Wie konnte es nur jemals soweit kommen?
Die Antwort auf die Frage zur Entstehung des Nationalsozialismus in D, jedes anderen Sozialismus auf der Welt und des bereits seit rund 15 Jahren immer weiter entstehenden momentanen Sozialismus in D!
Once you accept the most people are stupid, selfish, and seek the path of least resistance, then *everything* makes sense.
Their goal is not to thrive.
It's to survive–and to do so with as little work while having as much fun as possible.
Da fällt es kaum ins Gewicht, dass zig Millionen verhungert sind und man den Rest durch Erschießen vom Auswandern abhalten musste.
Hauptsache, man geht bei Raumfahrt und Millitär als guter abgeschlagener Zweiter durchs Ziel und schafft es damit unter extrem hohen Verlusten ein vergleichsweise kleines Land, dass gleichzeitig Krieg an etlichen anderen Fronten mit der westlichen Konkurrenz führt, am Ende mit Ach und Krach vom eigenen Boden zu vertreiben.
Rentner sind keine Expats.
Deutsche Expats haben historisch bedingt weltweit gerade in anderen Kulturkreisen großteils immer noch einen extrem guten Ruf (sauber, fleißig, ehrlich, verlässlich, qualitätsorientiert, …). Es gibt nach wie vor einen erstaunlichlich großen Teil der Welt, bei dem sich im Moment, in dem man seinen deutschen Pass vorzeigt, eine Mauer aus Respekt aufbaut (viele wissen da natürlich noch nicht, was in D längst abgeht, und dass es außerdem längst auch jede Menge Passdeutsche ohne jedwede Beziehung zur deutschen Kultur und Lebensweise gibt).
Deutsche Rentner sind in anderen Kulturkreisen nicht weniger beliebt als andere westliche Rentner.
Die (übertrieben ausgedrückt) „Probleme“ mit westlichen Rentnern aufgrund anderer Lebensweise und Gewohnheiten für die Einheimischen in anderen Kulturkreisen spielen nicht im Entferntesten auch nur in einer halbwegs ähnlichen Liga wie die (euphemistisch ausgedrückt) Probleme mit kulturfremden Ausländern in D.
Ich bin selbst Migrant und nicht in D und auch nicht als Deutscher geboren. Ich habe auf 3 Kontinenten und in 4 Kulturkreisen gelebt und auf diese Kulturkreise gleich verteilt in 12 Ländern gelebt, sowie 50 Länder der Welt auf eigene Faust bereist und in mehreren Ländern vor Ort gearbeitet.
@ernsterjuenger@RebelRadioAM Oder wie man es noch ausdrücken kann:
Der Mensch ist ein spirituelles Wesen, das dringend einen Sinn und eine Aufgabe im Leben sucht, um keine Leere zu spüren.
Wer nicht an Gott glaubt, der glaubt daher nicht etwa an nichts, sondern der glaubt an alles.
Habe den Sinn des Ganzen auch erst verstanden, als ich kapiert habe, dass es dabei in erster Linie um die Akzeptanz eines gemeinsamen Wertesystems geht und dass die Kirchen die im Originaltext (und die Bibel langsam lesen und ggf. auch unter Einbezug von Drittliteratur verstehen, insbesondere angefangen beim Alten Testament, lohnt sich definitiv) gelehrten Werte bewusst verdrehen.
Philipp Amthor, der jüngste Rentner Deutschlands, sorgt bei der CDU als Chef-Einheizer für gute Stimmung.
Das rythmische Klatschen hat er sich von den SED-Parteitagen abgeguckt. Die haben schliesslich bei den DDR-Wahlen immer so um die 98% geholt.
Der stellvertretende britische Premierminister David Lammy hat @JDVance angerufen, um ihm mitzuteilen, dass er mit seinem Post über Henry Nowak falsch liege. Schließlich sei der mutmaßliche Mörder Vickrum Digwa ja Brite, Masseneinwanderung habe damit rein gar nichts zu tun.
In Germany, if you have a family with a working husband and working wife, each of them pays €1000 in medical insurance. Total family bill = €2000 a month for insurance (even if you use it or not). This is public insurance, meaning to get appointments you can wait 6 months.
If you think things couldn't get any worse over the horrific murder of Henry Nowak.
It's now been revealed that Hampshire police were going to release a statement warning the public not to talk about it online and paint Henry as the aggressor before Digwa's trial!
Das jemand, der ein eigenes Risiko eingeht und sein Investitionskapital riskiert, das nur macht, wenn er die Aussicht auf mögliche Rendite hat, hat der Threadstarter zumindest hier gerade nicht bemängelt und mein Reden ist das sowieso, siehe unten.
Mit angeblichen Kapitalisten meine ich diese pseudo-„libertäre“ Bubble, die ausnahmslos aus Leuten besteht, die noch nie irgendwas aufgebaut haben, aber trotzdem etwas haben, weil es an sie umverteilt wurde, und die dieses mit aller Macht behalten und auf Kosten der anderen noch mehr haben wollen und denen dafür keinerlei pseudoökonomisches Geschwafel zu peinlich ist.
Ich selbst bin damals nach dem WM-Finale in die nächstgelegene Pizzeria gegangen und habe dort eine Pizza mit Ananas bestellt und genüsslich vor Ort verspeist.
Ich erinnere mich noch an die von Grauen erfüllten italienischen Gesichter, die mir die Pizza unter verzweifelten Tränen zubereiten mussten.
Ich bereue nichts.
