Rocco Burggraf:
Die bittere Botschaft von Belfast
Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann … beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der "Name Gottes" gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger.
Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie – die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher in Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor.
Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität. Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein.
Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen. Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist.
Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!
"...die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles."
As a woman: I would rather undergo genital inspections for every female bathroom and change room I ever use again for the rest of my life, and dna swabs for every female sporting event I ever enter then tolerate one more predatory man invading women’s sports, prisons, or spaces.
Der Talk mit @Kirtscho ist jetzt auf YouTube
https://t.co/o5Z8vRcSGn
(und da der eigentlich gar nicht so unfassbar war, hat er bei mir einen etwas weniger bombastischen Titel als bei ihm 😉)
Wer die "Kommissarin" als Mann bezeichnet - der "sie" ist -, verstößt gegen das Gesetz und risikiert ein Bußgeld.
Der Staat leugnet dagegen seine selbst zur "Wahrheit" erhobene Lüge ohne jeden Anhalt im Gesetz, wenn es ihm passt.
Dieses Konzept hat einen Namen:
Doppeldenk.
Mir machen solche Entwicklungen Angst. Nicht mehr nur ein ungutes Bauchgefühl - sondern Angst.
Ich möchte keinen Mob auf den Straßen. Ich möchte keine Lynchjustiz, keine entfesselte Gewalt.
Aber dies setzt voraus, dass sich Regierung klar machen. Abscheuliche Verbrechen ohne wenn und aber als solche einordnen, diese transparent machen und mit aller möglichen Härte verfolgen. Und eben nicht herumeiern, relativieren und blaphaseln "es könne den falschen politischen Kräften in die Hände spielen". Denn genau dies kann nur passieren, wenn die eigentliche Staatsmacht versagt.
die politiker behaupten, ihnen wären keine vorkommnisse im in- oder ausland bekannt.
die medien feiern erfolge und behaupten, es gäbe nur wenige extremisten, die nicht mitgehen.
die verbände behaupten, es gäbe keine schwierigkeiten bei der umsetzung.
weil sie alles dafür getan haben, die kosten für das ‚sich aussprechen‘ unendlich zu erhöhen und die ‚spirale des schweigens‘ eingesetzt hat.
deshalb ist es so wichtig, dass ihr trotzdem sprecht.
mit euren freunden, nachbarn, kollegen, politikern.. hier.
und jede petition, jeden offenen brief mitzeichnet.
damit die sehen: WIR SIND NICHT EINVERSTANDEN.
ihr findet übrigens viele aktuelle offene briefe bei @wasisteine_frau
zu geschlechter getrennten toiletten, zur kostenübernahme plastischer ops für die allgemeinheit, zur übernahme hoheitlicher wappen mit der transflagge, zu männern in frauengefängnissen, zu…
macht mit! https://t.co/R6GgRr5WUW
via @BBC: https://t.co/VC0MDdDK4F
"Mehrere Frauen an Bord eines nach Sydney fahrenden Qatar Airways-Flugs gaben an, sie seien zum Aussteigen, zu Krankenwagen auf dem Rollfeld gebracht und angewiesen worden, ihre Unterwäsche für eine Untersuchung auszuziehen.
Die Frauen sagten, sie hätten keine Informationen von den Behörden erhalten und keine Möglichkeit gehabt, eine informierte Zustimmung zu geben."
Alemania: Nueva denuncia de un hombre autopercibido femenino contra una ONG. @FrauenHeldinnen es una Org benéfica de ayuda a mujeres, pequeña, sin respaldo, sin ayudas. La evidencia: todos sus ataques son contra las mujeres. Nos imitan, nos atacan, nos odian.
Podrían ser condenadas a 60.000€
Puedes ayudarlas aquí para su fondo legal👇🏻 https://t.co/neCRUIx0i4
Warum Frauen geschlechtsbasierte Rechte brauchen
Im Oktober 2020 wurde am Flughafen Doha ein verlassenes Neugeborenes in einer Toilette gefunden. Statt gezielter Ermittlungen zwangen katarische Behörden Dutzende Frauen aus mehreren Flugzeugen (u. a. einem Qatar-Airways-Flug nach Sydney) zu invasiven gynäkologischen Untersuchungen – unter Bewachung bewaffneter Kräfte auf dem Rollfeld in Rettungswagen. Die Frauen wurden ohne Erklärung, ohne Einwilligung und unter massivem Druck aus den Maschinen geholt.
