@punktpreradovic@DoktorSpitzbart Ich bin mit dem Doktor auf der selben Seite. Man sollte aber faktisch sauber bleiben:
- Aluminiumhydroxid ist kein Schwermetall.
- Es sind nach dem STIKO-Kalender nicht 90 einzelne Impfungen sondern 44-47, je nach Zählweise.
@kripp_m Tom Lausen bringt den entscheidenden Satz am Ende. Wer selbst geimpft ist, leidet unter kognitiver Dissonanz und ist nicht in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen. Das gilt vor allem für Richter, Ärzte und Journalisten.
@KI_WEF2030 Bingo! DAS ist eine Erkenntnis, die die wenigsten verstanden haben. Nach dem Motto "Ich bin ja sonst kein Impfgegner, aber die Corona-Impfung ist schon scheisse." Denen ist nicht mehr zu helfen.
@Kaizen_33 Am 21.12.2020 erklärte die katholische Kirche, dass die moralische Pflicht, Impfstoffe zu vermeiden, die aus Zelllinien von Föten hergestellt wurden, nicht zwingend ist, wenn eine schwerwiegende Gefahr besteht, wie z. B. die pandemische Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus.
Ein paar Gedanken zu Julian #Assange - angesichts eines neuen Schmier-Artikels über ihn in der SZ. Der Titel wurde von "Der Mythos vom weißen Ritter" abgeändert in: "Julian Assange - dieser Mann ist ein Gefährder". Euer Ernst, @SZ? https://t.co/kg7veY6ABl via: @Quo_vadis_BRD@TOysmueller macht im unten verlinkten Post einen wichtigen Punkt. Julian Assange triggert die arrivierten Konzernmedien - wie aktuell wieder die SZ - deshalb so hart, da er einen Journalismus verkörpert, der der Öffentlichkeit Originaldokumente und ganze Datenbanken, roh, ungefiltert und unlektoriert, zumutet. Für Assange ist der Souverän zurechnungsfähig, vernunftbegabt und berechtigt, Einblicke in das Handeln des Staates zu erlangen.
Damit hat Assange die zentrale Machtfrage im Verhältnis zwischen Staat und Souverän gestellt - und genau DAS hat man ihm, auch seitens der Konzernmedien, nicht verziehen.
Genau das hat seinen Journalismus so revolutionär gemacht - und ist gleichzeitig eigentlich so banal, weil strenggenommen eigentlich JEDER gute Journalismus genau das tun sollte: Die Bürger, den Souverän, ungefiltert und bestmöglich über das Handeln seiner Angestellten, der Politiker, zu informieren, damit der Souverän beurteilen kann, ob seine Staatsangestellten das ihnen anvertraute Steuergeld gut verwalten.
Die Inhaftierung von Julian Assange hat an die komplette Presselandschaft, an jeden einzelnen potenziellen Whistleblower weltweit das Signal gesendet: Wenn du schon etwas leakst, dann nicht ungefiltert. Niemals roh. Sei kein Assange, sei ein verantwortlicher Journalist. Gib es wenn, dann erst "seriösen" Journalisten, die es dann "kuratiert", in vorsortierten Häppchen, herausgeben und einen gewissen Deutungsrahmen vorgeben, der uns nicht komplett die Hose runterzieht.
Seit Assange weggesperrt wurde, waren fast alle großen "Whistleblows" danach nur noch kuratiert: Snowden Leaks: Ohne Edward Snowden zu nahe treten zu wollen - doch rein formal betrachtet entschied er sich dafür, das Material erst an Glenn Greenwald, Laura Poitras und andere Journalisten zu geben, die es dann in Häppchen, kuratiert freigaben. Die Panama Papers - kuratiert herausgegeben. Die TwitterFiles - kuratiert herausgegeben. Die Lockdown-Files aus UK- kuratiert herausgegeben. Ich könnte zig weitere Beispiele aufzählen, wie seit Assanges Verhaftung FOIAS, Leaks und Whistleblows vornehmlich kuratiert herausgegeben werden, aus dem fadenscheinigen Vorwand der "Sicherheit". Hier wurde ganz offensichtlich ein Narrativ gekippt.
Es ist, seitdem Assange weggesperrt wurde, "aus der Mode gekommen", Originaldokumente der Öffentlichkeit in Form von ganzen Datenbanken zur Verfügung zu stellen. Ein mir bekannter Fall war noch 2016 - in dem Jahr, in dem Julian verhaftet wurde - ein unbekanntes Hackerkollektiv, das sich "DCLeaks" nannte, gaben kurz vor der US-Wahl die Hillary-Emails und Soros Files heraus - als komplette Datenbank - über Details hatte ich schonmal berichtet: https://t.co/DKZWpAUqRg Die "bösen russischen Hacker" stellte man selbstverständlich ebenfalls als "Komplizen Assanges" dar.
