Konservativ. Parteipolitisch nicht geb. . Vormals FDP und CDU Wähler, zur Zeit Nichtwähler . Unserer vormaligen GröKaz Merkel in herzlicher Abneigung verbunden.
Immer mehr Unternehmen geben auf oder verlagern ihre Produktion ins Ausland. Das schmerzt. Doch sie haben den Strukturwandel eindrucksvoll begleitet. Deutschland ist stolz auf sie. Industrie ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Züge kommen zu spät. Das schmerzt. Doch sie haben sich unermüdlich auf den Weg gemacht. Deutschland ist stolz auf sie. Pünktlichkeit ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Brücken müssen gesperrt werden. Das schmerzt. Doch sie haben jahrzehntelang zuverlässig durchgehalten. Deutschland ist stolz auf sie. Tragfähigkeit ist nicht alles. #RedenWieMerz
Bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper. Das schmerzt. Doch Wohnungssuchende haben Geduld und Ausdauer bewiesen. Deutschland ist stolz auf sie. Ein Zuhause ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Kommunen melden Überlastung bei Unterbringung und Integration. Das schmerzt. Doch sie haben ihre Belastungsgrenzen eindrucksvoll erweitert. Deutschland ist stolz auf sie. Kapazitäten sind nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Straßen sind sanierungsbedürftig. Das schmerzt. Doch Autofahrer haben Schlaglöcher mit bemerkenswerter Gelassenheit umfahren. Deutschland ist stolz auf sie. Asphalt ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Unternehmen geben auf oder verlagern ihre Produktion ins Ausland. Das schmerzt. Doch sie haben den Strukturwandel eindrucksvoll begleitet. Deutschland ist stolz auf sie. Industrie ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Züge kommen zu spät. Das schmerzt. Doch sie haben sich unermüdlich auf den Weg gemacht. Deutschland ist stolz auf sie. Pünktlichkeit ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Brücken müssen gesperrt werden. Das schmerzt. Doch sie haben jahrzehntelang zuverlässig durchgehalten. Deutschland ist stolz auf sie. Tragfähigkeit ist nicht alles. #RedenWieMerz
Bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper. Das schmerzt. Doch Wohnungssuchende haben Geduld und Ausdauer bewiesen. Deutschland ist stolz auf sie. Ein Zuhause ist nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Kommunen melden Überlastung bei Unterbringung und Integration. Das schmerzt. Doch sie haben ihre Belastungsgrenzen eindrucksvoll erweitert. Deutschland ist stolz auf sie. Kapazitäten sind nicht alles. #RedenWieMerz
Immer mehr Straßen sind sanierungsbedürftig. Das schmerzt. Doch Autofahrer haben Schlaglöcher mit bemerkenswerter Gelassenheit umfahren. Deutschland ist stolz auf sie. Asphalt ist nicht alles. #RedenWieMerz
@f_schaeffler Die Mentalität der Regierung:
wir brauchen Geld, sehr viel Geld.
Da draußen laufen Leute herum, die Geld haben.
Nehmen wir es ihnen einfach weg.
Glauben Sie, daß Argumente gegen Mentalität helfen ?
@zeitonline Großartig !
Ein Sieg nicht nur für Trump, sondern auch ein Sieg der Vernunft und eine Niederlage für ideologische Verirrungen.
Hoffen wir auf ein Übergreifen auf Europa.
„Ein junger Mitarbeiter, so die Darstellung, soll sich dann entgegen der vorherigen Absprachen für den falschen Tweet entschieden haben.“
Meine Güte…Echt jetzt?
Das ist die Erklärung?
„Ein junger Mitarbeiter“?
„Beamter erzählte mir [..], dass viele Sachbearbeiter inzwischen Angst hätten, Leistungen zu kürzen, weil dann plötzlich ganze Großfamilien vor ihnen stehen könnte.
Anschließend erzählt ein weiterer Polizist von einem Fall, in dem ein Jobcenter-Mitarbeiter nach einer Leistungskürzung mehrfach pro Woche zerstochene Reifen an seinem Auto hatte. Wörtlich: „Und das war noch das Harmloseste.““
Es scheint, Herr @bundeskanzler , daß Frau vonderLeyen Ihr Bürokratieabbau ziemlich egal ist.
Aber vielleicht weiß sie ja, daß er Ihnen auch egal ist ?
EU-WAHNSINN! Neue CO₂-Regeln für motorlose Anhänger – 70.000 Arbeitsplätze in Gefahr und die Logistik wird noch teurer! ⚠️
Seit Juli 2024 gelten EU-weit verbindliche Vorgaben für Sattelanhänger und andere Trailer. Diese müssen ihre rechnerischen CO₂-Emissionen um zehn beziehungsweise sieben Komma fünf Prozent senken – ermittelt allein über ein Simulations-Tool der EU. Viele gängige Modelle wie Pferdetransporter, Baustellenanhänger oder normale Zuganhänger werden dadurch deutlich teurer oder in der bisherigen Form nicht mehr neu zugelassen.
