„Die im Niedergang befindliche Tugend des #Zuhören|könnens wird im #Erzählsalon bewusst praktiziert. Den Erzählenden verschafft dies die Gewissheit, sich frei äußern zu dürfen.“ Sebastian Blottner @berlinerzeitung über unser ♥️-Veranstaltungsformat: https://t.co/OR1fAUSqtw
Berliner Nachbarschaften im Wandel: Wie hat sich das Leben in #Weißensee nach 1990 verändert? Was war schwierig, was schön – wie gelang es, in einer neuen Gesellschaft Fuß zu fassen? Katrin Rohnstock moderiert #Erzählsalon am 14.10. im Stadtteilzentrum: https://t.co/9WciC7RJe3
"Präsentiert wird keine nüchterne soziologische Analyse der großen Katastrophe nach 1990 in Ostdeutschland, sondern Erlebnisse, Erfahrungen, Enttäuschungen, Emotionen, ehrliche, erschütternde, eindrucksvolle." @ndaktuell über unser #Treuhand-Buch: https://t.co/5bnbERicMv
"Damit die Geschichten der vielen Einzelnen nicht verwehen ..." Maritta Adam-Tkalec heute @berlinerzeitung über unser Buch "Der große Schock. Ostdeutsche erzählen von den Folgen der #Treuhand-Politik", das ebenfalls heute @be_bra_verlag erscheint: https://t.co/FtUoREZZJO
Auf nach Zwickau: Mit dem Verein Lebenserinnerungen besuchten wir die »Sonnensucher« – Kunst aus dem Depot der Wismut SDAG. Paul Kaiser führte durch DDR-Kunst zw. Aufbaupathos & Auflösung. Eindrücklich, verstörend, sehenswert. Noch bis 10.8. https://t.co/5vBdHFe3Sj @StadtZwickau
Wenn sich ehem. Heimkinder gemeinsam an früher erinnern: Rührender & tiefgründiger Auftakt unseres Erinnerungsprojekts im Auftrag der Stiftung Dr. Georg Haar – gestern mit dem 1. #Erzählsalon in der Villa Haar @stadtweimar: https://t.co/jHLLI9wKa4 #Erinnern#Zuhören#Thüringen
Teilnahme kostenlos! Erzählen Sie mit! Hören Sie zu! Mit dabei sind u.a. Ines Koenen, Gründerin des Netzwerks „#Kriegsenkel“, & Petra Bläss, Bundestagsvize a.D. Anmeldung gern an: [email protected] Die Salonreihe wird von der #GESOBAU Stiftung unterstützt & finanziert.
Auf dem 12. Berliner Unternehmerinnentag am 20.06.25 moderiert Katrin Rohnstock, Berliner Unternehmerin 2012, den Workshop »Nachfolge & Übernahme – Lebenswerk sucht neue Leitung«. Es geht um Fragen rund um Unternehmenssuche & Finanzierungswege: https://t.co/8SGTwNUo8c @SenWiEnBe
Letzte Station unserer DDR-Kunstreise: Die 100-jährige Gasmaschinenzentrale Unterwellenborn, ein Überbleibsel der Maxhütte. Von einst 7 Großgasmaschinen steht noch der Gasdynamo III – heute Kernstück einer Ausstellung in dem Industriedenkmal. Mehr hier: https://t.co/a1ojCJDxrY
Kunst im Stahlwerk: Die #Thüringen GmbH, Nachfolgerin des VEB #Maxhütte Unterwellenborn, beherbergt die geschlossene #Kunstsammlung Maxhütte. Dr. Maren Kratzschmer-Kroneck, Hüterin dieses seltenen VEB-Schatzes, nahm uns mit auf Spurensuche. Mehr hier 👉: https://t.co/nQ6pBCftnA
»Es gibt keine DDR-Kunst. Es gibt nur Kunst«, sagt der Maler Michael Morgner, den wir in seiner Chemnitzer Villa besuchten, die er einst für 17.000 DDR-Mark kaufte. Mehr über Morgners Schaffen, seine Biografie, sein Verhältnis zur @KHE2025 finden Sie hier: https://t.co/54zSMNgGcE
»Dieses wechselseitige Vertrauen der Teilnehmer zueinander führt unweigerlich zu mehr Selbstvertrauen für den Einzelnen.« Christine Lieberknecht, Thüringer Ministerpräsidentin a.D., über die Wirkung unserer Erzählsalons als Brückenbauer wider die Spaltung: https://t.co/68wbD12XuH
Kunst in Kombinaten: Im Kulturhaus #Leuna erzählte uns Experte Werner Popp, wie das ging: 10% eines Baubudgets mussten in Künstler-Aufträge fließen. Nach dem Vortrag spazierten wir durch den Plastik-Park – 1962 von den Leuna Werken finanziert. Mehr dazu: https://t.co/iUbsjntAp2
Mehr von unserem Ausflug zum Bitterfeld Weg auf unserem Rohnstock-Instagram-Kanal: https://t.co/yT1rw2qahM Und schauen Sie unbedingt selbst mal in Bitterfeld vorbei! https://t.co/PfaiJIILA1
Dennoch sind die Bilder eindrucksvoll kuratiert! Im Fokus stehen die Künstler Walter Dötsch & Bernhard Franke. Franke spielte eine zentrale Rolle für die Malerei in Bitterfeld & betreute Arbeiter-Malzirkel. Viele seiner Werke wurden gerettet & lagern heute in einem kleinem Depot.
Die Ausstellung wird von Dr. Katja Münchow geleitet. Sie möchte das Programm des Bitterfelder Wegs möglichst unideologisch präsentieren & den Besuchern die Bewertung überlassen. Das gelingt nur teilweise, finden wir. Einige Begleittexte sind u. E. doch recht ideologisch gefärbt.
Dem »Bitterfelder Weg« auf der Spur waren wir in der Musik-Galerie an der Goitzsche @StadtBiWo. Ziel des sozialist. Kunstkonzepts der 60er: eine Verbindung schaffen zw. Künstlern & Arbeiterklasse. So gab es Malzirkel für Arbeiter. Umgekehrt entdeckten Künstler die Industrie-Welt.
... verramscht & vernichtet werden. Sie gründeten damals eine Stiftung. Heute lagern die Werke im Schaudepot der Burg #Beeskow. Wir haben dort eine Führung gebucht – mit Annemarie Jähnisch, die die DDR selbst nicht mehr erlebte. Begleiten Sie uns doch!👉 https://t.co/qIPEVXC8Gb
Jedes öffentl Gebäude der DDR wurde mit eigenen Bildern & Skulpturen ausgestattet – Auftragsarbeiten der Parteien & Massenorganisationen wie der FDJ. 1990 fürchteten Wolfgang Patig, Direktor des Kulturfonds, und Herbert Schirmer, DDR-Kulturminister, diese Kunst könnte ... 1/2
Zwei Unbeugsame @stille_10: Vielen Dank, Eveline Lämmer (rechts) & Brigitte Klotsche, für die Einblicke in Eure Erlebnisse als erfolgr. Hausbesetzerinnen! Ihr beweist, dass auch sanfter Widerstand möglich und wichtig ist. Mehr Infos (auch für Spenden) auf: https://t.co/R3FsFn8KSO
Für Spontane: Morgen, 24.10., Lesung mit Erzählsalon zum Thema »Wie ich in meinem Leben Widerstand leistete« in der Janusz-Korczak-Bibliothek in B-Pankow. Zum Einstieg liest Senioren-Hausbesetzerin Eveline Lämmer aus »Die unbeugsamen Alten der Stille(n) Straße 10«. Eintritt frei!