Woke-Links hat sich hinter einer dysfunktionalen Moral verbarrikadiert die die Natur des Menschen negiert. Sie verursachen aber nicht den Aufstieg einer neuen Rechten, sie beschleunigen ihn nur. Es ist eher eine völlig versemmelte Migrationspolitik in Kombination mit absteigender Wirtschaft und globaler Neuordnung die der Rechten hilft. Überspitzt: viele Menschen haben das Gefühl dass sie auf stürmischer See unterwegs sind und dann wollen sie wenigstens ein geordnetes Schiff - das verspricht Rechts. Ich fürchte allerdings, dass die rechten Kapitäne auf die nächste Klippe krachen werden. Dann sind alle petropetzt und irgendwann basteln wir ein neues Schiff. Wo Woke-Links die Rechte kräftigst unterstützt ist die von ihnen vorangetriebene Akkulturation. Damit betreibe sie aktive Aufstiegshilfe für die rechten Lager.
GB hat ein großes Problem und je länger die aktuelle Regierung versucht das zu unterdrücken umso öfter wird es Proteste geben. Doppelstandards, die zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit führen, sind so ziemlich das schädlichste für eine Gesellschaft.
Liebe @tagesschau , ich kann das Rätsel lösen, warum nicht jeder Messerangriff in Großbritannien Proteste und Ausschreitungen auslöst.
Es geht eben nicht um Messerangriffe an sich, sondern um wiederkehrende Verbrechen von Einwanderern, die höchstwahrscheinlich oder sogar sicher vermeidbar gewesen wären, wenn der Staat nicht Fehler gemacht hätte – Fehler, die entweder mit der Überlastung durch starke Zuwanderung zu tun haben, oder mit einer Verdrängung der Probleme, die sie erzeugt.
Hinzu kommt, dass eine Mehrheit der Briten seit über zehn Jahren immer wieder gegen Zuwanderung in diesen Dimensionen stimmte, während sie genau das Gegenteil bekommen haben.
Solange diese Ursachen nicht von einer verantwortungsvollen Politik benannt und behandelt werden, werden radikale Kräfte sie ausschlachten und aus Wut noch mehr Wut machen, statt vernünftige Lösungen anzubieten.
Am Anfang muss aber die realistische Aussprache stehen, und für die hat auch und gerade der ÖRR eine Verantwortung.
Für Österreich würde ich dem Befund so zustimmen. In GB und v.a. in Nordirland kommen aber noch weitere treibende Faktoren dazu: Two Tier System also Doppelstandards der Polizei (Fall Nowak) und die "Gewohnheit des bewaffneten Widerstandes" in Nordirland in Kombination mit der empfundenen Landnahme (Ressourcen, Territorium) durch Migration. Österreich hat eine lange Tradition Migration durch Integration zu lösen. Nordirland hat eine lange Tradition Migration zu bekämpfen. Der Funke ist das Gefühl von Ungerechtigkeit.
Im Pulverfass #Belfast mischt sich das alte Gefühl von Identitätsbedrohung mit neuer Asylmigration und unzureichender politischer Aufrichtigkeit.
Nichts davon kann eine Entschuldigung sein für die Gewaltorgie, die die Stadt gerade erschüttert.
Aber umgekehrt kann die Gewalt auch keine Entschuldigung dafür sein, die Debatte über die tieferen Gründe zu verweigern, die die alte Bürgerkriegsregion gerade in eine neue Unruheprovinz verwandeln.
https://t.co/mFQwsvlUXA
wie wahr, kann ich nur bestätigen:
"Die große Gefahr ist, dass es innerhalb der Universität einen Mainstream gibt, an den man sich halten muss, oder man wird nicht mehr gefördert. Denen, die sagen, ich mache da nicht mit, drohen Nachteile........." https://t.co/qdh98i9doP
Hab dem Patrick Budgen heut ein Interview gegeben. Habs noch nicht gesehen, aber ich glaub, es könnte manche interessieren: Budgen ist ein sehr guter Interviewer und ich hab halt gesagt, wie's aus meiner Sicht so ist mit der Schule.
https://t.co/wn0dOUdSkJ
@euradvok Homosexualität ist so alt wie die Menschheit und aktuell (wieder) akzeptiert - was gut ist. Transsexualität dagegen ist im Moment missionarisch unterwegs und steht im Konflikt mit dem jeweiligen Geschlecht in welches das betroffene Individuum wechseln will.
Here's a dive into the trans medicine PR playbook in Europe: an Austrian case study of queer activism, ideological medicine, compliant media and political failure. Link ⬇️
@MartinFieder Ich finde es gut und wichtig gegen Trends (Woke etc.) anzusprechen die wissenschaftlich einfach nicht funktionieren. Spannend finde ich, dass Verhalten und Meinung genetisch festgelegt ist - ist das aus der Epigenetik heraus zu verstehen?