@ernsterjuenger Also die Sache, dass da bald irgendeine den Islam verherrlichende Flagge an Gebäuden hängen wird, die den deutschen Staat repräsentieren, die wird kommen, wahrscheinlich sogar innerhalb weniger Jahre, da kannst du mal deinen Arsch drauf verwetten.
(Reales) Wirtschaftswachstum entsteht am langen Ende durch eine Sache und nur durch eine Sache: Innovation.
Deswegen gibt es ja seit Jahrtausenden Wirtschaftswachstum und deshalb ist Wirtschaftswachstum (also letztlich Innovation) auch unbegrenzt.
Innovation ist ein schöpferischer Prozess mit ungewissem Ausgang und benötigt somit Freiheit, insbesondere da er den Status Quo infrage stellt.
Wenn es Konsens ist, dass die Erde angeblich flach ist oder angeblich alles aus Äther besteht oder es angeblich einen menschgemachten Klimawandel gibt oder angeblich kein Mensch Computer brauchen wird oder oder oder und niemand daran rütteln kann, dann gibt es auch keine Innovation und somit kein Wirtschaftswachstum.
Die Möglichkeit, das anderswo entstandene Wirtschaftswachstum in die eigene Richtung umzuverteilen (durch Verkauf von bei einem selbst vorhandenen und dort benötigten Rohstoffen, als reiner Produzent der dort möglichst günstig benötigten Güter, als Finanzplatz für das dort entstandene Vermögen), bleibt davon unbenommen, da auch dann dieses Wachstum zumindest anderswo entstehen muss.
Es ist daher kein Zufall, dass Innovation nur dort entsteht, wo die Freiheit herrscht, es anders zu machen (und diese auf passende weitere Rahmenbedingungen trifft).
Als der Erste Weltkrieg begann, brauchte Großbritannien dringend Geld für den Krieg. Deshalb gab die Bank of England im November 1914 eine Kriegsanleihe über 350 Millionen Pfund aus.
Die Bürger sollten investieren und den Krieg unterstützen. Die Nachfrage fiel jedoch viel geringer aus als erwartet. Statt 350 Millionen kamen nur etwa 91 Millionen Pfund von echten Investoren zusammen.
Um das nicht wie einen Fehlschlag wirken zu lassen, griff die Bank of England selbst ein. Über eigene Funktionäre kaufte sie große Mengen der Anleihen auf. Nach außen wirkte die Ausgabe dadurch deutlich erfolgreicher, als sie tatsächlich war.
Kurz zuvor hatte Großbritannien den Goldstandard ausgesetzt. Dadurch konnte die Regierung deutlich mehr Geld in Umlauf bringen und den Krieg leichter finanzieren. Während des Krieges funktionierte das zunächst. Die Folgen zeigten sich später.
Nach dem Ende des Krieges stiegen die Preise stark an. Zwischen 1919 und 1920 kam es zu einer massiven Inflation von bis zu 20 %.
Für viele Menschen verloren ihre Ersparnisse dadurch einen großen Teil ihres Wertes. Geld, das über Jahre zurückgelegt worden war, hatte plötzlich deutlich weniger Kaufkraft.
Die Geschichte zeigt, wie Regierungen und Zentralbanken in Krisenzeiten handeln, wenn der Druck groß genug wird. Die Rechnung zahlen am Ende oft die Bürger, wenn Inflation ihr Vermögen entwertet.
Banken und Regierungen meinen es nicht gut mit uns Bürgern. Das war schon immer so und wird immer so bleiben.
Kann ich nachvollziehen. Könnte man natürlich sagen, dass das bisher DAS größte Problem aller real existierenden sozialistischen Länder war, im Versprechen, dass es dort gerade nicht so sein würde. Animal Farm lässt grüßen.
Das größte Einzelproblem ist da der Aufbau des Geldsystems und die Existenz von Notenbanken und Fiat-Geld. Generell weiß der gute Kapitalist in der Theorie, dass es mit Kapitalismus alleine noch nicht getan ist, denn von der Externalisierung von Effekten hört jeder VWL-Student im ersten Semester. Aber die meisten angeblichen Kapitalisten wollen eben einfach nur mehr für sich, ganz egal wie und mangels ausreichender Fähigkeiten damit in aller Regel auf Kosten anderer, und eben weil sie keine direkten persönlichen Verhältnisse mit den meisten anderen Individuen der Gesellschaft haben, ist es ihnen scheißegal, mit welchen Mitteln, solange sie es nur verpacken können. Genau das sind ja diese „Libertär“-Spinner.
Es ist jedenfalls ein fundamentaler Punkt, denn Schwätzer beider Seiten nicht verstehen, egal ob Linke (das, was ich so darunter verstehe) oder diese Pseudo-„Libertären“.
Die einen glauben, Gesellschaften könnten nach dem „Jeder hilft sich und ist dann nett zueinander“-Prinzip funktionieren und dann haben wir den großen Sozialismus, weil sie nicht kapieren, dass Gesellschaften dafür viel zu groß sind.
Die anderen reden sich ein, Kapitalismus wäre der natürliche Zustand, weil sie umgekehrt nicht kapieren, dass Kleingruppen so alleine nicht funktionieren (allerdings wird auch auch in kleinen Gruppen gehandelt und getauscht, und auch da wird der Lehrling nichts besitzen, sondern erstmal Lehrgeld zahlen etc.), wäre ja auch seltsam, wenn es bei Menschen anders wäre als bei anderen Säugetieren (nur hat eine über große Flächen weit verteilte Delphinschule aus 1 Mio. Delphinen noch keiner gesehen).