicht nötig, weil es für beide Versionen keine unabhängige Verifizierung gebe. Die Aussage, dass der Junge lebt, stütze sich ja nur auf die GHF - und das sei schließlich die „beschuldigte Organisation“.
𝗡𝗮 𝘀𝘂𝗽𝗲𝗿. Wenn ein Kind angeblich erschossen wurde und sich dann herausstellt, dass es lebt und gerettet wurde, dann ist das für die kein Grund, etwas klarzustellen? Stattdessen machen sie einen auf ausgewogen und stellen eine widerlegte Anschuldigung auf die gleiche Stufe wie die nachgewiesene Tatsache. Die GHF wird einfach als voreingenommen abgetan, weil sie halt Hilfe organisiert hat, ohne dass #Hamas mitmischt.
𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 𝗠𝘂𝘀𝘁𝗲𝗿, das bei solchen Themen immer wieder auffällt. Hauptsache das Bild bleibt: #Israel als der, der Kinder tötet, sogar beim Verteilen von #Hilfsgütern. Und wenn die #Fakten das nicht mehr hergeben, wird eben nicht korrigiert, sondern rumgedoktert, warum man nichts ändern muss.
𝗧𝗶𝗲𝘁𝘇𝗲 𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴, um zu wissen, wie das früher lief. Deshalb ist er sprachlos. Und ehrlich gesagt kann man ihm das nicht verdenken. Es geht hier nicht um harmlose Schlamperei. Es geht darum, dass ein Medium, das mal für gründliche #Recherche stand, lieber am eigenen Narrativ festhält, als einen klaren Fehler einzugestehen.
𝗗𝗮𝘀 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗜𝘀𝗿𝗮𝗲𝗹 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗵𝗮𝗿𝘁, weil solche Geschichten sofort durch die Welt geistern und das Bild zementieren, auch wenn sie später nicht mehr halten. Die GHF versucht gerade, Hilfe direkt zu den Menschen zu bringen und dabei die üblichen Strukturen zu umgehen. Und genau dafür wird sie mit in diese #Kampagne reingezogen.
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗲𝗵𝗲𝗺𝗮𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗼 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻, weil sie die Antwort nicht mehr schlucken können, dann sagt das mehr über den aktuellen Zustand als jede Pressemitteilung.
⏬️ Quellen:
Tweet von Wolfgang Tietze:
Öffentliche Kritik an der Antwort des Spiegel-Auslandsressorts zum Aguilar-Interview.
https://t.co/IyrPrR5XJX
Statement der Gaza Humanitarian Foundation:
Einordnung der GHF zum Fall Abood und zur Rettung des Jungen.
https://t.co/kl913tfn3W
Bericht von The Jewish Chronicle:
Hintergrund zur Darstellung des Jungen als angeblich getötet und zur späteren Korrektur des Falls.
https://t.co/OirCWskqVm
Bericht von Middle East Monitor:
Quelle zur ursprünglichen Darstellung, wonach das Kind in Gaza angeblich tödlich getroffen worden sei.
https://t.co/1DBfzoSj2a
Wenn Israel einen Zaun baut, schreit die halbe Welt „Apartheid“. Wenn die Türkei Nordzypern seit Jahrzehnten besetzt hält, Kurden bekämpft und Siedlerpolitik betreibt, wird daraus plötzlich ein „kompliziertes geopolitisches Thema“.... 🥳
Merkwürdig, wie leise die moralische Weltpolizei wird, sobald nicht der jüdische Staat auf der Anklagebank sitzt...🥴🇮🇱
Tag der Niedersachsen in Brunswiek?
Wieviele Bestechungsrouladen hat der @nocki61 denn an die Entscheider geliefert, daß Peine- Ost dafür den Zuschlag bekam?
⏸️ Ich scheiße auf den Sicherheitsrat
Deutschland ist nicht gewählt worden.
Cremig und fruchtig: Kommentar plus Fakten für Laien. Geht.
▶️ Per Mail an alle Abonnenten.
Ohne Bezahslchranke.
https://t.co/aJcO8MO4nS
Ein Beispiel gescheiterter Integration 🧵:
Tschetschenische Familie, infolge des 2. Tschetschenienkriegs nach 🇦🇹 geflohen.
Eines der mittlerweile 7 hier geborenen Kinder ist meine Schülerin - ein liebes, einigermaßen bemühtes Mädel, ein Gewinn für meine Klasse.
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Finsteres Mittelalter – Blüte des Islam?
Ein weitverbreiteter Mythos bezüglich des Islam lautet, dass, während die Christenheit im „finsteren Mittelalter“ versank, im Islam Wissenschaft, Mathematik und Medizin blühten. Die Realität jedoch sah anders aus:
- Fast alle „islamischen“ Errungenschaften wurden von Völkern erbracht, die der Islam gerade erst unterworfen hatte. Die „arabischen“ Zahlen wurden z. B. von unterworfenen Hindus entwickelt, der berühmte Mathematiker Thabit ibn Qurra war ein Angehöriger der unterworfenen Sabier und das erste „wissenschaftliche Medizinbuch in der Sprache des Islam“ wurde von einem syrischen Christen im unterworfenen Alexandrien verfasst.