Das war eindeutig geschlechtsbasierte Misshandlung: Nur Frauen wurden herausgepickt und körperlich invasiv untersucht (u. a. Abstriche vom Gebärmutterhals), unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand. Betroffene berichteten von Todesangst, Tränen und langfristigen psychischen Folgen.
Die Mutter des Babys war nicht unter den Passagieren. Sie wurde später identifiziert, hatte das Kind ausgesetzt und war ins Ausland geflohen. Katar klagte sie wegen versuchten Mordes an.
Ein einfacher Wangenabstrich (Speichelprobe) wäre für einen DNA-Test völlig ausreichend gewesen – die einzig angemessene Methode. Die invasiven Untersuchungen wurden später in Katar selbst als Verstoß gegen Standardverfahren kritisiert, einige Beamte wurden deswegen angeklagt. Alles andere war unnötig übergriffig.
Nach fast sechs Jahren Kampf kam es zu einem Vergleich unter Geheimhaltung.
„Jetzt gibt es einen Vergleich – unter Geheimhaltung. [...] Was aber fehlt, ist ein gemeinsames Signal nach außen.“
(Anwalt Wolfgang Babeck)
Die genaue Entschädigung bleibt geheim.
Dieser Fall zeigt erschreckend deutlich, warum Frauen geschlechtsbasierte Rechte und besonderen Schutz im internationalen Reiseverkehr brauchen. Solche Übergriffe dürfen nicht in der Verschwiegenheit verschwinden.
Wenn ich eine Frau daten möchte und die Transperson abweise weil Tf gleich Mann ist, ist es Ihrer Meinung nach transfeindlich. Für mich als Frau und Lesbe ist es die richtige Antwort. Sie benutzen hier einen Begriff, der die abweisende Frau ins Unrecht setzen soll. Das ist frauenfeindlich.
@JankaKluge@MelliBeinhorn@MattesEzman Eben und wenn ich eine Transfrau ablehne, weil sie ein biologischer Mann ist, stehe ich zu meiner eigenen Sexualität. Wie schon oft gesagt "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" Auch dem Transmenschen.
@JankaKluge@MattesEzman Personen männlichen Geschlechts KATEGORISCH aus dem eigenen Datingpool auszuschließen und erotisch/sexuell EXKLUSIV an Frauen interessiert zu sein, ist es, was weibliche Homosexualität ausmacht. Dies laut auszusprechen, bedeutet, zur eigenen homosexuellen Orientierung zu stehen.
@JankaKluge@MattesEzman Wow, dass Sie sich wirklich trauen, das selbstbewusste und hörbare Stehen zur eigenen Homosexualität als "übergriffig und beleidigend" zu bezeichnen!
@JankaKluge@MattesEzman Hier gehts doch um was anderes: Dürfen Lesben zu jemandem, der "sich als Transfrau identifiziert" noch selbstbewusst sagen "Ich habe kein Interesse an Dates mit Männern" oder müssen wir wie früher behaupten "Du, grundsätzlich gern, aber gerade passt es irgendwie nicht".
Wenn ein Mann einer Frau gegenüber vorgibt, eine „lesbische Frau“ zu sein, ist es nicht etwa realitätsfern, dreist u übergriffig, dass er das überhaupt tut.
Nein - es ist „transphob“, wenn die Frau sich keine salbungsvolle Lüge für ihn ausdenkt.
Richtig, @JankaKluge ?
Den Rat würde ich auch Eltern in Deutschland geben:
‚Ich sage Ihnen das als Mutter, deren Tochter zum Opfer der Trans-Ideologie wurde. Lassen Sie Ihr Kind nicht allein mit Ihrem Kinderarzt.‘
Und: erklärt euren Kindern wie Sekte abläuft. Klärt eure Kinder auf! Altersgerecht. Jetzt