In meinen Augen geht es bei der Causa Assange - und bei der Frage, warum Assanges Journalismus unsere Transatlantikbrücke-Flagschiffe wie die Süddeutsche Zeitung so hart triggert- um zwei grundlegend verschiedene Prinzipien von Journalismus. Jeder Journalist muss sich die Frage stellen, in welchem "Team" er spielen möchte:
1) Team "Liegt uns exklusiv vor"-Journalismus à la Welt, SZ und Co: Medien, die sich als "Transmissionsriemen" zwischen gefährlichen Originaldokumenten und ihren Lesern sehen - zu diesem Komplex gehören auch Whistleblower, die ihre Informationen zuerst an ausgewählte Journalisten geben, die das Material dann vorsortiert und vorkuratiert, häppchenweise, niemals alles auf einmal herausgeben.
2) Team Wikileaks. Ganze Datenbanken, ungeschwärzte PDFs, Dokumentensammlungen vollumfänglich veröffentlichen. Nicht auf Exklusivität bestehen, open source, allen Journalisten, allen Bürgern, allen Menschen weltweit instant das gesamte Material auf Augenhöhe präsentieren - weil es ihnen zusteht. Recherchen im Zweifel im Nachhinein anfertigen.
Die Behauptung, jemand, der pikante Regierungsunterlagen ungefiltert herausgibt, gefährde Menschen, ist ein Pseudoargument. Es geht hier nicht um Intimitäten, Liebesbriefe, Familiäres oder Privates. Hier geht es um das Handeln von Menschen in öffentlicher Position, mit großen Privilegien, und einer selbstgewählten Verantwortung für Millionen Bürger, einer Verantwortung - die NATÜRLICH auch missbraucht werden kann.
Das "Gefährder"-Argument ist eine diabolische Verdrehung, denn Regierungen, die sich kriminell und korrupt verhalten - was Assanges Arbeit glasklar aufzeigt - GEFÄHRDEN UNS, gefährden die Bürger. Ein Veröffentlichen von vertraulichen Regierungsdokumenten ist keine Straftat, sondern journalistische Pflicht - der unsere Medien unzureichend nachkommen. Deshalb triggert sie Assanges Vorgehen so hart.
Viele Journalisten treibt die nackte Angst um, was überhaupt noch ihr Alleinstellungsmerkmal wäre, wenn brisantes Material ohnehin allen vorliegt. Doch es bräuchte dann immer noch Journalisten, um das Material auszuwerten, zu analysieren, einzuordnen und übersichtlich aufzubereiten - aber nicht aus der Warte der Exklusivität heraus, sondern unter den Bedingungen der Fairness, in denen jeder Leser jede von den Journalisten getroffene Analyse anhand des ihm ebenfalls vorliegenden Materials verifizieren kann. Dass Journalisten eine gewisse Sorge vor einem solchen "Autoritätsverlust" umtreibt, ist leicht vorstellbar - dabei würde es den Konzernmedien-Journalismus lediglich auf Augenhöhe mit den Ansprüchen und Qualitäts-Standards der Generation Internet - der Generation Wikileaks - bringen.
Das Prinzip "Wikileaks" ist in meinen Augen die Zukunft des Journalismus. Sie können Julian wegsperren, sie können ihn im Gefängnis still und heimlich umbringen, sie können dafür sorgen, dass wir ihn nie wieder zu Gesicht bekommen. Was sie nicht verhindern können: Einen Journalismus, wie ihn Assange gelehrt hat.
Einen Journalismus, der nach bestem Wissen und Gewissen alle Quellen und Originaldokumente zu seinen Recherchen mitliefert, der die getroffenen Aussagen belegt, der Whistleblows, FOIAs und Leaks, die die gesamte Bevölkerung betreffen, pur, unzensiert, ungeschwärzt, in Form von Datenbanken und Original-PDFs herausgibt. In heiklen Fällen - wenn die eigene Sicherheit auf dem Spiel steht - eben anonym - dazu bietet das Internet noch immer alle Möglichkeiten.
Was alle Journalisten dieser Welt von Assange lernen können: Kompromisslose Rechenschaftspflicht gegenüber dem Bürger, gegenüber der Öffentlichkeit, gegenüber dem Souverän - nicht gegenüber irgendeiner Regierung. Schluss mit dem Exklusiv-Journalismus, Schluss mit vorkuratierten, vorselektieren Whistleblows: Vertrauliche Dokumente und Datenbanken, roh, ungefiltert herausgeben - das ist Assanges Legacy. Wer so handelt, hält diese lebendig.
Ich für meinen Teil habe mein Team gewählt:)
"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar"
Ingeborg Bachmann
@estherbeeee Wenn jemand mit eindeutigem MiGraHiGru auf die Frage der Herkunft mit einer deutschen Stadt antwortet, hat die Falle schon zugeschlagen. Da würde ich nicht mehr mit „eigentlich“ nachhaken.