Die einzige Form nicht "rassistisch" zu sein ist "colorblind" zu sein und das sind sehr wenige Menschen. Rassismus ist menschlichen Gesellschaften immanent. Der große Fehler der CRT ist, dass sie von einer Einbahn ausgeht - nur "Weiße" können rassistisch sein und das ist bereits ein Rassismus in sich selbst. Jeder Mensch, völlig unabhängig von der Hautfarbe und Herkunftsgesellschaft, trägt "Rassismus" in sich. Jede Gesellschaft trägt Rassismus in sich. Die Frage ist eher wie Gesellschaften damit umgehen. Wenn eine Gesellschaft "das Andere" diskriminiert, dann ist das problematisch. Die größten gesellschaftlichen Konflikten entzünden sich an "Ungleichheiten" und "Vorurteilen". "Colorblind" bedeutet übrigens nicht, dass man Unterschiede nicht visuell wahrnimmt, es bedeutet nur, dass diese Wahrnehmung in der Bewertung und im Umgang keine dominante Rolle spielt. Will man Rassismen reduzieren müssen Menschen lernen, dass es unerheblich ist welche Hautfarbe ein Mensch hat (Rasse gibt es beim Menschen wissenschaftlich gesehen ja nicht). Wichtig ist Verhalten nicht Farbe. Genau dem steht aber die CRT so ziemlich im Weg.
es gibt keinen "umgekehrten Rassismus" @DiePressecom. Die Aussage impliziert, dass nur Weisse fremdenfeindlich sein können, was postmoderner / postkolonialer Unsinn ist.
Fremdenfeindlichkeit ist leider eine Eigenschaft aller Ethnien und Kulturen ohne Ausnahme....
https://t.co/tHdcy2xggO
Britain had a moment of silence for George Floyd. Our politicians kneeled en masse to show their outrage at his killing. "I can't breathe" became a slogan.
George Floyd died on the other side of the world. He wasn't British.
Henry Nowak *was* British and his treatment by the police was shocking and negligent in the extreme. Yet there is no minute of silence. There is no coordinated public campaign. There is no kneeling at sporting events.
And we all know why.
During the summer of BLM, some people said "All Lives Matter". This was treated as the highest form of racism and anyone who said this was immediately cancelled. Why? Because the people in charge don't actually think all lives matter in the same way.
They have created a racial hierarchy of victimhood where a career criminal who died through mistreatment by police in a foreign country with 0 evidence of racism like George Floyd is automatically sanctified because of the colour of his skin.
And Henry Nowak, a British man, one of ours, is automatically dismissed and ignored because of the colour of his.
This is the ugly fruit of so-called "anti-racism", an obsession with race that has created a two-tier society which treats people differently because of the colour of their skin.
This needs to stop.
Die TV-Doku „Unraveling UNRWA“ beschreibt die unheilige Allianz der UN-Hilfsorganisation mit Extremisten und Mördern der Palästinenser. Sie wurde u.a. für das ZDF produziert, ist dort aber nie zu sehen gewesen.
Sehen Sie die ganze Doku hier bei BILD: https://t.co/Un74CMeUH1
Frau Hashemi will keinen Diskurs, sie hat eine Agenda die sich durchsetzen will. Auf SM blockiert sie kritische Stimmen in Talk Shows spricht sie ihnen die Kompetenz ab. Die Verwendung des Tweets wundert mich nicht. Es ist schade um AI, aus einer wirklich guten NGO wurde eine Plattform mit sonderbaren Zielen.
Meanwhile, the "Jewish rape dogs" hoax has been refuted not because it's a slur against Jews, but because the American Kennel Club attests it's an impossibility for dogs.
(2/2) Die @nytopinion hat das als Meinungsartikel gebracht weil für die @nytimes nicht genug Fakten vorhanden waren. Hätte @NickKristof Hundeverhaltenstrainer, Tierärzte oder auch Zoophile befragt, hätten die ihm bestätigt, dass man Rüden nicht trainieren kann Menschen, vor allem Männer, zu penetrieren. Vielleicht hätte er herausgefunden, dass Zoophilie immer ein tierquälerischer Akt ist. Vielleicht hätte er soviel Respekt gegenüber dem besten Freund des Menschen (Hund) gehabt, seine Geschichte nocheinmal zu überdenken und sie nicht zu schreiben.
Vergewaltigung per Hund würde schlicht nicht funktionieren. Anatomie und Paarungsverhalten von Caniden sprechen dagegen. Es ist sehr üble Propaganda aus sehr kranken Köpfen. (1/2) Thread by @canarymission on Thread Reader App https://t.co/oRVcTdZk9e