- Dass die islamische „Kulturblüte“ ab dem 14. Jahrhundert dann weitestgehend verschwand, lag vor allem daran, dass der Islam sich in allen eroberten Ländern durchgesetzt hatte.
- Die Erzählung vom „finsteren Mittelalter“ ist hingegen ein Mythos der Aufklärung. Z. B. wurden die architektonisch bedeutendsten Gebäude der abendländischen Kultur, wie Kirchen und Kathedralen, im Mittelalter erbaut. Nur sehr wenige der später errichteten Gebäude reichen an die „finstere“ mittelalterliche Baukunst heran.
In Syrien graben sie gerade die Giftgas-Verstecke der Assads aus. Sarin, Chlor, Senfgas. Versteckt in Höhlen bei Homs, Hama, Latakia. Die OPCW bestätigt, was sie immer wusste: Das Regime hat über das Ausmaß gelogen, über alles. 18 Festnahmen.
Und der Mann, der das befohlen hat? Lebt prächtig. In Moskau. Bei dem, der ihm nicht nur Asyl gab, sondern jahrelang im Sicherheitsrat die schützende Hand über ihn hielt und die Syrer zu allem Überfluss dann nach Deutschland bombte: Putin.
Derselbe Putin, den ausgerechnet die hierzulande so glaubwürdig finden, die AfD wählen - die gerade die beliebteste Partei Deutschlands ist. Nicht zuletzt wegen der vielen Migranten im Land, sagen sie. Wegen der Syrer zum Beispiel.
Besonders stark im Osten, wo Erdrutschsiege drohen. Stört dort keinen. Man ist ja nostalgisch. Die gute alte Zeit.
Die gute alte Zeit, in der - so schreibt der Spiegel - ein Teil des Wissens aus der DDR kam, mit dem Assads Ingenieure später ihr Giftgas brauten, denn sie studierten genau dort ihr Spezialgebiet zur Ausrottung der eigenen Bevölkerung.
Und damit schließt sich der Kreis. Das Gas: deutsches Know-how. Die Opfer: Syrer.
Die Überlebenden: geflohen, viele zu uns. Ihre Ankunft treibt die Partei nach oben, deren Wähler den Schutzherrn des Gasmörders verehren. Getragen vom nostalgischen Osten, dessen Vorgängerstaat beim Gas mitgeholfen hat.
Und Putin will genau dieses russische Reich zurück. Dasselbe Imperium, das Assads Giftgas-Chemiker einst in der DDR ausbilden ließ. Die AfD findet das super.
Ein Teufelskreis des Wahnsinns. Und unsere besorgten Bürger drehen ihn täglich weiter.
"We stand with Gaza, and we say to you, America: We will drink your blood. We will finish you off. We will starve you. Allah Akbar! Death to America! Death to Israel! Victory to Islam!"
Bibi warned that for radical Islam, it’s Israel first and America next.
He was right.
Mosab Yousef, hijo de Hamás, dice la verdad en la cara a todos en el Parlamento Europeo.
"Palestina no existe.
Dejen de financiar el terrorismo.
Están legitimando la violencia contra los judíos en Europa.
Aprendan de Israel a combatir el terrorismo."
Gerade erzählte mir eine Freundin von einer Veranstaltung, bei der @NatalieAmiri Gastrednerin war.
Sie hat die #ARD-Journalistin dahingehend verstanden, dass #Netanjahu den Krieg mittlerweile aus persönlichen Gründen führt.
Für die Amiris dieser Welt habe ich inzwischen zugegebenermaßen recht wenig Geduld.
Ob man Netanjahu mag oder nicht, spielt für Fakten keine Rolle und die sollte man als Journalist im #ÖRR eigentlich kennen.
Die #Hisbollah darf sich, so besagt es das Völkerrecht, gar nicht im Süden aufhalten.
Sie tut es aber trotzdem.
Der Libanon selbst wünscht sich die Befreiung von der Terrororganisation Hisbollah und so wurde mit der dortigen Staatsführung vereinbart, dass #Israel dort ansetzt, wo es die libanesische Armee nicht tut.
Die Angriffe der Hisbollah auf Israel, vor allem deren Fibre Optic Drohen haben in Israel für immensen Schaden gesorgt.
#IDF-Soldaten haben ihr Leben verloren.
Es bleibt, weil es keinen anderen Weg gibt, der israelischen Armee nichts anderes übrig, als die Terroristen in der
Sicherheitszone zu erwischen.
Dass Hisbollah , der verlängerte Arm des Irans, Israel angreift und Israel gezwungen ist, sich zu verteidigen, ist nicht Netanjahus schuld.
Gern geschehen.