Ab 2030 drohen Strafzahlungen von 4.250 Euro pro Fahrzeug und Gramm überschrittener Emissionen je Tonne und Kilometer. Die Branche warnt vor Preissteigerungen von bis zu 40 Prozent. Acht führende Hersteller haben deshalb bereits Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht und sehen über 70.000 Arbeitsplätze in Gefahr.
Parallel fehlen allein in Deutschland rund 120.000 Lkw-Fahrer. Die ohnehin angespannte Logistikbranche steht vor weiteren Belastungen. Statt echte Effizienz im Straßenverkehr zu fördern, setzt die Verordnung auf theoretische Modelle, die in der Praxis zu mehr Leerfahrten und höheren Kosten führen können.
Viele Beobachter kritisieren die Regelung als bürokratischen Overkill unter grüner Ideologie. Wenn Vorschriften ganze Branchen schwächen, die Versorgungssicherheit gefährden und Preise in die Höhe treiben, ohne reale Vorteile zu bringen, schaden sie der Wirtschaft und den Bürgern gleichermaßen. Realistische Lösungen statt modellierter Scheinwelten wären dringend geboten.
Satire nichts ist ernst gemeint.
https://t.co/DFJjsOblkE https://t.co/gDWjUOw7vR
Ich habe keine Ahnung, ob das stimmt Herr @bundeskanzler .
Aber ist das nicht eine Idee ? Sie bräuchten eine Begründung, irgendwas mit Solidarität, Gerechtigkeit, Zusammenhalt ...
Irgendwas eben. Die SPD hilft sicher gern mit passenden Phrasen.
Quand l'État a décidé de taxer la lumière du soleil.
Imaginez un impôt si absurde et si vorace qu'il vous oblige à vivre dans le noir.
C'est exactement l'exploit qu'a réussi l'État français en 1798. Il invente alors l'une des pires aberrations de notre histoire : l'impôt sur les portes et fenêtres.
À la fin de la Révolution, le Directoire est exsangue. Le pouvoir central a besoin de liquidités pour survivre.
Il n'ose pas rétablir les impôts directs de l'Ancien Régime qui ont mis le feu au pays.
La bureaucratie accouche alors d'un concept redoutable. Elle décide de taxer les citoyens en fonction du nombre d'ouvertures sur les façades de leurs maisons.
Sur le papier, l'administration trouve l'idée brillante. Un riche possède un manoir avec beaucoup de fenêtres, un paysan n'a qu'une chaumière.
L'État pense avoir inventé l'impôt parfaitement juste, facile à calculer depuis la rue sans avoir à fouiller les foyers.
Mais la mécanique destructrice de la fiscalité finit toujours par s'abattre sur les plus faibles.
Pour échapper à ce racket, la réaction du peuple est immédiate et rationnelle. On s'adapte en détruisant.
Du jour au lendemain, les propriétaires se mettent à murer massivement leurs propres fenêtres.
On condamne les aérations, on bouche les lucarnes, on supprime les entrées de lumière. Les immeubles sont transformés en boîtes sombres afin de faire baisser la facture.
Les conséquences sanitaires vont être catastrophiques.
Pour garantir ses recettes fiscales, l'État a littéralement privatisé et taxé l'air frais et la lumière du soleil.
Pendant plus d'un siècle, cet impôt va forcer des millions de Français, particulièrement les plus pauvres, à s'entasser dans des logements fétides, humides et privés de toute ventilation.
Les médecins hygiénistes auront beau hurler au scandale. Ils dénonceront une corrélation directe avec l'explosion foudroyante de la tuberculose et du rachitisme dans les villes.
Rien n'y fait, la bureaucratie fera la sourde oreille. Le cynisme est absolu.
Plutôt que de supprimer une taxe qui tue sa propre population, l'État s'y accroche. Cet impôt mortifère durera 128 ans et ne sera définitivement aboli qu'en 1926.
L'impôt sur les portes et fenêtres est la preuve historique définitive d'une règle immuable.
Un gouvernement préférera toujours sacrifier votre santé, votre confort et l'air que vous respirez plutôt que de renoncer à une source de revenus.
@osi28 Ich denke nicht, daß sinnvoll ist.
In 5 oder etwas mehr Jahren werden Sie vermutlich 50 oder 100 km zum Einkaufen fahren müssen, wenn Sie überhaupt noch einen Supermarkt finden, der Ihrem Kriterium entspricht.