Niemand, absolut niemand hat diese Herrschaften gebeten, eine lebenslängliche E-Identity für jeden europäischen Bürger einzuführen und diese zukünftig mit digitalem Zentralbankgeld zu verknüpfen. Die EU-Kommission wurde von Europas Bürgern nicht demokratisch legitimiert. Mit dem "Digital Services Act" hat Brüssel erst kürzlich bewiesen, wie man dort zu bürgerlichen Freiheitsrechten steht.
Egal, wie man es dreht: Diese EU-Kommission ist totalitär. Die Forderung, die EU zu verlassen, ist in diesen Zeiten genauso wichtig wie die Forderung, die WHO zu verlassen. Und es handelt sich hierbei keinesfalls um eine "rechte", sondern schlichtweg um eine humanistische Forderung.
Transnationale Organisationen wie die Vereinten Nationen mit ihrer Unterorganisation WHO, sowie die korrupte EU-Kommission mit ihrem Milliardendeal mit Pfizer und den verschollenen SMS, haben alle während der Corona-Jahre ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie haben Falschwahrheiten verbreitet, sie haben massiv Steuergeld verschleudert, sie hatten kein Problem damit, eine Maskierung von Kindern und Isolierung von Alten durchzusetzen, sie haben ein Überwachungsmodell wie in Asien in Teilen implementiert, und möchten letzteres bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit weiter ausbauen und verbindlich einführen.
In Zeiten wie diesen auf nationaler Souveränität zu bestehen, hat nichts mit Nationalismus zu tun. Ich konnte mit dem Konzept Nationalstaat noch nie etwas anfangen. Es geht vielmehr darum, dass in Zeiten globalistischer Angriffe auf bürgerliche Freiheiten und Selbstbestimmungsrechte der Nationalstaat als kleinstmögliche politische Einheit ein Bollwerk gegen eine nicht demokratisch legitimierte Übernahme sein kann.
Und die nationalen Parlamente, so schlecht sie auch sein mögen, sind die einzig demokratisch legitimierte Einheit, die den Bürgern gegenüber - zumindest in der Theorie - rechenschaftspflichtig ist. Mehr Föderalismus und Subsidiarität nach dem Vorbild der Schweiz wäre natürlich wünschenswert, bleibt aber angesichts völlig fehlender Debatten hierzu im Deutschland 2023 noch ein ferner Wunschtraum.
An einem EU-Technokraten wie Thierry Breton perlen die zahllosen kritischen Kommentare unter seinem Tweet einfach ab. Er weiß, dass die Bürger Europas die EU-Kommission hassen - es ist ihnen schlichtweg egal geworden. Das Demokratiedefizit der EU, über das ganze Bibliotheken gefüllt wurden, bringt Gestalten wie Thierry Breton und Ursula von der Leyen hervor, und ist im Gegenzug auf deren vollkommene moralische Verkommenheit und deren Machthunger angewiesen, um neue Überwachungsinstrumente, wie den #DSA und nun die neue "Digital Identity Wallet", vorbei an demokratischen Entscheidungsprozessen, einzuführen.
Die Bürgerverachtung strahlt ihnen aus jeder Pore. Diese EU muss endlich weg!
Ep. 75 The national security state is the main driver of censorship and election interference in the United States. "What I’m describing is military rule," says Mike Benz. "It’s the inversion of democracy."
Maul halten, ihr Mediennutten!
Ihr hängt wie gierige, sabbernde, fette Babys an der Zitze des Geldhahns, der euch für die In-Szene-Setzung seines tumben Narrativs mit goldenem Schmand füttert.
Räudige Ottos! Ihr könntet genauso "Erbsensuppe! Erbsensuppe!" brüllen in euren Möchtegern-Hollywood Outfits 🤣
Wo wart ihr als es um etwas GING?
Als euch die Menschen anflehten ein bißchen Wahrheit, ein bißchen Menschlichkeit zu zeigen im Zuge einer globalen Zwangsvergiftung durch seelenlose Pharma-Gockel, hä??
Standet ihr da auch voller Gratismut selbstgefällig in euren Versace-Jackets und rieft "Körperliche Unversehrtheit ist ein Menschenrecht???"
Nee? Dachte ich mir...
Springt auf den billigsten aller Billozüge, bei dem es nichts - aber auch GAR NICHTS - zu verlieren gibt, ihr elenden Opportunisten und Wendehälse.
Ich spucke auf den infantilen, zusammengeklauten, phantasielosen, von Idioten geförderten, zwangsfinanzierten MÜLL, den ihr produziert und euch anschliessend gegenseitig die nichtssagenden Preise zuschanzt, ihr leeren Tapetengestalten.
K.I. wird euch eh alle ersetzen 🤣🤣🤣